AT13619U1 - Holster für eine Schusswaffe - Google Patents

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AT13619U1
AT13619U1 ATGM178/2013U AT1782013U AT13619U1 AT 13619 U1 AT13619 U1 AT 13619U1 AT 1782013 U AT1782013 U AT 1782013U AT 13619 U1 AT13619 U1 AT 13619U1
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Holster für eine Schusswaffe mit einer Halterungseinrichtung (2), die sich entlang einer Längsrichtung (L) erstreckt, und einer ersten Aufnahmeeinrichtung (3) für eine Schusswaffe, wobei das Holster (1) eine zweite Aufnahmeeinrichtung (4) für ein Abwehrmittel (6) aufweist, die in Längsrichtung (L) vor der ersten Aufnahmeeinrichtung (3)angeordnet ist. Erfindungsgemäß sind die erste Aufnahmeeinrichtung (3) und die zweite Aufnahmeeinrichtung (4) in Längsrichtung (L) voneinander beabstandet.

Description

österreichisches Patentamt AT13619U1 2014-04-15
Beschreibung
HOLSTER FÜR EINE SCHUSSWAFFE
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Holster für eine Schusswaffe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Holster für Schusswaffen sind grundsätzlich bekannt. Derartige Holster ermöglichen es, eine Schusswaffe nah am Körper zu tragen und in einer Notsituation schnellen Zugriff zu der Schusswaffe zu haben. Diese Holster werden unter anderem von den Polizeibehörden, militärischen Organisationen und Sicherheitspersonal, sowie Privatpersonen und Jägern verwendet. Vorwiegend werden Holster für die Aufnahme von Kurzwaffen, wie Pistolen oder Revolvern, vorgesehen.
[0003] Da Schusswaffen, insbesondere Kurzwaffen, eine oftmals letale, also lebensgefährliche Wirkung entfalten, werden diese heutzutage oft nur als ultima ratio, also als letzte Möglichkeit sowie in Notsituationen verwendet. Als Vorstufe zu dieser Möglichkeit rüsten sich Schusswaffenträger oftmals mit weiteren Abwehrmitteln aus. Abwehrmittel sind nicht-letale oder weniger letale Mittel, die dazu dienen, einen Angreifer an einem Angriff zu hindern oder ihn dabei zu stören. Zu den Abwehrmitteln zählen Abwehrsprays, wie Pfeffersprays, sowie Elektroimpulswaf-fen und andere reizauslösende Mittel, die lediglich eine kurzfristige Beeinträchtigung des Gesundheitszustandes hervorrufen .
[0004] Es hat bereits Versuche gegeben, eine Schusswaffe mit einem Abwehrmittel zu kombinieren, um dem Schusswaffenträger beide Möglichkeiten in einem Gerät zur Verfügung zu stellen. Ein Beispiel ist hierfür ist aus der DE 203 00 934 U1 bekannt.
[0005] Dort wird beschrieben, dass am Magazinboden einer Kurzwaffe eine Vorrichtung zum Versprühen von Pfefferspray angeordnet werden kann. Die Öffnung für das Pfefferspray weist dabei nicht in eine Richtung parallel zur Richtung des Laufs der Schusswaffe, damit in einer Stresssituation nicht versehentlich ein Schuss in diese Richtung abgefeuert wird, wenn eigentlich das Versprühen von Pfefferspray beabsichtigt war. Zumindest würde jedoch ein abgefeuerter Schuss beispielsweise in den Himmel gefeuert, so dass er seine letale Wirkung nicht entfalten kann.
[0006] Die Kombination aus Schusswaffe und Abwehrmittel hat jedoch entscheidende Nachteile. Zum einen wird die Schusswaffe an sich unhandlich. Da insbesondere bei einem Pfefferspray ein gewisser Vorrat vorgesehen werden muss, wird die Baugröße der Schusswaffe unnötig vergrößert. Zudem müsste sich der Schusswaffenträger einer Schusswaffe gemäß DE 203 00 934 U1 eine neue Schusshaltung oder Versprühhaltung angewöhnen, was unnötiger Aufwand ist.
[0007] Die Firma Uncle Mike, USA bietet daher ein Holster an, welches im Wesentlichen als herkömmliches Schusswaffenholster ausgebildet ist, wobei jedoch zusätzlich an dem Holster eine Pfefferspraytasche vorgesehen ist, in der ein Pfefferspray angeordnet werden kann. Je nach Situation kann dann der Schusswaffenträger entweder die Schusswaffe oder das Pfefferspray hervorziehen und verwenden. Die Anordnung einer zusätzlichen Pfefferspraytasche direkt am Holster ist jedoch unpraktisch, da so insgesamt ein klobiges Holster entsteht, welches nicht angenehm zu tragen ist, insbesondere da sich das Holster nicht an die natürliche Rundung des Körpers anpasst und somit absteht. Gerade bei Polizei und Sicherheitskräften führt dies dazu, dass sich diese mit dem Holster an anderen Gegenständen verhaken können, beispielsweise im Rahmen eines Handgemenges.
