AT141391B - Schaltungsanordnung zur Steuerung von Stromkreisen. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Steuerung von Stromkreisen.

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AT141391B
AT141391B AT141391DA AT141391B AT 141391 B AT141391 B AT 141391B AT 141391D A AT141391D A AT 141391DA AT 141391 B AT141391 B AT 141391B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Beim   selbsttätigen Streckenblock erfolgt   die Steuerung der Signale. Fahrsperren usw. im allgemeinen durch Relais mit beweglichem Anker, an dem sich die Steuerkontakte befinden. Da diese Relais einer gewissen Unterhaltung und Überwachung bedürfen, hat man versucht, die Signale durch solche Relais zu steuern, die die notwendigen   Schaltvorgänge   ohne Bewegung irgendwelcher mechanischer Teile vornehmen. 



   Die dafür bekannten Ausfiiliungsformen haben aber noch verschiedene Nachteile, so dass sie 
 EMI1.2 
 hohen Verluste im Gleisstromkreis entgegen, die die Verwendung einer solchen   Ausführungsform     nur     bei kurzen Gleisstromkreisen und bei geringem Wattverbiaueh der Signallampen gestatten. Der Steuerung   durch   Elektronenröhren   stehen die geringe Lebensdauer und der hohe innere Widerstand dieser Röhren entgegen. Der Nachteil der kurzen Lebensdauer gilt auch für   Glühkathodengleichrichter   und sonstige   wärmeempfindliche   Elemente.

   Der wesentliche Nachteil aller bisher bekannten Ausführungsformen ist jedoch, dass bei ihnen in nicht   ausreichender   Weise auf die veränderliche elektrische Empfindlichkeit des Gleisstromkreises   Rücksicht   genommen worden ist. Man hat dabei meistens nicht bedacht, dass der Gleisstromkreis fast andauern   Änderungen   seiner ohmsehen und induktiven Widerstände unterworfen ist und hinsichtlich seines leitenden Zustandes ein Gebilde ist. bei dem man dauernde   Leitfähigkeit   seiner einzelnen Teile nicht garantieren kann. Ferner hat man nicht in ausreichender Weise berücksichtigt. dass sich der Kurzschluss des Gleisstromkreises durch den Zug je nach dessen Stellung verschieden auswirkt. Dies macht sich besonders bei den Ausführungsformen nachteilig bemerkbar, bei denen z.

   B. das Rotlicht durch Aufdrücken einer Gegenspannung vom Gleisstromkreis her zum Erlöschen gebracht wird und bei denen es notwendig wird. durch künstliche Phasenverschiebung den einzelnen Strom-bzw. 



    Spannungsvektoren   die richtige Lage zu geben. Die bisher bekannten Ausführungsformen zur Signalsteuerung mit Relais ohne bewegliche mechanische Teile vermögen daher in der Anschaffung wohl billiger zu sein. sie sind aber in der betrieblichen Haltung teurer als die bisher verwendeten normalen elektromagnetischen Relaissteuerungen und vermögen infolge ihrer Störungsempfindlichkeit wohl kaum die gleiche Sicherheit zu bieten wie diese. 



   Die Erfindung bezweckt, die erwähnten Nachteile zu beseitigen und eine Lösung zu schaffen. 
 EMI1.3 
 



  Sie geht davon aus. dass dies nur dann erreicht werden kann, wenn es erstens nicht erforderlich ist. die gesamte zur Speisung der Fahrtsignallampe erforderliche Energie über die Strecke. d. h. über den gesamten Gleisstromkreis, zu führen. wenn zweitens Schaltelemente verwendet werden, die nur einer geringen Überwachung bedürfen und eine grosse Lebensdauer haben, und wenn drittens die eigentlichen Signalstromkreise ventilaitig elektrisch so von dem Gleisstromkreis getrennt werden, dass Veränderungen im Zustand des   Gleisstromkreises.   z. B. Bruch einer Anschlussleitung im Gleisstromkreis, eines Schienenverbinders oder einer Schiene oder aber die wechselnde Stellung eines Zuges auf dem Gleisstromkreis. sich nicht nachteilig bemerkbar machen und insbesondere keine   unzulässige Veränderung der Signal-   anzeigen herbeiführen können. 



   Allen den obengenannten Erfordernissen wird man dadurch gerecht. dass zwischen die Steuerstromkreise einerseits und die Signalstromkreise anderseits ein oder mehrere Steuerelemente eingefügt 

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 sind, die nur eine im   Verhältnis   zum Wattverbraueh der   Signallampen   geringe   Steuerenergie   benötigen und so ausgebildet sind. dass eine Beeinflussung der   Signalstromkreise   vom Steuerstromkreis möglich ist. nicht aber umgekehrt, wobei   erfindungsgemäss   als Zwischenglied eine mit Gleichstrom vorgesättigte Drossel verwendet wird.

