AT114753B - Einrichtung zur Dämpfung der Verdrehungsschwingungen von Wellen. - Google Patents

Einrichtung zur Dämpfung der Verdrehungsschwingungen von Wellen.

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AT114753B
AT114753B AT114753DA AT114753B AT 114753 B AT114753 B AT 114753B AT 114753D A AT114753D A AT 114753DA AT 114753 B AT114753 B AT 114753B
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Hugo Junkers
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Hugo Junkers
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  Einrichtung zur Dämpfung der   Verdrehungsschwingllngen   von Wellen. 



   Es ist bekannt, bei Wellen, die Massen tragen und wechselnden   Krafteinwirkungen   ausgesetzt sind, die entstehenden Verdrehungsschwingungen dadurch zu dämpfen, dass an einer Stelle grossen   Schwingungsausschlages   eine   Schwungmasse   für sich frei-drehbar angeordnet und zwischen Welle und Schwungmasse eine Vorrichtung geschaltet wird, welche eine lose Reibungsverbindung beider Teile herbeiführt, dergestalt, dass die Schwungmasse die Wellendrehung mitmacht, ohne an den Schwingungen wesentlich teilzunehmen. Das Vor-und Nacheilen der Welle gegenüber der annähernd   gleichförmig   umlaufenden Schwungmasse bewirkt, dass in der Kupplungsvorrichtung gewisse Energie- 
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 Schwingungsausschlages dienen würden. 



   Die von dieser Dämpfungsvorrichtung aufgenommene Arbeit wird sich im wesentlichen stets in Wärme umsetzen. Der Abführung dieser Wärme wurde bisher keine besondere Beachtung geschenkt ; 
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 Gehäuses, z. B. des Kurbelgehäuses eines Motors liegt, also der unmittelbaren   Berührung   durch frische Kühlluft entzogen ist. Diese Schwierigkeit wird   erfindungsgemäss   dadurch behoben, dass die im Schwingungsdämpfer erzeugte Wärme an einen Flüssigkeitsstrom übertragen wird, der sie aus dem Dämpfer nach aussen leitet. Die Flüssigkeit kann in einem Kreislauf, der eine   Rückkühleinrichtung   enthält, geführt sein. In Fällen, wo solche Flüssigkeitskreisläufe mit   Wärmeaufnahmestellen   und Wärmeabgabestelle an sich bereits vorhanden sind, z.

   B. für die Lagerschmierung der betreffenden Welle, kann der   Schwingungsdämpfer   in diesen Kreislauf miteinbezogen werden. Die   Dämpfereinrichtung   selbst kann dabei in beliebiger Weise ausgebildet sein, beispielsweise kann die Dämpfungsarbeit durch Reibung fester Körper aneinander oder durch die innere Reibung flüssiger Körper, die bestimmten Strömungswiderständen ausgesetzt sind, aufgenommen werden.

   Im ersten Fall, also bei Ausbildung der   Dämpfereinrichtung   nach Art einer Reibungsbremse, werden die   aufeinander reibenden Köiper eifindungs-   gemäss mit Kanälen versehen, durch welche ein die Wärme abführender Flüssigkeitsstrom   geführt   werden kann ; im andern Fall, bei Ausnutzung der inneren Reibung flüssiger Körper, wird man zweckmässig die den Strömungswiderständen ausgesetzte Flüssigkeit (Dämpfungsflüssigkeit) selbst im Kreislauf fliessen lassen. Grundsätzlich kann man indessen auch hier für die Wärmeabfuhr eine besondere Flüssigkeit vorsehen, auf welche die in der Dämpfungsflüssigkeit erzeugte Wärme   übertragen   wird. 



   Die Dämpfereinrichtung kann schliesslich auch so ausgestaltet sein, dass sie selbst den Umlauf der Kühlflüssigkeit bewirkt oder unterstützt, also besondere   1 ! mlaufpumpen entbehrlich macht   oder wenigstens bei Störung dieser Pumpen den Umlauf doch, wenn auch schwächer, weiter aufrecht erhält. 