[0008] Auch ist die Bewegungsfreiheit durch den Holster eingeschränkt.
[0009] Derartig klobige Holster können außerdem nicht für das versteckte Tragen einer Waffe (concealed carry) verwendet werden, da sie, selbst wenn sie durch ein Kleidungsstück verdeckt werden, durch ihr großes Volumen sichtbar bleiben. Für diesen Einsatzzweck können solche Holster nicht verwendet werden. 1 /6 österreichisches Patentamt AT13619U1 2014-04-15 [0010] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Holster bereitzustellen, welches angenehm zu tragen ist und insbesondere die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.
[0011] Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Holster bereitzustellen, welches möglichst eng am Körper anliegt und insbesondere auch versteckt getragen werden kann.
[0012] Diese Aufgaben werden durch ein Holster gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0013] Das erfindungsgemäße Holster für eine Schusswaffe weist eine Halterungseinrichtung, die sich entlang einer Längsrichtung erstreckt, und eine erste Aufnahmeeinrichtung für eine Schusswaffe auf. Die Halterungseinrichtung dient dem Holster als Basis für die Anbringung weiterer Bauteile und darüber hinaus für die Anordnung des Holsters am Körper. Die erste Aufnahmeeinrichtung ist vorzugsweise an Form und Größe einer Schusswaffe, gegebenenfalls einer speziellen Schusswaffe, angepasst. Hierbei ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Schusswaffe in der ersten Aufnahmeeinrichtung nur geringfügig beweglich ist, also einen festen Sitz hat.
[0014] Das erfindungsgemäße Holster weist darüber hinaus eine zweite Aufnahmeeinrichtung für ein Abwehrmittel auf, die in Längsrichtung vor der ersten Aufnahmeeinrichtung angeordnet ist. Vorteilhafterweise ist die Längsrichtung die Umfangsrichtung des menschlichen Körpers um dessen Hochachse. Vereinfacht gesagt, folgt die Längsrichtung bevorzugt einem Gürtel. Die Anordnung der zweiten Aufnahmeeinrichtung vor der ersten Aufnahmeeinrichtung führt dazu, dass der Schusswaffenträger schnelleren Zugriff auf das bevorzugte Abwehrmittel hat. Grundsätzlich ist jedoch auch eine umgekehrte Anordnung möglich, bei der also die erste Aufnahmeeinrichtung vor der zweiten Aufnahmeeinrichtung angeordnet ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass der Weg zur Schusswaffe in einer Notsituation möglichst kurz ist.
[0015] Das erfindungsgemäße Holster ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass die erste Aufnahmeeinrichtung und die zweite Aufnahmeeinrichtung in Längsrichtung voneinander beabstandet sind. Zwar sind die erste Aufnahmeeinrichtung und die zweite Aufnahmeeinrichtung an einem gemeinsamen Holster angebracht, was insgesamt für eine gewisse Grundstabilität des gesamten Holsters sorgt, durch die Beabstandung legt sich das Holster jedoch deutlich besser an die Form des Körpers an. Hierdurch ist das Holster angenehmer zu tragen und behindert darüber hinaus den Schusswaffenträger nur noch geringfügig.
[0016] Das Abwehrmittel ist bevorzugt ein nicht-letales Abwehrmittel, wie ein Abwehrspray, insbesondere ein Pfefferspray, oder eine Elektroimpulswaffe.
[0017] Die Halterungseinrichtung des erfindungsgemäßen Holsters weist bevorzugt Aufnahmeöffnungen für einen Gürtel auf. Vorteilhafterweise sind diese Aufnahmeöffnungen schlitzförmig ausgebildet, so dass ein Gürtel durch die Aufnahmeöffnungen geführt werden kann.
[0018] Die Aufnahmeöffnungen sind bevorzugt so angeordnet, dass die Längsrichtung der Halterungseinrichtung entlang des Gürtels verläuft. Dies ermöglicht die definierte Anordnung der ersten Aufnahmeeinrichtung und der zweiten Aufnahmeeinrichtung, wobei jedoch die Anpassung des Holsters an die Körperform nicht behindert wird. Besonders vorteilhaft ist es, wenn zwischen der ersten Aufnahmeeinrichtung und der zweiten Aufnahmeeinrichtung zumindest eine Aufnahmeöffnung angeordnet ist. Dadurch wird ermöglicht, dass die Halterungseinrichtung und damit das Holster eng an dem Körper des Schusswaffenträgers anliegen, wodurch unter anderem ein Verhaken des Holsters bei bestimmungsgemäßem Gebrauch verhindert wird. Besonders bevorzugt werden zwischen der ersten Aufnahmeeinrichtung und der zweiten Aufnahmeeinrichtung zwei Aufnahmeöffnungen angeordnet, wodurch der Gürtel, ausgehend vom Körper des Schusswaffenträgers, durch die eine Aufnahmeöffnung auf die von dem Körper abgewandte Oberseite des Holsters und durch die zweite Aufnahmeöffnung wieder auf die dem Körper zugewandte Innenseite des Holsters tritt. Dadurch wird eine sehr enge Anbindung des Holsters an den Körper erreicht.
