AT113579B - Brennstoffpumpe. - Google Patents

Brennstoffpumpe.

Info

Publication number
AT113579B
AT113579B AT113579DA AT113579B AT 113579 B AT113579 B AT 113579B AT 113579D A AT113579D A AT 113579DA AT 113579 B AT113579 B AT 113579B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pump
fuel
stroke
speed
delivery
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Junkers
Original Assignee
Hugo Junkers
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hugo Junkers filed Critical Hugo Junkers
Application granted granted Critical
Publication of AT113579B publication Critical patent/AT113579B/de

Links

Landscapes

  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Brennstoffpumpe. 



   Beim Betriebe von Kraftmaschine besteht häufig die Gefahr, dass bei einem Versagen der Regelung die Maschine übermässig hohe Drehzahl annimmt, was zu gefährlichen   Zerstörungserscheinungen   Anlass geben kann. Bei Brennkraftmaschinen mit zwangläufiger Brennstoffzufuhr durch Pumpen tritt dieser Fall ein, wenn die Brennstoffpumpe eine grössere Brennstoffmenge fördert, als es der von der Maschine verlangten Leistung entspricht. Der Energieinhalt des   überschussigen   Brennstoffes beschleunigt die Maschine immer mehr, bis irgendein betriebswichtiger Teil derselben zerstört ist. 



   Man hat, um solchen Gefahren zu begegnen, bisher neben dem eigentlichen, in der Regel auf Gleichhaltung einer bestimmten Drehzahl hinwirkenden Regler (Hauptregler) noch einen besonderen Regler (Sicherheitsregler) vorgesehen, der erst dann eingreift, wenn die normale Drehzahl um einen bestimmten Betrag überschritten wird und der dann meist nur die völlige Unterbrechung der Energiezufuhr zur Maschine bewirkt, die Maschine also durch sein Eingreifen stillsetzt. Die Anordnung eines solchen Sicherheitsreglers macht aber die Maschine vielteiliger und teurer ; ausserdem gewährt er auch keinen absoluten Schutz, da er ja nur in Ausnahmefällen zur Wirkung kommt und die Überwachung seiner steten Betriebsb reitschaft deshalb leicht übersehen wird. 



   Nach der Erfindung wird bei mit Brennstoffeinspritzung arbeitenden Brennkraftmaschinen ein Sicherheitsregler entbehrlich gemacht, indem lediglich durch eine besondere Ausgestaltung der Brennstoffpumpe bei   Überschreiten   der normalen Drehzahl die Brennstoffzufuhr stark verringert wird, derart, dass diese Drehzahl wohl etwas über das normale Mass ansteigen, aber niemals, auch nicht bei Leerlauf der Maschine mit auf Vollfüllung eingestellter Pumpe, eine gefahrdrohende Höhe erreichen kann. Die Nachteile des Sicherheitsreglers sind hiebei vermieden, es brauchen weder besondere Maschinenelemente vorgesehen zu werden, noch bedarf die Einrichtung irgendwelcher besonderen Wartung oder Behandlung. 



   Erfindungsgemäss wird eine Brennstoffpumpe benutzt, deren Arbeitsraum in an sich bekannter Weise während des Druckhubes durch gesteuerte Kanäle mit einem Raum geringen Druckes verbunden wird, so dass an einen der   Brennstoffförderung zum   Brennraum der Maschine dienenden Hubteil (Nutzhub) sich ein weiterer Hubteil   anschliesst,   während dessen Brennstoff vom Pumpenraum zu dem Raum geringen Druckes   zurückströmt     (Rüekströmhub).   



   Im allgemeinen wird man den Gesamthub der Brennstoffpumpe, namentlich bei raschlaufenden Maschinen, so klein wie möglich bemessen, weil dann, insbesondere bei Antrieb mittels Nockens, die Bewegungsverhältnisse am besten beherrschbar sind. Bei Pumpen mit   Förderungsunterbrechung   wird man deshalb entweder auf eine solche Unterbrechung bei   Vollfüllung verzichten und   sie nur zur Verringerung der Fördermenge bei kleineren Leistungen benutzen, oder man wird, wenn auch bei Vollfüllung eine Förderungsunterbrechung stattfinden soll, diese mit dem   geringstmöglichen   Hub durchführen, so dass bei   VollfÜllungseinstellul1g   die   Rückströmkanäle   eben noch geöffnet werden.

   Bei der Einrichtung nach der Erfindung ist nun bewusst von diesem Grundsatz abgegangen und der   Rückströmhub   ist übermässig gross bemessen, d. h. erheblich grösser, als er nach den vorstehenden, für den Normalfall geltenden
Gesichtspunkten auszuführen wäre ; er kann in der Grössenanordnung dem Nutzhub für Vollfüllung gleichkommen oder diesen sogar noch übertreffen. Dadurch wird die oben   erwähnte   Wirkung der Pumpe als   Sicherheitsglied   erzielt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Um diese Wirkung noch deutlicher zu veranschaulichen, soll sie an Hand der Zeichnung, die in den Fig.   1-4   die Pumpe in verschiedenen Arbeitsstellungen darstellt und in Fig. 5 das zugehörige Zeitwegdiagramm zeigt, näher erläutert werden. 



