AT142233B - Gasdichter Abschluß von rotierenden und kippbaren Apparaturen, wie Öfen, Trommeln od. dgl. - Google Patents

Gasdichter Abschluß von rotierenden und kippbaren Apparaturen, wie Öfen, Trommeln od. dgl.

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AT142233B
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Wilhelm Ing Schuster
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    (Gasdichter Abschluss von rotierenden und kippbaren Apparaturen, wie Ölen, Trommeln od.   dgl. 



   Die axiale Abdichtung von rotierenden und kippbaren Apparaturen, wie Öfen, Trommeln od. dgl., ist mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, welche ihre Ursache in unvermeidlichen Ausführungungenauigkeiten und in der durch Abnutzung hervorgerufenen Verlagerung der bewegten Teile haben. 



    Bei Einrichtungen (wie Öfen, Brenntrommeln, Trockentrommeln u. dgl. ), die bei höheren Temperaturen   
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 anfänglich vorhandene genaue Passung der bewegten Teile sehr rasch teilweise oder ganz verlorengeht und nicht selten auch Klemmungen und Zerstörungen grösseren Umfanges verursacht werden. Man ist daher in vielen Fällen gezwungen, von Anfang an zwischen den bewegten Teilen Spiel zu lassen und auf präzisen Lauf zu verzichten. Hiezu kommt, dass zahlreiche der bisher verwendeten Dichtungsorgane, wie grosse Stopfbüchsen,   Labyrinthdiehtungen,   Harmonikaverschlüsse u. a., sehr empfindlich gegen Temperatureinflüsse und Verstaubung sind und bei einmal eingetretener Schädigung ihre Funktionsfähigkeit sehr bald ganz verlieren.

   Alle diese Umstände haben zur Folge, dass man in vielen Fällen, in denen eine gute Abdichtung sehr erwünscht wäre, auf eine solche verzichtet und die damit verbundene geringere Wirtschaftlichkeit und andere Nachteile in Kauf nimmt ; in den Fällen, bei denen eine bessere oder eine vollkommene Abdichtung unerlässlich ist, muss man zu häufigen Instandsetzungsarbeiten oder zu grundsätzlichen, sonst nicht   erwünschten Änderungen im   Gesamtaufbau der Anlage greifen. 



   Zwecks Ausschaltung dieser Schwierigkeiten verwendet die vorliegende Erfindung   Anschluss-   elemente (Köpfe), die bekannterweise in der Nähe ihres Schwerpunktes freibeweglich aufgehängt oder unterstützt und durch bewegliche Verbindungsstücke mit den feststehenden Teilen des Aggregates (Gas-   leitungen, Füchse, Materiallutten u. dgl. ) verbunden sind ; diese Köpfe werden in axialer Richtung an   den umlaufenden Teil der Apparatur angepresst, derart, dass sie sich mit einer zur Umdrehungsachse senkrechten oder nahezu senkrechten   Stütz-und Dichtungsebene   ständig satt an den umlaufenden Teil anlegen und alle seine Bewegungen-mit Ausnahme der umlaufenden-mitmachen. Zur Unterstützung der Köpfe dienen Balanciers, nachgiebige Federn oder andere gleiehwirkende Organe.

   Das Anpressen in axialer Richtung kann durch   Gewiehte,   Federn oder andere gleiehwirkende Einrichtungen bewirkt werden und erfolgt erfindungsgemäss unabhängig von der lotrechten Unterstützung, wodurch wechselnden Innendrücken Rechnung getragen und in der   Stütz-und Dichtungsfläche,   wie später ausgeführt, eine ganz bestimmte Druckverteilung erzielt werden kann. Ein Abweichen des Kopfes längs der zur Um-   drehungsachse senkrechten Stütz-und Diehtungsfläche   wird erfindungsgemäss dadurch verhindert, dass beide Dichtungsflächen in geeigneter Weise gegeneinander zentriert sind.

   Ein Mitdrehen des Kopfes wird durch Organe   unmöglich   gemacht, die erfindungsgemäss derart angeordnet sind, dass die das Mitdrehen verhindernden geringen Kräfte vom Zentrierring aufgenommen werden, ohne den Gleichgewichtszustand des Kopfes zu beeinträchtigen. Zur Verbindung der Köpfe mit den feststehenden Teilen dienen die bekannten   Flüssigkeitsabschlüsse,   Schläuche oder andere freibewegliehe Verbindungen, von denen die erstgenannten, wie später ausgeführt, erfindungsgemäss mit zweckentsprechenden Hilfseinrichtungen ausgestattet werden. 



