AT12030U1 - Vorrichtung zum befestigen von profilen an einer unterkonstruktion - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT 12030 U1 2011-09-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen von Profilen, insbesondere Brettern, Dielen oder Platten, an einer Unterkonstruktion, mit einem in der Trennfuge benachbarter Profile anordenbaren und an der Unterkonstruktion befestigbaren Befestigungsbeschlag, der ein Durchgangsloch zur Befestigung an der Unterkonstruktion und quer zur Durchgangslochachse vom Befestigungsbeschlag abstehende, in einander zugewandte Stirnseiten benachbarter Profile eintreibbare, Haltestifte aufweist.
[0002] Derartige Vorrichtungen dienen insbesondere dazu, mehrere parallel nebeneinander angeordnete Profile auf einer Unterkonstruktion derart zu befestigen, dass sich zwischen den Profilen eine das Stehenbleiben von Feuchtigkeit vermeidende und einen Raum für das Arbeiten des Holzes aufspannende Trennfuge ausbildet, die zudem eine Luftzirkulation ermöglicht, was das vorzeitige Altern von Holzprofilen vermeiden helfen soll. Im einfachsten Fall werden die Profile quer auf eine Unterkonstriktion bildende und entsprechend am Untergrund aufgestellte und verankerte Träger aufgelegt, auf den Trägern im gewünschten Maße, beispielsweise durch Zwischenlage einer Distanzleiste zwischen einander zugewandte Stirnseiten benachbarter Profile, ausgerichtet. Die abschließende Befestigung der Profile erfolgt dann mittels die Profile durchsetzender und in die Träger eingedrehter Schrauben. Die Distanzleisten werden nach einem Festlegen der Profile entfernt. Abgesehen davon, dass die Schrauben an der Profiloberfläche sichtbar sind, ist wird die Holzoberfläche von den Schrauben derart aufgebrochen, dass Feuchtigkeit eindringeben kann, welche über die Zeit das Holz schädigt und um die Schrauben herum unerwünschte Verfärbungen zur Folge hat.
[0003] Um diese Nachteile zu vermeiden wurde bereits eine Befestigungsklammer zum untereinander Verbinden von Holzbauteilen vorgeschlagen (DE 102 30 797 A1).
[0004] Diese Befestigungsklammer findet insbesondere zum Befestigen von Profilen von Balkon- und Terrassenabdeckungen im Freien Verwendung und umfasst einen aus zwei L-Profilen zusammengesetzten Doppelwinkel, mit einem aus zwei Profilschenkeln zusammengesetzten Doppelsteg, wobei in den Profil-Winkelsohlen eine Befestigungsbohrung vorgesehen ist. Die zungenförmigen Nägel sind nahe des oberen Stegrandes angeordnet, aus der Stegwand herausgeschert und senkrecht zu dieser herausgebogen. Nachteilig ist bei derartigen Vorrichtungen insbesondere, dass oft nicht eine gewünschte Verspannung gegen die Unterkonstruktion erzielt werden kann.
[0005] Ausgehend von einem Stand der Technik der vorgeschilderten Art liegt der Erfindung somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befestigen von Profilen, insbesondere Brettern, Dielen oder Platten, an einer Unterkonstruktion zu schaffen, die möglichst einfach aufgebaut ist und die eine einfache Verspannung der Profile gegenüber der Unterkonstruktion erlaubt.
[0006] Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass das ein Verbindungselement, insbesondere eine Schraube oder einen Nagel, aufnehmende Durchgangsloch im Bereich der Trennfuge zwischen den einander zugewandten Stirnseiten benachbarter Profile vorgesehen ist.
