AT120099B - Massageapparat. - Google Patents

Massageapparat.

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AT120099B
AT120099B AT120099DA AT120099B AT 120099 B AT120099 B AT 120099B AT 120099D A AT120099D A AT 120099DA AT 120099 B AT120099 B AT 120099B
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Austria
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cup
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massage
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Sophie Stephani
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Sophie Stephani
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Massageapparat. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 aber im Innern des Bechers 58 könnte bloss so lange ein Vakuum aufrecht erhalten werden als die untere Öffnung des Rohres 9 durch die Haut nicht zugedeckt wäre. Im Moment in dem die untere Öffnung des Rohres 9 verdeckt wäre, wäre die Vakuumquelle nach dem Innern des Bechers 58 abgeschnitten und das Vakuum könnte hier nicht aufrecht erhalten werden. Zu diesem Zwecke ist das Loch 11 vorgesehen, welches die Verbindung herstellt zwischen der Kammer im Rohre 9 und im Innern des Bechers 58. Soll nun aber der Becher 58 auf der Haut, während in ihr ein Vakuum vorhanden ist, vorwärts geschoben werden, so wäre dieses, wenn der Becher gross ist, unmöglich, denn die Haut würde zu stark am Becher anhaften.

   Zu diesem Zwecke wird die Haut vom Rande des Bechers 58 losgelöst, während die Haut am Distanzscheibenring 10 noch anhaftet. Die Vakuumquelle selbst ist so stark, dass die Haut am Organ 10 haften bleibt, während durch das Loch 11 Luft aus der Atmosphäre angesaugt wird. Da die Dimensionen des Rohres 9 klein sind, so lässt das auf die Haut ausgeübte Vakuum ein Verschieben des Organes 10 auf der anhaftenden Haut zu, wobei zugleich beim Verschieben eine Reibungsmassage ausgeübt wird. 



   Nach Fig. 2 ist im Becher ein mit Federdruck belastetes Rohr vorgesehen, an dessen Flansch ein 
 EMI2.1 
   füllt   werden kann. Während der Behandlung der Haut mit   Saug-und Reibungsmassage   kann   dureh-die   Löcher 34 die Flüssigkeit auf die Haut treten. Die Wirkungsweise dieses Apparates ist sonst dieselbe wie bei dem oben beschriebenen Apparate nach Fig. 4. 
 EMI2.2 
 aufweist. Ein Schieber 37 mit den Löchern 36 reguliert die Löcher 35 ein. Das obere   Ansatzstück   des Bechers weist einen in das Innere des Bechers ragenden Ansatz 38 auf.

   Da in diesem Falle der Luftstrom von einem Ventilator, der direkt auf dem Motor sitzt, abgesaugt wird, so würde wenn der Becher keine Löcher hätte und der Becher längere Zeit auf der Haut belassen würde, keine frische Luft nach dem Motor gelangen, der gekühlt werden sollte. Aus diesem Grunde sind die einregulierbaren Löcher 35 vorgesehen, die stets Frischluft für die   Motorküblung   ansaugen, im Falle der Becher sehr lange durch die Haut abgeschlossen wird.

   Indem in das Innere des Bechers ein längerer Ansatz 38 ragt, so wird die Luft nicht in der Weise glatt abgesaugt, wie wenn dieselbe aus einem Rohre angesaugt wird, sondern es wird die Luft, die in dem Räume, welcher hinter der Rohr-und der Becherwand liegt, im ersten Moment nicht 
 EMI2.3 
 Luft aus dem Eckraume herausgesaugt wird, entstehen verschiedenartige Strömungen, welche als Wirbelungen die Haut günstig beeinflussen. 



   Die vorgeführten Konstruktionen sollen bloss als Beispiele dienen und es kann die Idee des Erfin- dungsgegenstandes noch in anderer Weise als angeführt, zur Ausführung kommen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.4 
 für Reibungsmassage dienende Organ (10) mit seinem Rohre   (9)   eine oben und unten offene Kammer bildet, die mit dem Innern des Bechers (58) durch eine Öffnung (11) verbunden ist, wobei an die obere Öffnung des Rohres (9)'die Vakuumquelle angeschlossen wird.

Claims (1)

  1. 2. Massageapparat mit Einsätzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das EMI2.5 des Bechers (61) einregulierbar sind, wobei das für den Hautanschlag und für Reibungsmassage dienende Organ (10) mit einer Kammer für medizinöse Flüssigkeit versehen ist. EMI2.6
AT120099D 1927-09-24 1928-09-20 Massageapparat. AT120099B (de)

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AT120099D AT120099B (de) 1927-09-24 1928-09-20 Massageapparat.

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