AT150466B - Vorrichtung zum Spreizen oder Nähern zweier Körper mittels an ihnen angeordneter Gelenkstäbe. - Google Patents

Vorrichtung zum Spreizen oder Nähern zweier Körper mittels an ihnen angeordneter Gelenkstäbe.

Info

Publication number
AT150466B
AT150466B AT150466DA AT150466B AT 150466 B AT150466 B AT 150466B AT 150466D A AT150466D A AT 150466DA AT 150466 B AT150466 B AT 150466B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
bodies
spreading
several systems
pairs
approaching
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Dr Kruemmer
Original Assignee
Adolf Dr Kruemmer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adolf Dr Kruemmer filed Critical Adolf Dr Kruemmer
Application granted granted Critical
Publication of AT150466B publication Critical patent/AT150466B/de

Links

Landscapes

  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Spreizen oder Nähern zweier Körper mittels an ihnen   angeordneter Gelenkstäbe.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auseinanderspreizen und zum Nähern zweier Körper. Diese Aufgabe ist bereits durch die Verwendung von gelenkig an den Körpern angeordneten Spreizstäben gelöst worden. Bei diesen bekannten Vorrichtungen bewirkt eine an dem einen Körper angreifende Drehkraft das Aufrichten und das Niederlegen der Spreizstäbe und damit das gegenseitige Entfernen bzw. Annähern der Körper. Dabei ist die Abstutzung der zueinander bewegten Körper von deren FÜhrung getrennt, denn der drehbare Körper ist gegen Verschiebung und der verschiebbare gegen Drehung gesichert. Die Art der Abstützung erfordert bei den bekannten Vorrichtungen in der   Faltstellung   einen erheblichen Raum, was in vielen Fällen hinderlich ist.

   Erfindungsgemäss wird nun die gleiche Vorrichtung sowohl zum Führen als auch zum Abstutzen verwendet, wodurch neben der Beseitigung des genannten Mangels zugleich das Konstruktionsgewicht der Vorrichtung verringert wird. Nach der Erfindung ist dies dadurch erreicht, dass an dem einen Körper mindestens an drei Stellen die Scheitel von paarweise angeordneten Streben angreifen und von jedem Strebenpaar die eine Strebe, welche an dem zweiten Körper angreift, reehtsläufig ist, während jeweils die zweite Strebe, die an einem zu den beiden Körpern drehbar angeordneten Hilfsglied angreift, linksläufig ist. 



   Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung schematisch als Beispiel dargestellt. Fig. 1 ist ein schaubildliches Schema einer Ausführungsform. Fig. 2 ist eine schaubildliche Darstellung einer andern Ausführungsform. Fig. 3 zeigt einen Tisch, bei dem die Erfindung Anwendung findet. Fig. 4 veranschaulicht einen aus mehreren erfindungsgemässen Elementen zusammengesetzten Scheinwerferturm. Fig. 5 zeigt zwei im Sinne der Erfindung ausgebildete und miteinander verschraubt Brückenelemente. Fig. 6 zeigt schematisch einen Teil einer Brücke, deren Träger aus den in Fig. 5 dargestellten Elementen bestehen. 
 EMI1.1 
 gleiche Abstände voneinander. Die Fläche C ist gegenüber der Fläche B verdrehbar.

   Wird die   Fläche   C aus der in der Zeichnung dargestellten Lage gegen die Fläche B im Uhrzeigersinne um   1200 gedreht,   so klappen sämtliche Streben in eine Ebene zusammen und bilden in der Horizontalen zwei ineinanderliegende gleichseitige Dreiecke   (FaltsteIlung).   Wird die Fläche C nunmehr im umgekehrten Sinne gegen die Fläche B verdreht, so erfolgt wiederum das Auseinanderspreizen der Flächen   Bund A   in die auf der Zeichnung dargestellte Lage. In der Spreizstellung sind die statischen Eigenschaften der Schraubenspreize die besten, u. zw. deswegen, weil ein ringförmiges Gebilde entsteht, das von sechs annähernd gleichseitigen Dreiecken gebildet wird, deren sämtliche Winkel sich beim Hub-und Senkvorgang ändern. 



   Durch Verlegen der Angriffspunkte o, p, q und r, s, t oder    M, M   der Gelenkstäbe mehr nach den Mittelpunkten der   Flächen. B und   C bzw. der   Fläche. ä   entsteht ein pyramidenstumpfähnliches Fachwerk, das in der Querbeanspruehung dem obengenannten zylindrischen Gebilde noch überlegen ist. 