   Das durch diese Massnahmen erzielte ständige und satte Aufeinanderliegen der   Dichtungsflächen   ermöglicht es, die Abdichtung selbst in einer von den bisherigen Ausführungen abweichenden, einfachen, wirksamen und betriebssicheren Weise durchzuführen. Sie erfolgt in der zur Drehachse senkrechten   Stütz-und Dichtungsebene durch zwei aufeinandergleitende Diehtungsringe,   von denen einer mit einer 

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 oder mit mehreren ringförmigen Nuten versehen ist. Diese werden   erfindungsgemäss   mit einer unter statischem Druck stehenden   Flüssigkeit   gefüllt, welche sich auf der ganzen   Dichtungsfläche   verteilt und gleichzeitig zur Abdichtung und Schmierung dient.

   Durch Einschaltung eines   Flüssigkeitsumlaufes   kann diese Flüssigkeit auch zur Kühlung der   Diehtungsflächen   verwendet werden. Voraussetzung für das richtige Funktionieren der   Fliissigkeitsabdichtung   ist, dass die Ringe eben bleiben und nicht zu heiss werden. Im übrigen haben die Ringe selbst das Bestreben, eben zu bleiben, da vorstehende Teile sich immer in erster Linie abschleifen. 



   Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass der durch   axiale Anpressung hervorgerufene Flächen-   druck   grösser   sein muss als der in der   Dichtungsfläche   herrschende grösste Flüssigkeitsdruck ; andernfalls klaffen die   Dichtungsflächen   auseinander und die Flüssigkeit rinnt teilweise aus.

   Da der Flüssigkeitdruck von unten gegen oben abnimmt, ergeben sieh bei einem im Schwerpunkt unterstützten, vollkommen ausgewogenen und zentral angepressten Kopfe in den oberen Teilen der   Dichtungsfläche   unnötig hohe 
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   gemäss   wird diesem Nachteile dadurch begegnet, dass der Kopf derart unterstützt bzw. angepresst wird, dass er sich in den unteren Teilen der   Dichtungsfläche,   dem zunehmenden Flüssigkeitsdrucke entsprechend, stärker anlegt als in den oberen. 



   Wie man dieses Ziel erreichen kann, soll im folgenden an einigen Beispielen gezeigt werden : Man kann den ganzen Kopf in seinem Schwerpunkte unterstützen, sein Gewicht aber nicht zur Gänze ausbalancieren ; der zum Absinken neigende Kopf legt sich dann durch das in der   Dichtungsfläche   auftretende Drehmoment in den unteren Teilen der Dichtungsfläche stärker an als in den oberen ; das nicht aus-   geglichene   Gewicht wird durch den Zentrierring aufgenommen. Es ist auch denkbar, den Kopf vollkommen auszubalancieren, den   Unterstützungspunkt   aber zwischen Schwerpunkt und   Dichtungsfläche   zu verlegen, so dass der Kopf zum Umkippen neigt.

   Er legt sich auch in diesem Falle in den unteren Teilen der   Dichtungsfläche   stärker an als in den oberen, ohne dass jedoch   unausgeglichene     Gewichtskomponenten   von der Zentrierung aufgenommen werden müssen. Man kann aber auch den Kopf im Schwerpunkte   unterstützen   und vollkommen auswiegen, die Angriffspunkte der in axialer   Richtung wirkenden Kräfte   her unter die Mittellinie senken, wodurch die beabsichtigte Druekverteilung ebenfalls hervorgerufen   wird.

   Selbstverständlich   sind auch Kombinationen dieser drei   Massnahmen   oder andere Konstruktionen 
 EMI2.2 
 dass die spezifischen Drücke im ganzen Bereich der   Diehtungsfläehe   so eingestellt werden, dass ein nahezu konstanter Überdruck gegenüber dem örtlichen Flüssigkeitsdrucke besteht. 



   Zur Vermeidung von Gratbildungen an den   Dichtungsflächen   ist es wesentlich, dass der mit   Nuten   versehene Ring aus weicherem Material hergestellt wird als der gegenüberliegende glatte Ring. Die Ringe schleifen sich nur an den Stirnflächen, u. zw. oben ab und können so lange eingebaut bleiben, bis sie nahezu vollkommen verschlissen sind. Die Abnutzung in der   Stützfläche   des Zentrierringes ist sehr gering, da die hier normal zur Drehachse wirkenden Kräfte durch geeignete Ausbalancierung nahezu auf Null gebracht werden können. 



   Es ist ferner wichtig, dass die Dichtungsnuten dauernd rein gehalten werden ; zu diesem Zwecke werden erfindungsgemäss die Nuten in den umlaufenden Ringen angeordnet und durch in sie eingreifende bewegliche Finger gereinigt, die von den feststehenden Ringen ausgehen. Für die Verbindung des in gewissen Grenzen beweglichen Kopfes der Apparatur mit den feststehenden Teilen (Rohr-oder Leitungsanschluss) werden die bekannten   Flüssigkeitsabschlüsse   verwendet.