[0007] Mit der erfindungsgemäßen Konstruktion ist es im gewünschten Maße möglich eine Vorrichtung zu schaffen, welche die gestellte Aufgabe löst. Im Gegensatz zu einer konventionellen Verschraubung von Profilen auf einer Unterkonstruktion, entstehen in den Profilen, insbesondere Brettern, Dielen oder Platten weniger bis keine Risse in deren Oberfläche wodurch ein Eindringen von Wasser in die Profile und der damit verbundene Schaden vermieden werden. Da die Profile erfindungsgemäß untereinander vernagelt sind und der im Bereich der Trennfuge zwischen den einander zugewandten Stirnseiten benachbarter Profile vorgesehene Befestigungsbeschlag über ein Verbindungselement, insbesondere eine Schraube oder einen Nagel, mit der Unterkonstruktion verbunden ist, kann eine einfache Verspannung der Profile gegenüber der Unterkonstruktion erfolgen. Zudem ist das die erfindungsgemäße Vorrichtung sehr schnell und Problemlos zu montieren und sind zur Montage keine besonderen Grundkenntnisse erforderlich. Der zwischen je zwei benachbarte Profile in deren Trennfuge angeordnete Befesti- 1 /5 österreichisches Patentamt AT 12030 U1 2011-09-15 gungsbeschlag weist quer zur Durchgangslochachse vom Befestigungsbeschlag abstehende, in einander zugewandte Stirnseiten benachbarter Profile eintreibbare, Haltestifte auf. Die den jeweils äußeren Profilstirnflächen des zusammengesetzten Profilverbundes zugeordneten Befestigungsbeschläge sind vorzugsweise allerdings lediglich mit einem quer zur Durchgangslochachse vom Befestigungsbeschlag abstehenden Haltestift ausgestattet.
[0008] Insbesondere empfiehlt es sich, wenn der Befestigungsbeschlag ein Hohlprofil mit vorzugsweise eckigem bzw. rundem Außenquerschnitt ist, von welchem Hohlprofil die Haltestifte quer abstehen. Derartige Befestigungsbeschläge benötigen besonders wenig Material und erlauben dennoch ein sicheres festlegen des Profilverbundes an der Unterkonstruktion.
[0009] Ist der Befestigungsbeschlag gegenüber der Profilober- und vorzugsweise auch gegenüber der Profilunterfläche in der Trennfuge zurückversetzt, so ist bei entsprechend großem Rückversatz gegenüber der Profiloberfläche gewährleistet, dass der Beschlag nicht nur fast unsichtbar ist, sondern die Profile zu einem späteren Zeitpunkt gegebenenfalls auch noch abgeschliffen werden können. Ist der Befestigungsbeschlag zumindest etwas gegenüber der Profilunterfläche in der Trennfuge zurückversetzt, so können die Profile mit einer definierten Anpresskraft an der Unterkonstruktion festgelegt werden, welche Anpresskraft beispielsweise über ein Eindrehmoment oder die Einschlagkraft des Verbindungselementes vorgegeben werden kann.
[0010] Zwischen den Profilen und der Unterkonstruktion ist vorzugsweise eine gummielastische Lage vorgesehen. Dazu wird beispielsweise auf die Unterkonstruktion eine Distanz mittels Gummistreifen zwischen Profil und Unterkonstruktion geschaffen. Die Gummistreifen sollen die Schwindungen und Quellungen des Holzes aufnehmen und gewährleisten, dass die Verschraubung ständig auf Zug und eine gewünschte Mindestvorspannung sichergestellt ist.
[0011] Zur Montage der Befestigungsbeschläge an den Profilen empfiehlt es sich, wenn der Befestigungsbeschlag mit einem auf einen Haltestift aufsetzbaren und diesen vorzugsweise in einer ihn längenmäßig überragenden Aufnahme aufnehmenden, Einschlagbolzen in die Stirnseite eines Profils eintreibbar ist. Das der gegenüberliegenden Seite des Befestigungsbeschlages zugeordnete Profil braucht dann lediglich an der gewünschten Position an die noch freien Haltestifte angesetzt und auf diese aufgeschlagen werden.
[0012] In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch dargestellt. Es zeigen [0013] Fig. 1 [0014] Fig. 2 [0015] Fig. 3 [0016] Fig. 4
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung im teilgeschnittenen Querschnitt, den Befestigungsbeschlag aus Fig. 1 in vergrößerter Schrägansicht, die Vorrichtung aus Fig. 1 bei der Montage des Befestigungsbeschlages und die Vorrichtung aus Fig. 1 in Schrägansicht.
[0017] Die Vorrichtung zum Befestigen von Profilen 1, insbesondere Brettern, Dielen oder Platten, an einer Unterkonstruktion 2 umfasst unter anderem einen in der Trennfuge 3 benachbarter Profile 1 anordenbaren und an der Unterkonstruktion 2 befestigbaren Befestigungsbeschlag 4. Der Befestigungsbeschlag 4 weist ein Durchgangsloch 5 zu seiner Befestigung an der Unterkonstruktion 2 und quer zur Durchgangslochachse 6 vom Befestigungsbeschlag 4 abstehende, in einander zugewandte Stirnseiten 7 benachbarter Profile eintreibbare, Haltestifte 8 auf.
