AT135272B - Einrichtung zur Bildzerlegung für die Zwecke des Fernsehens. - Google Patents

Einrichtung zur Bildzerlegung für die Zwecke des Fernsehens.

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AT135272B
AT135272B AT135272DA AT135272B AT 135272 B AT135272 B AT 135272B AT 135272D A AT135272D A AT 135272DA AT 135272 B AT135272 B AT 135272B
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Heinrich Koschak
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur   Bildzerlegung   für die Zwecke des Fernsehen. 



   Die Anwendung einer rotierenden Lochspirale, deren gleichgrosse Löcher in der Bahn einer archi- medischen Spirale liegen, in welcher die Ganghöhe der Spirale der Bildhöhe und die Abstände der Durch- lochungen der Bildbreite entsprechen, hat sich bei Fernsehern zur Bildzerlegung wegen der einfachen
Anordnung vorteilhaft erwiesen. Ein einziger Spiralengang bedingt jedoch ein sehr kleines Bildfeld oder ein grobes Zerlegungsraster. 



   Es ist bekannt, bei Anwendung einer Mehrzahl von Spiralen gleichen Mittelpunktes das Bildfeld um das Vielfache der angewendeten Spiralen zu vergrössern oder die Bildelemente um dasselbe Mass zu verkleinern. 



   Bei der erfindungsgemässen Lochscheibe werden ebenfalls mehrere Gänge von   Lochspiralen   (in Fig. 1 zehn Gänge) angewendet. Die einzelnen Löcher a,   a',   a"... liegen in gleichweit voneinander stehen- den Radien. Die mögliche Bildbreite ist durch den Sektor zwischen den Lochabständen gegeben. 



   Damit jedoch nur ein Bildpunkt abgetastet wird, ist eine Hilfsvorrichtung vorgesehen, so dass von den   Lochgängen   immer nur ein Bildpunkt das. Bildfeld ungedeckt passieren kann. Diese Arbeit bewirkt die Schlitzscheibe Fig. 2. Diese Schlitzblende weist für jeden einzelnen Spiralgang der Lochscheibe einen Kreisringabsehnitt s auf, dessen Breite der Ganghöhe der zugehörigen Spirale entspricht. 



   Hiebei ist die Einteilung so getroffen, dass die Schlitze in so viel   gleichgrossen   Sektoren liegen, als die
Lochscheibe Spiralgänge aufweist. 



   Die Schlitzseheibe muss sich natürlich mit entsprechend verringerter Geschwindigkeit drehen, sich also z. B. bei Vorhandensein von zehn Lochspiralen auf der Punktscheibe mit einem Zehntel der Geschwindigkeit der letzteren bewegen. 



   Die Ausnehmungen auf der Schlitzscheibe können zur   Unterstützung   des Auges bei der Bild-   zusammensetzung unregelmässig   angebracht werden, welche Massnahme auch die innere Versteifung der Scheibe bedeutend erhöht. 



   Am zweckmässigsten sind beide Scheiben, Lochscheibe und   Sehlitzscheibe,   auf einer   gemeinsamen   Achse unter Zwischenschaltung eines Reduziergetriebes angeordnet. 



   Bei der Bildzerlegung wie Zusammensetzung in der vorstehend beschriebenen Art ist die Lage eines Bildelementes eindeutig durch ein Loch in dem jeweils nicht abgeblendeten Spiralgang der Lochscheibe, Fig. 1, definiert. Durch die Schlitzblende erfolgt lediglich die Freigabe des betreffenden Teilgebietes des Bildfeldes. 



   Die Fig. 3 zeigt die beiden Bildzerleger, Lochscheibe (Fig. 1) und Schlitzscheibe (Fig. 2), in ihrer Arbeitsstellung, d. i. auf einer Achse. In dem gezeichneten Zeitpunkt zerlegt nur die zweite Lochspirale das zu übertragende Bild, da allein diese Lochspirale von einem Schlitz der Schlitzseheibe unverdeckt ist, während die anderen Lochspiralen abgedeckt sind. Stellen jedoch gleichzeitig Teile zweier Schlitze vor der Bildöffnung, dann werden ebenso die zugehörigen Spiralen der Lochscheibe freigegeben, wobei jedoch wegen der radialen Anordnung der   Durchloehungen   und ihres grösser als die Bildbreite 1 betragenden Abstandes voneinander immer mir einem Punkte der Durchgang freigegeben wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Bildzerlegung bzw. Zusammensetzung unter Anwendung einer Mehrfach-Loch- scheibe mit radial untereinander angeordneten Löchern, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Lochspiralen (Fig. 1) innerhalb konzentrischer Kreisringe liegen, welche durch kreissektorförmige Schlitze <Desc/Clms Page number 2> einer Schlitzblende (Fig. 2) derart freigegeben werden, dass die einzelnen Lochspiralen abwechselnd den gemeinsamen Bildquerschnitt abtasten.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzblende mit der Lochspirale auf der gleichen Achse, aber mit verschiedener Geschwindigkeit rotiert.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kreissektorförmigen Schlitze der Schlitzblende abwechselnd auf verschiedenen konzentrischen Ereisringen liegen. EMI2.1
AT135272D 1928-06-15 1928-06-15 Einrichtung zur Bildzerlegung für die Zwecke des Fernsehens. AT135272B (de)

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