   Werden die Befestigungspunkte statt auf einem Kreise auf einer andern Kurve, z. B. einer Ellipse angeordnet, so wird die gehobene Fläche il zugleich verwunden. In diesem Falle müssen mehr als drei Spreizen zur Erzielung der gewünschten Verwindung verwendet werden. Auf diese Weise können 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Hohlkörper, z. B. Hohlspiegel, aus in der Faltstellung flachen Körpern entwickelt werden, wobei ein Fixieren einzelner Punkte, z. B. der tief liegenden Punkte, durch eine feststehende oder verstellbare Vorrichtung beliebiger Art (z. B. Zugseile oder Druckstangen) hinzutreten kann. 



   Werden einer oder mehrere der   Punkte , tH, n,   auf der Fläche   A   radial oder peripher verstellbar angeordnet (z. B. mittels Schraubengang), wobei die Verstellung unabhängig oder abhängig von der Spreizbewegung betätigt werden kann, so entsteht statt der Parallelbewegung der gespreizten Flächen A und B eine winklige Bewegung der beiden Flächen zueinander. 



   Setzt man an die   Fläche B   einer Spreize nach Fig. 1 spiegelbildlich eine zweite Spreize der in Fig. 1 dargestellten Art, so erhält man die Spreize nach Fig. 2. Bei dieser wird durch eine Bewegung der Hilfsfläche C, welche in der ringartig auszubildenden Fläche B geführt ist, ein System von Spreizen oberhalb und unterhalb der Fläche B gleichzeitig in Tätigkeit gesetzt. Da hiebei die Relativbewegungen oberhalb und unterhalb der Fläche B im umgekehrten Drehsinne erfolgen, laufen die Punkte l, m, n auf der Fläche   A   und ihre Spiegelbilder l1, m1, n1 auf der nach der entgegengesetzten Seite von der 
 EMI2.1 
   Stützfläche   nicht erwünscht ist, kann also die Verdrehung der Flächen durch die spiegelbildartige Anordnung zweier derartiger Spreizen vermieden werden (z. B. bei einem Autoheber). 



   Wird eine grössere Zahl von   Konstruktionseinheiten   nach Fig. 2 mit ihren   Flächen   A   und   aneinandergereiht, dann können die   Grundflächen   gegenüber den Hilfsflächen z. B. durch in den Spreizen geführte Seile gemeinsam verdreht werden, so dass die Verdrehung nur einer Fläche auch die Verdrehung aller andern Flächen zur Folge hat. Auf diese Weise konnte die Gesamtkonstruktion durch Verdrehung nur einer einzigen Fläche auf ihre ganze Länge oder nur auf einen Teil ihrer   Länge   gespreizt und wieder zusammengefaltet werden. 



   In Fig. 4 ist eine Turmkonstruktion dargestellt. Sie besteht aus Elementen   1,   2,. 3, 4. Das 
 EMI2.2 
 vorrichtung, die ein Verdrehen des Hilfsringes gegenüber den abgespreizten Ringen verhindert, festgehalten. Auch das Element 2, das auf dem Element 1 mittels Schrauben befestigt ist, ist voll aus- 
 EMI2.3 
 und in dieser Lage durch eine Arretiervorrichtung gehalten. Das Element 4 befindet sich noch in der voll zusammengeklappten Lage. Auf dem Element 4 ist ein Scheinwerfer 5 angeordnet. Die Höhe des Turmes kann beliebig eingestellt werden, u. zw. dadurch, dass ein oder mehrere Elemente in dem gewünschten Masse auseinandergespreizt oder zusammengefaltet werden. 



   Bei Beanspruchung auf Schub, wie z. B. bei der erwähnten Turmkonstruktion oder bei Verwendung der Elemente bei einer Geschützlafette, sind innerhalb des Traggerüstes verspannte Seile zur Aufnahme   aussergewöhnlicher   Kräfte als Versteifung des Traggerüstes zu verwenden, die sich beim Spreizen von selbst straffen, u. zw. in allen Zwischenlagen. Zur weiteren Verstärkung und bei Beanspruchung auf Druck können mehrere Spreizen konzentrisch angeordnet werden. 