[0019] Zusätzlich oder alternativ zu den Aufnahmeöffnungen können auch eine oder mehrere 2/6 österreichisches Patentamt AT 13 619 Ul 2014-04-15
Fixierlaschen an dem Holster angeordnet werden, die um einen Gürtel gelegt und dann beispielsweise mittels eines oder mittels mehrerer Druckknöpfe fixiert werden können. Besonders bevorzugt ist die folgende Anordnung in Längsrichtung: Aufnahmeöffnung, erste Aufnahmeeinrichtung, Fixierlasche, zweite Aufnahmeeinrichtung, Aufnahmeöffnung. Auf diese Weise liegt das erfindungsgemäße Holster besonders eng an dem Körper des Anwenders an.
[0020] Alternativ kann die Halterungseinrichtung auch indirekt an dem Gürtel befestigt werden. Hierzu kann eine Trägerplatte auf den Gürtel aufgeschoben werden, die erheblich weniger aufträgt als das Holster und somit beispielsweise nicht beim Sitzen stört. Die Halterungseinrichtung kann dann wahlweise an der Trägerplatte fixiert und von dieser gelöst werden. Auf diese Weise ist ein einfaches An- und Ablegen des Holsters möglich.
[0021] Eine weitere Möglichkeit zur Befestigung der Halterungseinrichtung ist der Einsatz eines Paddle-Systems. Bei diesem System wird das Holster nicht an einem Gürtel befestigt. Vielmehr wird die Halterungseinrichtung dabei über den oberen Rand der Hose gesteckt. Hierzu weist die Halterungseinrichtung bevorzugt zumindest einen konkaven, an eine Körperform angepassten Schenkel auf, der zwischen Hose und Körper des Anwenders angeordnet wird. Am oberen Ende dieses Schenkels können dann direkt oder indirekt die Aufnahmeeinrichtungen angeordnet sein. Besonders bevorzugt weist die Halterungseinrichtung dabei zwei Schenkel auf, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch die Hose zwischen sich aufnehmen und sich und das Holster dadurch an der Hose fixieren.
[0022] Um einen sicheren Halt der Schusswaffe und des Abwehrmittels zu gewähren, ist die Halterungseinrichtung bevorzugt zumindest teilbereichsweise versteift. Insbesondere wird die Halterungseinrichtung in Bereichen versteift, in denen die Aufnahmeeinrichtungen angeordnet sind. Dabei liegen dann voneinander getrennte versteifte Bereiche vor, wodurch insgesamt das Anpassen des Holsters an den Körper nicht behindert wird, aber dennoch eine ausreichende Steifigkeit in den Bereichen der Aufnahmeeinrichtungen ermöglicht wird.
[0023] Das Holster wird bevorzugt zumindest teilweise aus Kunststoff und/oder Leder und/oder Metall und/oder Stoff gebildet. Diese Materialien sind einerseits hinsichtlich Stabilität, jedoch andererseits auch hinsichtlich des angenehmen Tragens des Holsters vorteilhaft.
[0024] Die Aufnahmeeinrichtungen sind bevorzugt verschließbar, beispielsweise durch eine Lasche, die mittels eines Druckknopfes oder eines Klettverschlusses in einer Schließposition fixiert werden kann.
[0025] Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung beispielhaft dargestellt und erläutert, deren einzige Figur ein erfindungsgemäßes Holster zeigt.
[0026] Das in Fig. 1 dargestellte, erfindungsgemäße Holster 1 weist eine Halterungseinrichtung 2 auf, die die Basis für zwei Aufnahmeeinrichtungen, eine erste Aufnahmeeinrichtung 3 und eine zweite Aufnahmeeinrichtung 4 bildet. Das Holster 1 ist für einen Linkshänder ausgebildet und wird mittels eines Gürtels (nicht dargestellt) an der linken Körperseite befestigt. Die Längsrichtung L verläuft dabei gegen den Uhrzeigersinn um die Hochachse eines Anwenders. Entlang dieser Längsrichtung ist die zweite Aufnahmeeinrichtung 4 vor der ersten Aufnahmeeinrichtung 3 angeordnet.