   Die Erfindung macht sieh hiebei die Erkenntnis zunutze. dass die Drosselspule die Eigenschaft besitzt, durch Gleichstromvormagnetisierung den Weehselstromwiderstand zu verlieren. 
 EMI2.1 
 
Gleise mit Wechselstrom gesteuerten Signalen wird   zweckmässig zwischen Gleisstromkreis   und Signalstromkreis ein Stromkreis zwischengeschaltet. der einen Transformator enthält und einen Gleichrichter. so dass die   Primärwicklung   des Transformators mit Gleichstrom vormagnetisiert wird. Verwendet man hiebei die bekannten ruhenden Gleichrichter. so ergibt sich als weiterer Vorteil, dass man eine vollkommen jeder Unterhaltung entbehrende Einrichtung hat. die ein Relais vollkommen ersetzt.

   Es ist hiebei ferner möglich, den Gleichrichter insbesondere als   Vollwellengleiehrichter   mit einer Glättungsdrosselspule so zu einem Steuerorgan zu vereinigen, dass die erwähnte ventilartige elektrische Trennung des Steuerstromkreises bzw. des Gleisstromkreises von den eigentlichen Signalstromkreisen erreicht wird. 



   Die elektrische Trennung sämtlicher   Signalstromkreise   vom Gleisstromkreis erreicht man ausserdem gemäss der Erfindung in einfacher Weise dadurch. dass man nicht den Haltstromkreis unmittelbar von der Strecke aus. sondern nur den Fahrstromkreis und vom Fahrstromkreis aus die andern Signalstromkreise steuert. Man erreicht dadurch gleichzeitig den Vorteil, dass bei Durchbrennen der Fahrtlampe selbsttätig die Haltlampe oder bei   mehrbegriffigen   Signalen die den   beschränkenderen   Signalbegriff darstellende Lampe erscheint. Somit sind die oben erwähnten Bedingungen zur Steuerung der Signale erfüllt. 



   Nachstehend ist die Erfindung zunächst allgemein beschrieben. 



   Gemäss der Erfindung wird vom Steuerstromkreis, z. B. dem Gleisstromkreis, aus dem   eigentlichen   Steuerelement Wechselstrom   zugeführt   und dort in einem Gleichrichter. am besten einem   Vollwellen-   gleichrichter, gleichgerichtet. Der gleichgerichtete Strom fliesst dann durch eine Glättungsdrosselspule und durch die eine Wicklung einer Sperrdrosselspule, deren andere Wicklung im Signalstromkreis liegt. Solange das Gleis besetzt ist, hat diese Sperrdrosselspule dann infolge der   Gleiehstromvormagnetisieruns   nur einen geringen Weehselstromwiderstand, so dass die Signallampe aufleuchtet.

   Ist dagegen das Gleis vom Zuge besetzt. so fliesst durch die eben genannte Wicklung der Sperrdrosselspule kein Gleichstrom : deshalb hat die im Signalstromkreis liegende Wicklung einen so hohen Weehselstromwiderstand. dass die Lampe nicht brennen kann. Ein besonderes Merkmal der Erfindung   ist nun.   dass der aus dem Voltwellengleichrichter. der   Glättungsdrosselspule   und der Sperrdrossel bestehende   Stromkreis ventilartig   eine verschiedene   Wirkung   ausiibt, je nachdem, ob ihm eine Spannung vom   Steuer-oder Signalstrom-   kreis her aufgedrückt wird. Wird die Spannung vom   Steuerstromkreis aufgedrückt, so   ist die Drosselwirkung der Glättungsdrosselspule klein, da beide Wellen des Wechselstromes durch den Gleichrichter gleichgerichtet werden.

   Wird dem genannten Stromkreis dagegen eine Spannung über die Sperrdrosselspule vom Signalstromkreis aufgedrückt, so ist die Drosselwirkung der Glättungsdrosselspule so gross. dass ein merklicher Gleichstrom nicht zustande kommt und also auch im Signalstromkreis nur ein so geringer Strom fliesst. dass die Lampe nicht glühen kann. Die Ursache liegt darin, dass der Gleichrichter jetzt als Halbwellengleichrichter wirkt, also nur die eine Halbwelle des Wechselstromes   durchlässt.   Es ist also somit einerseits die ventilartige elektrische Trennung der Signalstromkreise von dem   Gleisstrom-   
 EMI2.2 
 zur Vormagnetisierung der Sperrdrosselspule erforderliche geringe Energie zu übertragen.