[0018] Das ein Verbindungselement 9, im Beispiel eine Schraube, aufnehmende Durchgangsloch 5 ist im Bereich der Trennfuge 3 zwischen den einander zugewandten Stirnseiten 7 benachbarter Profile 1 vorgesehen und der Befestigungsbeschlag 4 ist ein Hohlprofil mit eckigem Außenquerschnitt.
[0019] Zudem ist der Befestigungsbeschlag 4 gegenüber der Profilober- und auch gegenüber der Profilunterfläche in der Trennfuge 3 um je ein gewisses Maß h0, hu zurückversetzt. Zwischen den Profilen und der Unterkonstruktion ist eine gummielastische Lage 10 vorgesehen.
[0020] Nachdem die Unterkonstruktion 2 ausgerichtet und entsprechend am Untergrund befes- 2/5
Claims (5)
- österreichisches Patentamt AT12030U1 2011-09-15 tigt ist, kann mit der Montage der Profile begonnen werden. Auf die Unterkonstruktion wird eine Lage 10 Schwindungen und Quellungen des Holzes aufnehmende Gummistreifen aufgelegt. Damit wird auch gewährleistet dass die Verschraubung ständig auf Zug bleibt. Anschließend wird das erste Profil 1 mit Randbefestigungsbeschlägen, nur einen Haltestift 8 aufweisenden Befestigungsbeschlägen 4 versehen, auf der Unterkonstruktion 2 ausgerichtet und kann über die Befestigungsbeschläge 4 sofort mit der Unterkonstruktion 2 verschraubt werden. [0021] Nun werden die nächsten Befestigungsbeschläge 4 mit einem auf einen Haltestift 8 aufsetzbaren und diesen vorzugsweise in einer ihn längenmäßig überragenden Aufnahme 11 aufnehmenden, Einschlagbolzen 12 in die gegenüberliegende Stirnseite des Profils eingetrieben (Fig.3). Dabei sollte darauf geachtet werden das der Befestigungsbeschläge 4 ca. 2-3mm (hu) von der Unterkonstruktion entfernt ist um beim späteren Festschrauben die Profile 1 definiert gegen die Unterkonstruktion 2 verspannen zu können. [0022] Das nächste Profil kann jetzt auf die Haltestifte 8 der bereits eingeschlagenen Befestigungsbeschläge 4 montiert werden. Dazu werden die Profile 1 mit Hilfe eines Hammers und einem Schlagschutz soweit zusammen geschlagen dass die Trennfugenbreite durch die Dicke der Befestigungsbeschläge 4 automatisch bestimmt ist, womit zur Montage keine Abstandhalter benötigt werden. Ansprüche 1. Vorrichtung zum Befestigen von Profilen (1), insbesondere Brettern, Dielen oder Platten, an einer Unterkonstruktion (2), mit einem in der Trennfuge (3) benachbarter Profile anordenbaren und an der Unterkonstruktion (2) befestigbaren Befestigungsbeschlag (4), der ein Durchgangsloch (5) zur Befestigung an der Unterkonstruktion (2) und quer zur Durchgangslochachse (6) vom Befestigungsbeschlag (4) abstehende, in einander zugewandte Stirnseiten (7) benachbarter Profile eintreibbare, Haltestifte (8) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das ein Verbindungselement (9), insbesondere eine Schraube oder einen Nagel, aufnehmende Durchgangsloch (5) im Bereich der Trennfuge (3) zwischen den einander zugewandten Stirnseiten (7) benachbarter Profile (1) vorgesehen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsbeschlag (4) ein Hohlprofil mit vorzugsweise eckigem bzw. rundem Außenquerschnitt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsbeschlag (4) gegenüber der Profilober- und vorzugsweise auch gegenüber der Profil unterfläche in der Trennfuge (3) zurückversetzt ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Profilen (1) und der Unterkonstruktion (2) eine gummielastische Lage (10) vorgesehen ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsbeschlag (4) mit einem auf einen Haltestift (8) aufsetzbaren und diesen vorzugsweise in einer ihn längenmäßig überragenden Aufnahme (11) aufnehmenden, Einschlagbolzen (12) in die Stirnseite (7) eines Profils (1) eintreibbar ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 3/5
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