   Sie besitzen jedoch den Nachteil, dass sie sehr leicht verstauben und dass bei hohen Gastemperaturen unter dem Einflusse der strahlenden Hitze und des ständigen   Gasweehsels   ein erheblicher Teil der Flüssigkeit verdunstet, so dass diese ständig   nachgefüllt   werden muss und   unter Umständen auch   stark   eindic1. -t.   In manchen Fällen ist es auch unerwünscht, dass erhebliche Teile der Sperrflüssigkeit in Dampfform in das Gas übergehen. 



   Diesen Nachteilen wird gemäss vorliegender Erfindung dadurch begegnet, dass auf den glatten Innenrand der Flüssigkeitszarge ein glatter ringförmiger Schutzkörper aufgesetzt wird, welcher möglichst genau, aber leichtverschieblich in die Tauchglocke eingepasst ist. Dieser Körper besitzt nach innen geneigte   Flächen,   auf denen der sieh ablagernde Staub abrutscht ; da sich der Abschlusskörper in horizontaler Richtung auf dem Innenrand der Zarge und in vertikaler Richtung in der Glocke frei verschieben kann, hindert er die wechselseitige Verschiebung von Glocke und Schüssel in keiner Weise. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigen die Fig. 1, 2 und 3   Längsschnitte,     Kreuzrissansicht   und Grundriss der Abdichtung nach der Erfindung, während die Fig. 4 und 5 die Zentrierringe mit zugehörigen   Druekdiagrammen   darstellen. Fig. 6 zeigt eine Einzelheit im Längsschnitt und vergrösserten Massstab, die Verbindung des beweglichen Ofenkopfes mit den feststehenden Teilen der Apparatur betreffend. 



   Die auf Laufringen und Rollen ruhende und mit einem Hals versehene Trommel a (Öfen, Brenn- 
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 sich der in gewissen Grenzen freibeweglich Kopf   d   mit dem Dichtungsring e, der den Ring b zwecks Zentrierung von aussen umfasst. Im   Dichtung-un   Zentrierring e sind   Kanälchen   für die Zufuhr der Sperrflüssigkeit und für das Entweichen der Luft vorgesehen, die in der Ölvase f und in dem   Entitiftungs-   

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Zugstangen j und j'durch die in den Auflagern k und k' unterstützten Balanciers l und l'und durch die
Gegengewichte m und  'freischwebend erhalten. Das Anpressen in axialer Richtung erfolgt durch die Zugstangen ib und n'unter Vermittlung der Kragarme o und   o'und   der Schraubenfedern p und p'. 



  Die an den Kragarmen o und o'in vertikaler Richtung angreifenden   Zugstangen f und verhindern   in beiden Richtungen ein Mitdrehen des Kopfes ; sie sind in der Mittelebene der Zentrierungsfläche angeordnet und haben gegenüber den festen Stützpunkten s und s'so viel Spiel, als zur freien Beweglichkeit des Kopfes   d   in den nötigen Grenzen erforderlich ist. 



   In Fig. 4 sind die   Druckverhältnisse   in der   Dichtungsfläche   bei vollkommen ausgewogenem Kopfe,
Unterstützung im Schwerpunkte und zentraler Anpressung dargestellt ; die konstante Vorspannung im Verein mit dem von unten nach oben abnehmenden Flüssigkeitsdruck ergibt in den oberen Teilen unnötig grosse spezifische   Flächenpressungen.   Fig. 5 zeigt als Beispiel eine der oberwähnten Möglichkeiten zur Verbesserung der   Druckverhältnisse.   Auch hier ist der Kopf vollkommen ausgewogen und zentral angepresst, doch liegt der Unterstützungspunkt nicht im Schwerpunkte des Kopfes, sondern zwischen diesem und der   Dichtungsfläehe   ;

   das dadurch entstehende Kippmoment bewirkt in der als Einspannebene dienenden   Dichtungsfläche   zusätzliche Spannungen, durch welche sich auf der ganzen Dichtungsfläche ein nahezu konstanter resultierender Flächendruck einstellt. Die axiale Vorspannung kann nunmehr wesentlich geringer gewählt werden. 



   In Fig. 6 ist die Verbindung des beweglichen Ofenkopfes mit den feststehenden Teilen unter Zuhilfenahme eines   Flüssigkeitsabschlusses   h dargestellt. Hiebei ist die Tauchgloeke mit t, die feststehende Zarge mit   u   und ein besonderer   Schutzring mit a ; bezeichnet.   Der Schutzring sitzt auf dem glatten Innen- 
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 innen geneigten Flächen des Ringes   x   sichern in jeder Stellung desselben den   Flüssigkeitsverschluss   vor dem Eindringen von Staub, ermöglichen dennoch aber ein freies Spiel zwischen den Rohren   t   und u. 