   Diese Energiemenge ist besonders dann sehr gering. wenn die Sperrdrossel aus Eisenblechen hergestellt ist. die vollkommen in sich geschlossen sind. also keinen Luftspalt haben. 



   Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist es. dass als Gleichrichter die bekannten   Trockengleieh-   
 EMI2.3 
 bedürfnis und die   Störungsempfindlichkeit   der Signalanlage klein und die Betriebssicherheit entsprechend gross ist. 



   An Stelle der Trockengleichriehter kann man natürlich auch andere Gleichrichter. z. B.   Glüh-   kathodengleiehrichter. verwenden. Dabei ist es besonders vorteilhaft. den   Gliihfaden   unmittelbar vom Netz zu heizen, um ihn   vor grösseren Spannungsschwankungen   zu bewahren. Man kann aber auch den Heizfaden unmittelbar vom Steuerstromkreis aus heizen und hat dann gegenüber den bisher bekannten Ausführungsformen noch den Vorteil, dass eine unzeitige   Veränderung   der   Signalanzeigp   unmöglich ist und dass bei Durchbrennen der grünen Signallampe   automatisch   die rote zum   Aufleuchten   kommt. wenn man in der oben erwähnten Weise das Rotlicht vom   Griinlichtstromkreis   aus löscht.

   Desgleichen wäre es bei einer solchen Schaltung-wie bei den   ändern-möglieh,   eine Veränderung der   Lampenspannuns   bei Tag und Nacht vorzunehmen. 



   Die Erfindung lässt sich in gleicher Weise für zwei- wie für mehrbegriffige Signale verwenden. 



  Desgleichen kann man zwischen den einzelnen Blocksignalen die übliche Blockabhängigkeit in einfacher Weise erreichen. 

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   An Hand der Fig. 1-8 werden nachstehend verschiedene Ausführungsbeispiele beschrieben, wobei auf verschiedene Einzelheiten und besondere Vorteile der Erfindung hingewiesen ist. 
 EMI3.1 
 einzelnen Gleisstromkreise, die in der üblichen Weise durch Isolierlaschen voneinander getrennt und durch Signale    < S'i,   usw. gesichert sind. 



   Die Signalanlage wird von einem Wechselstromnetz UV gespeist. G ist die grüne Signallampe (Fahrt), R ist die rote Signallampe (Halt). Wie aus der Zeichnung ersichtlich, wird der Blockstrom in üblicher Weise dem Gleisstromkreis, z. B. il über den Transformator T, zugeführt und über die Schienen zum Transformator   n, geleitet.   Solange das Gleis unbesetzt ist, erhält also der Transformator   T2   in der eben beschriebenen Weise Strom. Der Wechselstrom wird vom Transformator   T2   einem Gleichrichter10 zugeführt und in diesem gleichgerichtet. Der Gleichstrom durchfliesst einen Stromkreis, der aus der Drosselspule 11 und der Wicklung 12 einer Sperrdrossel 13 besteht, deren   andere Wicklung. M   im Stromkreis der grünen Lampe G liegt.

   Der Gleichrichter 10 ist dabei zweckmässig, wie in der Zeichnung dargestellt, ein Vollwellengleichrichter, so dass die Drosselspule 11 auf den Gleichstrom nur eine glättende Wirkung ausübt. Es ist ersichtlich, dass die Wicklung 14 der   Sperrdrossel .   3 einen sehr geringen Wechselstromwiderstand haben wird, solange die Wicklung 12 von Gleichstrom durchflossen ist. Daraus folgt, dass in diesem Fall die grüne Lampe   G   zum Leuchten kommt. Ist das Gleis dagegen besetzt, so wird dem Transformator   T2   vom Gleis aus keine Spannung zugeführt, und es kann auch kein Gleichstrom zur Wicklung 12 der Sperrdrossel 13 fliessen. In diesem Fall ist der   Wechselstromwiderstand   der Wieldung 14 so hoch, dass die grüne Lampe G nicht leuchten kann.

