AT120976B - Schaltungsanordnung zur Herstellung von Photophonogrammen. - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Herstellung von Photophonogrammen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 mittels elektrooptischer Einrichtungen. die auf lichtempfindliche Schichten wirken. Es ist bekannt, zur Herstellung von Photophonogrammen durch Schallwellen gestenerte Liehtquellen zu benutzen. Von den beiden grundsätzlich gegebenen Möglichkeiten. nämlich entweder eine konstante Lichtquelle in der Wirkung zu regeln oder die Emission der Lichtquelle selbst durch die Schallwellen zu beeinflussen, benutzt die Erfindung die letztgenannte. Zwar sind bereits verschiedene andere Lösungen der vorliegenden Aufgabe bekanntgeworden. die jedoch Mängel aufweisen. deren Vermeidung erfindungsgemäss gelingt. Die beiden grundsätzlichen Lösungen benutzen einmal die von Gehreke vorgeschlagene Glimm1ichtentladung, das andre Mal die Bogenentladung nach den Arbeiten von Rumer. Die Erfindung arbeitet mit einer besonderen Ent- ladungsform, die eine Übergangsform zwischen Glimmlichtentladung und Bogenlichtentladung darstellt. die schlechthin als Glimmbogen bezeichnet werden kann. Die Verwendung von Glimmlichtentladungen zur Herstellung von Photophonogrammen hat den Nachteil, dass die zur Verfügung stehenden Lichtmengen im allgemeinen nicht ausreichen, um genügende Schwärzungen bei der infolge des Anwendungszweckes notwendigerweise kurzen Belichtungszeit auf der lichtempfindlichen Schicht zu erhalten. Dieser Nachteil wird dadurch bedingt, dass eine Glimmlichtentladung infolge der für sie kennzeichnenden kalten Kathode keine merkliche thermische Elektronenemission aufweist. \nderseits besitzt die Glimmliehtentladung den Vorzug, eine selbständige Entladung zu sein. Die für den gleichen Zweck vorgeschlagene Bogenentladung. bei der ebenfalls zwischen den Elektroden Raumladungen vorhanden sind. ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode bis zur Ver- EMI1.3 Auswahl besonderer Einrichtungen zur Erzeugung von Bogenlieht in Frage kommt. nämlich solche, bei denen das verdampfte Metall sich wieder auf der Kathode niederschlägt und dabei die an den Metallteilchen adsorbierten Gasteile abgibt. Nur auf diese Weise ist es nämlich möglich, den Gasinra1t und die Entladung praktisch konstant zu halten. Selbst diese Gattung der Bogenentladung. die am günstigsten durch die Quecksilberdampflampe erzeugt wird. gestattet nicht, die Stetigkeit des Bogens in dem Masse zu halten, wie es für den besonderen Zweck erforderlich ist. Ausserdem treten bei Lichtbogenentladungen Störgeräusche auf. die sich bei der Wiedergabe des Phonogramms unangenehm bemerkbar machen. Anderseits hat die Bogenentladung den zweifellosen Vorzug. eine grössere Helligkeit zu ergeben und damit kontrastreichere Phonogramme zu erzielen. Sinngemäss kann auch die Expositionszeit verkürzt, d. h. die Laufgeschwindigkeit des Phonogrammträgers, also des Filmbandes, vergrössert werden. Die Erfindung macht nun von der bekannten. durch Schallwellen gesteuelten, leuchtenden Ent- EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> übersteigender elektromotoriseher Kraft in den Entladungskreis geschaltet sind. Durch das hiebei bewirkte starke Rotglühen der Kathode wird eine bessere Lichtemission erzielt. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Von einem Mikrophonstromkreis 1 gelangt über einen Transformator 2 der Strom in das Verstärkerrelais 3. von hier über einen Transformator in den Lampenstromkreis. Die Aufzeichnungslampe. weiche von einer Batterie gespeist wird und an einer Spannung von etwa (j50 Volt liegt, besteht aus einem Sockel d, welcher den Glaskolben trägt. In diesem befindet sich die \node a und die Kathode k. Durch den hoch- EMI2.1 DurchAnordnung eines die Wolframkathode bis auf eine kleine Emissionsfläche allseitig umschliessen- den Quarzrohres wird eine hohe. die Wirksamkeit des Systems wesentlich steigernde Stromdichte erzielt. Als Vorsehaltwiderstand hat sich ein solcher von etwa 15000 Ohm bei 1000-1200 Volt E. M. K. der Stromquelle für die Stabilisierung der Thermoemission in der genannten Übergangsform als besonders wirksam erwiesen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Schaltungsanordnung zur Herstellung von Photophonogrammen mittels einer von Schallwellen gesteuerten leuchtenden Entladung mit Thermoemission. dadurch gekennzeichnet, dass die Thermoemission nur durch die hohe Betriebsspannung (500-700 Volt Klemmenspannung) selbst ohne Zuhilfenahme von Hilfselektroden erzielt und dadurch als Übergangsform zwischen Glimmlichtentladung und Bogenentladung stabilisiert ist, dass ein hoher Vorschaltwiderstand und eine Stromquelle von die Klemmenspannung bedeutend übersteigende elektromotorischer Kraft in den Entladungskreis geschaltet sind. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE120976X | 1927-10-01 |
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| AT120976B true AT120976B (de) | 1931-01-26 |
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ID=5656751
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT120976D AT120976B (de) | 1927-10-01 | 1928-09-20 | Schaltungsanordnung zur Herstellung von Photophonogrammen. |
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1928
- 1928-09-20 AT AT120976D patent/AT120976B/de active
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