   In Fig. 5 sind zwei Elemente 6 bzw. 7 dargestellt, die dem Aufbau nach den Elementen 1 und 2 nach Fig. 4 gleichen. Sie unterscheiden sich von letzteren jedoch dadurch, dass der eine Spreizring, näm- 
 EMI2.4 
 bzw. 7"sind die Scheitel 8 und 9 der Strebenpaare 10 und 11 verschiebbar und in einer bestimmten Lage feststellbar. Dadurch können die Ringe 6'bzw. 7'zu den übrigen Ringen der Elemente 6 bzw. 7 geneigt werden. Auf diese Weise können gebogene Träger von Brücken zusammengestellt werden (vgl. Fig. 6). Die   Schrägstellung   der Ringe 6'bzw. 7'kann auch dadurch erfolgen, dass die Scheitel 8 bzw. 9 in Schlitzen verstellt werden, die radial in den Ringen 6'bzw. 7'vorgesehen sind. 



   In Fig. 3 ist ein Gebrauchstisch veranschaulicht, bei dem wie bei allen vorherbeschriebenen 
 EMI2.5 
 bzw. der Hilfsplatte C verbunden sind. Die Platte C ist mit einem radialen Zapfen 12 versehen, mit dem sie gegenüber der Platte B arretiert werden kann. Beim Verschwenken der Platte C erfolgt das Aufrichten bzw. Absenken der Platte B. In der gespreizten Lage legt sich der Arretierzapfen 12 gegen einen nietartigen   Anschlag 13,   der an der Platte B vorgesehen ist. Zum Antrieb der Platte C dient ein Stift 14, der auf der Unterseite dieser Platte befestigt ist. 



   Zur Ausschaltung des Gelenkspiels können die Gelenke selbsttätig verkeilt werden. 



   Die Erfindung kann ausser bei den dargestellten Ausführungsbeispielen in zahlreichen andern Fällen Anwendung finden. Die einfache Spreize ist ausser als Tisch auch als Klappstuhl und Sessel verwendbar. In ihrer Form als Tisch kann sie für jeden beliebigen Zweck, z. B. für sportliche, industrielle und wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. 



   Durch Aneinanderschaltung mehrerer Spreizen kann die Anwendungsmöglichkeit der Erfindung auf weitere verschiedenartigste Gebiete erstreckt werden. Die mehrfache Spreize eignet sich z. B. für Verschwindelafetten bei   Maschinengewehren, Scheinwerfern   oder Signalstellen, als Stand für Gefechtsleitungen (insbesondere Artilleriebeobachtungen), die auf einem Fahrzeug angeordnet werden können, ferner als Verschwindemast (Gittermast) mit Beobachtungsstand auf Schiffen, wobei eich ein bündiges Verschwinden des zusammengefalteten Mastes unter Deck ermöglichen lässt, als 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Klappturm zur Feuerbekämpfung, zur Montage und zum Gerüstbau, wobei die oben bereits behandelte radiale oder periphere Verschiebung eines oder mehrerer Befestigungspunkte eine Turmneigung oder Turmkniekung ermöglicht,

   so dass auch Punkte ausserhalb der Senkrechten über dem Standraum erreicht werden können (stationäres oder transportables Hebezeug für Autos, Aufstellen von Seheinzielen). 



