AT138944B - Verfahren und Maschine zur Herstellung von fünfseitig ganz oder teilweise geschlossenen Hohlsteinen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung von fünfseitig ganz oder teilweise geschlossenen Hohlsteinen.

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  Verfahren und Maschine zur Herstellung von fünfseitig ganz oder teilweise geschlossenen Hohlsteinen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von ganz oder teilweise fünfseitig geschlossenen Hohlsteinen, gemäss welchem die Aushöhlungen durch unmittelbar stirnseitig in den laufenden Strang eindringende Werkzeuge geschaffen werden. Bei der dem Verfahren zugrunde liegenden
Maschine sind die Werkzeuge als Bohrwerkzeuge ausgebildet, welche innerhalb eines bestimmten Bereiches vor dem Mundstücke eine hin-und hergehende Bewegung ausführen, was eine seitliche Abfuhr der
Formlinge erforderlich macht. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet nun ein Verfahren, demzufolge das innerhalb der herzu- stellenden Aushöhlung bzw. Aushöhlungen gelegene Material als Ganzes vom Strange abgeschält und mit einer grösseren Geschwindigkeit als die des Stranges aus demselben herausbefördert wird. 



   Die Erfindung erstreckt sich auch auf die zur Durchführung des Verfahrens dienende Maschine, deren kennzeichnende Merkmale darin bestehen, dass die Schneidwerkzeuge z. B. in Form von Schneid- gabeln auf dem Wagen des Abschneiders angeordnet sind und unabhängig von der Bewegung des Wagens ihre Arbeitsbewegung ausführen. Da weiters der Antrieb der Schneidwerkzeuge von der Bewegung des
Abschneiders abhängig ist, erfolgt die Betätigung der Maschine vollkommen übereinstimmend wie die   der üblichen Strangpressen.   



   Auf den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die Maschine zur Herstellung der Hohlsteine in Seitenansicht, Fig. 2 im Schnitt nach der
Linie   lu-lui   der Fig. 1, Fig. 3 in Draufsicht vor dem Arbeitsgang, Fig. 4 einen Teil derselben in Draufsicht bzw. im Schnitt während der Bearbeitung des Stranges. Die Fig. 5 und 6 veranschaulichen Einzelheiten im Schnitt. 



   Die Maschine zur Herstellung von fünfseitig geschlossenen Hohlsteinen besteht aus einem vor dem
Mundstücke 1 der Strangpresse angeordneten Gestell   2,   dessen Aufsatz 3 einen den laufenden Strang 4 unterstützenden bewässerten Schuppentisch   5   üblicher Ausführung trägt. Ein unterhalb des Schuppen- tisches 5 auf Schienen 6 des Gestelles 2 fahrbarer Wagen 7 weist eine gleichfalls aus bewässerten Schuppen gebildete Plattform 8 auf, welche bei der durch den Handhebel 9 zu bewirkenden Heranziehung des Wagens 7 zum Mundstücke 1 unter den Schuppentisch 5 zu liegen kommt, bei der durch den laufenden Strang 4 hervorgerufenen, entgegengesetzten Bewegung des Wagens 7 jedoch eine Verlängerung des Schuppen- tisches 5 bildet.

   In seitlichen Auslegern 10 des Wagens 1 ist eine Welle 11 gelagert, die sowohl einen mit einem Schneiddraht 12   versehenen Schneidbügel M   als auch ein Kegelradsegment 14 aufnimmt. Die
Schwenkbewegung des beispielsweise von Hand aus zu betätigenden   Schneidbügels   13 wird über ein mit dem Kegelradsegment 14 kämmendes Kegelrad   15   auf eine den Wagen 7 quer durchsetzende Welle 16 übertragen, auf welcher beiderseits innerhalb des Wagenrahmens je ein Zahnrad 17 befestigt ist.

   Den
Zahnrädern 17 sind in Lagern 18 des Wagenrahmens verschiebbar gelagerte Zahnstangen 19 zugeordnet, die an ihrem vom Mundstück 1 abliegenden Ende vermittels eines Querhauptes 20 zu einem einseitig offenen Rahmen zusammengeschlossen sind, welcher entsprechend dem jeweiligen Drehsinn der Welle 16 entweder entgegen oder in Richtung des Stranges 4 verschoben wird. Das Querhaupt 20 dient als Träger für eine den Strang bearbeitende   Ausschneidevorrichtung,   indem auf demselben zwei oder eine sonstige gerade Anzahl, beim dargestellten Ausführungsbeispiele vier lotrechte Wellen 21 in bestimmten Abständen drehbar angeordnet sind, welche an ihrem oberen, aus dem Querhaupte 20 herausragenden Ende eine der Höhe nach verstellbare Sehneidgabel 22,23 tragen.

