AT122105B - Kolbenring. - Google Patents

Kolbenring.

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AT122105B
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Austria
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piston ring
rings
piston
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cross
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Inventor
Leopold Raab
Alwin Retitzki
Original Assignee
Leopold Raab
Alwin Retitzki
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kolbenring. 



   Die Erfindung betrifft einen Kolbenring für Kolben von   Brennkraftmaschinen mit lioher   Drehzahl, welcher durch Wickeln in Spiralen oder Rollen in einer Ebene hergestellt wird. und ist darin gelegen, dass sein Querschnitt aus   dünn-und vollwandigen   Profilen besteht. 



   Die Erfindung hat den Zweck, die Nachbearbeitung bloss auf das Nachschleifen zu beschränken. 



  Erfahrungsgemäss deformieren sich Profile mit   diinnen   Wänden beim Wickeln oder Rollen im   Verhältnis   zu vollen oder starkwandigen Profilen so wenig, dass eine kostspielige und   umständliche   Nachdreharbeit entfallen kann und das   Fertigschleifen   die einzige noch erforderliche Bearbeitung darstellt. 



   Die Kolbenringe von an sich bekannter U-förmiger Querschnittsform werden erfindungsgemäss aus einem Profil mit dünnen und vollen Wänden gewickelt oder gerollt ; dieser an allen Stellen dichtende, leichte, gut federnde und eine   Wärmestauung   verhindernde Ring stellt somit eine Ausführungsform des 
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 T-Profiles an Stelle des genannten   U-Profiles   und die Herstellung des Ringes aus gezogenen Rohren mit vierkantigem Querschnitt. 



   Die erfindungsgemässen Kolbenringe werden aus Stahl oder legiertem Stahl von entsprechender Festigkeit. und   Wärmebeständigkeit angefertigt.   



   Die Ringe werden auf folgende Weise hergestellt : zuerst werden Stäbe von dem Querschnitt der Ringe aus Stahl gezogen : diese Stäbe haben'bereits das fertige Profil und den   gewünschten   Querschnitt 
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 messer plus der Zugabe für die Federung, Windung an Windung liegend, gewunden, wozu Maschinen und Vorrichtungen verwendet werden, die zur Erzeugung von Spiralfedern dienen. 



   Die Spiralenlage wird der Länge nach aufgeschnitten, wodurch die Spirale in einzelne Spiralringe zerfällt. Die Ringe werden dann in eine Ebene gebogen und an ihren Enden schräg abgenommen für eine schräge Stossfuge, so dass der zusammengebogene Ring, wenn die Enden aneinanderstossen, einen Aussendurchmesser aufweist, der nur um die   Schleifzugabe   grösser ist.   als der gewünschte Aussendurchmesser.   
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 schliffen. Einzeln oder wieder in Serie   a.     uf Magnetscheiben gespannt, werden die   Ringe erst auf einer. dann auf der ändern Seite auf   Mass geschliffen : pine Dreharbeit ist nicht   nötig. 



   Die Ringe   können   auch in   bekannter     Weise einzeln aus fertigen Profilstäben zu   einem Ring in einer Ebene gerollt werden. Die Ringe können auch aus T-Profileisen oder gezogenen Vierkanntrohren gerollt oder in Spiralen   gewunden   hergestellt werden. 



   In der Zeichnung sind die   Kolbenringe gemäss vorliegender Erfindung   in   mehreren     Ausführungs-   formen und   Herstellungsarten dargestellt.   



   Fig. 1 zeigt den Längsschnitt durch einen mit   Kolbenringen   nach vorliegender Erfindung aus- 
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   In Fig.   1   sind im Leichtmtallkolben 4 die aus einem U-Profil gezogenen Kolbenringe 1 im Schnitt dargestellt, man sieht, wie die   Seitenflächen   in den   Kolbenringnuten   liegen und   die Aussenflächen gegen   
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   Die Fig. 4 und 5 zeigen ein überlapptes   Schluss   und ist in Fig. 5 ersichtlich, wie die Enden 7 und s des Kolbenringes dichtend übereinandergreifen und die Überlappung innerhalb der Wandstärke des Ringes erfolgt. 



   Die Fig. 8 zeigt die aus Profilstahl hergestellte Spirale, aus der nach Durchschneiden entlang der strichpunktierten Linie 9 einzelne Ringe entstehen, die dann, in die Ebene gebogen und an den Enden zu einem Schloss bearbeitet, die in den Fig. 1, 3,4, 6 und 7 dargestellten Kolbenringe ergeben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kolbenring, welcher durch Wickeln in Spiralen oder Rollen in einer Ebene hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sein Querschnitt aus   dünn-und vollwandigen   Profilen besteht.

Claims (1)

  1. 2. Kolbenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sein Querschnitt in an sieh bekannter Weise U-förmig ist.
    3. Kolbenring nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass sein Querschnitt T-förmig ist und sein Steg in einer Nut des Kolbens spielt.
    4. Kolbenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem gezogenen Rohr mit vierkantigem Querschnitt hergestellt ist. EMI2.2
AT122105D 1929-11-16 1929-11-16 Kolbenring. AT122105B (de)

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