AT140980B - Hydraulischer Stoßdämpfer. - Google Patents

Hydraulischer Stoßdämpfer.

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AT140980B
AT140980B AT140980DA AT140980B AT 140980 B AT140980 B AT 140980B AT 140980D A AT140980D A AT 140980DA AT 140980 B AT140980 B AT 140980B
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Houdaille Maurice Ets
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Description


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 besitzen,   um   die Verluste an Betriebsflüssigkeit auszugleichen. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, zum Zwecke der   Entfernung   der Luft aus den Arbeitsräumen entweder   Kapillaröffnungen vorzusehen, welche   den Luftaustritt gestatten, hingegen den Flüssigkeitaustritt verhindern, oder aber mit Ventilen versehene Öffnungen anzuordnen, die in eine kleinere Vorratskammer   münden.   Diese wird hiebei durch die entlang der drehbaren Welle des   Drehkolbens ausfliessende     Flüssigkeit   gespeist, so dass sie, stets voll ist und wohl den Austritt der Luft gestattet, jedoch deren Wiedereintreten verhindert. 
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 ein Ausflusswiderstand erzielt wird, welcher bedeutend grösser ist als jener der Ausgleielhsleitungen. 



   Hiebei kann in den Luft- und Flüssikeitsaustrittsöffnungen ein Filter angeordnet sein. Die kleinen Vorratskammern können weiters in an sich bekannter Weise mit einer die Welle umgebenden Ringauskehlung verbunden sein. 



   Man könnte glauben, dass die Flüssigkeit bei der Umstellung   der Arbeitskammer von Druck   auf Ansaugung wieder gänzlich zurückgesaugt würde. Dem ist jedoch nicht so, weil die Ansaugung der die Verluste ausgleichenden Flüssigkeit durch besondere, bekannte Ausgleichsventile geschaffen wird, 
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 in die   Kammer   findet durch eine einzige Leitung statt, das Absaugen der die Verluste ausgleichenden Flüssigkeit erfolgt jedoch über zwei Leitungen und durch normale Ausgleichsventile. 



   In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt nach der   Linie I-I   der Fig. 2 des erfindungsgemässen Stossdämpfers, 
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   weitere Ausführungen   des Einsatzes, Fig.   t   einen teilweisen waagrechten Schnitt durch die Arbeitskammern und die   Ausgleichskammer   sowie durch die   Luftabfuhrnngs-und   die mit den verschiedenen Kammern in Verbindung stehenden Filter, Fig. 1   2 den teilweisen Schnitt   einer   abgeänderten Aus-   führung der   Luftabführungen.     Fig. 13 den Längsschnitt nach   der Linie XIII-XIII der Fig. 14 einer 

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 sieht auf den Körper des Stossdämpfers.

   



   In den Fig.   1.     2   und 3 bezeichnet 10 a, 11 a zwei halbzylindrische Arbeitskammern, die von einer 
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 klar, dass der die Arbeitskammern und die Kolben enthaltende   zylindrische Körper auch an ändern   gegeneinander beweglichen Teilen befestigt werden kann. 
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  Diese Kammer ist in einem an der Rückseite der Wand 13 a vorgesehenen Ansatz 37 a angeordnet, der vorzugsweise mit   der Wand 1.) a   aus einem Stück besteht Fig.   1).   Der Boden der Kammer oder   Tasche -36 (1   ist unterhalb des Spiegels der Flüssigkeit in der Ableitung 33 a und der in   der wander   vorgesehenen Öffnung 35 a angeordnet. Eine Abschlussscheibe 38 a ist am vorderen oder äusseren Ende der Tasche oder Kammer 36 a befestigt und besitzt in ihrem oberen Teil eine Ausnehmung oder Abfluss- 
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   Während der normalen   Wirkungsweise@ des Stossdämpfers jagt jeder Kolben bei seinem Weg   in den oberen Teil seiner Arbeitskammer eine   gewisse Menge Flüssigkeit aus dieser Kammer durch die   Ableitung 33 a, um sie in die den hydraulischen Abschluss bildende Kammer zu schicken, wodurch diese bis zur Ableitungsöffnung 39 a gefüllt gehalten bleibt und das äussere oder vordere Ende des   Ableitung-   kanals abdeckt. Die meiste überschüssige Flüssigkeit, d. h. der grösste Teil der   Menge,   die in der   Tasche ; t   enthalten sein kann,   fliesst   über die Ableitungsöffnung 39 a in die   Ausgleiehskammer ab.

