AT115545B - Schalldämper für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Schalldämper für Brennkraftmaschinen.

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AT115545B
AT115545B AT115545DA AT115545B AT 115545 B AT115545 B AT 115545B AT 115545D A AT115545D A AT 115545DA AT 115545 B AT115545 B AT 115545B
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  Schalldämper für Brennkraftmaschinen. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der einzelnen Mundstücke, die Fig. 7 und 8 zeigen in Ansicht und Draufsicht eine weitere Ausführungsform des Schalldämpfers. Die Fig. 9 und 10 sind Ansichten anderweitig ausgebildeter Mundstücke. 



   Gemäss Fig. 2 ist der Auspufftopf als geradlinig begrenzter, prismatischer Körper a ausgebildet, der an seinen Enden zwei   Mundstücke   b aufweist, die aufeinander gemäss dem in Fig. 1 veranschaulichten Prinzip saugend einwirken. Die Anwendung schmaler rechteckiger Schlitze erhält im vorliegenden Falle dadurch eine besondere Bedeutung, dass infolge der flachen Ausbildung der Rohrstutzen im Topf eine scharfe gradlinige Kante   e   entsteht, die die Gasströme scharf voneinander trennt und so eine Stauung verhütet. 



   In den Topf ist ausserdem ein tropfenförmiger Körper   d   eingesetzt, der die eintretenden Gase ebenfalls unterteilt, so dass die beiden Gasströme eine gewisse Saugwirkung aufeinander ausüben. Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sieh von derjenigen nach Fig. 2 in der Hauptsache dadurch, dass eine doppelte Absaugung vorgesehen ist. 



   Der Schalldämpfer nach Fig. 4 ist derart ausgebildet, dass sich die Querschnitte der Rohrleitungen nach der Mündung hin allmählich verengen so dass sich an jedem Saugstutzen die gleiche Saugwirkung für die   Flächeneinheit   ergibt. Wie die Fig. 5 und 6 erkennen lassen, empfiehlt es sieh hiebei, den beiden zusammengehörigen Rohren verschiedene Querschnittsformen zu geben und das auszusaugende Rohrende etwas in das absaugende Mundstück hineinragen zu lassen. 



   Eine besonders zweckmässige Anordnung zeigt die   Ausführungsform   nach den Fig. 7 und 8. Hier ist ein durchgehendes gewundenes Rohr g von verhältnismässig grossem Querschnitt, das sich nach der Mündung hin allmählich verjüngt, mit einem aus einzelnen Teilen bestehenden Rohrstrange   !   von geringem Querschnitt kreuzweise zusammengesetzt. Von dem nach dem Motor hin gerichteten Ende 
 EMI2.1 
 hin verlegt, das ebenfalls an der Stelle, wo die beiden Rohrstränge enden, eine saugende Wirkung ausübt. 



  Bei dieser Anordnung ist nicht nur die Saugwirkung besonders kräftig, sondern die Gase'durchziehen den ganzen Schalldämpfer in sehr   gleichmässigen   Strömen. 



   Die Ausführung nach Fig. 9   ähnelt   derjenigen nach Fig. 5. Es wechseln hier nur Stutzen von rundem und rechteckigem Querschnitt. 



   In Anlehnung an die Ausführung nach den Fig. 7 und 8 bei Fig. 10 sind drei zusammenarbeitende Stutzen vorgesehen. In den Topf a ist ein mit seitlichen Durchbohrungen k versehenes Rohr l eingesetzt und in dieses münden die beiden von den Zylindern kommenden Rohre m. Letzere stossen spitzwinkelig oder rechtwinkelig zusammen, so dass wechselweise eine Absaugung der Verbrennungsgase aus den Zylindern erfolgt. Die Gase treten nun zum Teil durch die Düse des Rohres   I   nach aussen, zum Teil gelangen sie in die beiden andern Düsen ; die gerade Düse wirkt saugend auf die untere Düse, und diese auf die obere.

   In Abänderung dieser Einrichtung kann die Anordnung auch so getroffen werden, dass der gerade Rohrstutzen bereits innerhalb des   Auspfufftopfes a mit   einer Düse mündet und der Topf noch eine gleichartig geformte Düse besitzt, die vor der Rohrstutzendüse liegt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Schalldämpfer für Brennkraftmaschinen,   bei dem die Auspuffgase aus im Winkel zueinander stehenden Rohrstutzen unter Saugwirkung ausströmen, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehrfacher Absaugung der Querschnitt der Rohrleitungen und der Mündungen der im spitzen bis rechten Winkel gegeneinanderstehenden Saugstutzen vom Motor gerechnet nach dem Ende des   Schalldämpfers   hin abnimmt.

Claims (1)

  1. 2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei im Winkel zusammenstossende EMI2.2 Se, halldämpferkörper so gelagert ist, dass die Gase wechselweise aus der Düse des Rohrstutzens und zwei andern an den Sehalldämpferkörper angesetzten Düsen ausströmen.
    3. Schalldämpfer nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des EMI2.3 artige Düse angeordnet ist.
    4. Schalldämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der saugenden Leitung kleiner ist als der Querschnitt der auszusaugenden Rohrstutzen.
    5. Schalldämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das auszusaus : ende Rohrende etwas in die saugende Rohrmündung hineinragt.
    6. Schalldämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit an sich bekannten Saugdüsen (b) von schmalem, rechteckigen Querschnitt im Schalldämpfer eine scharfkantige. Trennnungswand (e) für die Auspuffgase vorgesehen ist.
    7. Schalldämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wechselweise Saug- mundstücke von rechteckigem und rundem Querschnitt zusammenarbeiten.
    8. Schalldämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in das Gehäuse des Schalldämpfers tropfenförmige Körper (d) eingebaut sind, die zur Trennung des Gasstromes dienen, <Desc/Clms Page number 3> 9. Schalldämpfer nach den Ansprüchen l bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der hintereinander liegenden Saugstutzen der gleiche ist wie der Abstand der durch die Ausstosshübe des Zylinders entstehenden Druckwellen. EMI3.1
AT115545D 1927-06-23 1928-06-09 Schalldämper für Brennkraftmaschinen. AT115545B (de)

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