[0027] Die Aufnahmeeinrichtung 3 ist so ausgebildet, dass sie eine Schusswaffe, insbesondere eine Pistole oder einen Revolver, aufnehmen kann. Die zweite Aufnahmeeinrichtung 4 ist als Tasche für ein Pfefferspray 6 ausgebildet, die durch eine mit einem Druckknopf versehene Lasche sicher verschlossen werden kann.
[0028] Die Halterungseinrichtung 2 weist insgesamt vier Aufnahmeöffnungen 5 für einen Gürtel auf. Entlang der Längsrichtung L ist eine Aufnahmeöffnung 5 vor der zweiten Aufnahmeeinrichtung 4, zwei Aufnahmeöffnungen 5 zwischen der ersten Aufnahmeeinrichtung 3 und der zweiten Aufnahmeeinrichtung 4 und eine Aufnahmeöffnung 5 hinter der ersten Aufnahmeeinrichtung 3 angeordnet. Auf diese Weise kann bei bestimmungsgemäßem Gebrauch mittels eines Gürtels eine enge und sichere Anbindung des Holsters 1 an den Körper des Anwenders ermöglicht 3/6 österreichisches Patentamt AT13619U1 2014-04-15 werden. Durch die Beabstandung der ersten Aufnahmeeinrichtung 3 und der zweiten Aufnahmeeinrichtung 4 voneinander passt sich die Halterungseinrichtung 2 und somit das Holster 1 insgesamt an den Körper an, wodurch das Holster 1 angenehm zu tragen ist und beim alltäglichen Gebrauch Bewegungen nicht behindert.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Holster 2 Halterungseinrichtung 3 erste Aufnahmeeinrichtung 4 zweite Aufnahmeeinrichtung 5 Aufnahmeöffnung 6 Pfefferspray L Längsrichtung 4/6

Claims (12)

  1. österreichisches Patentamt AT13619U1 2014-04-15 Ansprüche 1. Holster für eine Schusswaffe mit einer Halterungseinrichtung (2), die sich entlang einer Längsrichtung (L) erstreckt, und einer ersten Aufnahmeeinrichtung (3) für eine Schusswaffe, wobei das Holster (1) eine zweite Aufnahmeeinrichtung (4) für ein Abwehrmittel (6) aufweist, die in Längsrichtung (L) vor der ersten Aufnahmeeinrichtung (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Aufnahmeeinrichtung (3) und die zweite Aufnahmeeinrichtung (4) in Längsrichtung (L) voneinander beabstandet sind.
  2. 2. Holster für eine Schusswaffe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abwehrmittel ein Abwehrspray, insbesondere ein Pfefferspray (6), ist.
  3. 3. Holster für eine Schusswaffe gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungseinrichtung (2) zumindest eine Aufnahmeöffnung (5) und/oder zumindest eine Fixierlasche für einen Gürtel aufweist.
  4. 4. Holster für eine Schusswaffe gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnungen (5) und/oder zumindest eine Fixierlaschen so angeordnet sind, dass die Längsrichtung (L) der Halterungseinrichtung (2) entlang des Gürtels verläuft.
  5. 5. Holster für eine Schusswaffe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der ersten Aufnahmeeinrichtung (3) und der zweiten Aufnahmeeinrichtung (4) zumindest eine Aufnahmeöffnung (5) und/oder zumindest eine Fixierlasche angeordnet ist.
  6. 6. Holster für eine Schusswaffe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der ersten Aufnahmeeinrichtung (3) und der zweiten Aufnahmeeinrichtung (4) zwei Aufnahmeöffnungen (5) angeordnet sind.
  7. 7. Holster für eine Schusswaffe gemäß einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnungen (5) schlitzförmig ausgebildet sind.
  8. 8. Holster für eine Schusswaffe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungseinrichtung (2) zumindest einen Schenkel eines Paddle-Systems aufweist.
  9. 9. Holster für eine Schusswaffe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungseinrichtung (2) wahlweise an einer an einem Gürtel angeordneten Trägerplatte fixiert und von dieser gelöst werden kann.
  10. 10. Holster für eine Schusswaffe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungseinrichtung (2) zumindest teilbereichsweise versteift ist.
  11. 11. Holster für eine Schusswaffe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungseinrichtung (2) in Bereichen, in denen die Aufnahmeeinrichtungen (3,4) angeordnet sind, versteift ist.
  12. 12. Holster für eine Schusswaffe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Holster (1) zumindest teilweise aus Kunststoff und/oder Leder und/oder Metall und/oder Stoff gebildet ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 5/6
ATGM178/2013U 2013-05-21 2013-05-21 Holster für eine Schusswaffe AT13619U1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU715102B3 (en) * 1999-09-06 2000-01-13 Anthony Michael Darby Outer belt carrier
CA2313141A1 (en) * 2000-06-29 2001-12-29 Barry J. Postill Battery stabilizer
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