AT151341B - Druckfeuerzeug. - Google Patents

Druckfeuerzeug.

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AT151341B
AT151341B AT151341DA AT151341B AT 151341 B AT151341 B AT 151341B AT 151341D A AT151341D A AT 151341DA AT 151341 B AT151341 B AT 151341B
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AT
Austria
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friction wheel
lighter
pusher
wheel driver
bearing
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English (en)
Inventor
Josef Edenburg
Siegfried Ing Fuchs
Original Assignee
Josef Edenburg
Siegfried Ing Fuchs
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  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Drueldeuerzeug.   



   Bei dem Feuerzeug nach dem Stammpatent trägt der Reibradmitnehmer zwei Bolzen, von denen der eine durch einen Lenker mit einem Bolzen des um eine Drehachse am Gehäuse schwenk- baren Drückers verbunden und der andere durch Vermittlung einer Zugfeder und eines Verbindungs- stückes an der Drehachse des Drückers angehängt ist, welche Feder die Rückbewegung des Reibrad- mitnehmers und des Drückers in die Ausgangslage bewirkt. 



   Um bei diesem Feuerzeug zu dem Innenmechanismus zu gelangen, muss der die eine Seitenwand des Gehäuses bildende Drücker aus dem Feuerzeuggehäuse herausgenommen werden, was aber erst nach Herausschlagen der Drehachse des   Drückers   aus dem Gehäuse möglich ist. 



   Um diese   umständliche   Arbeit zu ersparen und den   Drücker   leicht ausheben zu können, ist er erfindungsgemäss in einer nach aussen offenen Pfanne schwenkbar gelagert und gegen dieses Lager durch eine Zugfeder ständig gehalten. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt nach der Linie   1-1   der Fig. 2 und Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie   11-11   der Fig. 1. 



   Die Inneneinrichtung des Feuerzeuges ist an sieh bekannt. Der Reibradmitnehmer 1 ist durch
Naben 2, 3 bis ungefähr auf die lichte Weite der Schliesskappe 4 verbreitert und auf einem Bolzen   5   drehbar gelagert. Der Bolzen 5 sitzt im Feuerzeuggehäuse und bildet auch die Drehachse der Schliess- kappe 4. Auf der   Nabe. 3 sitzt   lose drehbar das Reibrad 6, das den Reibradmitnehmer 1   umschliesst.   



   Der Reibradmitnehmer 1 wirkt durch eine Feder 7 auf das Reibrad ein und trägt seitlich zwei Bolzen   8,   9. 



  An dem Bolzen 8 greift ein Lenker 10 an, der an den Drücker   11,   u. zw. mittels eines Querbolzens 12 desselben angelenkt ist. Der   Drücker 77   bildet einen Teil der Gehäuseseitenwand und ist mit seinem unteren Ende erfindungsgemäss in einer nach aussen offenen Pfanne schwenkbar gelagert. Dieses Lager besteht bei dem vorliegenden   Ausführungsbeispiel   aus einem Bleehstreifen 13, der die Verlängerung der Gehäusebodenwand 14 bilden kann und einen herausgebogenen Lappen 15 hat, der im Verein mit dem gekröpften Teil   7-3'des Streifens-M eine nach   aussen offene Pfanne 16 begrenzt. In diese greift der Drücker 11 mit seiner   verkürzten Unterwand 17 verschwenkbar   ein und wird durch eine Zugfeder 18 ständig in der Eingriffsstellung gehalten.

   Die Zugfeder 18 greift an einem Querbolzen 19 des   Drückers   11 an und bildet   zweckmässig   gleichzeitig die Rückstellfeder für den Reibradmitnehmer 1. Mit diesem ist die Feder 18 über einen Verbindungsteil 20 gekuppelt, der an dem Mitnehmer 1 mittels des Bolzens 9 angelenkt ist. Durch die Bolzen   8,   9 ist der Reibradmitnehmer 1 mit der Schliesskappe 4 zwangläufig gekuppelt. 



   Die Wirkung des Feuerzeuges ist die bekannte. Durch Druck auf den Drücker 11 wird der Mitnehmer 1 verschwenkt, die Sehliesskappe 4 geöffnet und das Reibrad 6 durch die Feder 7 betätigt. 



  Hiebei werden Funken vom Zereisen 21 abgezogen und der Docht   22 entzündet.   Beim Loslassen des Drückers 11 werden der Reibradmitnehmer 1 und   die Schliesskappe 4 durch die Wirkung der Zugfeder. M   in die Normallage   zurückbewegt.   Wie ohne weiteres ersichtlich, kann der   Drücker   11 mit seiner Unterwand 17 aus der Pfanne 16 leicht ausgehoben werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Druckfeuerzeug nach Patent Nr. 143136, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Bewegen des Reibradmitnehmers (1) und der mit diesem verbundenen Schliesskappe (4) dienende Drücker (11) <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 feder (18) ständig gegen das Lager gehalten wird.
    2. Druekfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (18) für den Reibradmitnehmer (1) gleichzeitig den Druckhebel (11) gegen das offene Lager (16) hält.
    3. Druckfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bodenseitige Wand (14) des Feuerzeuggehäuses mit einer nach innen zurüekgebogenen Verlängerung (13) versehen und aus dieser ein Lappen (15) herausgebogen ist, der mit der Verlängerung eine Art Lagerpfanne (16) begrenzt, in die der Drücker (11) mit seiner Unterwand (17) verschwenkbar eingreift. EMI2.2
AT151341D 1934-11-12 1937-02-23 Druckfeuerzeug. AT151341B (de)

Applications Claiming Priority (2)

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AT143136T 1934-11-12
AT151341T 1937-02-23

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AT151341B true AT151341B (de) 1937-11-10

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ID=29271160

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AT151341D AT151341B (de) 1934-11-12 1937-02-23 Druckfeuerzeug.

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