   Gegenüber den offenen Zargen   u   bietet der   Schutzring a ;   folgende Vorteile : Er verhindert nahezu vollständig die Ablagerung von Staub in dem Innenraum der Zarge,   schützt   die Sperrflüssigkeit vor strahlender Hitze, schafft oberhalb der Sperrflüssigkeit einen gegen Gaswechsel gesicherten Raum, der sich mit Flüssigkeitsdämpfen, den herrschenden   Temperatur Verhältnissen entsprechend,   sättigt, wodurch die weitere Verdunstung der   Sperrflüssigkeit   nahezu ganz unterbunden wird, und dämpft bei plötzlichen Drucksteigerungen (Explosionen) den auf   den Flüssigkeitsabschluss   wirkenden Stoss, so dass das Gas Zeit hat, durch die für die Druckentlastung vorgesehenen Organe zu entweichen.

   Das lästige Auswerfen von Sperrflüssigkeit wird dadurch in den meisten Fällen vermieden. Die Form des Schutzringes x richtet sich nach der Form der Glocke. 



   Hervorgehoben sei schliesslich noch, dass es für das Wesen der Erfindung gleichgültig ist, wie die 
 EMI3.3 
 Es ändern sich dadurch nur die zum Ausbalancieren und zum axialen Anpressen erforderlichen Kräfte. 



  Selbstverständlich ist es auch möglich, zwischen die   Dichtungsflächen   an Stelle einer Flüssigkeit halbfeste Stoffe, wie Schmierfette, oder feste Stoffe, wie Graphit, einzuführen. 



   Die Erfindung eignet sieh sowohl für kippbare Apparaturen, wie   Martinofen   und Mischer, als auch für umlaufende Einrichtungen, wie drehbare Retorten, Drehrohröfen u. dgl. ; sie gewährleistet eine vollkommene Abdichtung auch dann, wenn sich die Apparatur ausdehnt und verzieht oder wenn Achsenschwenkungen oder andere   gröbere Unregelmässigkeiten   im Gange des Ofens auftreten. Die Abnutzung an den   Dichtungsflächen   ist dank der guten Schmierung gering und beeinträchtigt die Dichtheit 
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Gasdichter Abschluss von rotierenden und kippbaren Apparaturen, wie Öfen, Trommeln od. dgl., unter Verwendung freibeweglicher und in der Mitte ihres Schwerpunktes unterstützter   Anschlusselemente   (Köpfe), die in axialer Richtung an den bewegten Teil der Apparatur angepresst werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterstützung der Köpfe und ihre axiale Anpressung durch voneinander unabhängige Vorrichtungen erfolgen.

Claims (1)

  1. 2. Gasdichter Abschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung in einer zur Drehachse senkrechten Ebene erfolgt, welche gleichzeitig als Stützfläche für das Anschlusselement (Kopf) dient.
    3. Gasdichter Abschluss nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die ringförmig ausgebildeten und mit Ringnuten versehenen Dichtungsflächen eine unter statischem EMI3.5 dieser Flächen dient.
    4. Gasdichter Abschluss nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützund Dichtungsflächen (beispielsweise durch Ringe) gegeneinander zentriert sind, um ein Abweichen des Kopfes senkrecht zur Umdrehungsachse zu verhindern. <Desc/Clms Page number 4> b. Gasdichter Abschluss nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe derart gegen Mitdrehen gesichert sind, dass die das Mitdrehen verhindernden geringen Kräfte durch die Zentrierung aufgenommen werden, ohne dass sie den Gleichgewichtszustand der Köpfe beeinträchtigen.
    6. Gasdichter Abschluss nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe EMI4.1 meidung von GratbiIdungen der mit der Nut versehene Dichtungsring aus weicherem Material hergestellt ist als der gegenüberliegende glatte Ring.
    8. Gasdichter Abschluss nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten in den umlaufenden Dichtungsringen des Ofens angeordnet sind und dass in diese bewegliche Finger eingreifen, welche von den nichtumlaufenden Dichtungsflächen ausgehen und die in den Nuten sich ansammelnden Unreinlichkeiten selbsttätig entfernen.
    9. Gasdichter Abschluss von rotierenden und kippbaren Apparaturen, wie Öfen, Trommeln od. dgl., nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss des Kopfes an die feste Zuleitung unter Verwendung bekannter Flüssigkeitsabdichtungen und Zwischenschaltung eines mit dem Kopf verschiebbaren Sehirmelementes erfolgt.
    10. Gasdichter Abschluss nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen auf dem Innenrand der feststehenden Zarge durch sein Eigengewicht aufruhenden Schutzkörper mit nach innen geneigten Flächen, der in der Tauchglocke genau eingepasst und vertikal verschiebbar ist. EMI4.2
AT142233D 1934-03-21 1934-03-21 Gasdichter Abschluß von rotierenden und kippbaren Apparaturen, wie Öfen, Trommeln od. dgl. AT142233B (de)

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