AT133330B - Baustahl. - Google Patents

Baustahl.

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AT133330B
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steel
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys

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  • Heat Treatment Of Steel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Baustahl. 



   Die Erfindung betrifft einen, insbesondere für den   Eisenhoch-und Brückenbau   geeigneten Banstahl. der sich durch ein sehr gutes Verhältnis der Streckgrenze zur Zugfestigkeit, eine sehr hohe Albeitszahl (Dehnung mal Zugfestigkeit) und eine gute Widerstandsfähigkeit gegen den Angriff durch Atmosphärilien auszeichnet und ausserdem den Vorteil der Alterungsbeständigkeit aufweist. Diese Eigenschaften werden der Erfindung gemäss dadurch erreicht, dass der Baustahl neben etwa   0#1   bis   0-4%   Kohlenstoff und weniger als 0. 5% Silizium   mehr als 1-2 bis 2% Mangan und 0'2   bis   0#8%   Kupfer enthält. 



   Als Ausführungsbeispiel eines derartigen Baustahles sei ein Stahl angegeben, der etwa   0#2%   
 EMI1.1 
 Dieser Baustahl   hat :   1. ein sehr   gutes Verhältnis   von Streckgrenze zur Zugfestigkeit, 2. ein hohes Arbeitsvermögen (Dehnung mal Zugfestigkeit), 
 EMI1.2 
 



   4. eine gute Alterungsbeständigkeit,
5. die Eigenschaft, sieh leichter mittels der üblichen Kaliber walzen zu lassen als der Siliziumbaustahl. 



   Der Vorteil der guten Alterungsbeständigkeit hat für jedes aus dieser Stahllegierung erstellte Bauwerk (z. B. Brücke) die sehr wesentliche Wirkung, dass örtliche Verformungen mit oder ohne gleichzeitiger Erwärmung, wie sie sich z. B. bei Nietungen, Kaltverformung usw. nicht vermeiden lassen, praktisch ohne nachteiligen Einfluss auf die Festigkeit des Bauwerks bleiben. 



   Gegenüber einem derartigen Stahl haben die bisher als Baustahl   veiwendeten   Stähle folgende 
 EMI1.3 
 dass das Verhältnis von Streckgrenze zur Zugfestigkeit immer geringer wird, dass die Dehnung sinkt. die Bearbeitbarkeit schwieriger und nicht zuletzt auch die Empfindlichkeit gegen gewollte oder ungewollte Wärmebehandlung grösser wird. Die im vorstehenden angegebenen Nachteile der höher   gekohlten   Baustähle hat man durch die Zugabe von Legierungskomponenten, wie Nickel oder Chrom, einzeln oder gemischt, zu beseitigen gesucht. Von der Verwendung von Baustählen, die mit Nickel, Chrom oder Nickel und Chrom legiert waren, hat man aber bald wieder Abstand genommen, weil die Steigerung der Festigkeits-und Gütezahlen in keinem guten Verhältnis stand zur Erhöhung des Preises.

   Mit Silizium legierte Baustähle zeigen zwar ein günstiges Verhältnis der Streckgrenze zur Zugfestigkeit und ebenso ein hohes Arbeitsvermögen, sie erfordern aber zu ihrer Herstellung eine ausserordentlich grosse Sorgfalt, eine scharfe Überwachung des Schmelzprozesses und die Verwendung ganz besonders ausgesuchter Einsatzstoffe für die   Schmelzöfen.   Sie neigen trotzdem zur Bildung von Oberflächenfehlern und von hohlen Stellen. die ihrerseits die Ausfallziffern im Stahlwerk und im weiterverarbeitenden   Walzwerk erhöhen,   und haben 
 EMI1.4 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Baustahl, dadurch gekennzeichnet, dass er neben etwa 0-1 bis 0-4% Kohlenstoff und weniger als   0'5% Silizium   mehr als 1-2 bis 2% Mangan und 0-2 bis 0-8% Kupfer enthält. 

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Claims (1)

  1. 2. Baustahl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er etwa zu Kohlenstoff. 0-35% Silizium, 1-6% Mangan und 0-4% Kupfer enthält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT133330D 1928-09-20 1929-08-16 Baustahl. AT133330B (de)

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