AT151104B - Kontaktvorrichtung für eine Alarmanlage für überhitzte Räucherkammern. - Google Patents

Kontaktvorrichtung für eine Alarmanlage für überhitzte Räucherkammern.

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AT151104B
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Alexander Schulz
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Alexander Schulz
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Description


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  Kontaktvorrichtung für eine Alarmanlage für überhitzte   Räucherkammern.   



   Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine im Innern einer   Räucherkammer   angebrachte
Kontaktvorrichtung, welche bei überhitzter Temperatur des Innenraumes die Einschaltung eines mit ihr verbundenen Alarmapparates, sei es   Klingel-oder Lichtsignal, bewirkt.   Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende :

  
Das Herabfallen eines Fleischstücke infolge Verkohlung der   Aufhängeschnur   auf ein an die Haken 1 mehrerer Apparate hängenden Netzes wird dadurch angezeigt, dass das Gewicht des herabgefallenen Fleisches das Netz beschwert und daher der Haken 1 herabgezogen wird, wodurch ein elektrischer Kontakt, mit einem   Klingel-oder Liehtsignal ausserhalb   der Räucherkammer verbunden, geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken 7 durch eine Öffnung der Mauerpratze 5 geht, über welche ein Gehäuse 6 gestülpt ist, durch dessen Wandung die Schrauben 7, zur Hälfte isoliert, hindurchgehen, die als Auflage für die   Kontaktscheibe   2 dienen, falls der Haken herabgezogen wird. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fig. 2 in Draufsieht veranschaulicht. 



   Dem Wesen nach besteht die Vorrichtung aus einem Haken   1,   der mittels einer Kontaktscheibe 2 durch eine Mutter 3 verstellbar auf einer Spiralfeder 4 aufruht. Diese stützt sich auf eine Mauerpratze   5,   durch welche hindurch sich der Haken 1 auf-und abbewegen kann. liber diese Mauerpratze 5 ist ein Gehäuse 6 gestülpt, durch dessen Wand zwei oder mehrere, jedoch immer eine gerade Anzahl Schrauben, im vorliegenden Falle vier Schrauben 7 hindurchgehen. Die Hälfte dieser Schrauben sind durch Isolierpfropfen 8 von der Gehäusewand elektrisch isoliert. Dies ist notwendig, weil die isolierten Schrauben eine andere elektrische Polarität haben als die   nichtisolierten.   Durch den Kontaktteller 2 wird der elektrische Schluss der isolierten mit den nichtisolierten Schrauben 7 hergestellt.

   Das Gehäuse ist durch zwei oder mehrere Stifte 9 (statt den Stiften 9 können auch Kopfschräubchen verwendet werden) auf der Mauerpratze 5 fixiert. Die Schrauben 7 mit den Isolierpfropfen 8 sind, behufs besseren Kontaktes der Kontaktscheibe mit diesen Schrauben, an der der   Räucherkammerwand   zugekehrten Seite angebracht. Dies geschieht deshalb, weil durch die Belastung des Auffangnetzes, infolge des herabgefallenen Fleischstücke, der Haken 1 gegen die Mitte der Räucherkammer gezogen wird und dadurch der Kontaktteller 2 gegen die   Räucherkammerwand   abkippt. 



   In der   Räucherkammer   müssen wegen der besseren Aufhängung des Auffangnetzes mindestens vier Vorrichtungen angebracht werden. Alle isolierten Schrauben werden miteinander durch einen Leitungsdraht, sowie die nichtisolierten Schrauben durch einen andern Leitungsdraht miteinander verbunden. Diese beiden Leitungsdrähte werden an eine, ausserhalb der   Räucherkammer   angebrachte Stromquelle mit niederer Spannung (Transformator oder Batterie) angeschlossen. In diesem Stromkreis wird ebenfalls ausserhalb der Räucherkammer eine Klingel eingeschaltet, die bei der Kontaktherstellung durch den Kontaktteller 2, welcher durch den abwärtswirkenden Hakenzug den elektrischen Kontakt zwischen den isolierten und den nichtisolierten Schrauben herstellt, Alarm gibt.

   Durch Wegnahme des auf das Netz gefallenen Fleisches wirkt die Feder 4 auf den Kontaktteller 2 nach aufwärts und der Kontakt zwischen den isolierten und den nichtisolierten Schrauben 7 ist gelöst. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektrische Kontaktvorrichtung zu einer Alarmanlage für überhitzte Räucherkammern, in welchen die bei einer Raumüberhitzung verkohlten Fleischaufhängeschnüre die Fleischstücke in ein Auffangnetz herabfallen lassen, wodurch die das Netz tragenden Haken mehrere solcher Kontakt- <Desc/Clms Page number 2> vorrichtungen zufolge ihres Abwärtsgleitens und hiedurch bewirkter Kontaktgabe ein ausserhalb der Räucherkammer befindliches Klingel-bzw. Läutesignal auslösen, dadurch gekennzeichnet, dass der EMI2.1 Kontaktschrauben (7) herabgleiten lässt, bei deren Berührung das Alarmsignal ausgelöst wird.
    2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von dem durch die Wandung des Gehäuses (6) durchgesteckten, gleichzeitig als Auflager dienenden Schraubenbolzen der Kontaktschrauben zwei, u. zw. die nächst der Räucherkammerwand angeordneten Bolzen, in der Gehäusewand isoliert gelagert sind, an welchen Kontaktstellen zufolge des nach der entgegengesetzten Seite wirkenden Hakenzuges ein sicherer Kontakt bewirkt wird. EMI2.2
AT151104D 1936-08-31 1936-08-31 Kontaktvorrichtung für eine Alarmanlage für überhitzte Räucherkammern. AT151104B (de)

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