AT135552B - Elektrischer Kesselstaubsauger. - Google Patents
Elektrischer Kesselstaubsauger.Info
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Description
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Elektrischer Kesselstäubsäuger.
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der Schraube 20 zwei Blechscheiben 21 befestigt, die auseinander gebogen sind und einen Gummiring 22 umfassen. Dieser Gummiring 22 ist auf seiner Aussenseite mit einem Sehlitz 23 versehen, in den der innere Rand 24 eines Trägers 25 eingreift, der durch Schrauben 26 an dem Staubsaugergehäuse 27 befestigt ist, das gleichzeitig in an sich bekannter Weise den Deckel des Staubkessels 28 bildet. Der untere Rand 29 des Trägers 25 dient zum Spannen des den Motor umschliessenden Filterbeutels 30, der in an sich bekannter Weise auch aus zwei Filtern von verschiedenem Gewebe bestehen kann.
Das Filter 30 ist an einem auf den Rand des Staubtopfes 28 unter Zwischensehaltung eines U-förmigen Gummiringes- /
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Fuss, auf den der Motor nach Herausnehmen aus dem Staubkessel 28 gestellt werden kann.
Der obere Teil 50 des Trägers 25 bildet einen geschlossenen Ringraum, durch den die von dem
Gebläse durch den Saugstutzen 51 des Staubsaugers angesaugte Luft nach Durchströmen des Filters 30 dem Motor 11 zugeführt wird. Da das Gehäuse des Motors 11 offen ist und der untere Teil des Trägers 23 mit grossen Aussparungen 52 versehen ist, kann die Luft nach Durchströmen des Filters 30 den Motor innen und aussen bestreichen. Das obere, dem Gebläse zugewendete Lagerschild 53 des Motors ist ebenfalls mit mehreren Aussparungen versehen, so dass die das Motorinnere bestreiehende Luft ohne grösseren Widerstand in die Saugöffnung 54 des unteren Flügelrades 13 eintreten kann.
Da die gesamte, von dem
Gebläse angesaugte Luft durch die Schutzkappe 50 an den Motor herangeführt wird, so wird hiedurch eine intensive Kühlung erzielt, so dass der Motor wesentlich höher als ohne Kühlung belastet werden kann.
Der Motor 11 samt dem von ihm angetriebenen Gebläse ruht lediglieh auf dem Gummiring 22.
Die radiale Bewegung des Lüftergehäuses wird durch einen Gummiring 38 begrenzt, der, wie Fig. 2 zeigt, an seinem äusseren Rand mit einer Reihe radialer Rippen 39 versehen ist. Die nachgiebige Scheibe 33 dient zum Abdichten des Saugraumes gegen den Druckraum des Gebläses. Sie ist auf dem Gehäuse der Leitschaufeln 15 befestigt, während ihr äusserer Rand zwischen dem oberen umgebogenen Rand des Trägers 25 und dem Flansch 34 des Staubsaugergehäuses 27 durch die Schrauben 26 festgehalten ist. Das Gehäuse 35 der Leitschaufeln 15 ist mit dem Gehäuse 36 des unteren Flügelrades 13 lösbar verbunden, um das Zusammenbauen und das Auseinandernehmen des Staubsaugers zu erleichtern.
Die Trennfuge 37 zwischen den beiden Gehäuseteilen ist durch den Gummiring 38 abgedichtet.
Da dieser infolge seiner grösseren axialen Breite den Rand der Teile 35 und 36 des Gebläsegehäuses fest umschliesst, trägt er mit zur Dämpfung des Geräusehes bei. Seine Rippen 39 (Fig. 2) können sieh bei etwaigem radialem Ausschwingen des Gebläses gegen den oberen zylindrischen Teil des Trägers 25 legen, wodurch vermieden wird, dass metallische Teile unmittelbar zusammenstossen.
Die nachgiebige Scheibe 33 ist mit dem Gehäuse 35 der Leitschaufeln j ! 5 durch eine Bleehscheibe 40 fest verbunden, die durch umgebogene, durch das Gehäuse 35 und die Gummischeibe 33 hindureh-
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zum grössten Teil bedeckt, trägt sie ebenfalls zum Dämpfen der Geräusche bei. Die nachgiebige Scheibe 33 besteht aus einer Gummimembran ; statt dessen kann auch ein anderes geeignetes Material verwendet werden.