   Nun wird zwar an der Wicklung 14 eine etwas höhere Wechselspannung liegen und somit auch an der Wicklung 12 eine Wechselspannung erzeugt werden. Da aber der Gleichrichter 10 in diesem Falle als Halbwellengleichrichter wirkt, d.   h.   nur die eine Halbwelle des Wechselstromes   durchlässt.   dagegen die andere sperrt, so wird die Drossel- 
 EMI3.2 
 wert fliessen. Der dadurch der Wicklung 14 zugeführte Wechselstrom kann praktisch in so kleinen Grenzen gehalten werden, dass die grüne Lampe nicht leuchtet. Wenn die grüne Lampe brennt, so wird erfindungsgemäss über einen Transformator   15   einem weiteren Gleichrichter 21 Strom zugeführt, der den Gleich- 
 EMI3.3 
 parallel zu der roten Lampe R und gemeinsam mit ihr in Reihe mit dem ohmsehen, induktiven oder kapazitiven Widerstand 20 liegt.

   Die Wicklung 19 wird also in diesem Falle wiederum einen sehr kleinen Wechselstromwiderstand haben, weshalb durch die Wicklung 19 ein so hoher Strom   fliesst,   dass der Spannungsabfall in dem Widerstand 20 so hoch wird. dass die rote Lampe   J ? nicht leuchten   kann. Ist dagegen die Strecke von einem Zuge besetzt und also die grüne Lampe stromlos, so würde in die Wicklung 17 der Sperrdrossel 18 kein Gleichstrom gelangen und die Wicklung 19 einen so hohen Wechselstromwider- 
 EMI3.4 
 die grüne Lampe durchbrennt ; dann erscheint selbsttätig das rote Licht, was ein besonderer Vorteil der Erfindung ist. 



   Man sieht also aus der vorstehenden Beschreibung, dass die   ebenrrwähnte   elektrische Trennung des Gleisstromkreises von den Signalstromkreisen in einfacher Weise erreicht wird. nämlich durch den aus dem Gleichrichter   10,   der Drosselspule 11 und der Wicklung   12,   der Drosselspule 13 bestehenden Stromkreis, indem gemäss der Erfindung von der Eigenart der Schaltung des Vollwellengleiehrichters Gebrauch gemacht wird und von der verschiedenen drosselnden Wirkung einer Drosselspule bei Einbzw. Zweiwellengleichrichtung.

   Es ist weiter ersichtlich, dass zur Vormagnetisierung der Sperrdrossel   M   durch die Wicklung   1.   nur ein Bruchteil der Signallampenleistung erforderlich ist und also auch nur eine sehr geringe Leistung im Verhältnis zur Lampenleistung über den Gleisstromkreis geschafft werden muss. 



   An Stelle der Vollwellengleichrichter könnte man natürlich billigere   Halbwellengleiehrichter   verwenden, erreicht jedoch dann nicht so einfaches Arbeiten der Anlage. Zur   Glättung   des Gleichstromes kann man auch kapazitive oder Ohmsche Widerstände verwenden, ohne etwas am Charakter der Erfindung zu ändern. 



   Fig. 2 zeigt eine   ähnliche   Ausführungsform, bei der nur ein Gleichrichter 10 zur Steuerung der Signallampen erforderlich ist. Die Schaltung gleicht grundsätzlich der von Fig.   1,   jedoch speist der Gleichrichter 10 einerseits über die Drosselspule 22 die   Wicklung,'2.   3 des Transformators   24.   dessen Wicklung 25 im   Grünlichtstromkreis   liegt, anderseits speist der Gleichrichter 10 über die Drosselspule 26 die Wicklung 27 des Transformators   28,   dessen Wicklung 29 parallel zur roten Lampe   R geschaltet   ist. 



  An Stelle der Drosselspulen 22 und 26 kann auch nur eine einzige Drosselspule verwendet und an Stelle der Parallelschaltung der Wicklungen 23 und 27 auch eine   Reihenschaltung   derselben vorgenommen werden, die dann dicht hinter dem Gleichrichter angeordnet ist. 



   Fig. 3 zeigt ein ähnliches Ausführungsbeispiel. Hier erfüllt ein Glühkathodengleichrichter   30.   ebenfalls in Vollwellenschaltung, die gleiche Aufgabe wie der Trockengleichrichter 10 in Fig. 1. Sein 
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 Wicklung 34 der Sperrdrossel 35, deren Wicklung 36 im Stromkreis der grünen Lampe    liest. Auch   hier ist die Trennung der Signalstromkreise vom Gleisstromkreis in gleicher Weise vorgenommen wie bei den Beispielen nach den Fig. 1 und   2.   Die Löschung des Rotlichtes erfolgt ebenfalls vom   Grünlicht-   stromkreis aus mit Hilfe einer Stromsperre 40. Wenn die Wicklung 41 derselben stromdurchflossen ist. so hat die Wicklung 42 einen sehr geringen Wechselstromwiderstand und die rote Lampe   T ?   ist dunkel. 