   Zweckmässig ist jede Zinke 22 a, 22 b der einzelnen 

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 Schneidgabeln 22,23 unabhängig von der andern auf der Welle 21 verschiebbar und feststellbar, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, wodurch man die Spannweite des Schneiddrahtes 23 zur Herstellung   von Aushöhlungen   verschiedener Ausmasse beliebig einstellen kann. Die auf je zwei benachbarten Wellen 21 vorgesehenen Schneidgabeln 22,23 sind einander paarweise zugeordnet und stellen gemeinsam je eine Aushöhlung im Strange 4 her. Zur Steuerung der verschwenkbaren Schneidgabeln 22,23 sind auf dem unteren Ende der aussenliegenden Wellen 21 Hebel 24 befestigt, welche mit einer Rolle 26 in   am Wagenrahmen   angebrachten Kulissen 25 geführt sind.

   Die Kulisse 25 wird aus zwei in bzw. nahezu in die Laufrichtung des Wagens 7 und des Stranges 4 fallende Ausnehmungen 25 a, 25 b sowie dieselben verbindende querliegend Ausnehmungen 25 c, 25 d gebildet (Fig. 3 unten). Mit jeder der äusseren Schneidgabeln   Z2,   23 ist die ihr entsprechende Schneidgabel des'andern Schneidgabelpaares dadurch auf Bewegung gekuppelt, dass deren Welle 21 unten einen Hebel 27 (Fig. 6) trägt, der mittels eines Lenkers 28 (Fig. 3) an den Hebel 24 der betreffenden aussenliegenden Schneidgabel 22,23 angeschlossen ist. Im Falle mehrerer Schneidgabelpaare sind je die hinsichtlich ihrer Reihung innerhalb der Paare übereinstimmenden   Schl1eidgabeln   22,23 durch einen gemeinsamen Lenker verbunden.

   Um die Bearbeitung des Stranges 4 zu erleichtern, weist dieser in der Höhe der Bewegungsebene der Gabelzinken 22 a, 22 b nebeneinanderliegend eine der Zahl der Schneidgabelpaare entsprechende Anzahl von Schlitzen 29 auf, deren Höhe der Stärke der Gabelzinken 22 a, 22 b und deren Länge derjenigen der herzustellenden Aushöhlung angepasst ist. 



   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
Vor jedem Arbeitsgange nehmen alle Teile die aus den Fig. 1-3 ersichtliche Lage ein, in welcher der   Wagen'1   bei nach oben verschwenktem   Schneidbügel   12, 13 an das Mundstück 1 der Strangpresse herangerückt ist. Sobald der austretende Strang 4 an dieAnschlagklappe 30 (Fig. 1) des   Wagens'1 anstösst,   wird der   Schneidbügel12, 13   zur Abtrennung des vordersten Strangstückes betätigt. Die bei der Verschwenkung des   Schneidbügels   12, 13 vor sich   gehende Teildrehung der-Welle M   wird aber über das Kegelradsegment 14 und Kegelrad 15 auf die Welle 16 übertragen, deren Zahnräder 17 eine Verschiebung 
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 herbeiführen.

   Vom Beginn dieser Bewegung an laufen die Rollen 26 der Hebel 24 im äusseren Kanal 25 a der Kulisse 25, was zur Folge hat, dass die parallel oder nahezu parallel zueinander gestellten Schneidgabeln 22,23 in den Strang 4 von dessen Stirnseite her eindringen und mittels ihres Schneiddrahtes 23, das zwischen übereinanderliegenden Schlitzen 29 befindliche Material durchtrennen. Durch entsprechend schräge Anordnung der Kulissenkanäle 25 a kann man gegen ihre   Abschlusswand   zu sich verjüngende Aushöhlungen erzielen. In dem Augenblicke, als die Rollen 26 der Hebel 24 in den Querkanal 25 c gelangen, werden die Schneidgabeln 22,23 der einzelnen Paare zueinander verschwenkt, bis ihre   Schneiddrähte   23 sich berühren (Fig. 4), wodurch das Material auch am Ende der-Höhlung durchtrennt und daher vollends vom Strange 4 abgelöst wird.

   Da sich die Gabelzinken 22 a, 22 b in den. Schlitzen 29 bewegen, verursachen sie keinen Bewegungswiderstand. Der vorgenannte Vorgang fällt zeitlich mit der vollständigen Durchtrennung des Stranges 4 mittels des   Schneidbügels   12, 13 zusammen. Verschwenkt man nun den Schneidbügel   12, 13   in seine Offenstellung, so führt der durch die Zahnstangen 19 und das Querhaupt 20 gebildete Rahmen seine rückläufige Bewegung aus, während welcher die Rollen 26 nunmehr-im inneren   Kanale   25 b laufen und ein Zurückziehen der in ihrer   Schliesslage   gehaltenen Schneidgabelpaare veranlassen. Das auf den unteren Zinken 22 b der derart schräg zueinander gestellten   Schneidgabeln   22,23 ruhende Material 
 EMI2.2 
 



  Nach der Heranrückung des Wagens 7 an den Strang 4 kann der Vorgang wiederholt werden. 