Der übrige Teil des Staubsaugers ist in an sieh bekannter Weise ausgebildet, wie z. B. der diffusor- förmige Druckstutzen 41, der auf dem Gehäuse 27 angebrachte Handgriff 42, dessen Stützen mit den weiterhin auf dem Gehäusedeckel 27 angeordneten Stutzen 43 zum Aufwickeln des Zuleitungskabels dienen. Da der Motor nur auf dem Gummiring 22 ruht, der statt aus einem auch aus zwei oder mehr Teilen bestehen kann, werden die von ihm hervorgerufenen Erschiitterungen nicht auf die Metallteile des Staubsaugers und Gehäuses übertragen, so dass das Geräusch des Staubsaugers hiedurch in starkem Masse gedämpft wird.
Ausserdem wird hiedurch der Vorteil erzielt, dass der Motor mit dem Gebläse in vollkommener Weise elektrisch gegen die übrigen Staubsaugerteile isoliert ist, so dass ein sicherer Berührungsschutz erzielt wird.
Zum stärkeren Dämpfen der vom Motor verursachten Geräusche kann zwischen dem Motor und dem am Gebläsegehäuse befestigten Träger ein Tragorgan geschaltet werden, das in den am unteren Lagerschild des Motors angebrachten Gummiring eingreift und unter Zwischenschaltung von elastischen Mitteln an dem Träger aufgehängt ist. Besonders zweckmässig ist es, die zwischen die beiden Tragvorrichtungen geschalteten elastischen Mittel aus einem andern Werkstoff herzustellen als den am Motor-
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sind.
Die Federn unterdrücken die Schwingungen mit grösseren Amplituden, die durch unvollständigen Ausgleich der umlaufenden Motor-und Gebläseteile sowie durch Ungleichmässigkeit der Lager hervorgerufen werden, während die Gummiringe hauptsächlich die Schwingungen mit kleinerer Amplitude dämpfen.
Fig. 3 zeigt eine derartige Anordnung.
Die der Fig. 1 entsprechenden Teile sind mit den gleichen Bezugszeiehen versehen. An Stelle des bei Fig. 1 angewendeten Trägers 2J ist ein trichterförmiger Träger 60 verwendet, der mit seinem oberen Rand in einen Gummiring 67 eingreift und in einer am Flansch 34 des Staubsaugergehäuses mittels der Schrauben 26 befestigten ringförmigen Blechscheibe 68 gehalten ist. Am unteren Ende des Trägers 60 ist ein kegelförmiger Teil 63 befestigt, dessen unteres Ende 64 als Fuss ausgebildet ist und
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zum Spannen des Staubfilter 30 dient. In dem oberen Rand des Teiles 65 greifen mehrere Federn 62 ein, die mit ihrem unteren Ende mit einem Tragring verbunden sind.
Dieser ist kegelförmig ausgebildet und greift mit seinem oberen umgebogenen Rand in den Schlitz 23 des Gummiringes 22, der mittels der Scheibe 21 und der Schrauben 20 an dem unteren Lagerschild 19 des Motors 11 befestigt ist. Der
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den grössten Teil des Leitschaufelgehäuses 35, so dass sie auch das vom Gebläse herrührende Geräusch dämpft und ausserdem ohne Beeinträchtigung der freien Beweglichkeit des Motors eine gute Abdichtung zwischen Saug-und Druckraum bewirkt. Um die Geräuschdämpfung noch zu verbessern, ist das Innere des Diffusorgehäuses 27 mit einem Filzbelag 69 versehen, durch den das im Diffuser entstehende Geräusch unterdrückt wird.
Diesem Zweck dient auch eine am Aussenrand des Flügelrades 14 angebrachte Ver- engung 70, die die Luft vor Verlassen des Flügelrades stark drosselt und dadurch ihre Schallschwingungen unterdrückt. Diese sehalldämpfende Wirkung wird noch durch ein am Rand der Leitschaufeln 15 ange- brachte Drahtsieb 71 verbessert, durch das die Luft vor ihrem Eintritt in die Leitschaufeln laminar unterteilt wird, wodurch die durch Wirbelungen entstehenden Geräusche unterdrückt werden.
Die eine Nachgiebigkeit des Motors in senkrechter Richtung bewirkenden Dämpfungsmittel 22,
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sein Reaktionsmoment besonders beim Anlaufen nur unvollkommen aufgenommen werden kann. Das Motorgehäuse wird sich daher beim Einschalten des Motors stark verdrehen. Um dies zu verhindern, ist in den unteren Teil des Tragringes 61 ein Stift 65 angebracht, der in einem senkrechten Schlitz eines
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Motor in der dargestellten Lage, während er bei Betrieb infolge des im Innern des Staubtopfes herrschenden
Unterdruckes eine tiefere Lage einnimmt, in der der Zapfen 65 ans dem Schlitz des Ringes 66 heraustritt, so dass dann die freie Nachgiebigkeit des Motors nicht beeinträchtigt ist.