   In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt im senkrechten Schnitt längs der Achse einen Schwingungsdämpfer mit festen Reibflächen, Fig. 2 einen abgewickelten zylindrischen Schnitt nach Linie 11-11 der Fig. 1 durch die Reibbacken. Fig. 3 
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 rechten Schnitt in der Achsrichtung einer weiteren Einrichtung mit Flüssigkeitsdämpfung und Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie VI-VI der Fig. 5 ; Fig. 7 zeigt im gleichen Schnitt wie Fig. 5 den Schwungmassenkranz mit anderer Kanalausbildung. 



   Bei der Einrichtung nach Fig. 1 und 2 ist auf die Welle   1,   deren   Verdrehungssehwingungen   zu dämpfen sind, eine Scheibe 2 fest aufgesetzt, die von zwei weiteren Scheiben 3 und 4 eingeschlossen wird. Diese beiden Scheiben sitzen frei drehbar auf der Nabe 5 der Scheibe 2 und tragen aussen Schwungmassen 6,7. Die Scheibe 2 ist am Aussenrande verstärkt und bildet dort   Bremsfläche     8,   9, gegen welche sich entsprechend ausgestaltete Verdickungen 10, 11 der Scheiben 3 und 4 anlegen. In die Aussenkränze der Scheiben 3 und 4 sind Federn 12 derart eingesetzt, dass die Reibbacke 10 und 11 dieser Scheiben ständig gegen die   Reibflächen   8, 9 der mittleren Scheibe 2 gepresst werden. 



   Im Betriebe macht die Scheibe 2 die   Verdrehul1gsschwingungen   der Welle mit, während die Scheiben 3 und 4 bestrebt sind, gleichförmig umzulaufen, so dass die Scheibe 2 ihnen gegenüber dauernd Verschiebungen in der einen und andern Richtung erfährt. Die hiebei an den Reibflächen entwickelte Wärme wird nun erfindungsgemäss durch einen Flüssigkeitsstrom abgeführt, der durch eine Längsbohrung 20 und Querbohrungen 21 der Welle sowie durch Nabenbohrungen 22 der Mittelscheibe 2 in die Räume zwischen den Scheiben 2,3 und 4 eingeleitet wird. In die Bremsflächen sind vom inneren zum äusseren Umfang führende Kanäle 24,25 eingearbeitet, so dass die Flüssigkeit die   Bremsfläche   unmittelbar berühren und die Wärme gut abführen kann.

   Aus dem Raum 26 am äusseren Umfang der Scheibe 2 gelangt die Flüssigkeit durch weitere Kanäle 27, 28 in den äusseren Scheiben in Kammern 29, 30, die von Seitenblechen   31,   32 der äusseren Scheiben gebildet werden und umströmt so die Reibbacke auch von aussen, um schliesslich am inneren Rande 33, 34 dieser Seitenbleche in das die ganze Dämpfungseinrichtung umhüllende Gehäuse 35 überzutreten. Der untere Teil dieses Gehäuses dient als Sammelbehälter für die Kühlflüssigkeit und steht durch ein Rohr 36 mit einem Rückkühler 37 in Verbindung, aus dem eine Pumpe 38 die gekühlte Flüssigkeit ansaugt, um sie durch die Leitung 39 und Stopfbüchse 40 wieder in den Kanal 20 der Welle 1 zu fördern.

   Da der Flüssigkeitsaustritt bei 33, 34 weiter von der Achse entfernt liegt als der im Achsmitte erfolgende Zutritt, so wird der Lauf der Flüssigkeit durch die in den umlaufenden Teilen erzeugte Fliehkraft unterstützt. Eine weitere Unterstützung kann dadurch erfolgen, dass man den Kanälen 24, 25   in den Reibflächen   einen Verlauf nach Art der Schaufeln von Schleuderpumpen gibt. Die Flüssigkeitsführung längs der reibenden Flächen kann natürlich auch so erfolgen, dass die Kanäle ganz im Innern der Backen verlaufen, die Reibflächen also nicht unmittelbar vor der Flüssigkeit bespült werden und die dort entwickelte Wärme auf die Flüssigkeit durch Wärmeleitung in den Reibbacke übertragen wird. 



