AT138722B - Schleifvorrichtung für Rasierklingen. - Google Patents

Schleifvorrichtung für Rasierklingen.

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AT138722B
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine   Schleifvorrichtung für zweischneidige Rasierklingen,   bei welcher die Klingen auf einem schwenkbaren Klingenhalter angeordnet und beidseitig durch an Schwinghebeln vorgesehene   Schleifkörper   bearbeitet werden. Die Erfindung bezweckt, bei einfacher und billiger Herstellung, verhältnismässig kleinen Abmessungen und einfacher Handhabung der Schleifvorriehtung eine besonders schnelle und einwandfreie   Schärfung   der Rasierklingen zu erzielen. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an Ausführungsbeispielen, u. zw. zeigen : Fig. 1 eine Innenansicht der Schleifvorrichtung nach Abnahme des   Gehäusedeckels.   Der in diesem zum Einspannen und Herausnehmen der Klinge vorgesehene Ausschnitt und die für den Handgriff zur Bewegung der Schwinghebel dienende Schlitzführung sind jedoch in gestrichelten Linien angedeutet. Die Schwinghebel sind kurz vor Erreichung ihrer linken Endstellung dargestellt.

   Fig. 2 den schwenkbaren Klingenhalter allein in Seitenansicht, Fig. 3 den die Schwinghebel verbindenden, mit Handgriff versehenen Lenker ohne die Schwinghebel, Fig. 4 eine der Fig. 1 ähnliche Innenansicht der   Schleif Vorrichtung,   bei welcher die Schleifsteine an den Schwinghebeln federnd gelagert sind, Fig. 5 einen der beiden Schwinghebel nach Entfernung des federnd gelagerten Schleifsteins im Grundriss, Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Schwinghebel gemäss der Linie C-D in Fig. 5, Fig. 7 einen Schwinghebel mit Schleifstein in Stirnansicht, Fig. 8 und 9 den Klingenhalter in den beiden Wendelagen im Querschnitt gemäss Linie A-B in Fig. 4. 



   Die Schleifvorrichtung ist in einem vorzugsweise metallenen Gehäuse 1 mit lösbarem Deckel 16 
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 Innenseite zweier beidseitig der Klinge 3 hin und her bewegbarer Schwinghebel 4 angeordnet. Die Schwinghebel 4 sind durch einen Lenker 5 verbunden, dessen Handgriff 6 in einer Schlitzführung 7 des in den Fig. 1 und 4 nicht dargestellten Gehäusedeckels   16   bewegbar ist.

   Die von Zapfen 8 des Gehäusebodens 1 gebildeten Schwenkachsen 8 der Schwinghebel 4 sind derart angeordnet, dass die Schleifkörper 2 beim gemeinsamen Schwenken der Schwinghebel 4 durch Hin-und Herbewegen des Handgriffes 6 sich jeweils schräg zu den Schneiden 9 der Klinge 3 bewegen, ihre   Schleifbahnen sieh   kreuzen und die Schneiden 9 der nach jedem Hub der Hebel 4 geschwenkten Klinge J von den   Schleifkörpers   2 beidseitig, u. zw. in jeweils entgegengesetzter Richtung, bearbeitet werden. 



   Der schwenkbare Klingenhalter 10 steht erfindungsgemäss unter dem   Einlluss   einer Feder 17, welche die Klinge 3 während des Schleifens an die Schleifsteine 2 federnd   andrückt.   Die Feder 17 kippt den Klingenhalter   10,   nachdem dessen Wendebewegung eingeleitet ist, nach Art eines Kniegelenkes plötzlich in die Wendelagen.

   Zur Einleitung der Wendebewegung des Klingenhalters 10 nach jedem Hub der Schwinghebel 4 weist der gemäss Fig. 1 zum Befestigen der Klinge. 3 durch einen Ausschnitt 11 des   Gehäusedeckels 16 zugängliche Klingenhalter 10   an den Enden nach verschiedenen Richtungen, nämlich schräg nach oben und schräg nach unten gerichtete, gegebenenfalls aus dem Blech des Halters 10 abgebogene Zungen 12 und   13   auf, welche jeweils abwechselnd durch Anschlag der Schwinghebel 4 oder an diesen vorgesehener Nocken 14 und 15 die Schwenkbewegung des Halters 10 und damit der eingespannten Klinge 3 einleiten. Nach Überschreiten der Mittellage erfolgt das plötzliche Kippen des Klingenhalters 10 in die jeweilige Wendelage unter dem Einfluss der Feder 17.

   Die Feder 17 stützt sich einerseits gegen einen mit Quersteg 19 versehenen Ansatz 29 des Klingenhalters 10 und mit dem anderen Ende gegen ein Widerlager 18 des Gehäuses 1 und wird bei den gezeichneten Ausführungsbeispielen der Erfindung von einer 
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 verbunden ist, während das andere Ende frei durch das Widerlager 18 ragt. Die Feder   17, welche   das plötzliche Kippen des Klingenhalters in die Wendelagen nach Überschreiten der Mittellage bewirkt, hat die weitere Funktion, den Klingenhalter in den beiden Wendelagen federnd zu halten, d. h. während des Schleifens der Klinge 3 deren Schneiden 9 an die Schleifsteine 2 federnd anzudrücken. 



