AT129813B - Schutzmaske. - Google Patents

Schutzmaske.

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AT129813B
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Auergesellschaft Gmbh
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  Schutzmaske. 
 EMI1.1 
 in verschiedener Grösse erforderlich. Die Grösse einer Maske der geschilderten Art hängt in erster Linie ab von der Länge des Teiles des Dichtungsrahmens, der von   Sehläfe   zu Schläfe über Wangen und Kinnullterseite verläuft. Der Teil des Abdichtungsrahmens, der vor der Stirn liegt, ist bei Masken verschiedener Grösse von gleicher Länge. Als Dichtungsrahmen wird ein nach dem Innern der Maske zu stehender breiter Streifen bezeichnet, der nicht aufblasbar ist und mit seinem Aussenrande am Aussenrand der Schutz-   maské   befestigt ist. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Gasschutzmaske aus schmiegsamem Baustoff mit am Rand des   Maskenkörpers   befestigtem Dichtungsrahmen, die in einheitlicher Grösse ausgeführt wird und zur gasdichten Anpassung an   alle Kopfgrössen   geeignet ist. Dieser Vorteil soll gemäss der Erfindung dadurch erreicht werden, dass der Dichtungsrahmen, der bei den bekannten Gasschutzmasken aus   undehnbarem   Baustoff, z. B.   Gummistoff   oder Leder, besteht, ans einem Baustoff hergestellt wird, der sich strecken lässt, also z. B. aus dehnbarem   Plattengummi.   Um den Dichtungsrahmen dehnen zu können, ist es gleichzeitig   notv.     endig,   dass der schmiegsame Stoff des Randes des Maskenkörpers der Dehnung folgen kann. 



  Zu diesem Zweck ist bei der Befestigung des Maskenkörpers am   Dichtungsrahmen auch   der Rand des Maskenkörpers nachgiebig gemacht, indem z. B. Fältehen in den Rand des Maskenstoffes eingelegt sind. Der Dichtungsrahmen kann in seiner gesamten Länge, also über Stirn und Wangen, dehnbar sein. In den meisten Fällen genügt es aber, wenn nur der von Schläfe zu   Schläge liber   Wangen und Kinn verlaufende Teil des Rahmens dehnbar ist. Für einen gasdichten Sitz der Maske ist es ferner vorteilhaft, wenn der Dichtungsrahmen an der dem Kinn anliegenden Stelle eine senkrecht zur Rahmenebene verlaufende, der Form des Kinnes entsprechende Aushöhlung besitzt. Durch diese Gestaltung des Rahmens wird, da die   Rahmenöffnung dadurch verkleinert wird,   eine gute Abdichtung am Kinn bei besonders kleinen Köpfen gewährleistet. 



   Ist die Maske einmal für einen Kopf bestimmter Grösse   verpasst,   so kann die Ausdehnung des Maskenrandes durch ein am Maskenrand aussen herumgeführtes, in seiner Länge verstellbares, undehnbares Band begrenzt werden. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt.   Fig. l   zeigt einen Längsschnitt der Masken, Fig. 2 eine Seitenansicht. Darin bedeuten a den Maskenkörper, b den dehnbaren Dichtungsrahmen, der unter Einlegung kleiner   Fältchen   d am Maskenkörper angebracht ist. Die dem Kinn anliegende schalenartige Verbreiterung des Wangenrahmens ist mit e bezeichnet. Die Maske wird in der Grösse hergestellt, dass sie bei ungedehntem Rahmen für Köpfe der unteren Grössengrenze passt. Beim Aufsetzen 
 EMI1.2 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Gasschutzmaske aus schmiegsamem Baustoff mit am Rand des Maskenkörpers befestigtet Diehtungsrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsrahmen (b) und der Rand des Maske körpers (a) zwecks Anpassung der Maske an verschiedene Kopfgrössen dehnbar sind.
    2. Sehutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Dichtungsrahmen und Masker rand nur an dem Teil dehnbar sind, der von Schläfe zu Schläfe über Wangen und Kinn führt.
    3. Schutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen an der Stelle, di dem Kinn anliegt, schalenförmig ausgebildet ist.
    4. Schutzmaske nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Begrenze EMI2.1 EMI2.2
AT129813D 1929-07-09 1930-07-02 Schutzmaske. AT129813B (de)

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DE129813X 1929-07-09

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ID=5663279

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AT129813D AT129813B (de) 1929-07-09 1930-07-02 Schutzmaske.

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