AT124130B - Rollenlager. - Google Patents

Rollenlager.

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AT124130B
AT124130B AT124130DA AT124130B AT 124130 B AT124130 B AT 124130B AT 124130D A AT124130D A AT 124130DA AT 124130 B AT124130 B AT 124130B
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Timken Roller Bearing Co
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rollenlager. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Rollenlager und betrifft insbesondere solche Lager, bei denen durch Unterschneiden der Anlaufrippe eine Berührung   des stärkeren Stirnendes   der Rolle mit der Schubrippe an zwei auseinandergerückten, d.   h.   seitlich von der radialen Berührungsebene mit dem   Lagerkegel   liegenden Punkten stattfindet. Bei solehen Lagern war bisher die   Schmierung nicht   zufriedenstellend und Rolle und Rippe nutzten sich rascher als erwünscht ab. Zur   Vermeidung der   Nachteile soleher Lager wird erfindungsgemäss die   Anlauffläche   der   Sehubrippe   von der Rippenkante aus nach innen verlegt, im axialen Querschnitt konvex gestaltet und ein wenig unterschnitten. 



   Die Erfindung ist durch die Zeichnung   beispielsweise wiedergegeben, u. zw. ist Fig. l ein Längs-   
 EMI1.1 
 Schubende einer Rolle. 



   Das Lager gemäss der Erfindung weist einen Kegel oder Innenlaufteil 1 und einen   becherförmigen   
 EMI1.2 
 



   Aus theoretischen Gründen kann die Oberfläche der in der Zeichnung dargestellten Schubrippe wie folgt gekennzeichnet werden : Es wird zuerst eine Linie   A#A gezogen,   die ein Element der radialen   Lauffläche   des Kegels der   gewünschten Gestaltung bedeutet   und dazu die übliche Nut 5 am   Rippenfuss   
 EMI1.3 
 Aussenkante der Rippe mit einer Kurve C von kurzem Halbmesser ausgerundet und dann eine Linie D-D vom inneren Rande   B   dieser   Bogenkante   unter einem Winkel F gegen das   Elemrnt A-A gezogen,   der um eine Wenigkeit kleiner ist als ein rechter   Winkel.

   Der Teil der Linie D#D zwischen   dem   Schnitt   E mit dem inneren Ende der ausgerundeten Kante und dem   Schnitt C mit dem verlängerten Element A#A   der Lagerfläche des Kegels ist dann die Sehne eines Bogens von grösserem Halbmesser als dem des Kanten- 
 EMI1.4 
   verhältnismässig kurzem Halbmesser, während der Wölbteil   eine   Krümmung   von verhältnismässig langem Halbmesser hat ; die beiden Flächen treffen sich in einem Punkt E der Zeichnungsebene, wo sie eine gemeinsame Tangente haben und gehen so oder unter sehr schwachem Neigungswinkel ineinander über, der leicht durch Ausrunder oder Schleifbehandlung beseitigt werden kann. 



   Bei der in Fig. 3 dargestellten Rolle ist das   dickere   Ende an   dem   Rande nach einer Kurve   1   von 
 EMI1.5 
 Halbmesser, dass sich daraus lediglich eine haubenartige Wölbung des   Schuhteiles   des Rollenendes ergibt, und es ist eine mittlere   Ausnehmung   oder Vertiefung 7 im inneren Teil dieser Ringrippe oder dieses Ringstreifens vorgesehen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Da sowohl   Sehubteil   der Kegelrippe wie Ende jeder Rolle gewölbt sind, so erfolgt die Berührung zwischen dem Ende jeder Rolle und der Schubrippe immer zwischen im   Längsschnitt gewölbt gestalteten   Flächen, nämlich zwischen den beiden Wölbstreifen H und K, und die   Berührungspunkte   sind von den 
 EMI2.1 
 Sehubrippe nach innen zu gelegen sind, so sind doch die beiden Berührungspunkte für jede Rolle noch weit genug auseinandergerückt, um die Rollen selbst einstellend zu machen ; durch diese Lage wird im starken   Masse   die sonst auftretende   Seher- und Sehabwirbmg   vermindert, die die Lebensdauer solcher Lager beeinträchtigt.

   Gleichzeitig wirken die Krümmungen der Flächen der Berührungsstreifen H und K der Schubrippe bzw. der Rolle zusammen mit der mittleren Aussparung 7 der Rolle darauf, die Flächen gut geschmiert zu halten. Auch hiedurch wirken sie verlängernd auf die Lebensdauer des Lagers. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rollenlager mit innerem Laufkegel mit Schubrippe sowie äusserem, kegelförmigen Laufring und zwischen beiden gelagerten glatten Laufrollen, bei dem die Berührungspunkte der Rollen mit der Schubrippe von der Rollenkante aus nach innen verlegt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die von der 
 EMI2.2 
 konvex gestaltet und ein wenig   unterschnitten   ist.

Claims (1)

  1. 2. Rollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch die der Rippe zugekehrte und mit deren Wölbfläche (H) zusammenwirkende Fläche (K) der Rolle in an sich bekannter Weise konvex gestaltet ist. EMI2.3 als Umdrehungskörper mit einem Kreisbogen als Erzeugende gestaltet ist, dessen Sehne annähernd einen rechten, vorzugsweise etwas kleineren Winkel mit der kegeligen Lauffläche bildet.
    4. Rollenlager nach einen der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine mittlere Aussparung (7) in der der Anlaufrippe zugekehrten Rollenstirnseite. EMI2.4
AT124130D 1928-07-10 1928-07-10 Rollenlager. AT124130B (de)

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ID=3633720

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