AT140151B - Metallrohr für die Verlegung elektrischer Leitungen. - Google Patents

Metallrohr für die Verlegung elektrischer Leitungen.

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AT140151B
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pipe
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Meyer Keller & Cie Ag Metallsc
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0462Tubings, i.e. having a closed section
    • H02G3/0468Corrugated

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  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  MetallrohrfürdieVerlegungelektrischerLeitungen. 



   Zur   Verlegung von elektrh ; chen Leitungpn   werden bekanntlich Schutzrohre verwendet. Die hiefür bisher verwendeten Rohre mit aus Messingblech gefalztem Mantel oder mit Mantel aus verbleitem Eisenblech mit innerer, imprägnierter Papierauskleidung, die Schlitz- oder überlappten Rohre, ferner die   Gununirohre   und die mit einer Drahtspirale armierten Gummirohre, sowie die Metallschutzschläuche mit innerer   Auskleidung   und die in neuerer Zeit   aus einem Metallband gewickelten Rohre besitzen jedoch   wesentliche Nachteile. 



   Die am meisten gebräuchlichen   Falziohre     müssen   beim Biegen stets mit einer   besonderen Bipgp-   oder Kerbzange gebogen werden. Dabei wird durch das Einkerben die lichte Weite des Rohres im Bogen stark verringert, so dass das Einziehen der Leitungen sehr erschwert wird. Durch gewaltsames Einziehen der Drähte wird die Isolierung des Drahtes oder des Rohres verletzt. Da ferner die übliche Fabrikationslänge dieser Rohre nur etwa 3 m beträgt, so dind unerwünscht viele Verbindungsstellen erforderlich. 



  Nachteilig ist auch die am Falz vergrösserte Wandstärke, da diese das Biegen erschwert. 
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 stets entsprechende   Verbindungsstücke. Muffen   und Bogen erforderlich sind. 



   Einfache Gummirohre und auch solche mit Drahtspiralarmierung werden leicht flachgedrückt, 
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 durch, so dass es beim Verlegen in   kurzen Abständen vorgeheftet werden muss.   



   Letzteren Nachteil weisen auch die Metallschutzschläuche auf, bei denen das Einbringen der Isolierung Schwierigkeiten bereitet und die Isolierung wiederum das Einziehen der Leitung, die dabei leicht beschädigt wird. erschwert. 



   Die aus einem Metallband gewickelten und an der   Naht falzartig geschlossenen   Rohre haben den Nachteil, dass bei   dünnen   Rohren durch den Falz, der eine gewisse Höhe aufweisen muss, wenig Raum 
 EMI1.3 
 
Biegsamkeit mit niedrigen nach aussen tretenden Rippen versehen ist. zwischen denen gerade zylindrische
Rohrteile verbleiben. Die Rippen können ringförmig geschlossen sein   oder schraubengangförmig vellaufen.   



   Das verwendete glatte Rohr kann autogen stumpf   geschweisst oder elektrisch iiberlappt geschweisst   und nach der Fertigstellung durch beliebige Mittel im Innern isoliert sein. 



  Ein solches gemäss der Erfindung ausgebildetes Rohr kann von Hand, also ohne besondere Werk- zeuge. bis zu den kleinsten   Biegungsradien gebogen werden,   ohne dass sieh der Querschnitt des Rohres verändert. Das Einziehen der elektrischen Leitungen gestaltet sich entsprechend einfach. 



   Die Zeichnung   zeigt in gtösserem Massstabe ein Ausfuhr ungsbeispiel des   neuen Rohres mit ring-   förmig   geschlossenen Rippen in Seitenansicht mit   teilweisem Schnitt, u. zw. nach Fig.] gerade verlaufend   
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Es bezeichnet a das dünnwandige, in der Längsrichtung zusammengeschweisste Metallrohr, das in kleinen Abständen mit niedrigen nach aussen tretenden Rippen b versehen ist, wobei zwischen den Rippen   kurze, zylindrische Rohrteile a1 verblriben.   Das Rohr wird in an sieh bekannter Weise zweckmässig innen und aussen durch eine geeignete Lackierung gegen äussere Einflüsse geschützt. Für bestimmte Zwecke kann das Rohr ebenfalls in bekannter Weise mit kleinen Entlüftungsöffnungen versehen werden. 



   Die Isolierung des Rohres kann auf verschiedene bekannte Weise erfolgen, gemäss Fig. 1 z. B. durch einen inneren, dünnwandigen Gummisehlaueh   c,   der sieh fest gegen die Innenwand des Rohres legt und einen sicheren Schutz für die eingezogene Leitung bietet. 



   Wie bereits erwähnt, kann das erfindungsgemäss ausgebildete Rohr von   Hand. bis zu den kleinsten     Biegungsradien gebogen werden.   Dabei flachen sich die Rippen   b gemäss   Fig. 2 am äusseren Biegungsradius des Rohres bei   b1   entsprechend ab, während'sie sich an der Innenseite des Bogens bei b2 vollständig 
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 den Rippen liegenden Rohrteile   ( (1 ihre   Form nicht verändern, so dass das Einziehen der Leitungen sehr leicht vorgenommen werden kann. Durch das Abflachen der Rippen am äusseren Biegungsradius des Rohres verläuft die Rohrwandung an jenen Stellen annähernd glattwandig. so dass. insbesondere bei   Verwendung   des Rohres ohne Innenisolierung, das Einziehen der Leitung noch weiter erleichtert ist. 



   Bei Anwendung einiger Vorsieht kann das gebogene Rohr bei Änderung der Leitungsverlegung auch wieder gerade gerichtet werden, was bei den bekannten Falzrohren unmöglich war. 



   Das   erfindungsgemässe Ietallrohr   bietet noch die besonderen Vorteile, dass es vollkommen geschlossen und daher feuchtigkeits- und feuersicher ist und ferner trotz der leichten Biegbarkeit genügend Steifigkeit besitzt, um bei freier Verlegung zwischen den im üblichen Abstand angeordneten   Stützpunkten   nicht durehzuhängen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Metallrohr für die Verlegung elektrischer Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass das   geschlos-   
 EMI2.2 
 zylindrischer Rohrteil verbleibt.

Claims (1)

  1. 2. Metallrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (b) ringförmig geschlossen sind.
    3. Metallrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen schraubenförmig verlaufen. EMI2.3
AT140151D 1932-12-14 1933-11-25 Metallrohr für die Verlegung elektrischer Leitungen. AT140151B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972234C (de) * 1951-10-23 1959-06-11 Osnabruecker Kupfer Und Drahtw Auf der Kabelseele aufliegender Metallmantel, der nach aussen gewoelbte Dehnungselemente aufweist

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DE1096441B (de) * 1960-02-25 1961-01-05 Felten & Guilleaume Carlswerk Konzentrisches, luftraumisoliertes Hochfrequenzkabel mit schraubenlinien-foermig gewelltem Aussenleiter und wendelfoermigem Abstandhalter aus Isoliermaterial zwischen Innen- und Aussenleiter
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FR765506A (fr) 1934-06-12
CH170205A (de) 1934-06-30

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