AT149766B - Elektrische Entladungsröhre. - Google Patents
Elektrische Entladungsröhre.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrische Entladungsröhre. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Fig. 1 zeigt eine Entladungsröhre mit einem Elektrodensystem, das aus einer indirekt heizbaren Kathode 1, einem Steuergitter 2 und einer Anode 3 besteht. Die Anode 3 weist an den beiden Enden Vorsprünge bzw. Lappen 4 auf, welche aus Isolierstoff, wie Glimmer, bestehende Distanzplatten 5 und 6 tragen. Die Lappen 4 werden um die Glimmerplatten gebogen und können in Ausnehmungen versenkt sein, so dass ein starres Ganzes erhalten wird. Die starren Leiter 7, die als Zuführungs-und Stutzdrähte dienen, sind in einer Ebene radial angeordnet und durch eine ringartige Quetschstelle 8 des Kolbens 10 hindurchgeführt. Die Befestigung des Elektrodensystems an diesen Zuführungsdrähten erfolgt zweckmässig mit Hilfe von angelöteten Leitern 9, die an dem einen Ende bei 11 durch die Glimmerplatte hindurchgeführt sind, wie aus den Fig. 4 und 5 deutlich zu ersehen ist. Die Aussenenden der Zuführungsdrähte 7 dienen zur Herstellung des Kontaktes mit den äusseren Leitern. Auf diese Weise kann die Kapazität der Zuführungsdrähte sehr gering gehalten werden. In der Röhre kann in bekannter Weise ein Fangstoff 12 verdampft werden. Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind die Leiter 9 zunächst bei 13 in die Glimmerplatte eingelassen bzw. eingeschraubt, dann umgebogen, durch die Glimmerscheibe hindurchgeführt und an den Stütz-und Zuführungsdrähten der Elektroden angelötet. Um bei etwaiger Verwendung einer besonderen Lampenfassung einen besseren Kontakt herzustellen, kann, wie in Fig. 5 gezeigt, das äussere Ende 15 des Streifens 14 um 90 in bezug auf den übrigen Teil des Streifens verwunden werden. Die Röhre kann vorteilhaft in nachfolgender Weise hergestellt werden : Nach der Zusammensetzung des Elektrodensystems werden die Stromzuleiter (Zuführungsdrähte) 7 an den Leitern 9 an- EMI2.1 Entlüftung der Röhre abgesehmolzen wird. Solche Röhren gemäss der Erfindung können jedoch auch auf andere Weise hergestellt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektrische Entladungsröhre mit radial durch die Gefässwand geführten Stromzuführullgs- drähten, insbesondere eine solche von sehr geringen Ausmassen, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrodensystem von zweckmässig in einer Ebene liegenden und radial durch die Röhrenwand hindurchgeführten starren, als flache Streifen ausgebildeten Stromzuleitern getragen wird.
Claims (1)
- 2. Elektrische Entladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der EMI2.2 3. Elektrische Ent1adungsröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des flachen Streifens um 900 aus der Ebene des Streifens heraus verwunden ist.4. Verfahren zur Herstellung von Entladungsröhren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzuleiter nach ihrer Befestigung an dem Elektrodensystem mit ihren Enden an einen Ring angelötet werden, hierauf die Leiter in die Kolbenwand eingeschmolzen werden und schliesslich der Ring entfernt wird.5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben aus zwei Teilen zusammengesetzt wird, die unter Zwischenschaltung der Stromzuleiter aneinander angeschmolzen werden, so dass eine luftdichte Durchführung der Stromzuleiter durch die Röhrenwand erhalten wird.6. Verfahren nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kolbenteile mit Flanschen versehen sind, die aneinander angeschmolzen eine ringförmige Quetschstelle bilden, durch welche die Stromzuleiter hindurchgehen.
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1935
- 1935-06-22 AT AT149766D patent/AT149766B/de active
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