   Die Zungen 12 und   18   des Klingenhalters 10 sind bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel in ihrer Länge derart bemessen, dass sie durch Anschlag gegen Boden 1 und Deckel 16 des Gehäuses die jeweilige Schwenkbewegung des Klingenhalters 10 und der Klinge 3 begrenzen. Statt die 
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 des Gehäuses begrenzen. 



   Die an dem Klingenhalter 10 vorgesehenen Zungen 12 und 13 und die mit diesen zusammenwirkenden   Nocken-M   und 15 der Schwinghebel 4 sind einander derart zugeordnet, dass die Schneiden 9 der Klinge   3   jeweils von der Mitte der Klinge weg nach aussen hin geschliffen werden. Durch Verlegung der Nocken 14 und 15 auf die gegenüberliegende Seite der Schwinghebel 4 und durch entsprechend andere Abbiegung der Zungen 12 und 13 des Klingenhalters kann erreicht werden, dass die Schneiden 9 der Klinge von aussen nach innen geschliffen werden. 



   Ausser der federnden Lagerung des Klingenhalters 10 in den beiden Wendelagen unter der Einwirkung der Feder 17 sind gemäss Fig.   4-7   auch die Schleifsteine 2 in den Schwinghebeln 4 federnd gelagert, wodurch der Vorteil erzielt wird, dass sich die Schleifsteine 2 in allen Fällen, auch bei etwas gekrümmten Klingen an deren Schneiden 9 sanft anschmiegen und einwandfreie Schneiden erzeugen, ferner werden Verletzungen und ein Anschneiden der Schleifsteine 2 sowie Verletzungen der Klingenschneiden 9, insbesondere beim Aufstieg der Klingenecken auf die Schleifsteine vermieden. Die federnde Lagerung der Schleifsteine 2 an den Schwinghebeln 4 ist derart ausgeführt, dass die Schleifsteine sowohl als Ganzes als auch an beiden Enden allein nachgiebig sind.

   Die die Schleifsteine 2 beeinflussenden Federn   38   wirken auf besondere Fassungen   33,   welche an den Schwinghebeln 4 gelagert sind. Die Federn 38 sind zweckmässig zwischen der Fassung 33 und dem Schwinghebel angeordnet und bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel von ausgestanzten und abgebogenen Zungen der aus Blech bestehenden Fassungen 33 selbst gebildet. Die Fassungen 33 umgreifen die Schleifsteine 2 an den beiden Stirnseiten mit abgebogenen Zungen 34 und 35 und sind durch Anschläge gegen Längsverschiebung gesichert.

   Die Sicherung gegen Längsverschiebung erfolgt in der einen Richtung durch zwei die Schleifsteine 2 seitlich umfassende Zungen 36 des Schwinghebels 4, welchen die Zungen 35 der Fassung 33 anliegen, und in der anderen Richtung durch Anlage des Fassungsbleches mit dem freien Ende der einen Feder 38 gegen einen auf dem Boden des Schwinghebels 4 vorgesehenen Anschlag 37. Die den Schleifstein seitlich umfassenden Zungen 36 und 15 des Schwinghebels   4   begrenzen gleichzeitig den Hub der Federn 38 und damit der   Schleifsteine   2. 



   Die Zungen 34 der Fassungen 33 sind vorzugsweise stumpfwinklig abgebogen und besitzen nur eine solche Höhe, dass die vorzugsweise dachförmig profilierten Schleifsteine 2 im Bedarfsfalle leicht ausgewechselt werden können. Zu diesem Zweck ist es lediglich erforderlich, den Stein 2 am inneren Ende niederzudrücken und sodann nach aussen zu schieben, wobei der Stein über die stumpfwinklig abgebogenen Zungen 34 des Fassungsbleches 33 gleitet und somit dieses und den Schwinghebel 4 verlässt. Die Spannkraft der die Schleifsteine 2 beeinflussenden Federn 38 ist vorzugsweise schwächer als die Spannkraft der den Klingenhalter 10 in die Wendelagen kippenden und die Klinge 3 an die Schleifsteine 2   andrückende   Feder 17, wodurch ein besonders gleichmässiges und einwandfreies Abziehen der Klingen 3 gewährleistet ist. 