   Falls mehrere übereinanderliegende Aushöhlungen im laufenden Strang 4 hergestellt werden sollen, sind auf den einzelnen Wellen 22 entsprechend viele   Schneidgabeln   22,23 übereinander vorgesehen. 



  Zweckmässig sind die Wellen   21-seitwärts   verstellbar angeordnet, um auch in dieser Richtung die Ausmasse der Höhlungen ändern zu können. Das Herausziehen des abgeschnittenen Materials aus den Höhlungen wird wesentlich dann erleichtert,   wenn- die Schneidgabeln   22,23 eine Anzahl hintereinander angeordneter   Sehneiddrähte   23 aufweisen, von denen beim Eindringen nur der vorderste wirksam ist, wogegen bei schräggestellten Schneidgabeln 22,23 sämtliche Schneiddrähte 23 an der Herausbeförderung des Materials teilnehmen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von fünfseitig ganz oder teilweise geschlossenen Hohlsteinen mittels von der Stirnseite her in den laufenden Strang eindringender Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass das innerhalb der herzustellenden Aushöhlung bzw. Aushöhlungen gelegene Material als Ganzes im Strange abgeschält und mit einer grösseren Geschwindigkeit als die des Stranges aus demselben herausbefördert wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschälen des Materialpfropfens mit dem Abschneiden des bearbeiteten Strangstückes vom Strange zeitlich zusammenfällt.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vorerst ein Strang mit schmalen Schlitzen, u. zw. an den Stellen zweier gegenüberliegender Wände, zweckmässig der oberen und <Desc/Clms Page number 3> unteren Abschlusswand der herzustellenden Aushöhlungen erzeugt wird, wodurch sich das Abschälen nur auf das Loslösen des Materialpfropfens von den übrigen Wandteilen beschränkt.
    4. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidwerkzeuge z. B. in Form von Schneidgabeln auf dem Wagen des Abschneiders angeordnet sind und unabhängig von der Bewegung des Wagens ihre Arbeitsbewegung ausführen.
    5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsbewegung der Schneid- werkzeuge von der Bewegung des Abschneiders abgeleitet wird.
    6. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Wagen ein oder mehrere Paare von mit ihren Schneiddrähten gegen die Stirnseite des Stranges gerichteten Schneidgabeln längs- verschiebbar gelagert sind, von denen die ein Paar bildenden gegeneinander verschwenkbar sind.
    7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidgabeln auf einem verschieb- baren, durch Triebwerksteile an den Abschneider angeschlossenen Rahmen angeordnet sind.
    8. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der gegeneinander verschwenkbaren Schneidgabeln ein Steuerorgan vorgesehen ist, demzufolge die Schneidgabeln in paralleler oder nahezu paralleler Lage in den Strang eindringen, sich nach einer vorbestimmbaren Strecke schliessen und in dieser Stellung aus dem Strang zurückgehen, um sich schliesslich ausserhalb desselben zur Freigabe des von ihnen mitgenommenen Materialpfropfens wieder zu öffnen 9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan aus auf dem Wagen angeordneten Kulissen besteht.
    10. Maschine nach den Ansprüchen 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass gleichläufige Schneidgabeln mehrerer Paare miteinander gekuppelt sind.
    11. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand der Schneid- gabeln innerhalb eines Paares bzw. der Abstand der Paare selbst änderbar ist.
    12. Maschine nach den Ansprüchen 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidgabeln auf lotrechten Wellen der Höhe nach verstellbar befestigt sind.
    13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Schneidgabeln auf den lotrechten Wellen angeordnet sind.
    14. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannweite des Schneiddrahtes der Schneidgabeln änderbar ist.
    15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken der Schneidgabeln unabhängig voneinander einstellbar sind.
    16. Maschine nach den Ansprüchen 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidgabeln zwei oder mehrere hintereinander angeordnete Schneiddrähte aufweisen.
    17. Strang zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze auf die für die Arbeitsbewegung der Schneidgabelzinken notwendigen Ausmasse be- schränkt sind. EMI3.1
AT138944D 1932-02-16 1932-02-16 Verfahren und Maschine zur Herstellung von fünfseitig ganz oder teilweise geschlossenen Hohlsteinen. AT138944B (de)

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