   Gemäss Fig. 3 und 4 ist mit dem schwingenden Ende der Kurbelwelle 1 wiederum eine Scheibe 50 fest verbunden, die die Verdrehungsschwingungen mitmacht. Diese Scheibe trägt an ihrem äusseren Umfang zwei mit Abstand aufeinanderfolgende, beiderseits vorspringende Ringwände 52,53 und zwischen diesen radial verlaufende Wände 54, die zusammen mit den Ringwänden Kammern 60, 61 bilden. Lose auf der Nabe 55 der Scheibe 50 sitzen die Seitenwände 56, 57, die an ihrem äusseren Umfang mit einer Schwungmasse 58 verbunden sind. Diese Scheiben tragen radial nach innen vorspringende Wände 59, welche genau in die Kammerhohlräume der Scheibe 50 passen und gegen deren Seitenwände allseitig dicht anschliessen, ausser an den Stellen, wo die Ringwände 52, 53 schmale Spalte 62,63 gegen die Aussenwände 56, 57 frei lassen.

   Der ganze von den Scheiben 56, 57 umschlossene Raum ist mit Flüssigkeit gefüllt und bei einer Relativbewegung zwischen der Mittelscheibe 50 und der Schwungmasse 58 (beispielsweise im Sinne des Pfeiles a, Fig. 4) wird Flüssigkeit aus dem vor der Wand 59 liegenden Teil der Kammern 60, 61 durch die Spalten 62,63   herausgedrückt   (Pfeil b) und in die hinter der Wand 59 liegenden Kammerteile eingesaugt (Pfeil c), wodurch die Dämpfungswirkung zustande kommt. Dieser Ver-   schiebung der Dämpfungsflüssigkeit innerhalb des Gehäuses der Dämpfungsvorrichtung wird nun zwecks Ermöglichung der Wärmeabfuhr eine weitere Umlaufbewegung übergelagert. Hiezu dient im vorliegenden   Beispiel die Einrichtung zur Kreislaufschmierung der Motorwelle 1.

   Diese besteht beispielsweise aus einer im unteren Teil des Kurbelgehäuses 70 untergebrachten und von der Welle 1 über Zahnräder 71, 
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 und Lagerbohrungen 78 in den Hohlraum 79 der Welle 1, von wo es durch weitere Bohrungen und   Kanüle ?,   81 den   Verbrauchsstellen,   z. B. dem Pleuelstangenlager   90,   zugeführt wird, um sich schliesslich wieder im Gehäuse 70 zu sammeln. An die Wellenbohrung 79 ist nun über die Nabenbohrung 91 auch die eine Seite des Flüssigkeitsraumes des   Schwingungsdämpfers   angeschlossen, während die andere Seite über eine Bohrung 92 mit dem Innenraum des Kurbelgehäuses in Verbindung steht.

   Das von der Pumpe 74 geförderte Öl wird sieh also in zwei Ströme teilen, von denen der eine (Pfeil d) der Lagerschmierung dient, während der andere im Sinne der Pfeile   eden Schwingungsdämpfer durchzieht   und so einen ständigen Ersatz der darin wirksamen Flüssigkeitsmenge bewirkt. Die durch die Bohrung 92 in das Kurbelgehäuse abströmende erwärmte Flüssigkeit mischt sich dort mit dem von den Lagern abfliessenden Öl und wird durch die am Gehäuse entlang streichende Luft, deren Wirkung durch Rippen 95 unterstützt werden kann, gekühlt, um den Kreislauf von neuem zu beginnen. 

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   Die Einrichtung nach Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von der nach Fig. 3 und 4 im wesentlichen nur dadurch, dass die Schwungmasse 100 und die mit ihr verbundene   mittlere   Scheibe 101 im Innern des aus den Scheiben 102, 103 bestehenden, fest mit der Welle verbundenen Gehäuses untergebracht sind und dass ferner für die Dämpfungsvorrichtung ein selbständiger Flüssigkeitsumlauf vorgesehen ist. 



