AT116194B - Elektrische Vorrichtung für den Betrieb von Entladungsröhren. - Google Patents

Elektrische Vorrichtung für den Betrieb von Entladungsröhren.

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AT116194B
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Austria
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discharge
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electric device
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hot cathode
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Ekko Dr Oosterhuis
Johannes Gijsbertus Wil Mulder
Daniel Marie Ir Duinker
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Philips Nv
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Description


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  Elektrische Vorrichtung für den Betrieb von Entladungsröhren. 



   Die Erfindung betrifft eine elektrische Vorrichtung, die eine oder mehrere Entladungsröhren enthält und insbesondere eine elektrische Vorrichtung, die eine oder mehrere Glühkathodenentladungsröhren enthält. Unter Glühkathode soll im nachfolgenden nicht nur eine durch einen galvanischen Strom, sondern auch eine auf andere Weise, z. B. durch die Entladung erhitzte Kathode verstanden werden, wenn die Temperatur, auf die die Kathode erhitzt wird, so hoch ist, dass die Entladung den Charakter einer Bogenentladung hat. 



   Beim Betrieb einer solchen Vorrichtung kann die Erscheinung eintreten, dass die Entladung zwischen der Glühkathode und einer Anode einer Entladungsröhre unter Umständen, z. B. bei Annäherung an die Vorrichtung, unterbrochen wird. 



   Da eine elektrische Vorrichtung nach der Erfindung eine oder mehrere Glühkathodenentladungs- 
 EMI1.1 
 soll dieser Stromkreis mit dem   Namen Gleichstromkreis"bezeichnet   werden, auch wenn die elektrische Vorrichtung nicht oder nicht ausschliesslich zum Gleichrichten von Wechselströmen bestimmt ist. 



   Nach der Erfindung kann dem erwähnten Übelstand in der Weise abgeholfen werden, dass ein Punkt des Gleichstromkreises mit einem oder mehreren in der Nähe der Entladungsröhre angeordneten leitenden   Organen oder über eine hohe Impedanz mit einem Punkt verbunden wird, der nahezu Erdpotential   hat. Indem man die Impedanz, über die die Verbindung mit der Erde hergestellt wird, sehr gross macht, können auch andere Punkte des Stromkreises, in dem eine Entladungsröhre liegt, ohne Gefahr des Kurzschlusses an Erde gelegt werden. 



   Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Punkt des Gleichstromkreises durch einen Widerstand oder eine Kapazität mit einem, die Wand der elektrischen Vorrichtung bildenden Metallgehäuse verbunden. 



   Nach einer anderen Ausführungsform kann ein Punkt des Gleichstromkreises mit einer die Wand der Entladungsröhre bedeckenden leitenden Schicht verbunden werden. 



   Bei den zuletzt erwähnten zwei Ausführungsformen kann die Verbindung mit Erfolg von einem Graphitstrich gebildet werden. 



   Einige Ausführungsformen der Erfindung sind im nachfolgenden an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. 



   Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform, bei der eine Entladungsröhre in geringer Entfernung von einer Metallhülle umgeben ist und bei der in Fig. 2 dargestellten   Ausführungsform   ist die Wand der Röhre mit einer leitenden Schicht überzogen. 



   In Fig. 1 bezeichnet 1 die Wand einer gasgefüllten Entladungsröhre, die eine Glühkathode 2 und Anoden 3 und   4   enthält. Die Glühkathode wird von den Zuleitungen 5 und 6 gestützt, die durch das Füsschen 7 der Röhre hindurch nach aussen geführt sind und mit den   Zuführungsdrähten   8 und 9 verbunden sind. Die Anoden sind in seitlich der Röhre angebrachten Armen 10 und 11 angeordnet und ihre Zuführungsdrähte sind bei 12 und 13 durchgeführt. 



   Die Entladungsröhre ist in geringer Entfernung von einer Metallhülse 14 umgeben, die durch einen Widerstand 15, der aus einem   Graphitstrich   bestehen kann, mit einem Zuführungsdraht der Glühkathode verbunden ist. 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. EMI2.2
AT116194D 1927-11-26 1928-10-19 Elektrische Vorrichtung für den Betrieb von Entladungsröhren. AT116194B (de)

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