AT123674B - Filter für Staubsauger. - Google Patents

Filter für Staubsauger.

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AT123674B
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AT
Austria
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filter
vacuum cleaners
filters
dust
bag
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Application number
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Inventor
Ernst Maerker
Original Assignee
Aeg
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/14Bags or the like; Rigid filtering receptacles; Attachment of, or closures for, bags or receptacles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


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  Filter für Staubsauger. 



   Bei Filtern für Staubsauger besteht die Gefahr, dass infolge   Erschütterungen,   denen der Apparat ständig ausgesetzt ist, Staub durch das   Filtertueh   in den Aussenraum zurückgelangt. Es ist deshalb darauf zu achten, dass selbst die feinsten Staubpartikelchen   zurückgehalten   werden, anderseits aber 
 EMI1.1 
 durch eine stets gleichbleibende Wirkung selbst bei reichem Staubanfall erzielt wird. 



   Um dies zu erreichen, hat man bereits vorgeschlagen, zwei Beutelfilter mit Spielraum ineinander anzuordnen, so dass das eine unabhängig vom andern seine filtrierende Wirkung ausüben und etwa durch das erste Filter hindurch mitgerissene Staub in dem freien Raum zwischen den beiden   Filterbeutdn   nach erfolgtem Druckabfall absinken kann. Hiebei bestehen jedoch die Filterbeutel stets aus Filtertüehern gleicher Art, die sieh höchstens durch ihre Porenweite unterscheiden, indem der innere Beutel eine grössere Maschenweite hat als der äussere. Solche Filterbeutel erfüllen jedoch nicht vollkommen die Anforderungen, die man an Doppelfilter stellt.   Um   ein solches wirksam zu gestalten, genügt es nämlich nicht, wenn man zwei   Filtertüeher   gleicher Art und Wirkung hintereinander anordnet.

   Es   muss   vielmehr darauf gesehen werden, dass jeder Filterstufe eine besondere Aufgabe zufällt, die sich aus der Art des gewählten Stoffes ergibt.   Zweckmässig wird   dabei zuerst der   grössere   und dann der feinere Staub ausgeschieden. Durch einen Doppelbeutel, bei dem beide   Filtertücher   aus   gleichartigem   Stoff. jedoch von verschiedener Maschenweite bestehen und bei dem der innere   luftdurchlässigere   Beutel zuerst von der 
 EMI1.2 
 Beutel mit grösserer Maschenweite zunächst nur die gröberen Stabteilehen zurückgehalten werden, während dem äusseren Filter die Aufgabe zufällt, die austretende Luft auch von den feinsten   Staubpartikelchen zu   befreien.

   Diese Wirkung hält jedoch nur kurze Zeit nach der jeweils erfolgten Reinigung des Filters an, denn der gröbere. Staub setzt sich bald in   den Maschen   des inneren Filterbeutel fest, so dass dessen Porenweite immer enger wird und somit auch der feine Staub durch den inneren Filterbeutel zur   Abscheidung   kommt. Damit ist aber der äussere Filterbeutel   überflüssig geworden. Wählt man   aber für den inneren Beutel als Stoff den an sich für Filterzwecke bei Staubsaugern bekannten Flanell, so setzt sich der innere Filterbeutel noch schneller zu und wird entsprechend rascher für den feinen Staub   undurchlässig.   



   Die Erfindung sieht nun statt des inneren weitmaschigen Filterbeutels einen solchen vor, der zwar auch   luftdurchlässiger   als der   äussere   ist, der aber ausserdem noch die Eigenschaft hat, den groben Staub nicht aufzunehmen, sondern gleich nach dem Anfallen abprallen zu lassen. Dieses wird dadurch erreicht. dass für den inneren Filterbeutel ein Webestoff benutzt wird, der mit nach innen   hervortretenden,   aufgerichteten und somit der eintretenden Staubluft entgegengerichteten Fasern versehen ist. wie beispielsweise Samt, Plüsch oder Velvet, während der äussere Filterbeutel aus einem glatten Webestoff hergestellt ist. 



   Auf diese Weise wird ein Doppelfilter gesehaffen, das auch beim reichsten Staubanfall als   solches   wirksam bleibt. Insbesondere hat sich seine Anwendung als freihängende Filter bei fahrbaren Staubsaugern als vorteilhaft erwiesen, da   hiedureh   auch verhindert wird, dass bei   irgendwelchen Erschütterungen   Staub aus dem Filter in den Raum zurückgelangt, der gerade gereinigt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Aus zwei mit Spielraum ineinanderliegenden Stoffbeuteln bestehendes Filter für Staubsauger. dadurch gekennzeichnet, dass der innere Beutel, in den die Staubluft eintritt, aus Samt. Plüsch oder Velvet EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT123674D 1927-10-15 1928-10-13 Filter für Staubsauger. AT123674B (de)

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DEA52212D DE507630C (de) 1927-10-15 1927-10-15 Filter fuer Staubsauger

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AT123674B true AT123674B (de) 1931-07-10

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AT123674D AT123674B (de) 1927-10-15 1928-10-13 Filter für Staubsauger.

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DE (1) DE507630C (de)
FR (1) FR662357A (de)
NL (1) NL25065C (de)

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Publication number Publication date
DE507630C (de) 1930-09-18
FR662357A (fr) 1929-08-06
NL25065C (de)

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