AT151809B - Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz. - Google Patents

Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz.

Info

Publication number
AT151809B
AT151809B AT151809DA AT151809B AT 151809 B AT151809 B AT 151809B AT 151809D A AT151809D A AT 151809DA AT 151809 B AT151809 B AT 151809B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
voltage
frequency
arrangement according
discharge
voltages
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Dr Ing Reinhardt
Karl Dr Ing Kettner
Original Assignee
Aeg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aeg filed Critical Aeg
Application granted granted Critical
Publication of AT151809B publication Critical patent/AT151809B/de

Links

Landscapes

  • Ac-Ac Conversion (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer
Frequenz. 
 EMI1.1 
 spannungen erhalten wird, sind bekannt. Es wird hiebei eine sogenannte Grundspannung, die sich aus Teilen der höherfrequenten Wellen zusammensetzt und angenähert eine Trapezform besitzt, mit einer   Zusatzspannung-'meistens   einer dritten Harmonischen bezogen auf die   Einphasenspannung-zur   resultierenden Spannung aufgebaut. Die Frequenz der Zusatzspannung ist die gleiche wie die des Drehstromnetzes und kann daher, wie bereits vorgeschlagen wurde, diesem Netz über Drehregler entnommen und dem Einphasennetz eingefügt werden. Diese Einrichtung hat jedoch verschiedene Nachteile, die sich insbesondere aus der mechanischen Regelung der Phasenlage bei elastischem Betrieb ergeben.

   Auch wenn, wie bereits vorgeschlagen wurde, alle Teilspannungen mittels gesteuerter Entladungsstrecken, vorzugsweise gittergesteuerter   Dampf- oder Gasent1adungsstrecken,   aus dem Primärnetz entnommen werden, kann zwar die Phasenlage der etwa sinusförmigen Zusatzspannung der angenähert trapezförmigen Grundspannung trägheitslos angepasst werden ; es ergibt sich jedoch dann der Nachteil, dass die   Entladungsstrecken   nicht zu einem Gefäss mit einer einzigen Kathode oder zu mehreren, aber mit gleichem Kathodenpotential zusammengefasst werden können, weil dort die Spannungsaddition durch Reihenschaltung der Entladungsstrecken erfolgt.

   Den Nachteil dieser Anordnung vermeidet vorliegende Erfindung, indem die Zusammensetzung der einzelnen Teilspannungen nicht in den Entladungsstromkreisen selbst, sondern transformatorisch auf der Seite des Sekundärnetzes vorgenommen wird. Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung können die Schaltungen für Grundund gleichfrequente Teilspannungen gleichartig aufgebaut werden, so dass die Teilumrichtersysteme in der Lage sind, bei elastischem Betrieb ihre Rollen zu vertauschen. Es sei noch bemerkt, dass es bereits bekannt ist,   Umrichtersysteme   mit Hilfe von Transformatoren auf der niederfrequenten Einphasenseite zu kuppeln. In dem bekannten Falle handelt es sich jedoch um die Addition von Spannungen weitgehend gleicher Kurvenform. 



   In Fig. 1 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das sich auf den   Fall einer unmittelbaren Frequenzumformungim Verhältnis   3 :   l-also   beispielsweise 50   Hz : 162/3 Hz-   bezieht, und bei dem drei Spannungen, die je durch gesteuerte Entladungsstrecken mit eindeutiger Stromdurchlassrichtung erzeugt werden, addiert werden. Zunächst sind zwei gleichartige Schaltungen 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   SternwicHungen sind eine Anzahl   Anoden eines mehranodigen Entladungsgefässes G herangeführt. 



    Diese Schaltung und ihre Arbeitsweise ist für sich allein hinreichend bekannt. Die Steuerung der Gitter   der Dampfentladungsstrecken erfolgt nach einer der zahlreichen Steuerungen, wie sie für unmittelbare   Frequenzumformungen   bereits angegeben sind. und ist nicht dargestellt. Die Schaltung B enthält analog den dem   Sekundärnetz   zugeordneten Transformator Tb, die beiden Sternwicklungen 2,4, 6 und 2', 4',   6'und   eine Anzahl gittergesteuerte Dampfentladungsstreeken. Es ist zu beachten, dass beide Schaltungen   grundsätzlich   gleichartig aufgebaut sind. Hinsichtlich der Schaltung besteht jedoch der Unterschied, dass die einander entsprechenden Sternwicklungen der beiden Schaltungen-also beispielsweise 1, 3, 5 und 2, 4,   6 - verschiedenartige Phasenlage aufweisen.

