AT151465B - Radiokopfhörer mit in das Magnetgehäuse eingebauten Empfangsorganen. - Google Patents

Radiokopfhörer mit in das Magnetgehäuse eingebauten Empfangsorganen.

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AT151465B
AT151465B AT151465DA AT151465B AT 151465 B AT151465 B AT 151465B AT 151465D A AT151465D A AT 151465DA AT 151465 B AT151465 B AT 151465B
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Weidemeyer & Co
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Radiokopfhörer mit in das   Magnetgehänse   eingebauten   Empfangsorganen.   



   Die Erfindung betrifft einen Radiokopfhörer und besteht darin, dass in dem MagnetgehÅause die Empfangsorgane angeordnet sind und das Gehäuse mit einem in das Ohr einführbaren Ansatz versehen ist. 



   Durch das gemeinsame Vorhandensein der beiden Konstruktionselemente, Ansatz und den Einbau der Empfangsorgane in das Magnetgehäuse, ist die Aufgabe gelöst, ein winziges   Tasehenradio-   
 EMI1.1 
 mitnehmen lässt. 



   Der Ansatz dient einerseits zum Festhalten des Hörers im Ohr. Hiedurch werden Klammern und Kopfbügel erübrigt. Anderseits dient der Ohransatz für eine bessere Übertragung der Membranschwingungen auf die Gehörorgane. 



   Falls eine besondere Spule für den Hochfrequenzkreis vorgesehen ist, wird diese zur Vergrösserung ihrer Induktivität erfindungsgemäss auf dem Magnetkern der Telephonspule mit angeordnet. 



   Eine besondere Verbesserung besteht darin, dass die Telephonspule in sinnreieher Weise gleichzeitig als   Induktivität für   den Hochfrequenz-Schwingungskreis verwandt wird. Hiedurch fällt die   Hoehfrequenzspule   fort und der ganze   Hörapparat   kann in wesentlich kleineren Abmessungen gehalten werden. 



   In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



   Die Fig. 1 und 2 zeigen   Mittenschnitte   durch den Kopfhörer. In der Fig. 2 ist die Anordnung 
 EMI1.2 
 
Die Fig. 3 zeigt ein besonders vorteilhaftes Schaltschema. 



   In der Fig. 1 ist die Telephonspule 1 auf den am Gehäuse 2 angeschraubten Magnetkern. 3 aufgeschoben. Zwischen der Telephonspule und dem mit dem Ohransatz 4 versehenen   Gehäusedeckel J   liegt die Membran 6. Der Ohransatz ist in zweckentsprechender Weise mit einer Bohrung 7 versehen. 



  Der Ansatz besteht mit dem   Gehäusedeckel   aus einem Stuck, und die Bohrung hat eine trichterförmige Ausbildung, wie in der Zeichnung dargestellt ist. In dem Gehäuse ist die Hochfrequenzspule 9 und der Detektor 10 angeordnet. Der Detektor lässt sich durch den ausserhalb des Gehäuses zu betätigenden Knopf 11 einstellen. Die doppeladrige Schnur 12 dient zum Anschluss der Antenne bzw. Erde. 



   In der Ausführung nach Fig. 2 ist die   Hochfrequenzspule   9 mit der Telephonspule 1 zusammen auf dem zweckentsprechenderweise U-förmig gebogenen Magnetkern 3 angeordnet. Auch hier wieder wird an die Doppeladerschnur 13 die Antenne und die Erde angeschlossen. 



   In dem   Ausführungsbeispiel nach   Fig. 1 ist ein Stabmagnet dargestellt. Dieser kann bei besonders empfindlichen Systemen durch einen Hufeisenmagnet mit Doppeltelephonspulen ersetzt werden. Eine Doppeltelephonspule kann auch bei der Ausführung nach Fig. 2 zur Anwendung kommen. 



   Selbstverständlich lassen sieh in dem Gehäuse noch Kondensatoren vorsehen, falls diese für die Abstimmung erforderlich werden. Auch ist es möglich,   die Abstimmungsinduktivität durch   Anordnung mehrerer Spulen oder geeigneter   Anzapfvorrichtungen   veränderlich zu   maehen.   



   Bei einer   Schaltung der Erde 14 zwischen Detektorkristall 10   und Telephonspule 1, wie es das   Sehaltungsschema   der Fig. 3 darstellt, wird ein besonders guter Empfang gewährleistet. Auch kann ein solcher Radiokopfhörer unter Ausschaltung des Detektors   1 ()   unmittelbar mit irgendeinem beliebigen Radioempfangsgerät verbunden werden. 

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   Falls der Sender in der Nähe des Empfangsortes liegt, kann eine besondere Erde in Fortfall kommen. Zweckentsprechenderweise wird dann der Ohransatz 4 ganz oder teilweise aus leitendem Material ausgeführt, wie auch das gesamte Gehäuse des Hörapparates nicht nur aus einem Isolierstoff, sondern aus Metall bestehen kann. Dadurch wird der Kontakt mit dem Körper des Empfangenden hergestellt, so dass der menschliche Körper als Gegengewicht für die gegebenenfalls im Gehäuse selbst angeordnete Antenne dient. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.1 
 zeichnet, dass das Gehäuse   (2)   mit einem in das Ohr einführbaren Ansatz   (4)   versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Radiokopfhörer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsspule (9) des Hochfrequenzkreises mit der oder den Telephonspulen (1) zusammen auf demselben Magnetkern (5) angeordnet ist. EMI2.2
AT151465D 1936-02-20 1936-02-20 Radiokopfhörer mit in das Magnetgehäuse eingebauten Empfangsorganen. AT151465B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113798827B (zh) * 2021-09-27 2022-05-20 苏州佳祺仕信息科技有限公司 一种用于耳机壳体和排线的组装定位装置及系统

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