   Bei Horizontalanordnung mehrerer Spreizen wäre unter anderm die Verwendung für Linsenvorschub, z. B. bei photographischen Apparaten, oder als eingebaute Ladebrücke auf Schiffen   möglich.   
 EMI3.1 
 können auch Flugzeugflügel zusammengesetzt werden, deren Fläche nach Länge und Breite   veränderlich   sein soll. Dabei ergibt sich noch der Nebenvorteil, dass man durch Einschaltung eines Einzelsystems in die im übrigen aus Doppelsystemen bestehende Kolonne mit derselben Einrichtung die übliche Verbindung herbeiführen kann. Diese Vorrichtung ersetzt in hervorragendem Masse die bisher angewendeten teleskopartigen   Flugzeugflügelausschübe.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Spreizen oder Nähern zweier Körper mittels an ihnen angeordneter Gelenkstäbe, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einen Körper mindestens an drei Stellen die Scheitel von paarweise angeordneten Streben angreifen, und von jedem Strebenpaar die eine Strebe, welche an dem zweiten Körper angreift, rechtsläufig ist, während jeweils die zweite Strebe, die an einem zu den beiden Körpern drehbar angeordneten Hilfsglied angreift, linksläufig ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Stäbe eines jeden Systems untereinander gleich lang sind und die Gelenke in den Ebenen auf einem Kreise angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlenkung der Stäbe an den Flächen auf von der Kreisform abweichenden Kurven erfolgt, die aus einer zu erzielenden Verwindung der einen Fläche hergeleitet sind.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke einzeln in den Flächen radial und/oder peripher verschiebbar angeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Vorrichtungen mit ihren Stützflächen aneinandergereiht und miteinander verbunden sind.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen mehrerer aneinandergereihter Systeme paarweise gegenläufig angeordnet sind, so dass dadurch die. Bildung von z. B. aus-und einziehbaren Leuchtturm-und Geschützturmgerüsten ermöglicht ist, u. zw. ohne Verdrehung der zur Aufnahme des Scheinwerfers bzw. des Geschützes dienenden Endfläche gegenüber der Grundfläche.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Systeme zu Brückenträgern, Kranauslegern od. dgl. zusammengestellt sind.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere paarweise und gegenläufig angeordnete Systeme in einen Flugzeugtragflügel eingebaut sind.
AT150466D 1936-01-14 1936-01-14 Vorrichtung zum Spreizen oder Nähern zweier Körper mittels an ihnen angeordneter Gelenkstäbe. AT150466B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT150466T 1936-01-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT150466B true AT150466B (de) 1937-08-25

Family

ID=3646156

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT150466D AT150466B (de) 1936-01-14 1936-01-14 Vorrichtung zum Spreizen oder Nähern zweier Körper mittels an ihnen angeordneter Gelenkstäbe.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT150466B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117902137A (zh) * 2024-03-04 2024-04-19 中国人民解放军海军特色医学中心 一种具有易展难压特性的折展机构

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117902137A (zh) * 2024-03-04 2024-04-19 中国人民解放军海军特色医学中心 一种具有易展难压特性的折展机构

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1709186C3 (de) Zeltartiges Bauwerk
DE69924616T2 (de) Aufrichtbarer Unterstand mit Giebeldach
DE69431183T2 (de) Verbesserte zusammenklappbare schutzhütte mit hohem verdeck
DE69925001T2 (de) Aufrichtbarer unterstand mit zusammenlegbarer zentraldachunterstützung
EP0075671B1 (de) Zerlegbare Festbrücke
DE1684568B2 (de) Mehrzweckhalle für wechselnde Standorte
AT150466B (de) Vorrichtung zum Spreizen oder Nähern zweier Körper mittels an ihnen angeordneter Gelenkstäbe.
DE3038893C2 (de) Geländer für einen Hubschrauber-Landeplatz an Bord von Schiffen
DE3018851C2 (de) Ortbetonschalung für Tunnels
EP0098962B1 (de) Montagegerüst für Schalungen für Rundbauten aus Beton od.dgl.
DE2341533C2 (de) Auslegevorrichtung für ein Brückenelement
DE602289C (de) Vorrichtung zum Spreizen und Annaehern zweier Flaechen mittels an ihnen angebrachter Gelenkstaebe
DE2941170A1 (de) Faltbare rippen-, gitter- bzw. fachwerkstruktur sowie strukturbaustein
DE2545160A1 (de) Vergroesserbarer tisch
DE4030167A1 (de) Fahrbare hubbuehne
DE2319029A1 (de) Kran mit teleskopausleger und mit schwenkbarem mast
DE1836937U (de) Stuetzfachwerk fuer transportable, voruebergehend anzuhebende gerueste, insbesondere fuer zur errichtung von funkmasten dienende spezialfahrzeuge.
DE614681C (de) Gestelle zur Aufnahme von federnd gelagerten Tragen
CH183938A (de) Vorrichtung zum Auseinanderspreizen oder Nähern zweier Körper mittels an ihnen gelenkig angeordneter Streben.
DE3329564C1 (de) Hydraulisch hochfahrbare, mobile Plattform
DE7033352U (de) Vorrichtung zum transport und zur montage eines aus zwei parallel zueinander angeordneten schwimmkoerpern bestehenden katamaran-bootes.
DE759687C (de) Fuer schwerste Lasten geeigneter, zerlegbarer und leicht aufstellbarer Drehkran
DE1205674B (de) Turmdrehkran
DE2331621C3 (de) Fahrbare Hubvorrichtung zum Umsetzen von Fertigbauzellen, insbesondere Fertiggaragen
EP0294381B1 (de) Selbstbauzelt