   Zum Einspannen der Klingen 3 dienen auf dem Klingenhalter 10 vorgesehene Knöpfe 20 und   21,   Haken od. dgl., von denen der eine Knopf 20 auf einen entgegen der Wirkung einer Feder 22 (Fig. 2) in axialer Richtung verschiebbaren Halterteil 23 angeordnet ist. Der axial verschiebbare Teil   23   des
Klingenhalters 10 bildet dessen einen Lagerzapfen und ragt mit dem Ende 24 über die   Seitenwandung   des Gehäuses vor   (Fig.   1 und 4), so dass die zum Einlegen und Herausnehmen der Klinge 3 erforderliche
Verstellung des Haltekopfes 20 in besonders einfacher Weise durch Druck auf das als Knopf ausgebildete Ende 24 des verschiebbaren Halterteiles 23 erzielt werden kann. 



   Ausser dem Klingenhalter 10 und den Schleifsteinen 2 können die   Sehwinghebel   4 bzw. deren Lenker   5   ebenfalls federnd gelagert sein. Gemäss Fig. 3 stehen die zwischen den Schwinghebeln 4 und dem Lenker   5   vorgesehenen Gelenke unter der Einwirkung von Federn   25,   welche die Schwinghebel 4 und den mit Gleitschuhen 26 versehenen Lenker 5 gegen Boden 1 und Deckel 16 des Gehäuses drücken. 



   Die Federn 25 sind in Lagerbuchsen 27 des Lenkers 6 vorgesehen, welche auf Zapfen 28 der in Fig. 3 nicht dargestellten Schwinghebel 4 aufgesteckt sind. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> dass der Klingenhalter unter dem Einfluss einer gegen einen seitlichen Ansatz drückenden Feder steht, die den Klingenhalter beim Wenden plötzlich in die Wendelagen kippt und in diesen unter ständigem federnden Andrücken der Klingenschneiden an die Sehleifkörper während des Schleifens hält.
    2. Sehleifvorriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klingenhalter nach ver- schiedenen Seiten gerichtete Zungen od. dgl. aufweist, mittels welcher durch Anschlag der Schwinghebel oder an diesen vorgesehener Nocken od. dgl. die jeweilige Schwenkbewegung des Klingenhalters eingeleitet wird.
    3. Schleifvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Klingenhalter vorgesehenen Zungen die Schwenkbewegung des Klingenhalters durch Anschlag z. B. gegen Gehäusewandungen jeweils begrenzen.
    4. Schleif Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die den Klingenhalter nach Einleitung der Wendebewegung plötzlich in die Wendelagen kippende Feder auf einer Schubstange od. dgl. angeordnet ist und diese in einem Kniegelenk oder in dessen Nähe nach entgegengesetzten Seiten gerichtete Nasen aufweist, welche die Schwenkbewegung des Klingenhalters durch Anschlag gegen Boden und Deckel des Gehäuses jeweils begrenzen.
    5. Schleif Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ausser federnder Lagerung des Klingenhalters in den Wendelagen die Schleifsteine an den Schwinghebeln federnd gelagert sind.
    6. Schleifvorrichtung nach Anspruch 5, dadureh gekennzeichnet, dass die Schleifsteine an den Schwinghebeln derart federnd gelagert sind, dass sie sowohl als Ganzes als auch an beiden Enden allein nachgiebig sind.
    7. Schleifvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schleifsteine beeinflussenden Federn auf an den Schwinghebeln gelagerte, als Unterlage der Schleifsteine dienende Fassungen einwirken.
    8. Schleifvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schleifsteine beeinflussenden Federn von abgebogenen Zungen der Fassungen gebildet sind.
    9. Schleifvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub der Federn und Schleifsteine durch abgebogene, die Schleifsteine seitlich umgreifende Zungen der Schwinghebel begrenzt ist.
    10. Sehleifvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassungen die Schleifsteine an den Stirnseiten umgreifen und durch Anschläge nach einer Richtung, z. B. durch die die Schleifsteine seitlich umgreifenden Zungen der Schwinghebel gegen Längsverschiebung, gesichert sind.
    11. Schleifvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die die äusseren Stirnseiten der Schleifsteine umgreifenden Zungen der Fassungen stumpfwinklig abgebogen sind und nur eine solche Höhe besitzen, dass der Stein nach Niederdrücken an dem inneren Ende aus der Fassung herausschiebbar und auswechselbar ist.
    12. Sehleifvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannkraft der den Klingenhalter in den beiden Wendelagen haltenden Feder grösser als die der Schleifsteinfedern ist.
    13. Schleifvorriehtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass von den zum Einspannen der Klinge dienenden Knöpfen, Haken od. dgl. des Klingenhalters der eine Knopf auf einem gegen Federdruck axial verschiebbaren, durch das Gehäuse nach aussen vorragenden Halterteil angeordnet ist.
    14. Schleifvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei durch einen Lenker od. dgl. verbundenen Schwinghebeln die Verbindungsgelenke zwischen den Schwinghebeln und dem Lenker unter der Einwirkung von Federn stehen, welche sowohl die Schwinghebel als auch den mit Gleitschuhen versehenen Lenker an den Boden und Deekel des Gehäuses federnd andrucken.
AT138722D 1932-08-11 1933-07-10 Schleifvorrichtung für Rasierklingen. AT138722B (de)

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