AT120799B - Schleifwerkzeug aus auswechselbar an einer Tragscheibe angeordneten, bewehrten Einzelschleifkörpern. - Google Patents
Schleifwerkzeug aus auswechselbar an einer Tragscheibe angeordneten, bewehrten Einzelschleifkörpern.Info
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Description
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schleifkörpern hat es sich als notwendig herausgestellt, die Metallbewehrungen verhältnismässig kräftig zu machen, um ein etwaiges ungleichmässiges Anziehen der Befestigungsschrauben und damit das Auf-
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Befestigungsschraube, deren Wirkungslinie mit der Achse des Schleifkörpers zusammenfällt, gelingt es, das Auftreten von Biegungsspannungen überhaupt unmöglich zu machen. Dadurch können die MetaD- bewehrungen in ihrer Stärke wesentlich herabgesetzt werden.
Nach der Erfindung wird für die Fassung der Einzelsehleifkörper dünnes Metallbleeh (Handelsware) verwendet, welches zum Zwecke einer guten Verbindung von Fassung und Schleifkörper mit
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zungenartige Teile gebildet werden, welche sich gegen die Unterseite des Schleifkörpers pressen. Die Verbindung des fertigen Schleifkörpers mit der Fassung kann mit oder ohne Verwendung einer besonderen Eittmasse erfolgen. Sie kann aber auch schon in einem Zustand des Schleifkörpers vor sich gehen, wobei dieser noch formbar ist. Dann dringen die Vorsprünge in die Schleifmasse ein und vereinheitlichen sich mit dieser.
Der Befestigungsbolzen wird durch irgendwelche Mittel, etwa durch Schweissen, mit dem Boden der Fassung verbunden oder von innen her mittels Flansches eingesetzt und an dem Flansch eingespannt. Vorteilhaft wird jedoch die Bodenmitte der Metallfassung ausgehalst, so dass ein zylindrischer Ansatz entsteht, in welchen die Befestigungsschraube eingesetzt oder auf welchen unmittelbar ein Sehraubengewinde aufgeschnitten wird. Die durch die Aushalsung entstehende Bodenvertiefung kann mit Schleif-oder Kittmasse ausgefüllt werden, wodurch die Verbindungsfestigkeit zwischen Schleifkörper und Metallfassung weiter erhöht wird.
Der erzielte Vorteil ist wesentlich. Die Fassungen werden so erheblich verbilligt, dass sie nach Aufbrauch der Schleifkörper weggeworfen werden können, wodurch der Transport zur und von der Erzeugungsstätte entfällt. Das besondere Einpassen der Schleifkörper sowie das Einkitten kommt in
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ausserdem wird das lästige Entfernen der Schleifkörperreste aus den Metallfassungen erspart. Wichtig ist ferner, dass jetzt die Schleifmittelmasse völlig oder fast völlig ausgenutzt werden kann, da der Bord der Metallfassung ganz niedrig gewählt werden kann und für den Fussteil des Schleifkörpers billige Füllstoffe benutzt werden können.
In der Zeichnung sind eine Anzahl von Schleifkörperformen und von Fassungen gemäss der Erfindung, sowie verschiedene Befestigungen derselben an einer Tragscheibe dargestellt.
Die nach Fig. 1, 1a, 1b sektorförmigen, mit Schlitzzonen b versehenen Einzelschleifkörper et setzen sich mit ihren Schrägflächen zu einem Kranz auf dem Umfang der Tragscheibe zusammen. Gemäss Fig. 2,2a, 2b durchziehen die Kanäle bl den Schleifkörper a in geneigter Richtung. Beim Aneinander-
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damit eine Vereinheitlichung mit dieser geschaffen.
Zum Befestigen des Sehleifkörpers dient gemäss Fig. 3 und 3n ein auf der Aussenseite des Bodens der Fassung e angesetzter, beispielsweise angeschweisster Hohlzapfen g mit Aussengewinde. In der Ausfiihrungsform gemäss Fig. 40 hat der Boden der Fassung e1 eine mittlere Bohrung zum Durchstecken eines mit Flansch g2 versehenen Hohlzapfens g1, der auf seinem Mantel Gewinde aufweist. Der Hohlzapfen ist mit seinem Flansch zwischen dem Boden der Fassung cl und dem Schleifkörper n3 eingespannt. Der Schleifkörper wird in der Tragscheibe y mittels Mutter M befestigt.
Um den Befestigungsdruek gleichmässig zu verteilen, kann (Fig. 4n bis 6a) die Sitzfläche in
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ist bei der Ausführungsform nach Fig. 5c der Fassuns : sboden mit einem Hals e2 versehen, der sieh in eine entsprechende Aussparung der Tragseheibe einsetzt. Schliesslich kann diese Aushalsung nach Art eines Hohlzapfens e3 gestaltet sein. so dass dieser das Gewinde zur Befestigung des Schleifkörpers @2 in der Tragscheibe mittels Mutter ? unmittelbar erhalten kann.
Wo es zweckdienlich erscheint, kann der Schleifkörper unter Zwischenschaltung einer Kittschicht in der Fassung sitzen. Sind die Einzelsehleifkörper als Drehkörper ausgebildet (Fig. 4 bis (i), dann erhalten sie in bekannter Weise Abfasungen l, damit sie bei der Kranzanordnung möglichst geringe Lücken (Zwickel) zwischen sieh lassen. Die Anwendung der Schleifkörper ist nicht auf die Verwendung von Schleifwerkzeugen, welche seitlich schleifen, beschränkt. Sie lassen sich ebenso gut am Umfange einer Trama : scheibe anbringen, welche für Rundschliff bestimmt ist und daher mit dem Umfange arbeitet.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Schleifwerkzeug aus auswechselbar an einer Tragseheibe angeordneten, bewehrten Einzelschleifkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewehrung aus einer dünnen, nachgiebigen Metall- blechfassung besteht, um zu hohe Beanspruchungen bei auftretenden Stössen abzufedern.
Claims (1)
- 2. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1, mit Erhöhungen am Boden der Fassung des Schleifkörpers. dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungen zur innigeren Verbindung des Schleifkörpers mit der Fassung aus dem Boden derselben unmittelbar gebildet sind.3. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine einzige Schraube in der Achse des Schleifkörpers zum Anpressen desselben an die Tragscheibe.4. Schleifwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Schleifkörper abgewandten Seite des Fassungsbodens ein hohler oder voller Gewindeschaft angesetzt ist.5. Schleifwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Fassungsboden und dem Schleifkörper der Flansch eines diesen durchsetzenden hohlen oder vollen Gewindeschaftes eingeklemmt ist.6. Schleifwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Fassung zu einem mittleren zylindrischen Ansatz ausgehalst und mit einer Achsenbohrung zum Durchstecken einer Befestigungsschraube versehen ist.7. Schleifwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Fassung zu einem mittleren zylindrischen Ansatz ausgehalst und dieser selbst mit Aussengewinde versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE120799T | 1927-12-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT120799B true AT120799B (de) | 1931-01-10 |
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ID=29277063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT120799D AT120799B (de) | 1927-12-20 | 1928-12-17 | Schleifwerkzeug aus auswechselbar an einer Tragscheibe angeordneten, bewehrten Einzelschleifkörpern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT120799B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3026655A (en) * | 1957-06-04 | 1962-03-27 | Bisterfeld & Stolting | Face grinding wheel |
-
1928
- 1928-12-17 AT AT120799D patent/AT120799B/de active
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|---|---|---|---|---|
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