AT116882B - Fadenführer für Kunstseidespinnmaschinen. - Google Patents

Fadenführer für Kunstseidespinnmaschinen.

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  Fadenführer für Kunstseidespinnmaschinen. 



   Es ist bekannt, beim Spinnen von Kunstfasern, insbesondere von Kunstseide, den Spinnfaden über Glasstäbe zu führen und ihn dadurch zu strecken oder zu spannen. Jedoch ist diese Art der Spannung durch Glasstäbe nicht nur betriebstechnisch umständlich und unsicher, sondern vor allem schwer zu regulieren und nicht so beherrschbar, wie es die   erforderliehe Gleichmässigkeit   des Spinnproduktes verlangt. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Fadenführer, der mehrere Knickstellen für den Faden besitzt, wodurch dessen Spannung leicht und genau geregelt werden kann. 



   Fig. 1 zeigt den bekannten Aufspulfadenführer ; die Fig. 2-8 zeigen Ausführungsformen des Fadenführers nach der Erfindung. Fig. 2 und 3 sind zweizinkige Fadenführer mit verschiedenem Abstand der Zinken ; Fig. 4 ist ein dreizinkiger Fadenführer, Fig. 5 und 6 endlich ist ein solcher mit mehreren Zinken. Der Körper besteht aus Weichgummi, Hartgummi od. dgl., in welches die Gabelzinken eingesteckt werden können. 



   Eine andere Ausführungsform ist ein doppelarmiger Fadenführer, Fig. 7, dessen Wirkung beispielsweise durch verschiedene Winkelstellung der Arme abgestuft werden kann. 



   Eine weitere Ausführungsform, Fig. 8, hat einen doppelseitigen Sattel und wirkt je nach Form, Stärke und Abstand der allenfalls beweglichen Teile, insbesondere der Mittelzapfen. 



   Die Fadenführer können in folgender Weise verwendet werden :
Beispiel 1. Man führt den Faden (Fig. 2) anstatt in die Öse des gewöhnlichen Fadenführers erst durch die Gabelzinken, dann erst in die Öse und von da auf das Spulorgan. Beim Umlegen auf die Parallelspule wird der Faden wie gewöhnlich umgeschlagen. 



   Beispiel 2. Man führt den Faden (Fig. 7) durch die Öse, legt ihn dann in den Einschnitt e      des linken oder des rechten Armes und von dort auf die Spule. Beim Umlegen wird über den Paralleleinschnitt el (e) auf die andere Spule geschlagen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Fadenführer für Kunstseidespinnmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass er zum Zwecke der mechanischen Behandlung (Streckung) des Spinnfadens mehrere Kniekstellen für den Faden besitzt. 
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Claims (1)

  1. Zinken, die auch verstellbar und auswechselbar sein können, ausgebildet sind, zwischen denen der Faden mehrfach geknickt verläuft. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT116882D 1927-03-24 1928-01-05 Fadenführer für Kunstseidespinnmaschinen. AT116882B (de)

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