  Diese Einrichtung eignet sich namentlich für in Wälzlagern gelagerte Wellen, bei denen die bei Gleitlagern 
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 Kammern   106 bilden. In diese Kammern ragen nach aussen gerichtete radiale V orsplünge 107 des Schwung-   ringes 100 und bilden darin eine Art Kolben, welche jede Kammer in zwei Teile unterteilen. Durch die Schwungmasse sind enge Kanäle   108, 109, 108', 109'so   geführt, dass jede Teilkammer sowohl mit dem linken Gehäuseraum zwischen den Scheiben 101, 102, als auch mit dem rechten Gehäuseraum zwischen den Scheiben 101, 103, in Verbindung steht.

   Bei einer Relativbewegung der Teile 100 und 104 gegeneinander werden   die "Kolben" 107   Flüssigkeit aus der einen Teilkammer durch die engen Kanäle 108, 109 verdrängen, während in die andere Teilkammer durch die Kanäle   108',   109'Flüssigkeit gesaugt wird. 



  Durch die Widerstände, welche die Flüssigkeit beim Durchströmen dieser engen Kanäle erfährt, wird die gewollte Schwingungsdämpfung hervorgerufen. Dieser Flüssigkeitsbewegung wird nun wieder eine weitere Umlaufbewegung übergelagert, zum Zweck, grössere Wärmebeträge aus der Flüssigkeit sicher abführen zu können. Hiefür trägt die Welle zwei Bohrungen   111, 112.

   Durch   eine die Welle dicht   umschliessende     Zuführungshülse   115 tritt das Öl in die Bohrung 111 und gelangt über   Nabenbohrungen 116,   117 der Dämpferscheiben in die rechte Kammer zwischen den Scheiben 101 und   103,   strömt von dort durch die Kanäle 109 oder 109'in die Kammern 106, verlässt diese durch die Kanäle 108 bzw. 108', gelangt in die linke Kammer zwischen den Scheiben 101, 102 und schliesslich durch Nabenbohrungen 118, 
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 von wo es in ein Vorratsgefäss 122 übertritt. Aus diesem saugt die Pumpe 123 die Kühlflüssigkeit an und schickt sie durch die   Leitung 124   über die Hülse 115 wieder in die Wellenbohrung 111. 



   Die Pumpenkolbenbewegung des Teiles 107 in der Kammer 106 kann selbst zur Erzeugung des gewünschten Kreislaufes der Kühlflüssigkeit zum Zwecke ihrer   Rückkühlung   ausgenutzt werden. Man braucht grundsätzlich nur in die Kanäle 108,   108'. 109, 109'Ventile   so einzusetzen, dass diese Kanäle immer nur in der Richtung der Pfeile f (Fig. 5) durchströmt werden können. Indessen würden die vielen vorzusehenden Ventile den Aufbau der   Dämpfungsvorrichtung   kompliziert machen und ihre Betriebssicherheit verringern.

   Da es aber im vorliegenden Fall nicht darauf ankommt, den zur Verfügung stehenden Hub einer Pumpe voll zur Förderung auszunutzen, sondern auch eine nur teilweise Ausnutzung zur Erzeugung der Umlaufbewegung in der Flüssigkeit in der Regel genügt, so kann man die Ventile durch   düsenartige   Gestaltung der Kanäle ersetzen, wie dies in Fig. 7 veranschaulicht ist. Die in der gewollten Strömungsrichtung (voll ausgezogene Pfeile f) liegenden Eintrittsöffnungen der engen Kanäle sind gut abgerundet, während die Ausmündungen eng und scharfkantig gestaltet sind, derart, dass eine Strömung im umgekehrten Sinne (gestrichelte Pfeile g) grosse Widerstände durch   Einschnürung   vorfindet. Es wird sich also eine Hauptströmung im Sinne der Pfeile f ausbilden.

   Anstatt nur einer scharfrandigen Ausmündung können auch mehrere solche hintereinander im Verlauf der Kanäle vorgesehen sein, die, wie beim Kanal 109 angedeutet ist, den Flüssigkeitsdurchtritt im Sinne der Pfeiler noch mehr erschweren. 



