AT132825B - Fließbandanlage für Nähbetriebe. - Google Patents

Fließbandanlage für Nähbetriebe.

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  Fliessbandanlage für Nähbetriebe. 



   Die Erfindung betrifft eine Fliessbandanlage für Nähbetriebe und besteht in einer solchen Anord- nung des Fliessbandes zwischen den beiderseits aufgestellten Nähmaschinen, dass sowohl das obere als auch das untere Bandtrumm zur Förderung der Arbeitsstücke benutzt werden kann. Dieses Band kann nach Art seiner Anordnung und Verwendung als Etagenband bezeichnet werden. Es lässt sich in vor- handene zweireihige Kraftbetriebsanlagen fast ohne Betriebsstörung einbauen. Das untere Bandtrumm läuft zwischen den Tischplatten in ungefähr gleicher Höhe mit denselben und das obere Bandtrumm etwa in Höhe der   Nähmaschinen-Garnrollenstifte,   so dass man vom und zum Band bequem arbeiten kann.

   Jede der beiden   Nähmasehinenreihen   arbeitet mit dem ihr zugehörigen Bandteil zusammen, die Näherinnen auf der einen Seite der Anlage mit dem unteren, diejenigen auf der andern Seite mit dem oberen Bandteil. Auf diese Weise entsteht ein geordneter und übersichtlicher Arbeitsverlauf. Die Aufgabe des Arbeitsmaterials und die Abnahme der fertigen Arbeitsstücke erfolgt an der gleichen Stelle und nur durch eine Person, womit eine Ersparnis an Platz und Arbeitskräften verbunden ist. Von den bekannten Fliessbandanlagen mit   Vor- und Rücklaufband unterscheidet sich   der Erfindungsgegenstand durch seine einfache und wenig Platz beanspruchende Bauart, die eine wesentliche Verkürzung der Aufbauzeit sowie Verringerung der Aufstellungskosten mit sich bringt. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt eine Fliessbandanlage nach der Erfindung im Verein mit in der Längsrichtung aufgestellten Nähmaschinen in der Draufsicht. Fig. 2 zeigt die   Krafttische   und das Fliessband im Querschnitt. 



   Die beiden Bandteile aund b werden von den Bandlauftischen   c und dgestützt,   von denen der eine,   c,   zwischen den beiden   Krafttischen   e und fund der andere, d, in solcher Höhe über dem ersteren, etwa in Höhe der   Nähmaschinen-Garnrollenstifte,   angeordnet ist, dass das Band in müheloser Reichweite bedient werden kann. Das zugeschnittene Arbeitsmaterial wird beim Tisch g aufgegeben, um alsdann für die verschiedenen Arbeitsgänge entsprechend den angegebenen Pfeilrichtungen auf dem unteren und oberen Bandteil befördert zu werden. Die fertigen Arbeitsstücke fallen über den Rand der Bandtrommel h in einen darunter aufgestellten Behälter i oder können auch von der mit der Materialaufgabe betrauten Person abgenommen werden.

   Die Bandlauftische c und   d   sind mit je einer Randleiste   I   versehen, um zu verhindern, dass die aufgegebene Ware auf die dem zugehörigen   Krafttisch gegenüberliegende   Seite gelangen kann. In dem dargestellten Beispiel gehören Tisch e und Bandtrumm b bzw. Tisch fund Bandtrumm a zusammen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Fliessbandanlage für Nähbetriebe, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung des Fliessbandes zwischen den beiderseits aufgestellten Nähmaschinen, dass sowohl der obere als auch der untere Teil des Fliessbandes zur Förderung der Arbeitsstücke benutzt werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT132825D 1931-11-30 1932-03-22 Fließbandanlage für Nähbetriebe. AT132825B (de)

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