   Die in den   Arbeitskammern enthaltene und mit der Flüssigkeit vermischte Luft wird durch den nach oben   gehenden   
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 durch die in der Tasche 36 a vorhandene Flüssigkeit entweichen, so dass diese Flüssigkeit einen hydralischen Verschluss bildet und die Luft daran verhindert ist, durch die Ableitung wieder von der Ausgleichskammer in die Arbeitskammer   zurückzukehren.   Während des Niederganges eines oder des   ändern   Kolbens wird der ganze   Rückfluss   oder Rückgang der Flüssigkeit in der Leitung 33 a einzig durch die Flüssigkeit ausgeführt ;

   ohne dass die Luft der   Ausgleiehskammer   in eine   der Arbeitskammern gesaust wird.   
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 teil mit sich bringt, dass eine selbsttätige Reinigung erfolgt, da die Verunreinigungen und feinen Metallteilchen sich in der Ableitung nicht festsetzen können und sich am Boden der Kammer   ansammeln.   die unterhalb der Ableitung angeordnet ist und daher zur Aufnahme der Verunreinigungen dient. Die in dieser Kammer zurückgehaltenen Verunreinigungen können nunmehr nicht schädlich wirken und ist daher hiedurch eine wichtige Verbesserung geschaffen. 



   Die Ausführungsform gemäss den Fig. 4, 5, 6,8 ist wie folgt ausgebildet :
Eine waagrechte zylindrische Öffnung 37 erstreckt sich quer durch den oberen Teil der Wand 13 von der   Ausgleiohskammer zu einer der Arbeitskammern   und besitzt an ihrem inneren oder vorderen Teil eine nach vorne gerichtete Schulter 38. Ein metallring 39 ist an der Innenseite dieser   Öffnung vor-   

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 kann durch eine in der Rückseite der   Wand.

   H vorgenommene Bohrung herausgebildet werden, sie   kann jedoch auch dureil Angriff an dem Teil      hergestellt und entsprechend auf den   Durchmesser   der Öffnung 147 gebracht werden, welcher jenem des Pfropfens 146 entspricht. während der   Teil 148   der   ursprünglichen Öffnung im   Teil 142 durch einen Pfropfen 149 verschlossen wird. Der Pfropfen 146 hat vorteilhaft eine solche Länge, dass er sich über die Wand   2J hinaus   in das Innere der   Kammer 114   erstreckt und sieh an die Vorderwand derselben legt und damit verhindert, dass die gegen die Rückseite 
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 letzteren verschiebt.

   Jeder der Pfropfen 146 ist schwächer als die lichte Weite der entsprechenden die Flüssigkeit aufnehmenden Kammer, so dass ein freier Raum zwischen den   Wandungen   der Kammer 144 und dem Aussenteil des Pfropfens 146 verbleibt. 



   Während der Tätigkeit des Stossdämpfers wird die entlang der Hauptwelle   austretende und in   der Rinne 143 angehaltene Dämpfungsflüssigkeit in die   Kammern     14 geleitet,   in welchen sie so lange ansteigt, bis sie diese Kammern füllt und dann in die Ausgleielhskammer fliesst. Hiedurch wird der rückwärtige Teil jedes Pfropfens   ss     vollkommen   von Flüssigkeit bedeckt und die in diesem Pfropfen vor-   gesehene Ableitung durch   die Flüssigkeit abgedeckt.

   Da die Dämpfungsflüssigkeit in dem oberen Teil jeder Arbeitskammer durch die Bewegung des Kolbens in dieser Kammer einem Druck unterworfen ist, werden die in der Flüssigkeit enthaltene Luft und ein Teil der   Flüssigkeit selbst durch die Ableitung   jedes Pfropfens 1J von der Arbeitskammer in die entsprechende, die Flüssigkeit aufnehmende Kammer 144 
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 Flüssigkeit abgedeckt und der   Rückgang   der   Luft von der Ausgleiehskammer   in die   entsprechende   Arbeitskammer verhindert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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AT140980D 1930-03-10 1931-02-09 Hydraulischer Stoßdämpfer. AT140980B (de)

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