   Die beschriebenen Ausführungsformen bieten gegenüber den bisher bekannten   Lösungen   den Vorteil, dass man auf einfache Weise bei   Xaeht   eine Veränderung der Lampenspannung   vornehmen   kann. Dies ist bei allen Lösungen nicht möglich, bei denen das Rotlicht durch Aufdrücken einer Gegenspannung vom Gleisstromkreis her zum Erloschen gebracht wird. da es hier nicht möglieh ist. diese Gegenspannung zu verändern. 
 EMI4.1 
 bei den für zweibegriffige Signale beschriebenen   Ausführungsformen   dem Transformator 60 bei freiem Gleis i1 Wechselstrom zugeführt und in dem Gleichrichter 61 gleichgerichtet. Der gleichgerichtete Wechselstrom fliesst jetzt durch die Glättungsdrosselspule 62 sowie durch die Wicklungen   6. 3. 64. 65   der Sperrdrosseln 66, 67, 68.

   Die Wicklung 69 der Drossel 66 liegt im Stromkreis der grünen Lampe   r ;   und die Wicklung 70 der Drossel 67 im Stromkreis der gelben Lampe   If.   Die Wicklung 71 der Drossel 68 liegt im Stromkreis der grünen Lampe des auf der Zeichnung nicht dargestellten Signals S0 der rückliegenden Blockstrecke i0, wie in gleicher Weise aus dem Stromlauf der Lampe G des Signals   S1 ges !'hen werdpn   kann. denn in diesem Stromkreis liegt die Wicklung 72 der Drossel 73. deren   Wicklung'1.   74 von dem Gleichrichter 75 der nächstfolgenden Blockstrecke i2 gespeist wird. Wenn die Blockstrecken   i1   und   i2   frei sind. fliesst von dem   Gleichrichter 73 bzw. 67   aus Gleichstrom durch die   Wicklungen   6. 3, 64 und 74.

   Das hat zur Folge, dass die Sperrdrosseln 66,   67 und 73 nur noch sehr geringen Weehselstromwiderstand   haben und dass die grüne Lampe   (; leuchtet.   Deshalb erhält auch der Steuerkreis 80 vom Transformator 81 aus Strom und die Sperrdrossel   ?.   die parallel zur gelben Lampe W und zur roten Lampe   7 ? liegt, t'at   nur so geringen Weehselstromwiderstand. dass die Lampen W und R nicht leuchten können, sondern die ganze zur Verfügung stehende Spannung im Widerstand 84 verlorengeht. Ist dagegen die   Strecke   
 EMI4.2 
 liefert. Deshalb hat die Sperrdrossel 73 einen so hohen Weehselstromwiderstand und   die grüne Lampe G*   am Signal S1 kann nicht leuchten.

   Ausserdem fliesst im   Sperrkreis   80 kein Gleichstrom und die Sperrdrossel 82 hat   einen hohen Weehselstromwiderstand.   Da nun jetzt aber die Wicklung 64 der Sperr- 
 EMI4.3 
 durchflossen sein und sämtliche Sperrdrosseln 66.67 und 82 würden einen hohen Weehselstromwiderstand darstellen und die rote Lampe T ? würde aufleuchten. 



   An Stelle der Reihenschaltung der einzelnen Wicklungen der Sperrdrosseln kann natürlich auch eine Parallelschaltung treten und die einzelnen vom Gleichrichter gespeisten Sperrdrosseln können durch besondere Glättungsdrosselspulen elektrisch weitergehend voneinander getrennt werden. 



   Fig. 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem mit Hilfe eines dritten Gleichlichters 90 eine elektrische Trennung zwischen Rot- und Gelblichtstromkreis erreicht ist und bei dem vom Gleichrichter 91 aus. der von der Strecke   i1   aus gespeist wird. nur die beiden Sperrdrosseln 92 und 93 gespeist werden. die im Grünlichtstromkreis des Signals   81   und des auf der Zeichnung nicht dargestellten Signals   80   liegen. Dies hat den Vorteil, dass etwa geringere Energie über die Strecke zu übertragen ist. 



  Die Löschung von Gelb und Rot erfolgt mit Hilfe des Gleichrichters M vom   Grünliehtstromkreis   aus. 
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 wenn eine dieser Lampen brennt, so würde der Transformator 97 Wechselstrom in den Steuerkreis 96 liefern und dieser würde den Weehselstromwiderstand der Sperrdrossel   98   aufheben, so dass über den Transformator 99 dem Gleisstromkreis il Strom zugeführt werden kann. und wenn dieser frei ist, würde das Signal   S1   Fahrt bzw. Warnung zeigen. Ist dagegen am Signal S2 die Lampe, die gerade brennen soll, zerstört, so würde im Steuerkreis 96 kein Gleichstrom fliessen und die Sperrdrossel 98 würde einen so hohen Weehselstromwiderstand haben, dass der Gleisstromkreis   i1   so gut wie stromlos ist. 



