AT134429B - Wendeltreppe. - Google Patents

Wendeltreppe.

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AT134429B
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spindle
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sleeves
staircase
spiral staircase
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Carl Jun Ing Novak
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Carl Jun Ing Novak
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  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


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  Wendeltreppe. 



   Bei Wendeltreppen, deren Stufen von einer zentralen Spindel getragen werden, hat man bereits vorgeschlagen, das Stegblech jeder Stufe an einer Seite zu einer die zentrale Treppenspindel umfassenden
Hülse einzurollen. Die Erfindung bezieht sich auf Wendeltreppen dieser Art, und ihr wesentliches Kenn- zeichen besteht darin, dass das Stegblech an beiden Seiten zu Hülsen eingerollt ist, von denen die eine Hülse so wie bei den bereits bekannten   Ausfühlungen   die Treppenspindel umgreift und die andere Hülse den zugehörigen Geländerstab umschliesst. Dadurch wird eine wirksame Verspannung des dem Tritt- blech gegenüber in der Regel schwächer gehaltenen Stegbleche zwischen Treppenspindel und Geländer- stab erzielt. 



   Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, u. zw. stellen Fig. 1 und 2 einen Teil der Wendeltreppe in Vorderansicht bzw. Draufsicht und Fig. 3 in Seitenansicht dar. Fig. 4 veranschaulicht im Schnitt die Stossstelle zweier Stegbleehe und Fig. 5 das Stegblech gemäss der Erfindung in schaubildlicher Ansicht. 



   Die einzelnen Stufen der Treppe bestehen aus Stegblechen 1 und Trittblechen 2. Die Stegbleche 1 sind beidseits zu Hülsen 3 und 4 eingerollt (Fig. 5), mit welchen sie die Tragsäule (Spindel) 5 bzw. die
Geländerstäbe 6 umgreifen. Zur Verbindung mit den Trittblechen 2 weisen die Stegbleche an ihren beiden
Längskanten abgebogene Streifen 7 und 8 auf. Zur gegenseitigen Abstützung der Hülsen 3 sind Ringe 9 vorgesehen, welche mit ihrem inneren vorspringenden Teil   9a die   Tragsäule 5 eng umfassen und dadurch auch eine Zentrierung der Stegblechhülsen 3 gegenüber der Säule 5 bewirken (Fig. 4). Die Ringe 9 weisen einen Ansatz 9b auf, an welche die gegen die Ringe stossenden Enden der Trittbleche 2 genietet werden (Fig. 4).

   Da die Ränder der Hülsen 3 in den Ringen 9 eingebettet liegen, müssen die Stegbleche Ein- schnitte 10 aufweisen, durch welche die Ränder der Ringe 9 treten können. 



   Durch die Anwendung der die Ränder der Stegblechhülsen 3 einfassenden Ringe 9 werden an der
Spindel alle vorspringenden Blechteile vermieden. Dies ergibt im Verein mit der Anwendung vollwandige
Stegbleche ein besonders glattes Aussehen der Treppe. Zur Verspannung bzw. Versteifung der freien Stufen- enden dienen Flachschienen 11 und 12, die mittels der Muttern 13 an den unteren, die Hülsen 4 der Stegbleche   1 durchsetzenden Geländerstabtellen 611 befestigt   sind. Diese Muttern pressen die Enden der
Schienen 11 und 12 sowie die Hülsen 4 gegen die Bunde 14 der Geländerstäbe 6. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Wendeltreppe, bei der das zur Herstellung der Stufen dienende Blechstück an dem einen Ende zu einer eine zentrale Treppenspindel umgreifenden Hülse eingerollt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Stegblech (1) jeder Stufe an beiden Enden zu einer die zentrale Treppenspindel (5) bzw. den zugehörigen Geländerstab (6) umgreifenden Hülse (3, 4) eingerollt ist, zu dem Zwecke, eine Verspannung des Stegbleche zwischen Treppenspindel und Geländerstab zu erzielen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT134429D 1932-01-25 1932-01-25 Wendeltreppe. AT134429B (de)

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