   Bezüglich   der Arbeitsweise ergibt 
 EMI2.1 
 
Schaltung 0 liefern mit den zugehörigen Entladungsstrecken und dem Transformator Te zusammen eine Spannung dreifacher Frequenz, die zur Kompensation der dritten Harmonischen in der erzeugten Spannung dient. 



    Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 der Zeichnung dargestellt und bezieht   sich auf eine starre Frequenzumformung. In diesem Falle liefert die Schaltung A dauernd die trapezförmige Grundspannung, die Schaltung B eine gleiehfrequente Teilspannung unter Beteiligung der beiden   Sternpunktsentladungsstrecken.   Die dritte Harmonische kann man in diesem Falle in bekannter Weise transformatorisch dem Primärnetz entnehmen. 



   Die Art der Zusammensetzung der drei Spannungen soll noch kurz an Hand der Fig. 3 der Zeichnung erläutert werden, u. zw. für eine Halbwelle bei einer starren Umformung mit einer Frequenzuntersetzung, 3 : 1 gemäss Fig. 2. Die Schaltung A liefert die trapezförmige Grundspannung Ua, die Schaltung   Beine gleichfrequente Teilspannung Ub,   die am Anfang und Ende jeder Halbwelle ein gewisses Stück gleich Null ist. Während dieser Zeitteilchen führen die Sternpunktsentladungsstrecken den Strom. Die besondere Wicklung 10 des an das Primärnetz angeschlossenen Transformators Tp   liefert eine Spannung Cj, die im Falle der Fig. l die Spannung üe   wäre.   Ul"bzw.

   UhateineAmplitude   von etwa   0'4   der Amplitude der Phasenspannungen der vier   Sternwicklungen   unter der Voraussetzung, dass Ta und Tb ein   Übersetzungsverhältnis   von 1 : 1 aufweisen. Die dem Sekundärnetz zugeführte
Summenspannung ist   Cs-Bei elastischer Umformung   erfolgt die Zusammensetzung der von den
Schaltungen A,   Bund 0   gelieferten Spannungen in gleicher Weise wie in Fig. 3, nur vertauschen entsprechend dem Frequenzschlupf die beiden Schaltungen A und B von Zeit zu Zeit ihre Rollen.

   Beim Vergleich der Fig. 2 mit der bekannten starren Umformung, bei der transformatorisch eine Kompensationsspannung dreifacher Frequenz eingefügt wird, zeigt sich, dass die Amplitude der Kompensationsspannung im vorliegenden Falle kleiner ist als bei dem bekannten Umrichter, u. zw. beträgt sie nur etwa   70%.   Eine Analyse der Spannungskurve zeigt ferner, dass auch die höheren Harmonischen erheblich kleinere Werte annehmen. So beträgt die Amplitude der fünften Harmonischen nur etwa 1% der Amplitude der Einphasenspannung. Die geschilderte Zusammensetzung unter Verwendung von dreiphasigen Sternwicklungen hat weiterhin den Vorteil, dass die Brenndauer der Entladungsstrecken länger ist als bei sechsphasigen Sternwicklungen. Somit sind Entladungsstrecken und Transformatorwieklungen günstig ausgenutzt. 



   Bemerkt wird noch, dass man bezüglich der Transformatoren Ta und Tb in Fig. 2 konstruktive Vereinfachungen durchführen kann. So kann man beispielsweise (vgl. Fig. 4) die Wicklungen auf einem gemeinsamen Kern   mit freiem magnetischen Rückschluss   anordnen. Dieselbe Schaltungsweise kann man auch bei einer   Umformungseinrichtung gemäss Fig. l durchführen.   



   Eine Weiterbildung des Erfindungsgedankens soll an Hand der Fig. 5 der Zeichnung erläutert werden. Dieses Ausführungsbeispiel bezieht sich auf den Fall einer unmittelbaren Frequenzumformung im Verhältnis 3 :   1-also   beispielsweise 50   Hz   :   162/3     Hz-,   u. zw. werden zwei gleichfrequente Spannungen verschiedenartiger Kurvenform, die je durch gesteuerte Entladungsstrecken mit eindeutiger   Stromdurchlassrichtung   erzeugt werden, zusammengesetzt.