   Fig. 6 stellt für zweibegriffige Signale eine etwas anders ausgebildete   Blockabhängigkeit   dar. die gegenüber der Ausführung nach Fig. 5 den Vorteil hat, dass sie insbesondere die Deckung des Zuges 
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 liegt hier wiederum eine Sperrdrossel 111 mit den drei Wicklungen 112, 113 und 114. Die Wicklung   112   liegt im Stromkreis des Gleisspeisetransformators 110. Die Wicklung 113 wird bei freier Strecke vom Gleichrichter 115, die Wicklung 114 vom Gleichrichter 116 bei brennendem Rotlicht gespeist. Ist die Strecke i., vom Zuge besetzt, wie in der Zeichnung dargestellt. so ist die Wicklung 113 stromlos.

   Würde 

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 jetzt das rote Licht R nicht brennen, so würde die Wicklung   11 keinen Gleichstrom erhalten können   und die Sperrdrossel 111 würde mit ihrer Wicklung 112 einen hohen Wechselstromwiderstand darstellen. Die Folge davon ist. dass der Gleiehstromkreis   ! \ keinejt Strom   erhalten und das rückliegende Signal auf Halt liegen würde. Die Blockabhängigkeit ist also dadurch in vollkommener Weise erreicht. Würde z. B. in diesem Fall die grüne Lampe auf irgendeinem falschen Wege Strom erhalten, während die Strecke besetzt ist. z. B. durch Kurzschluss in der Sperrdrossel, so würde das Rotlicht am Signal   82   nicht leuchten, dafür aber am zurückliegenden Signal. so dass der Zug durch dieses gedeckt ist.

   Die Steuerung zwischen rot und grün erfolgt hiebei. wie aus der Figur ersichtlich, mit Hilfe einer Brückenschaltung. In Reihe mit der grünen Lampe G und der roten Lampe R liegt ein Widerstand 117, und im Stromkreis der grünen Lampe G liegt die Sperrdrosselspule 118. die bei freiem Gleis mit Gleichstrom vormagnetisiert ist und nur geringen Wechselstromwiderstand besitzt. In diesem Fall leuchtet die grüne Lampe, während die rote Lampe nicht leuchten kann. da sie an Punkten gleichen Potentials liegt. 



   In gleicher Weise kann die Bloekabhängigkeit auch für mehrbegriffige Signale erreicht werden.
Es   sei noch erwähnt,   dass es auch möglich ist, die in den verschiedenen Beispielen erwähnte Steuerung durch Vormagnetisierung einer   Sperrdrossel mittels Gleichstromes dadurch zu erreichen, dass   man den Gleichstrom bereits dem Gleisstromkreis an der Speiseseite zuführt. wobei man dann bei zweibegriffigen 
Signalen auf der Relaisseite nur einen Halbwellengleichrichter einzubauen braucht. der in ähnlicher
Weise wie bei den beschriebenen Schaltungen gemeinsam mit einer   Glättungsdrossel   für die ventilartige elektrische Trennung des Gleisstromkreises bzw.   Steuerstromkreises vom Signalstromkreis sorgt.

   Man   kann auf diese Weise auch dreibegriffige Signale steuern. ohne dass   man   zwischen den einzelnen Blockstellen Blockleitungen benötigt. Man müsste dann je nach dem gewünschten Signalbegriff Gleichstrom der einen oder andern Polarität dem Gleisstromkreis zuführen und diesen dann mit Hilfe geeignet geschalteter Gleichrichter bzw. elektrischer Ventile entweder einer im Grünlicht- oder im Gelblichtkreis liegenden Sperrdrossel zuführen. 



   Die beschriebenen Steuerkreise, bestehend aus   Vollwellengleichrichter.     Glättungsdrossel   und Sperrdrossel können auch zur Steuerung verschiedener anderer Stromkreise im Sicherungswesen benutzt werden, z. B. kann man sie in gleicher oder ähnlicher Form für Signale verwenden, die vom   Stellwerk   aus gesteuert werden. Man kann sie aber auch mit Vorteil dort anwenden, wo besonders lange Blockabschnitte eine Unterteilung der Gleisstromkreise notwendig machen. Ein Ausführungsbeispiel dafür zeigt Fig. 7. Hier sind    und , zu   einer Blockstrecke gehörige Gleisstromkreise.

