AT141539B - Bandspiel. - Google Patents

Bandspiel.

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AT141539B
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Fritz Spira
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Fritz Spira
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bandspiel.      
 EMI1.1 
 



  Gegenstand der Erfindung ist ein Spielgerät, das im wesentlichen aus einem oder mehreren langen 
Bändern besteht, die an einem verhältnismässig schweren Körper befestigt sind, der mittels einer Schnur infolge der Fliehkraft wie mittels eines festen Stabes in Kreisen, Achtern, Schleifen od. dgl. Kurven geschwungen werden kann und dem die leichten Bänder hiebei folgen. 



   Der   Schwungkörper   kann aus einer Rolle oder Spule bestehen, die zugleich dazu dienen kann, auf sie die Bänder, die aus einem beliebigen leichten Stoff oder aus festerem Papier, insbesondere Kreppapier od. dgl. bestehen können, beim Versorgen des Spielgerätes bequem aufzurollen und sicher zu verwahren. 



   Die Bänder können sowohl in ihren Abmessungen als auch in ihrer Farbe und sonstigen Ausstattung beliebig verschieden sein, wodurch sich nicht nur die verschiedensten Figuren und Formen, sondern auch die verschiedensten Farbeneffekte u. dgl. erzielen lassen, so dass das Spielen mit dem Gerät einen schönen und   abwechslungsreichen Anblick gewährt,   wobei auch die Geschicklichkeit des Spielenden mit ins Spiel kommt ; was alles das Spiel für Kindern sehr anziehend macht. 



   In Anbetracht der Aufmerksamkeit, die auch Erwachsene dem   hübschen   Spiel schenken. eignet es sich auch sehr für   Reklamezwecke,   und die Bänder bieten eine ausgezeichnete Gelegenheit, für das
Anbringen von   Reklame-Inschriften   u. dgl. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch ein Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulich ; u. zw. zeigt Fig. 1 das Bandspiel gemäss der Erfindung schaubildlieh mit abgerollten Bändern wobei von diesen nur ein Teil ihrer Länge dargestellt ist, Fig. 2 das Spiel mit zusammengerollten Bändern in Seitenansicht und Fig. 3 eine einfache Schwingfigur der Bänder. 



   In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei   Bänder 1 und 2   an einer Spule oder Rolle 3 aus Holz, Gummi od. dgl. mittels Überklebung   4   od. dgl. befestigt. Durch die Rolle 3 geht eine Schnur 7 hindurch, mittels welcher die Rolle und die an dieser befestigten Bänder in Kreisen, Achtern od. dgl. geschwungen werden können. Die Schnur bildet eine Schleife 5, die durch Verschieben eines über dieselbe geschobenen   Gummiröhrchens   oder Gummipfropfens 6 od. dgl. länger oder kürzer eingestellt werden kann, so dass hiedurch nach dem Aufrollen der Bänder auf die Rolle oder Spule die Enden der Bänder festgehalten und gegen unbeabsichtigtes Abrollen gesichert werden   können,   wie in Fig. 2 angedeutet ist. 



  Am äusseren Ende der Schnur 7 ist eine Schleife 8 od. dgl. zum besseren Handhaben beim Spielen mit dem Gerät angeordnet. 



   Wird die das Schwunggewicht bildende Rolle. 3 mittels der Schnur 7 z. B. im Kreise geschwungen. so folgen die Bänder dieser in ihrer Bahn und beschreiben die in Fig. 3 dargestellte Schwingfigur, die einen in sich geschlossenen Kreis darstellt. da die Länge der Bänder   1.   2 dem Umfang des Kreises entsprechend gewählt worden ist. der mit der Länge der Schnur 7 als Radius beschrieben werden kann. 



   Werden Bänder verschiedener Länge und Form verwendet und entsprechend mit Buchstaben oder Zeichen versehen, so können durch entsprechendes Schwingen bestimmte Worte od. dgl. gebildet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Bandspiel, gekennzeichnet durch einen. an einer Schnur befestigten verhältnismässig schweren Körper (3), an dem ein oder mehrere färbige Bänder (1. 2) aus Stoff oder Papier od. dgl. befestigt sind. die der Bewegung des mit Hilfe der Schnur in beliebigen Figuren, wie Kreisen, Achtern. Schleifen u. dgl. geschwungenen Körpers (3) folgen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 sie geschobene Schleife, z. B. in Form eines Stückchens Schlauch oder eines Pfropfens (6) aus Gummi. kleiner oder grösser eingestellt werden kann, wodurch die Enden der aufgerollten Bänder (1. 2) festgehalten werden können.
    4. Bandspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen der Bänder mit Reklame-Inschriften,-Bildern od. dgl. versehen sind.
    5. Bandspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Bänder verschiedener Länge und Form, die mit Buchstaben, Zeichen od. dgl. versehen sind, die bei entsprechendem Schwingen bestimmte Worte od. dgl. bilden. EMI2.2
AT141539D 1934-04-03 1934-04-03 Bandspiel. AT141539B (de)

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