AT145163B - Holzwolleballen für Fußbodenbearbeitung u. dgl. - Google Patents
Holzwolleballen für Fußbodenbearbeitung u. dgl.Info
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Description
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Blzwolleballen fiir Fussbodenbearbeitung u. dgl.
Gegenstand der Erfindung ist ein Holzwolleballen für Fussbodenbearbeitung u. dgl., der durch einen aus weichen Fasern bestehenden plattenförmigen Presskörper von so geringer Dicke gebildet ist, dass seine sämtlichen Fasern von einer Benutzungsfläche bis in die andere reichen, um bei beidseitiger einmaliger Benutzung des Ballens nacheinander alle seine Fasern zur Wirkung zu bringen.
Ballen zur Fussbodenreinigung waren schon lange bekannt. Es wurden dafür sowohl Holzfasern als auch Stahlspäne verwendet. Gegenüber den sonst verwendeten nach kurzer Zeit schmierig werdenden Lappen bieten Holzwolleballen den Vorteil, dass die zur Fussbodenbehandlung benutzten Mittel nicht in das Auftragsmaterial eindringen und dass sie beim Auftragen das Bohnerwachs oder das Öl sparsam und restlos abgeben. Der Holzwolleballen ist ausserdem äusserst billig. Die bekannten Ballen waren aber ohne bestimmte Gestalt. Sie bildeten formlose Bauschen von Faustgrösse und mussten daher stets, um neue Arbeitsflächen zu schaffen, von der Hausfrau des öftern in der Hand gewendet werden.
Dabei wurde der Ballen mehr oder weniger auseinandergezogen, wobei viele Holzfasern aus dem an sich losen Ballen herausfielen, die dann in zusätzlicher Arbeit zusammengefegt werden mussten.
Zur Beseitigung dieses Übelstandes geht der mit der Erfindung gemachte Vorschlag dahin, dem Ballen durch Pressung plattenförmige Gestalt zu verleihen und dabei die Platte so dünn zu halten, dass lediglich die Benutzung dieses gepressten Ballens nacheinander auf seinen beiden Breitseiten mit Sicherheit sämtliche Holzfasern bei der Fussbodenbehandlung wirksam werden lässt, gleichviel, ob es sich dabei um das Auftragen von Bohnerwachs oder um das Aufnehmen des gelösten Schmutzes handelt.
Ein solcher gepresster Ballen verliert keine Holzfasern und braucht nicht mehr von Hand angefasst und öfters gewendet zu werden. Man legt vielmehr diesen gepressten, plattenförmigen Ballen unter ein Reinigungsgerät und benutzt nacheinander erst die eine, dann die andere Breitseite. Ein anderer Vorteil ist, dass die gepressten Ballen beim Versand und der Lagerung unter Erzielung erheblicher Verbilligung einen bedeutend kleineren Raum einnehmen und durch die Plattengestalt ein gleichmässiger Anpressungsdruck erzielbar ist, als mit dem losen Zellstoffballen. Hieraus ergibt sich, dass der mit der Erfindung gemachte Vorschlag, obwohl seine praktische Anwendung kaum eine merkliche Verteuerung bedingt, eine ganz erhebliche Zahl wertvoller Vorteile zu erreichen gestattet.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in schaubildlicher Darstellung.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Holzwolleballen für Fussbodenbearbeitung u. dgl., gekennzeichnet durch einen aus weichen Fasern bestehenden, plattenförmigen Presskörper von so geringer Dicke, dass seine sämtlichen Fasern von einer Benutzungsfläche bis in die andere reichen, um bei beidseitiger einmaliger Benutzung des Ballens nacheinander alle seine Fasern zur Wirkung zu bringen. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| DE145163X | 1933-10-16 |
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| AT145163B true AT145163B (de) | 1936-04-10 |
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|---|---|---|---|
| AT145163D AT145163B (de) | 1933-10-16 | 1934-01-20 | Holzwolleballen für Fußbodenbearbeitung u. dgl. |
Country Status (1)
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1934
- 1934-01-20 AT AT145163D patent/AT145163B/de active
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