   Der Gleisstromkreis   i10   wird über den Gleistransformator 120 und die Sperrdrossel 121 mit den   Wicklungen   122 und 123 vom Wechselstromnetz   UV   gespeist.   Der Steuerkreis 124.   der aus dem Gleichrichter   12. j.   der Glättungsdrossel 126 sowie der   Wicklung 12 : 2   der Sperrdrossel 727 besteht, erhält bei freiem Gleisstromkreis i20 über den Transformator   127 Strom. In   diesem Falle hat die Wicklung 123 der Sperrdrossel 121 nur   geringen Wechselstromwiderstand   und der Gleisstromkreis i10 erhält Strom.

   Ist i20 vom Zuge besetzt, so fliesst in der Wicklung 122 kein Gleichstrom und die Wicklung   12. 3   hat so hohen Wechselstromwiderstand, dass der Gleisstromkreis   ? stromlos   ist. 



   Fig. 8 zeigt schliesslich eine Ausführungsform. die sich in erster Linie für solche selbsttätige Sieherungsanlagen eignet, bei denen nur eine der beiden   Fahrschienen isoliert ist. während   die andere zur 
 EMI5.1 
 und i2 nur durch je eine Isolierlasche   730 und 737 voneinander   getrennt. Würde nun z. B. die Isolierlasche 130   überbrückt werden, so würde   der Transformator 132 von dem Speisetransformator 133 des Gleisabschnittes i0 gespeist werden und es könnte unter Umständen auf diese Weise   das grüne Licht   des Signals S1 zum Leuchten kommen. während die Blockstrecke   i1   vom Zuge besetzt ist.

   Erfindungsgemäss kann man sich dagegen schützen, indem man nach Fig. 8 bei den   Gleisspeisetransformatoren 73. 3   und 134 von Abschnitt zu Abschnitt die Polarität wechselt und das   Steuerelement   zur Steuerung der Signallampen, z. B.   der Signallampe rt, in   einer in Fig. 8 dargestellten Form abweichend von den in den Fig. 1-7 dargestellten Steuerelementen ausbildet. Hier besteht das Steuerelement aus dem vom Gleis gespeisten Transformator 132, einem vom Wechselstromnetz UV gespeisten Transformator 135, der Sperrdrossel 136, deren eine Wicklung am   Grünliehtstromkreis   liegt, der   Glättungsdrossel 7. 37   und den beiden Gleichrichtern 138 und 139.

   Sind jetzt die den Transformatoren 132 vom Gleis aus und 135 vom Netz aus aufgedrückten Spannungen in Phase. so wird von beiden Transformatoren aus während der einen Halbwelle ein Strom durch die Drosselspule 137 und die   Sperrdrossel 7. 36 fliessen,   dagegen wird während der andern Halbwelle kein Strom fliessen. Die Drosselspule 137 wirkt dann stark drosselnd und es wird nur ein sehr geringer Gleichstrom dauernd durch die Sperrdrossel 1. 36 fliessen. In diesem 
 EMI5.2 
 drückten Spannungen gerade um 180"gegeneinander verschoben, so wird während der einen Halbwelle ein Strom vom Transformator 135, während der andern Halbwelle ein Strom vom Transformator 132 aus durch die Glättungsdrosselspule 137 und die Sperrdrossel   J. 36   fliessen und dieser Strom wird gross sein, da die Drosselspule 137 nur wenig glättend wirkt.

   Man muss also dafür sorgen, dass die bei freiem Gleis den Transformatoren 132 und   73J aufgedrückten Spannungen   etwa um 1800 phasenverschoben sind. Dann wird bei freiem Gleis in derselben Weise wie bei den früher beschriebenen Ausführungsformen 

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 das grüne Licht zum Leuchten kommen. Wird nun die dem Gleisstromkreis   t aufgedrückte Spannung   so gewählt, dass   bei Überbrücken   der Isolierlasche 130 dem Transformator 132 eine Spannung   aufgedrückt   wird, die etwa in Phase mit der dem   Transformator 135 aufgedrückten   Spannung ist, so wird das grüne Licht keinesfalls leuchten. Damit ist also in einfacher Weise ein Schutz gegen   Überbrückung   der Isolierlaschen erreicht.