   Für die eine Teilspannung sind die beiden dreiphasigen Sternwicklungen   1,   3, 5   und 1', 3', 5' des   dem höherfrequenten Drehstromnetz zugeordneten Transformators Tp, dessen Primärwicklung als   Dreieckwicklung   ausgebildet und an das Primärnetz angeschlossen sein möge, der dem Sekundärnetz zugeordnete Transformator T und die beiden Gruppen von gesteuerten Entladungsstrecken, die zu einem mehranodigen Entladungsgefäss Go mit gemeinsamer Kathode zusammengefasst sind, vorgesehen. Entsprechend benötigt man für die zweite Teil- 
 EMI2.2 
 Gefäss   G.   Die Transformatoren   Ta und Tb   können wie bei den früheren Ausführungsbeispielen konstruktiv miteinander vereinigt sein. 



   Für die Erläuterung der Arbeitsweise möge eine starre Frequenzumformung gemäss Fig. 6 der Zeichnung zugrunde gelegt werden. Die Schaltung A liefert (vgl. Fig. 7) eine Teilspannung   P,   bei der die Phasenspannungen 3 und 5 grösser sind als die von 1 ; die Schaltung B liefert unter Beteiligung der Sternpunktsentladungsstreeken eine Teilspannung Ub, bei der die Phasenspannungen 2 und 6 kleiner als die Phasenspannung 4 sind. Die aus   Ua und Ub   zusammengesetzte Spannung ist Ures. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Bei elastischer Umformung erfolgt die Zusammensetzung der Teilspannungen in gleicher Weise, wobei einerseits entsprechend dem Frequenzsehlupf innerhalb jeder Teilspannung die Phasen, anderseits die Schaltungen A und B ihre Rollen vertauschen. 



   Bemerkt wird noch, dass es bei unmittelbaren Frequenzumformungen bereits bekannt ist, ab- gestufte Phasenspannungen dem   Primärnetz   zu entnehmen. Gegenüber den bekannten Schaltungen besteht aber der Vorteil, dass auch bei elastischer Umformung je primäre Phase nur zwei Spannungs- werte erforderlich sind. Rechnungen und Versuche haben gezeigt, dass bei Wahl eines Verhältnisses von etwa   0'61   zwischen dem kleineren und dem grösseren Spannungswert die erzeugte Spannung Ures nur ganz verschwindend kleine Oberwellen enthält. Gegenüber den mit den Schaltungen nach den
Fig. 1 und 2 erzeugten Spannungen ergibt sich praktisch kein Unterschied hinsichtlich der Oberwellen, dafür aber der Vorteil einer besseren Ausnutzung der Entladungsstrecken und des aktiven Materials der Transformatoren. 



   Bezüglich der genauen Lage der Entladungsstrecken ist bisher nichts gesagt worden. Zweifellos kann man nun die Entladungsstrecken in verschiedenartiger Weise zusammenfassen. So kann man sämtliche   Entladungsstrecken   zu einem mehranodigen Gefäss mit gemeinsamer Kathode zusammenfassen (vgl. Fig. 1). Man kann aber auch an Stelle eines mehranodigen Gefässes zwei mehranodige
Gefässe mit der halben Anodenzahl verwenden (vgl. Fig. 2, 5 und 6). Bekanntlich bestehen zwischen zwei beispielsweise sechsanodigen Gefässen und einem zwölfanodigen Gefäss keine erheblichen Preisunterschiede. Bei allen angeführten Schaltungen sind in den   Umrichtergefässen   Gruppen von Entladungsstrecken zusammengefasst, die teils im   Weehselrichterbetrieb,   teils im Gleichrichterbetrieb arbeiten.

   Es ist bekannt, dass die nicht   stromführenden   Anoden bei einem Gleichrichter auf negative Sperrspannung, bei einem Wechselrichter auf positive Sperrspannung beansprucht werden. Infolgedessen wird auch die eine Gruppe von Entladungsstreeken auf negative, die andere auf positive Sperrspannung beansprucht. Sind die Entladungsstreeken nun. wie das in den oben beschriebenen Schaltungen der Fall ist, zu einem mehranodigen Entladungsgefäss zusammengefasst, so ändert sich zwar an ihrem betrieblichen Verhalten nichts, dafür treten aber neue, spannungsmässige Beanspruchungen auf, nämlich zwischen den Anoden mit positiver Sperrspannung und denen mit negativer Sperrspannung. Das bedeutet aber, dass wenigstens in einzelnen Zeitabschnitten der niederfrequenten Periode die doppelte Sperrspannung zwischen zwei Anoden liegt.

   Die Entladungsgefässe müssen also für sehr grosse Sperrspannungen bemessen werden, was aus wirtschaftlichen Gründen unerwünscht ist. 



