AT120799B - Schleifwerkzeug aus auswechselbar an einer Tragscheibe angeordneten, bewehrten Einzelschleifkörpern. - Google Patents

Schleifwerkzeug aus auswechselbar an einer Tragscheibe angeordneten, bewehrten Einzelschleifkörpern.

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AT120799B
AT120799B AT120799DA AT120799B AT 120799 B AT120799 B AT 120799B AT 120799D A AT120799D A AT 120799DA AT 120799 B AT120799 B AT 120799B
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AT
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grinding
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Carl Krug
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Carl Krug
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Description


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   schleifkörpern   hat es sich als notwendig   herausgestellt, die Metallbewehrungen   verhältnismässig kräftig zu machen, um ein etwaiges   ungleichmässiges   Anziehen der Befestigungsschrauben und damit das Auf- 
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 Befestigungsschraube, deren Wirkungslinie mit der Achse des   Schleifkörpers zusammenfällt,   gelingt es, das Auftreten von   Biegungsspannungen überhaupt unmöglich zu machen. Dadurch   können   die MetaD-   bewehrungen in ihrer Stärke wesentlich herabgesetzt werden. 



   Nach der Erfindung wird für die Fassung der   Einzelsehleifkörper   dünnes Metallbleeh (Handelsware) verwendet, welches zum Zwecke einer guten Verbindung von Fassung und Schleifkörper mit 
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 zungenartige Teile gebildet werden, welche sich gegen   die Unterseite des Schleifkörpers   pressen. Die Verbindung des fertigen Schleifkörpers mit der Fassung kann mit oder ohne   Verwendung   einer besonderen   Eittmasse erfolgen. Sie   kann aber auch schon in einem Zustand des Schleifkörpers vor sich gehen, wobei dieser noch formbar ist. Dann dringen die Vorsprünge in die Schleifmasse ein und vereinheitlichen sich mit dieser.

   Der Befestigungsbolzen wird durch irgendwelche Mittel, etwa durch Schweissen, mit dem Boden der Fassung verbunden oder von innen her mittels Flansches eingesetzt und an dem Flansch eingespannt. Vorteilhaft wird jedoch die Bodenmitte der Metallfassung ausgehalst, so dass ein zylindrischer Ansatz entsteht, in welchen die Befestigungsschraube eingesetzt oder auf welchen unmittelbar ein Sehraubengewinde aufgeschnitten wird. Die durch die   Aushalsung   entstehende Bodenvertiefung kann mit Schleif-oder Kittmasse ausgefüllt werden, wodurch die Verbindungsfestigkeit zwischen Schleifkörper und Metallfassung weiter erhöht wird. 



   Der erzielte Vorteil ist wesentlich. Die Fassungen werden so erheblich verbilligt, dass sie nach Aufbrauch der Schleifkörper weggeworfen werden können, wodurch der Transport zur und von der Erzeugungsstätte entfällt. Das besondere Einpassen der   Schleifkörper   sowie das Einkitten kommt in 
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 ausserdem wird das lästige Entfernen der Schleifkörperreste aus den Metallfassungen erspart. Wichtig ist ferner, dass jetzt die Schleifmittelmasse völlig oder fast völlig ausgenutzt werden kann, da der Bord der   Metallfassung   ganz niedrig gewählt werden kann und für den Fussteil des   Schleifkörpers   billige Füllstoffe benutzt werden können. 



   In der   Zeichnung   sind eine Anzahl von   Schleifkörperformen   und von Fassungen gemäss der Erfindung, sowie verschiedene Befestigungen derselben an einer Tragscheibe dargestellt. 



   Die nach Fig. 1, 1a, 1b sektorförmigen, mit   Schlitzzonen   b versehenen   Einzelschleifkörper   et setzen sich mit ihren   Schrägflächen zu   einem Kranz auf dem Umfang der Tragscheibe zusammen. Gemäss Fig. 2,2a, 2b durchziehen die   Kanäle   bl den Schleifkörper a in geneigter Richtung. Beim Aneinander- 
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 damit eine Vereinheitlichung mit dieser geschaffen.

