AT14103U1 - Fallschirmsystem für insbesondere ballistisch ausgebrachte Systeme - Google Patents

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AT14103U1
AT14103U1 ATGM266/2013U AT2662009U AT14103U1 AT 14103 U1 AT14103 U1 AT 14103U1 AT 2662009 U AT2662009 U AT 2662009U AT 14103 U1 AT14103 U1 AT 14103U1
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Rheinmetall Waffe Munition
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Abstract

Vorgeschlagen wird ein Fallschirmsystem für insbesondere ballistisch ausgebrachte Systeme, wobei ein ungeöffneter Fallschirm (20), dessen Fallschirmkappe (1) von einem Packsack (11) umschlossen wird, wobei der Packsack (11) im unteren Bereich Sollbruchstellen (12) und am oberen Ende eine Seil-Anbindung (13) oder ähnliches zum Funktionsträgers (5) aufweist. Mit Wirkung durch die Seilanbindung (13) auf den Packsack (11) wird dieser an seinen Sollbruchstellen (12) vom Funktionsträger (5) abgetrennt und der Fallschirm (20) durch Aufrichten der Fallschirmkappe (1) entfaltet. Im Fallschirm (20) selbst ist ein Stabilisierungsnetz (2) eingebunden, während die Fallschirmkappe (1) mit dem Stabilisierungsnetz (2) und den Bändern (3) über eine stabile Anbindung (4) mit dem Funktionsträger (5) verbunden ist. Die Anbindung (4) umfasst ihrerseits eine Stahlseil-Arretierung (6) sowie eine Bremse (7) der Stahlseil-Arretierung (6) und ein Stahlseil (8).

Description

Beschreibung
FALLSCHIRMSYSTEM FÜR INSBESONDERE BALLISTISCH AUSGEBRACHTE SYSTEME
[0001] Aus dem Stand der Technik sind Fallschirmsysteme beispielsweise zum Ausbringen vonLeuchtmunitionen, projektilbildenden Ladungen und anderen Sondermunitionen bekannt unddienen zur Reduzierung der Sinkgeschwindigkeit bei Drall- (Artillerie-), pfeilstabilisierten- (Mör¬ser-) Geschossen und anderen ballistisch ausgebrachten Typmunitionen. Bisherige Fall¬schirmsysteme weisen dabei jedoch den Nachteil auf, dass das Offnen des Fallschirmsystemsnicht gleichmäßig reproduzierbar ist. Die dynamischen Öffnungsprozesse sind hochkomplexbedingt durch die bekannten Fallschirmsysteme wie Kreuzbalkenfallschirme sowie die klassi¬schen Rundkappenfallschirme, eine entsprechende Fehleranfälligkeit ist gegeben, welche sichaus deren Anbindung an die Funktionseinheit, die beim dynamischen Öffnungsprozess dasÖffnen der Fallschirmkappe vereitelt. Derartige Anbindungen sind beispielsweise Stahl oderSeile.
[0002] Die US 5 386 782 A beschreibt ein Fallschirmsystem für eine Granate mit Beleuchtungs¬funktion. Dieses System umfasst einen Netzfallschirm und einen Windsackfallschirm. Nach demStand der Technik wird bei derartigen Systemen erst der Windsackfallschirm entfaltet und zueinem späteren Zeitpunkt der Netzfallschirm. Dabei wird er Windsackfallschirm durch einedaran befestigte Platte und einer auf diese Platte einwirkenden Kraft des Luftwiderstandesherausgezogen, sodass der Fallschirm dann durch einen Gasgenerator aufgeblasen werdenkann. Durch eine sekundäre Trennladung werden dann der Windsack und sein Gehäuse abge¬trennt und ein sogenannter Versuchsfallschirm entfaltet, der seinerseits mit dem Gehäuse desNetzfallschirmes verbunden ist und dieses samt Fallschirm herauszieht. Die Kraft des resultie¬renden Rucks nachdem die Netzfallschirmleine völlig ausgedehnt ist reicht aus, Sollbruchstellenzu zerstören, die den Netzfallschirm innerhalb des Gehäuses des Netzfallschirms halten.
[0003] Die EP 0 861 782 A1 betrifft ein Fallschirmsystem mit einer konischen Überdachung.Weitere sogenannte Rundfallschirme offenbaren unter anderem die US 2,593,432 A sowie dieUS 3,713,387 A.
[0004] Diese Unsicherheit des richtigen Öffnens erfordert eine hohe Montagequalität und -aufwand zur Sicherstellung des Öffnens. Als weiterhin nachteilig hat sich gezeigt, dass dieFallschirmseile beim Öffnen abreißen oder sich verwickeln können.
[0005] Hier stellt sich die Lösung die Aufgabe, die Funktionssicherheit insbesondere des Öff¬nungsvorganges bei Reduzierung des Montageaufwandes zu erhöhen.
[0006] Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Aus¬führungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
[0007] Der Lösung liegt die Idee zugrunde, einen Fallschirmtyp zu verwenden, der eine miteinem Faserband verstärkte Fallschirmkappe aufweist und durch ein Netz bzw. Packsack zueinem Ballonschirm zusammengefasst wird. Die Fallschirmanbindung zeichnet sich dadurchaus, dass ein Faserband mit eingebrachten Stahlseilen eingebunden wird, das nur an der An¬bindung fixiert ist und zum Fallschirm hin über Brücken gehalten wird.
[0008] Durch diesen Aufbau wird in vorteilhafter Art und Weise nicht nur die Aufgabe gelöst,sondern es werden auch die Einzelkomponenten reduziert. Die Verwendung eines Packsackesmit Sollbruchstellen erlaubt es, auf bekannte komplexe Randkonstruktionen, wie Federsystemim Heckteil etc. zur Einleitung des Öffnens zu verzichten.
[0009] Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Lösung bzw. der Aufbaunäher erläutert werden. Es zeigt.
[0010] Fig. 1 einen noch ungeöffneten Fallschirm in Anwendung, [0011] Fig. 2 den zwischenzeitlich geöffneten Fallschirm, [0012] Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Anbindung an den Funktionsträger aus Fig. 2.
[0013] Fig. 1 zeigt einen ungeöffneten Fallschirm 20, dessen Fallschirmkappe 1 (Fig. 2) voneinem so genannten Packsack 11 in dieser Darstellung noch umschlossen wird. Am Packsack 1befinden sich im unteren Bereich Sollbruchstellen 12, am oberen Ende eine Seil-Anbindung 13oder ähnliches zum Zugträger, beispielsweise eine nicht näher dargestellte Haube des Funkti¬onsträgers 5, wie beispielsweise Geschoss, Projektil etc:, eines insbesondere ballistisch ver¬brachten Systems (Fig. 2).
[0014] Mit Wirkung durch die Seilanbindung 13 auf den Packsack 11 (beispielsweise Abtren¬nung der Haube) wird dieser an seinen Sollbruchstellen 12 vom System abgetrennt. Der Fall¬schirm 20 baut sich auf wie in Fig. 2 aufgezeigt, wobei sich die Fallschirmkappe 1 aufrichtet.Unterstützt wird dieses Aufbauen durch ein Stabilisierungsnetz 2. Im Stabilisierungsnetz 2eingebunden sind Stabilisierungsbänder 3. Die Fallschirmkappe 1 mit Netz und Bänder 3 istüber eine stabile Anbindung mit dem Funktionsträger 5 verbunden.
[0015] Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Darstellung der Anbindung 4, die eine Stahlseil- Arretierung6 sowie eine Bremse 7 der Stahlseil -Arretierung 6 und ein Stahlseil 8 umfasst. Über eine Ösebzw. Schlaufe oder dergleichen erfolgt die Anbindung am Funktionsträger 5, der seinerseitseine Stahlseil- Arretierung 10 für das Stahlseil 8 aufweist.