An Stelle des Zapfens 65 können auch andere geeignete Mittel vorgesehen werden, um zu verhindern, dass sich das Motorgehäuse beim Einschalten des Motors zu stark verdreht. So kann man beispielsweise auch die obere Hälfte des Ringes 66 viereckig ausbilden, in welchem Falle das untere Ende des Trag- ringes 61 ebenfalls viereckig ausgebildet sein muss.
Die aus der Fig. 3 ersichtliche Verwendung von mehreren verschiedenartigen Dämpfungsmitteln kann auch bei Kesselstaubsaugern anderer Konstruktion angewendet werden, da es gleichgültig ist, ob sich das Gebläse oberhalb oder unterhalb des Motors befindet. Liegt die. Motorwelle waagrecht, so bereitet es auch keine Schwierigkeiten, die verschiedenen Dämpfungsmittel so auszubilden, dass mit ihnen ein genügend geräuschlose Betrieb des Staubsaugers erreicht wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrischer Kesselstaubsauger, dessen das Gebläse antreibender Motor in einem im Innern des Staubtopfes am Deckel angebrachten und zum Spannen des Filters dienenden Träger ruht, dadurch gekennzeichnet, dass das von dem Motor (11) hervorgerufene Geräusch durch zwischen diesem und dem
Träger (50, 2, angeordnete elastische : Mittel (22, 62) und das durch die Luftströmung hervorgerufene
Geräusch durch Einrichtungen (69, 70, 71) unterdruck wird, die die Luft vor dem Austritt drosselt.
Claims (1)
- 2. Staubsauger nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (50 bzw. 60) des Motors (11) mit dem Staubsaugergehäuse ( : 27) unter Zwischenschaltung eines zweiten elastischen Mittels (33 bzw. 67) verbunden ist.3. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dermit dem Staubsaugergehäuse (27) verbundene Träger (50) in einem am unteren Lagerschild (19) des Motors (11) angebrachten Gummiring (22) eingreift.4. Staubsauger mit zwei oder mehr Flügelrädern und zwischen diesen angeordneten Leitschaufeln nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3, 5) der Leitschaufeln (15) mit einer nachgiebigen Scheibe (33) versehen ist, deren äusserer Rand an dem Gehäuse (27) des Staubsaugers befestigt ist.5. Staubsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläsegehäuse aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Teilen (. 35, 36) besteht, deren Trennfugen (37) durch einen nachgiebigen Ring (38) abgedichtet ist.6. Staubsauger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der nachgiebige Ring (38) auf seinem Aussenrand mit radialen Rippen (39) versehen ist (Fig. l und 2).7. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Motor (11) und dem mit dem Staubsaugergehäuse (27) befestigten Träger (60) nachgiebige Mittel (22, 62) verschiedener Elastizitätskonstante angeordnet sind (Fig. 3).8. Staubsauger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem am unteren Lagerschild (19) des Motors befindlichen Gummiring (22) und dem am Staubsaugergehäuse (27) befestigten Träger (60) ein Tragring (61) geschaltet ist, der in den Gummiring (22) eingreift und unter Zwischenschaltung weiterer elastischer : Mittel (62) mit dem Träger (60) verbunden ist (Fig. 3). <Desc/Clms Page number 4>9. Staubsauger nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die auf Druck beanspruchten Dämpfungsmittel (22, 67) aus Gummi und die auf Zug beanspruchten (62) aus Federn bestehen (Fig. 3).10. Staubsauger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (50 bzw. 60) an dem Gebläsegehäuse (35, 36) unter Zwischenschaltung einer Gummischeibe (33) befestigt ist.11. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger des Motors (11) derart ausgebildet ist, dass sich sein Gehäuse beim Anlassen gegen einen festen Anschlag (65) legt, durch den das Reaktionsmoment aufgenommen wird (Fig. 3).12. Staubsauger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Tragringes (61), der in dem mit dem unteren Motorlagerschild (19) befestigten Gummiring (22) eingreift, mit einem Zapfen (65) versehen ist, der in einem senkrechten Schlitz eines mit dem Fuss (64) des Tragorgans befestigten Ringes (66) od. dgl. eingreift (Fig. 3).13. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Diffusorgehäuse (27) auf einer Innenseite mit einem Stoff- oder Filzbelag (69) versehen ist.14. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelrad (14) des Schleudergebläses an seinem Aussenrand (70) so ausgebildet ist, dass die Luft vor dem Verlassen des Flügelrades gedrosselt wird.15. Staubsauger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stirnflächen des Flügelrades am Aussenrand gegeneinander gebogen sind.16. Staubsauger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Aussenrand der vor dem Flügelrad angeordneten Leitschaufeln (15) Siebe (71) angeordnet sind, durch die die Luft vor ihrem Eintritt in das Flügelrad laminar unterteilt wird. EMI4.1
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