   Die Erfindung ist nicht nur auf die beschriebenen   Dämpferbauarten   beschränkt, sondern kann auch andern Bauarten in entsprechender Weise leicht angepasst werden. In Fällen, wo die Rückgewinnung des Kühlmittels wirtschaftlich nicht nötigist (z. B. bei Wasserkühlung), kann von der Erzeugung 
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 bestehen nicht nur in   d ? r   Erhöhung der Betriebssicherheit durch Vermeidung unzulässig hoher Erhitzung der   Reibflächen   oder der   Dämpfungsflüssigkeit,   sondern sie liegen vor allem darin, dass es möglich ist, den   Schwingungsdämpfer   im ganzen wesentlich kleiner zu bauen als bisher, also auch sein Gewicht und seinen Raumbedarf zu verringern, was namentlich für Fahrzeuge und hier insbesondere wieder für Luftfahrzeuge von erheblicher Bedeutung ist.

   Endlich besteht die Möglichkeit, die Vorrichtung ohne Gefahr der Überhitzung vollständig einzukapseln, also beispielsweise unter Wahrung völliger Betriebssicherheit in dem Kurbelgehäuse der Maschinen selbst unterzubringen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Dämpfung der Verdrehungsschwingungen von Wellen, dadurch gekennzeichnet, dass die im   Schwingungsdämpfer   erzeugte Wärme an einen   Flüssigkeitsstrom   übertragen wird, der diese Wärme aus der   Dämpfungsvorrichtung   herausleitet und sie erst ausserhalb derselben wieder abgibt. 
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Claims (1)

  1. Wärme an einen zum Teil innerhalb-des Dämpfers, zum Teil ausserhalb desselben liegenden Flüssigkeitskreislauf übertragen wird, der eine Vorrichtung zur Rückkühlung der Flüssigkeit enthält.
    3. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass er in einen an sich vorhandenen, z. B. für Lagerschmierung dienenden Flüssigkeitskreislauf mit eingeschaltet ist (Fig. 3 und 4). <Desc/Clms Page number 4>
    4. Schwingungsdämpfer, dessen Dämpfungswirkung durch Verdrängung von Flüssigkeit über Widerstände zustande kommt, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Dämpfung bewirkende Flüssigkeit zugleich auch den Wärmetransport nach aussen bewirkt und zu diesem Zweck dem Dämpfer in einem stetigen Strom, zweckmässig im Kreislauf, von aussen her zugeführt und vom Dämpfer wieder nach aussen abgeführt wird.
    5. Schwingungsdämpfer mit Reibung fester Körper aneinander nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlflüssigkeit die Reibflächen unmittelbar bespült (Fig. 1 und 2).
    6. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch solche Aus- gestaltung der die Kühlflüssigkeit führenden Teile, dass durch deren Bewegung, sei es infolge Fliehkraft oder infolge einer Pumpenschaufel- oder Pumpenkolbel1wirkung, die Förderung der Kühlflüssigkeit durch die Dämpfungseinrichtung bewirkt oder unterstützt wird.
    7. Schwingungsdämpfer mit Flüssigkeitsverdrängung über Widerstände nach einem der An- sprüche 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung oder Unterstützung der gewollten Flüssigkeitsströmung im Flüssigkeitsweg vor und hinter dem Verdrängungskörper (107) enge Durchtrittskanäle vorgesehen sind, die düsenförmig so gestaltet sind, dass sie dem Durchtritt der Flüssigkeit in der gewollten Richtung weniger Widerstände darbieten als in der entgegengesetzten Richtung (Fig. 7). EMI4.1
AT114753D 1928-02-06 1928-10-29 Einrichtung zur Dämpfung der Verdrehungsschwingungen von Wellen. AT114753B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2791308A (en) * 1953-01-02 1957-05-07 Vickers Inc Magnetic field responsive coupling device with cooling means

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2791308A (en) * 1953-01-02 1957-05-07 Vickers Inc Magnetic field responsive coupling device with cooling means

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