AT123786B - Sprungfedernmatratze od. dgl. - Google Patents

Sprungfedernmatratze od. dgl.

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Hueser Schlaraffia Werke
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Sprnngfedernmatmtze   od. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Verbesserung der im Patente 109657 geschützten Sprungfedernmatratze od. dgl., bei der eine Mehrzahl von Schraubenfedern mit ihren Windungen ineinandergreifen und wobei die Verbindungsstellen der Federenden gegenüber den Endflächen der Windungen versenkt angeordnet sind. 



   Bei dem im Patente   Nr. 109657   dargestellten   Ausführungsbeispiel   sind die Enden zweier nebeneinanderliegenden Sehraubenfedern lediglich durch hakenförmiges   Umbiegen   miteinander verbunden. 



  Infolge dieser Ausbildung besteht die Gefahr, dass die   hakenförmigen Enden sich   bei Belastung der Federn voneinander lösen und ausser Eingriff kommen. Abgesehen von dem Verlust einer sicheren gegenseitigen Abstützung der Federn besteht hiebei der weitere Uberlstand, dass die ausgehakten Enden leicht Beschädigungen am Kissenüberzug. unter Umständen sogar Verletzungen der das Kissen benutzenden Person hervorrufen   können.   Diese Nachteile sind in einfacher Weise durch die neuartige und zweckmässige Ausbildung und Anordnung der   Verbindungsstelle vermieden, u. xw.

   besteht   das Neue gemäss vorliegender Zusatzerfindung im wesentlichen darin, dass die Federenden   schraubenförmig   gewunden und als geschlossene und vorteilhaft mit ihren Ebenen im wesentlichen   senkrecht   zueinander angeordnete Augen ausgebildet sind, und dass dabei die den Augen benachbarten Teile der Windungen sieh überkreuzen. 



   Durch die sich überkreuzenden Windungen wird einerseits eine bessere gegenseitige Abstützung der Feder ermöglicht. Anderseits wird aber eine   zuverlässige   und sichere Befestigung der Federenden erreicht, da die   völlig geschlossenen   Augen bei belasteten Federn gegenseitig sich abstützen. 



   Auf der Zeichnung ist ein   Ausführnngsbeispiel   des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht des Kissens mit   teilweise weggeschnittenein Überzug, Fig. 2   zwei ineinandergreifende Federn in grösserem Massstabe und Fig. 3 die   ineinandergreifenden   Enden zweier Federn in noch stärker vergrössertem   Massstabe.   
 EMI1.1 
 gebildet, die dicht nebeneinander liegen und mit ihren   Windungen   il ineinandergreifen.

   Je zwei dieser nebeneinander liegenden Schraubenfedern sind an ihrem oberen und unteren Ende miteinander verbunden, wobei die Verbindungsstellen gegenüber den durch die   Endwil1dungell   gebildeten   Endflächen   versenkt angeordnet sind. so dass sie mit dem   Kissenüberzug   nicht in   Berührung kommen (Fig.

   l).   Um eine vorteilhafte gegenseitige Abstützung der Federenden und zugleich eine   zuverlässige   Sicherung gegen etwaiges Lösen der Verbindungsstellen zu   erreichen,   sind gemäss vorliegender Zusatzerfindung die Federenden   schraubenförmig   gewunden und als geschlossene Augen   i   ausgebildet, so dass der freie Drahtschenkel die gleiche Krümmung wie der Anfangsteil des Auges besitzt und sich an diesen federnd 
 EMI1.2 
 Schlitze befinden sich also nicht in der gleichen Ebene, so dass bei Belastung der Federn eine etwaige Lösung oder ein Aussereingriffkommen der Verbindungsstellen mit Sicherheit vermieden ist.

   Die Verbindung der Federenden ist ferner derart ausgebildet, dass die den Augen t benachbarten Teile der Windungen sieh   überkreuzen,   wodurch eine zusätzliche gegenseitige Abstützung der Federn bewirkt und zugleich ein etwaiges Lösen der Verbindungsstellen unmöglich wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 EMI2.2
AT123786D 1926-02-15 1930-06-23 Sprungfedernmatratze od. dgl. AT123786B (de)

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DE109657X 1926-02-15
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