   Bei langen Gleisabschnitten und insbesondere in den Fällen in denen   Iduktivitäten   oder Kapazitäten in die Gleisstromkreise eingebaut werden, kann durch künstliche Phasenverschiebung   in   bekannter Weise dafür gesorgt werden, dass die den Transformatoren 132 und   135 aufgedrückten   Spannungen zeitlich richtig zueinander liegen. Das Gleiche gilt für die Spannung, die vom Grünlichtkreis aus durch die Sperrdrossel 136 dem Steuerstromkreis aufgedrückt wird.   Unter Umständen   kann man vorteilhaft die verschiedenen Phasen eines   Mehrphasennetzes   wählen. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 8 bietet ferner den Vorteil, dass die über den Gleisstromkreis zu übertragende Energie kleiner ist als bei den vorher beschriebenen Ausführungsformen. 



   Bei Verwendung zweier Steuerkreise   ähnlich   den in Fig. 8 beschriebenen kann man dreibegriffige Signale ohne besondere von Blocksignal zu Blocksignal gehende Blockleitungen steuern, wenn man den dem Gleisstromkreis zugeführten Wechselstrom in seiner Polarität oder Phase ändert. je nach dem gewünschten Signalbegriff, wodurch man entweder in dem einen oder andern Steuerstromkreis einen Gleichstrom herstellt und grün oder gelb erscheinen lässt. 



   Die Erfindung lässt sich auch verwenden zur Steuerung anderer Stromkreise. z. B. zur Steuerung von Fahrsperren jeglicher Ausführungsform, zur Steuerung von Hilfsrelais   u.   dgl. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung zur Steuerung von Stromkreisen, insbesondere von   Signalstromkreisell   für selbsttätige   Streekenblockanlagen.   bei der zwischen die Steuerstromkreise einerseits und die Signalstromkreise anderseits ein oder mehrere Steuerelemente eingefügt sind, die nur eine im Verhältnis zum Wattverbrauch der Signallampen geringe Steuerenergie benötigen und so ausgebildet sind. dass eine Beeinflussung der Signalstromkreise vom Steuerstromkreis möglich ist, nicht aber umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, dass als Zwischenglied eine mit Gleichstrom vormagnetisierte Drossel verwendet wird.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement einen Voll- wellengleichriehter enthält, der so ausgebildet ist, dass er beide Halbwellen des Wechselstromesgleiehrichtet. wenn dieser von der Seite kommt, von der die Steuerung erfolgen soll, dass er aber nur die eine Halbwelle gleichrichtet, wenn der Wechselstrom von der Seite kommt, von der eine Stromabgabe gesperrt sein soll.
    3. Sehaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement eine Drosselspule enthält, die nur glättend wirkt. wenn durch sie ein Gleichstrom fliesst, der EMI6.1 durch einen Halbwellengleichrichter erzeugt ist.
    4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet. dass als Steuerelemente Trockengleichrichter verwendet werden.
    5. Sehaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass als Steuerelement ein Glühkathodengleiehriehter verwendet wird, dessen Heizfaden am Netz liegt und dessen Anode EMI6.2 ausgesetzt ist.
    6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung EMI6.3 einziger Signalstromkieis vom eigentlichen Steuerstromkleis. z. B. dem Gleisstromkreis, beeinflusst wird. während die übrigen Signalstromkreise von dem vom Gleis aus gesteuerten Signalstromkreis aus durch ein gleiches Steuerelement oder in anderer Weise, z. B. mittels Brücke, beeinflusst werden.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Steuerelement ein Glühkathodengleiehrichter verwendet wird, wobei die Steuerung des roten Lichtes durch einen parallel zum Rotlicht geschalteten und vom Grünlicht gespeisten Sperrtransformator oder ein anderes Steuerelement geschieht, zu dem Zwecke, eine unzeitige Beeinflussung der Signalstromkreise zu verhindern und von der sogenannten Hell-Dunkel-Schaltung der Signallampen Gebrauch machen zu können.
    9. Sehaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet. dass zwischen die Energiequelle eines Gleisstromkreises und die Signalstromkreise bzw. Signal- und Gleisstromkreise der nächstfolgenden Blockstreeke ein gleiches Steuerelement eingefügt ist. zu dem Zwecke, dass ordnungsmässige Erscheinen einer Haltanzeige hinter dem Zuge zu prüfen.
    10. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 9. dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement nur den Strom einer Halbwelle vom Steuerstromkreis, den Strom der andern Halbwelle dagegen vom Netz erhält, zu dem Zwecke. Schutz gegen falsche Signalanzeige bei Überbrücken einer Isolierlasche zu gewähren bzw. die Steuerung dreibegriffiger Signale ohne Blockleitungen zu ermöglichen.
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