   Eine Weiterbildung der Erfindung bezweckt nun eine derartige Anordnung, dass für die Ent- ladungsstrecken eines   Entladungsgefässes   die normalen   Sperrspannungsverhältnisse   gelten, u. zw. werden nur stets gleichartig arbeitende Entladungsstrecken zu einem mehranodigen Gefäss zusammengefasst. Im einfachsten Falle, d. h. bei Anordnungen mit zwei Teilspannungen gleicher Frequenz, aber verschiedenartiger Kurvenform, ergeben sich also zwei mehranodige Gefässe, von denen das eine die eine Halbwelle des niederfrequenten Stromes, das andere die andere Halbwelle des niederfrequenten Stromes bildet. 



   In Fig. 8 der Zeichnung ist die Schaltung eines elastisch arbeitenden Umrichters dargestellt,   wobeiwiefrüher nund Tbdie am niederfreqtienten Netzliegendeii Transformatoren,   die die Zusammensetzung der beiden Teilspannungen bewirken, sind. Die Umformung wird mittels der mehranodigen 
 EMI3.1 
 die von der dreiphasigen Sternwieklung   1',.,'"5'dem   Transformator   Ta,   die von der dreiphasigen Sternwicklung 2', 4', 6'dem Transformator Tb zuführt. Die vier mit Ziffern versehenen Sternwicklungen gehören zu dem dem Drehstromnetz zugeordneten Transformator Tp. 



   Bezüglich der Strombelastung der Anoden ergibt sich kein Unterschied gegenüber den bereits vorgeschlagenen Schaltungen,   bezüglich   der Belastung der Kathode ergibt sich   eine kleine Erhöhung,   die baulich keine Rolle spielt, da die Kathodenzuführung ohnehin reichlich bemessen wird. Hinsichtlich der Sperrspannungsverhältnisse ergibtsieh aber eine erhebliche Verbesserung, nämlich eine Verminderung auf rund den halben Wert. Anderseits behält die Schaltung den Vorteil, dass man sämtliche Gefässe an Erdpotential legen kann, wodurch die Bedienung wesentlich vereinfacht wird. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz, insbesondere zur Umformung von Drehstrom der Frequenz t in Einphasrnstrolll der Frequenz mittels zweier wechselweise stromführender Gruppen von gesteuerten Entladungstrecken mit eindeutiger Stromdurchlassrichtung, vorzugsweise gittergesteuerten Dampf-oder Gasentladungsstrecken mit im wesentlichen lichtbogenförmiger Entladung, bei der die Sekundärspannung aus einer im wesentlichen trapezförmigen Grundspannung und mindestens einer weiteren Spannung (Teilspannung) sich zu einer annähernd sinusförmigen Spannung zusammensetzt, wobei wenigstens einzelne der Teilspannungen,
    die in freier oder vorbestimmter. abhängiger Phasenlage gegenüber der Sekundärspannung zu wählen sind, mittels besonderer, an ein eigenes, vom Prim rnetz abgeleitetes <Desc/Clms Page number 4> Spannungssystem angeschlossener Entladungsstrecken erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung der einzelnen Teilspannungen mit der Grundspannung nicht in den Entladungsstromkreisen, sondern transformatoriseh auf der Seite des Sekundärnetzes erfolgt.
    2. Anordnung nach Anspruch l für elastische Umformung, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gleichartige Schaltungen vorgesehen sind, die gleichfrequente Grundspannungen liefern, von denen die eine die im wesentlichen trapezförmige Grundspannung, die andere mit Hilfe von Sternpunkts- entladungsstrecken eine Spannung derartiger Kurvenform liefert, dass während vorbestimmter Zeitteilchen am Anfang und Ende jeder Halbwelle der erzeugten Spannung die Kurve den Wert Null hat.
    3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die während einer niederfrequenten Halbwelle gemeinsam arbeitenden Spannungssysteme verschiedenartige Phasenlage aufweisen.
    4. Abänderung der Anordnung nach Anspruch 2 für starre Umformung in Verbindung mit einer Anordnung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass nur eine der beiden Schaltungen Sternpunktsentladungsstreeken aufweist.
    5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kompensationsspannung (Ulo) in an sich bekannter Weise transformatoriseh aus dem Primärnetz entnommen und in den Stromkreis des Sekundärnetzes eingefügt wird.
    6. Anordnung nach Anspruch l oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die den einzelnen Spannungen zugeordneten Sekundärtransformatoren (Ta, Tb) auf einem Kern mit freiem magnetisehen Rückschluss angeordnet sind (Fig. 4).
    7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Entladungsstrecken in einem mehranodigen Entladungsgefäss mit gemeinsamer Kathode zusammengefasst sind (Fig. 1).
    8. Anordnung nach Anspruch l oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die niederfrequente Spannung nur aus gleichfrequenten Teilspannungen verschiedenartiger Kurvenform unter Verwendung von dem Primärnetz entnommenen abgestuften Phasenspannungen gebildet wird.
    9. Anordnung nach Anspruch 8 für Frequenzumformung 3 : 1, dadurch gekennzeichnet, dass je primärer Phase zwei Spannungswerte vorgesehen sind, die in einem Verhältnis von annähernd 0'61 : 1 stehen.
    10. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass nur die zur Bildung derselben Stromrichtung des niederfrequenten Netzes arbeitenden Entladungsstrecken zu einem mehranodigen Gefäss zusammengefasst sind. EMI4.1
AT151809D 1929-07-02 1934-12-07 Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz. AT151809B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE137216X 1929-07-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT151809B true AT151809B (de) 1937-12-10