Claims (7)

  1. Ansprüche 1. Fallschirmsystem für insbesondere ballistisch ausgebrachte Systeme, wie beispielsweiseGeschosse, Projektile etc., gekennzeichnet durch ein Netz bzw. Packsack (11) und einenungeöffneten Fallschirm, bestehend aus einer Fallschirmkappe (1), einem Stabilisierungs¬netz (2) und im Stabilisierungsnetz (2) eingebundenen Stabilisierungsbändern (3), wobeidie Fallschirmkappe (1) von einem Packsack (11) umschlossen wird, der Packsack (11) imunteren Bereich Sollbruchstellen (12) und am oberen Ende eine Seil- Anbindung (13) oderähnliches zum Zugträger, beispielsweise eine Haube eines Funktionsträgers (5) des ballis¬tisch verbrachten Systems, aufweist.
  2. 2. Fallschirmsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit Wirkung durch dieSeilanbindung (13) auf den Packsack (11) dieser an seinen Sollbruchstellen (12) vomFunktionsträger (5) abgetrennt wird und der Fallschirm sich durch Aufrichten der Fall¬schirmkappe (1) entfaltet.
  3. 3. Fallschirmsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fall¬schirmkappe (1) mit dem Stabilisierungsnetz (2) und den Bänder (3) über eine stabile An¬bindung (4) mit dem Funktionsträger (5) verbunden ist.
  4. 4. Fallschirmsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die stabile Anbindung(4) eine Stahlseil- Arretierung (6) sowie eine Bremse (7) der Stahlseil - Arretierung (6) undein Stahlseil (8) umfasst.
  5. 5. Fallschirmsystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass über eine Öseoder Schlaufe oder dergleichen die Anbindung am Funktionsträger (5) erfolgt, der seiner¬seits eine Stahlseil-Arretierung (10) für das Stahlseil (8) aufweist.
  6. 6. Fallschirmsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieFallschirmkappe (1) mit einem Faserband verstärkt ist.
  7. 7. Ballistisch ausgebrachtes System, wie beispielsweise Geschoss, Projektil etc., mit einemFallschirmsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
ATGM266/2013U 2008-05-13 2009-05-07 Fallschirmsystem für insbesondere ballistisch ausgebrachte Systeme AT14103U1 (de)

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DE202009018826U1 (de) 2013-08-29
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