AT149574B - Siebplatte für Holzfaser enthaltende Massen zur Herstellung von Holzschliff, Zellulose, Papier u. dgl. - Google Patents

Siebplatte für Holzfaser enthaltende Massen zur Herstellung von Holzschliff, Zellulose, Papier u. dgl.

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AT149574B
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Einar Andreas Lie
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Einar Andreas Lie
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  Siebplatte für Holzfaser enthaltende Massen zur Herstellung von   Holzschliff,   Zellulose, Papier u. dgl. 



   Die Siebplatten für Holzfaser enthaltende Massen zur Herstellung von Holzschliff, Zellulose, Papier od. dgl. bestehen gemäss der Erfindung aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, welche künstlich oxydiert, d. h. künstlich mit Aluminiumoxyd oder Aluminiumhydroxyd überzogen sind. 



   Bisher war es üblich, die Siebplatten aus Phosphorbronze herzustellen. Auch andere Legierungen 
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 zu verwenden. Demgegenüber wird durch die Erfindung der Fortschritt erzielt, dass die glatte Oberfläche des künstlichen Oxyd-oder Hydroxydüberzuges den Fasern das Hindurchgleiten erleichtert und infolgedessen das Siebvermögen und damit die Leistungsfähigkeit der Siebplatte beträchtlich erhöht. Von besonderer Bedeutung ist es, dass dieses gute Siebvermögen auch auf die Dauer erhalten bleibt. Denn der künstliche Aluminiumüberzug ist gegenüber den chemischen und mechanischen Angriffen der zu siebenden Masse wesentlich widerstandsfähiger als die Phosphorbronze. Diese verliert bald ihre Glätte, da sie den chemischen und mechanischen Angriffen der Siebmasse auf die Dauer nicht gewachsen ist.

   Die Knotenfangzylinder aus Aluminium haben in der Praxis überhaupt keinen Eingang gefunden, da sich auf ihrer Oberfläche eine natürliche Oxydhaut bildet, durch welche feinere Sieböffnungen sofort verstopft werden. Überdies haftet der natürliche Oxydüberzug, der sich beim praktischen Gebrauch bildet, nicht am Aluminium, so dass die Zerstörung einer solchen Platte infolge des Durchlaufes der Flüssigkeit und Fasermasse ausserordentlich rasch fortschreitet. Soweit die Sieb- öffnungen sich nicht sofort verstopfen, vergrössern sie sich schnell ; die Schlitze werden breiter, die Durchmesser der Löcher werden grösser, so dass die Siebplatten nach verhältnismässig kurzer Zeit zu grob sortieren und damit unbrauchbar werden. Auch die Siebplatten aus Phosphorbronze zeigen, obwohl sie nicht rosten, die Abnutzungserscheinungen, wenn auch nicht in demselben Masse. 



    Demgegenüber ergeben die Siebplatten gemäss der Erfindung, besonders wenn man einen genügend   harten und   dicken Überzug   aus Aluminiumoxyd anwendet, sowohl bezüglich der Widerstandsfähigkeit gegen chemische Angriffe der Flüssigkeit wie bezüglich der mechanischen Widerstandsfähigkeit gegen Abnutzung einen überraschenden Fortschritt. Gegebenenfalls kann man den künstlich hergestellten Überzug aus Aluminiumoxyd oder Aluminiumhydroxyd einer Nachbehandlung, wie z. B. 



  Erhitzung, Kochen in Leinöl oder andern Ölen u. dgl., unterwerfen. 



   Man kann auch einen verhältnismässig dünnen Oxydüberzug verwenden und dann auf demselben ein hartes Metall, z. B. Nickel, Chrom u. dgl., galvanisch niederschlagen. Der Oxydüberzug bewirkt dann, dass der   galvanische Überzug   festsitzt. Insbesondere ist dies der Fall, wenn man den Oxyd- überzug porös herstellt. Wenn Chrom als galvanische Fällung benutzt wird, bewirkt man zweckmässig zunächst einen Niederschlag aus Nickel auf dem Oxydüberzug und dann einen Niederschlag aus Chrom. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Siebplatte für Holzfaser enthaltende Massen zur Herstellung von Holzschliff, Zellulose, Papier u. dgl., dadurch gekennzeichnet. dass sie aus einer Platte aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT149574D 1934-11-10 1935-11-09 Siebplatte für Holzfaser enthaltende Massen zur Herstellung von Holzschliff, Zellulose, Papier u. dgl. AT149574B (de)

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