Family

ID=5666727

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT137216D AT137216B (de) 1929-07-02 1930-06-28 Verfahren zum Umwandeln von Mehrphasenstrom gegebener Frequenz in Einphasenstrom kleinerer Frequenz.
AT151809D AT151809B (de) 1929-07-02 1934-12-07 Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz.

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT137216D AT137216B (de) 1929-07-02 1930-06-28 Verfahren zum Umwandeln von Mehrphasenstrom gegebener Frequenz in Einphasenstrom kleinerer Frequenz.

Country Status (1)

Country Link
AT (2) AT137216B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT137216B (de) 1934-04-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT151809B (de) Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz.
CH204063A (de) Stromrichterschaltung zur Erzielung einer höherphasigen Welligkeit.
DE669616C (de) Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Drehstrom der Frequenz in Einphasenstrom der Frequenz f/3
DE647008C (de) Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solcher anderer Frequenz
DE911512C (de) Anordnung zur Verbesserung des Leistungsfaktors bei der Spannungsregelung von Stromrichtern
DE674538C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Regelung von Anzapftransformatoren mittels gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsstrecken
DE640956C (de) Schaltanordnung zum Spannungsausgleich in Dreileiteranlagen mittels Gleichrichter
AT146422B (de) Einrichtung zum Betrieb von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Umrichten.
DE674926C (de) Frequenzwandler
DE684515C (de) Anordnung zur Erzeugung der Gitterspannungen von Mehrphasenstromrichtern
DE631726C (de) Anordnung zur Regelung des Verbraucherstromes bei mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken mit lichtbogenfoermiger Entladung arbeitenden Gleichrichtern
AT148417B (de) Anordnung zur Gittersteuerung für elastische Umrichter mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken.
AT116667B (de) Anordnung zur Speisung eines Stromkreises veränderlichen Wilderstandes mittels zweier kompensierter Ein- oder Mehrphasenkommutatormaschinen.
DE646418C (de) Drosselspule
DE910928C (de) Stromrichter mit einer Phasenzahl gleich einer Primzahl
DE1638318A1 (de) Magnetregler
DE638252C (de) Einrichtung zur Vermeidung des Spannungsanstieges bei Lastabsenkung oder Leerlauf eines Quecksilberdampfgleichrichters, bei dem durch Stern-Sechsphasensternschaltung desTransformators selbst Stromteilung erzwungen wird
DE957058C (de) Wechselstromwicklung fuer einphasigen 16 2/3-periodigen und fuer dreiphasigen 50-periodigen Strom
AT201119B (de) Schaltung zum Heizen von Leistungsröhren mit einer in der Phase um 45° verschobenen Wechselspannung
AT156757B (de) Mit periodisch geregelter Übersetzung arbeitender Transformator.
CH184104A (de) Anordnung zur unmittelbaren Umformung von Wechselstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz.
DE404485C (de) Unsymmetrieschaltung fuer Erdschlussrelais an Drehstromnetzen mit Anschluss an drei Stromwandler
AT164713B (de) Schaltanordnung für Transformatoren bei veränderlichen Betriebsverhältnissen
AT157637B (de) Verfahren zum Betrieb von elastischen Umrichtern.
DE644916C (de) Schaltungsanordnung zur Verbesserung der Kommutierung bei Stromrichtern