<Desc/Clms Page number 1>
Elektrisch beheizter Handschuh.
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
mit den am Rockärmelende sitzenden Gegenkontakten 7, 8 verbunden. Der bisher in der Tasche des Fahrzeuglenkers versorgt gewesene Stecker 12 wird an die Stromquelle angeschlossen, worauf die Beheizung des Fäustlings einsetzt. Will der Fahrzeuglenker vom Fahrzeug absteigen oder auch nur die Heizung abstellen, so hat er nur den Stecker 12 aus seiner Anschlussdose herauszuziehen und samt dem freien Leitungsstück 10, 11 wieder in die Tasche zu stecken, wodurch gleichzeitig diese Anschlussteile nach aussen nicht mehr sichtbar sind. Will er dann auch noch den Fäustling ablegen, so öffnet er den Druckknopfverschluss und kann nunmehr den Fäustling ohneweiteres abziehen und einstecken.
Statt den beschriebenen Druekknopfverschlüssen 5-6 kann auch irgendeine andere leicht lösbare Verbindung zwischen dem Fäustling od. dgl. und dem Verbindungskabel 10, 11 benutzt werden. Ein insbesondere für höhere Spannungen bestimmtes Ausführungsbeispiel einer solchen lösbaren Verbindung ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt, wobei die Fig. 4 das am Fäustling befestigte und Fig. 5 das mit dem Kabel 10, 11 verbundene Stück zeigt. Am Fäustling ist auf geeignete Weise eine Kontaktbüehse M befestigt, welche mit den Enden des Heizkörpers 2 verbunden ist und in welche der am Kabel 10. 11 sitzende Autostecker bekannter Ausbildung eingeschoben werden kann.
In der Kontaktbüehse 1. 3
EMI2.1
Stecker in die Kontaktbüchse . 3 eingesteckt und der Bügel 15 in der dargestellten Lage, so greift die Schiene 16 in einen Schlitz 17 des mit dem Stecker 21 verbundenen Kabelschuhes 20 ein, und gleichzeitig untergreift der untere Teil des Bügels 15 einen am Kabelschuh 20 ausgebildeten Haken 19, wodurch die gegenseitige Lage von Kontaktbuchse und Stecker gesichert ist. Gegebenenfalls kann, beispielsweise im Lager 14, eine Feder vorgesehen sein, welche den vom Haken 19 ausgeklinkten Bügel 15 nach oben vorschwenkt. Der Kabelschuh 20 besitzt ferner noch einen keilförmigen Schlitz 18, mit dem er auf die Rock- ärmelkante aufgeschoben wird.
Das Kabel 10, 11 verläuft auch in diesem Falle im Inneren des Rockärmels.
Durch den erfindungsgemäss ausgestatteten Handüberzug, der statt als Fäustling auch als Halbfäustling oder als Handschuh ausgebildet sein kann, wird die Hand in sehr wirksamer und gleichmässiger Weise warm gehalten. Wenngleich der Heizkörper 2 nur die Oberseite des Fäustlings. Handschuhes od. dgl bedeckt, so breitet sich selbstverständlich doch die Wärme in dem ganzen Innenraum dieses Fäustlings od. dgl. aus und bleibt in diesem lange Zeit deshalb aufgespeichert, weil ein Abziehen der Wärme an dem das Handgelenk umschliessenden offenen Ende durch die rundherum laufende Windung 2'des Heizkörpers 2 verhindert ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrisch beheizter Handschuh od. dgl., bei welchem die zur Verbindung des Heizkörpers mit der Stromquelle dienenden Stromzuleitungen im Innern eines Kleidungsstückes des Fahrzeuglenkers untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden der Stromzuleitungen (10, 11) an der Innenseite des Kleidungsstückes so herausgeführt sind, dass das eine Ende dieser Leitungen mit den unmittelbar am Handschuh sitzenden Anschlussstellen des Heizkörpers direkt verbunden und das andere Ende bei Nichtgebrauch der Heizung in einer Tasche der Kleidung versorgt werden kann. ohne dass irgendwelche Teile der Leitungen sichtbar bleiben.