   Zum Befestigen des Sehleifkörpers dient gemäss Fig. 3 und   3n   ein auf der Aussenseite des Bodens der Fassung e angesetzter, beispielsweise   angeschweisster   Hohlzapfen g mit   Aussengewinde.   In der Ausfiihrungsform gemäss Fig.   40 hat   der Boden der Fassung e1 eine mittlere Bohrung zum Durchstecken eines mit Flansch g2 versehenen Hohlzapfens g1, der auf seinem Mantel Gewinde aufweist. Der Hohlzapfen ist mit seinem Flansch zwischen dem Boden der   Fassung cl   und dem Schleifkörper n3 eingespannt. Der Schleifkörper wird in der   Tragscheibe y mittels Mutter M   befestigt.

   Um den Befestigungsdruek gleichmässig zu verteilen, kann (Fig.   4n   bis   6a)   die Sitzfläche in 
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 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 5c der   Fassuns : sboden   mit einem Hals e2 versehen, der sieh in eine entsprechende Aussparung der   Tragseheibe   einsetzt. Schliesslich kann diese Aushalsung nach Art eines Hohlzapfens e3 gestaltet sein. so dass dieser das Gewinde zur Befestigung des   Schleifkörpers @2 in   der Tragscheibe mittels   Mutter ? unmittelbar   erhalten kann. 



   Wo es zweckdienlich erscheint, kann der Schleifkörper unter Zwischenschaltung einer Kittschicht in der Fassung sitzen. Sind die Einzelsehleifkörper als Drehkörper ausgebildet (Fig. 4 bis   (i),   dann erhalten sie in bekannter Weise Abfasungen l, damit sie bei der Kranzanordnung möglichst geringe Lücken (Zwickel) zwischen sieh lassen. Die Anwendung der   Schleifkörper   ist nicht auf die Verwendung von Schleifwerkzeugen,   welche seitlich schleifen, beschränkt. Sie lassen   sich ebenso gut am Umfange einer   Trama : scheibe   anbringen, welche für   Rundschliff   bestimmt ist und daher mit dem Umfange arbeitet. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Schleifwerkzeug aus auswechselbar an einer Tragseheibe angeordneten, bewehrten Einzelschleifkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass die   Bewehrung   aus einer dünnen,   nachgiebigen Metall-   blechfassung besteht, um zu hohe Beanspruchungen bei auftretenden Stössen abzufedern.

Claims (1)

  1. 2. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1, mit Erhöhungen am Boden der Fassung des Schleifkörpers. dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungen zur innigeren Verbindung des Schleifkörpers mit der Fassung aus dem Boden derselben unmittelbar gebildet sind.
    3. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine einzige Schraube in der Achse des Schleifkörpers zum Anpressen desselben an die Tragscheibe.
    4. Schleifwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Schleifkörper abgewandten Seite des Fassungsbodens ein hohler oder voller Gewindeschaft angesetzt ist.
    5. Schleifwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Fassungsboden und dem Schleifkörper der Flansch eines diesen durchsetzenden hohlen oder vollen Gewindeschaftes eingeklemmt ist.
    6. Schleifwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Fassung zu einem mittleren zylindrischen Ansatz ausgehalst und mit einer Achsenbohrung zum Durchstecken einer Befestigungsschraube versehen ist.
    7. Schleifwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Fassung zu einem mittleren zylindrischen Ansatz ausgehalst und dieser selbst mit Aussengewinde versehen ist.
AT120799D 1927-12-20 1928-12-17 Schleifwerkzeug aus auswechselbar an einer Tragscheibe angeordneten, bewehrten Einzelschleifkörpern. AT120799B (de)

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AT120799D AT120799B (de) 1927-12-20 1928-12-17 Schleifwerkzeug aus auswechselbar an einer Tragscheibe angeordneten, bewehrten Einzelschleifkörpern.

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AT (1) AT120799B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3026655A (en) * 1957-06-04 1962-03-27 Bisterfeld & Stolting Face grinding wheel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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