AT133834B - Sperrvorrichtung für die Wahlscheibe von Telephonen. - Google Patents

Sperrvorrichtung für die Wahlscheibe von Telephonen.

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AT133834B
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Felix Hildebrand
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Felix Hildebrand
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sperrvorriehtung für die Wahlscheibe von Telephonen. 



   Die bereits bekannten Sperrvorrichtungen für die   Wahlseheibe,   die mit einem in eine Nummern- öffnung der Wahlscheibe eingreifenden Ansatz versehen sind, sind kompliziert und teuer in der Herstellung. 



  Die Erfindung betrifft eine Sperrvorriehtung der geschilderten Art, bei welcher die Anordnung besonders einfach und billig als Massenware herstellbar ist und die dabei eine verlässliche Sperrvorriehtung darstellt, die unbefugte Benutzung des Telephonapparates verhindert. Gemäss der Erfindung wird ein Schloss auf den Einstellzeiger der   Wahlscheibe   aufgeschoben und mittels eines den Rand der Wahlscheibe übergreifenden Schiebers auf dem Zeiger festgehalten. 



   Der festhaltende Schieber besitzt zwei Nasen, von denen die eine zur Sperrung des Schiebers in der eingeschobenen Stellung und die andere als Sicherung gegen das   gänzlich   Herausziehen des Schiebers dient. 



   Es zeigt Fig. 1 der Zeichnung eine Draufsicht auf die Wahlscheibe mit einem darauf montierten 
 EMI1.1 
 Sperrschloss im Schnitt, Fig. 4 dasselbe von vorne, Fig. 5 dasselbe von oben gesehen bei abgenommenem Deckel, Fig. 6 die Hülle des Sperrschlosses in schaubildlicher Darstellung, Fig. 7-9 zeigen die wichtigsten Bestandteile. 



   Das Schloss besteht aus dem Schlosskasten 1, der mit dem Deckel 2 verschlossen ist, der auf der oberen Fläche den   Sperrbügel   3 trägt, in welchen der Einstellzeiger 4 eingeschoben wird. Der Schieber 5, der durch den Schlitz   13 (Fig. 7) geführt   ist, greift hinter den Rand der Wahlscheibe. Dieser Schieber 5 trägt zwei Nasen 6 und 7 ; die Nase 6 dient zum Absperren und die Nase 7 als Begrenzung gegen vollkommenes Herausziehen und zugleich als Führung an der   Schlosswand   1. 



   Die Absperrung des Schiebers geschieht durch eine Zuhaltung   8,   welche mit einem Schlüsselschlitz 9 versehen ist, durch welchen der Schlüssel   hindurehgesteckt   wird. Im Deckel 2 ist für den   Schlüssel   der Führungsstift 10 vorgesehen, um den sich der Schlüssel drehen kann. Bei seiner Drehung 
 EMI1.2 
 wird von einer Feder 11 gegen den Schieber 5 gepresst, so dass bei abgezogenem Schlüssel eine sichere Sperrung des Schiebers   5   stattfindet.

   Das Montieren des Schlosses auf die Wahlscheibe geschieht in der Weise, dass man das Schloss mit zurückgeschobenem Schieber 5 über den Einstellzeiger   4   von innen gegen aussen schiebt, so dass das Daumenbleeh 12 in die erste   Zifferkreisöffnul1g   (Ziffer 9) zu stehen kommt, den Schieber 5 wieder hineinschiebt und das Schloss ist gesperrt. Die Zusperrung geschieht selbsttätig und die Aufsperrung mittels des Schlüssels. 



   Nach Einschieben des Schiebers 5 tritt die Zuhaltung 8 vor die ausgepresste Nase 6 des Schiebers 5 und verhindert so, dass dieser zurückgezogen werden kann. Das Schloss ist in dieser Stellung vom Zeiger nicht   zurückschiebbar,   weil es durch den in die   Nummernöffnung   eingreifenden Daumen 12 und den den 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Sperrvorrichtung für die Wahlscheibe von Telephonen, die mit einem in eine Nummernöffnung derwahlscheibe eingreifenden Ansatz versehen ist, gekennzeichnet durch ein auf den Einstellzeiger der Wahlscheibe aufsehiebbares Schloss, das mittels eines den Rand der Wahlscheibe übergreifenden Schiebers (5) auf dem Zeiger festgehalten wird. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (5) zwei Nasen (6, 7) besitzt, von denen die eine (6) zur Sperrung des Schiebers in der eingeschobenen Stellung und die andere (7) als Sicherung gegen das gänzliche Herausziehen des Schiebers dient. EMI2.1
AT133834D 1932-05-27 1932-05-27 Sperrvorrichtung für die Wahlscheibe von Telephonen. AT133834B (de)

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