   Die Pumpe besteht aus dem Pumpengehäuse   1,   in dem sich der Pumpenkolben 2 bewegt. Die Brennstoffzufuhr erfolgt durch den vom Pumpenkolben selbst gesteuerten Ansaugekanal 3. Der zur Einspritzung bestimmte Brennstoff strömt von der Pumpe über das Druckventil 4 zur Druckleitung 5, die zur Einspritzstelle führt. Ein Kanalsystem, bestehend aus einer Kolbeneindrehung 11 und den daran anschliessenden und in die Kolbenstirnfläche 8 ausmündenden Bohrungen 9, 10, verbindet bei bestimmten Kolbenstellungen den Arbeitsraum 6 der Pumpe mit dem Ansaugekanal 3 und bewirkt dadurch die Förderungsunterbrechung. Dieses Kanalsystem ist weit gebohrt, so dass sein Durchflusswiderstand kleiner ist als der des Ansaugekanals   3,   und dessen Widerstand sei wiederum klein im Verhältnis zum Widerstand des Einspritzorgans (Düse) an der Maschine.

   Dadurch wird genaues Einsetzen des   Rückströmen   erreicht und störendes Nacheinspritzen vermieden. Die Bewegung des Pumpenkolbens erfolgt durch beliebige bekannte Einrichtungen, wie Nocken, Kurbel, Exzenter od. dgl. Der Bewegungsverlauf für ein Arbeitsspiel   (Saug-und Druekhub)   der Pumpe in Abhängigkeit von der Zeit sei durch die in Fig. 5 dargestellte Kurve bestimmt. 



   Fig. 1 zeigt die innere Totpunktlage des Pumpenkolbens, entsprechend den Punkten A und A' in Fig. 5 ; Fig. 2 die Stellung, in der die obere Kante der Eindrehung 11 sich mit der unteren Kante des Saugkanals 3 deckt (Punkte B   und F)   ; Fig. 3 die Deckung der Kolbenstirnkante 8 mit der Oberkante des Saugkanals (Punkte C und   E)   und Fig. 4 die äussere Totpunktlage (Punkt D). 



   Zunächst sei angenommen, dass sich der Kolben nur langsam bewegt, dann ist der   Durchstrom-   widerstand des Ansaugekanals ohne Einfluss auf die Füllung der Pumpe und es ergibt sich folgende Wirkung : Von   A-B   Ansaugen von Brennstoff durch Kanäle 3 und 9-11 ; von   Ba   Erzeugung eines Vakuums in dem von der Grösse 6'auf die Grösse 6"wechselnden Pumpenraum ; Von C-D Auffüllen des Vakuums mit Brennstoff   und weiterer Brennstoffzufluss   bis zur völligen Ausfüllung des Pumpenraumes   6'" ;   von D-E Wiederausschieben von Brennstoff nach dem Ansaugkanal 3 hin ;   von E-F   Förderung von Brennstoff über das Druckventil 4 in die Druckleitung 5 und zur. Einspritzstelle ;   von Fi-A'Ausschieben von Brennstoff   nach dem Ansaugkanal 3. 



   Von dem gesamten Druckhub der Pumpe wird also für die Einspritzung in den Maschinenbrennraum nur die zwischen den Punkten E und F liegende Strecke   h2   nutzbar gemacht, während beim Durchlaufen der benachbarten Strecken   ? 3   vom äusseren Totpunkt her und   Ai   zum inneren Totpunkt keine Förderung stattfindet. 



   Nimmt man nun an, dass die Pumpe sich schnell bewege, so ergibt sich folgendes : Auf dem Wege von   A   nach B reichen die kurze Zeit   4   und der im Ansaugkanal 3 herrschende Druck nicht mehr aus, um den Raum 6' (Fig. 2) ganz mit Brennstoff zu füllen. Der Raum enthält also bereits ein Teilvakuum, das nun beim weiteren Niedergang des Kolbens bis   0   sich verstärkt, so dass in diesem Punkte der leere Pumpenraum grösser ist, als das Nutzhubvolumen. Bewegt sich nun der Kolben weiter nach D, so kann der Brennstoff nicht rasch genug nachströmen, um den dauernd wachsenden Pumpenraum aufzufüllen, und auf dem Rückgange von D nach E findet deshalb kein Ausschieben, sondern im Gegenteil immer noch Ansaugen statt.

   Es lässt sich so erreichen, dass auch im Punkt E das Vakuum noch nicht völlig beseitigt ist, sondern der Kolben muss noch einen gewissen Weg, etwa bis E', zurücklegen, ehe er auf den Brennstoff drückt und die Förderung über das Druckventil 4 zur Einspritzstelle beginnt. Für diese Förderung steht also jetzt nur noch die Strecke h4 (Fig. 5) zur Verfügung, d. h. es kommt nur eine dieser Strecke entsprechende Brennstoffmenge je Hub zur Verbrennung. Je schneller die Pumpe läuft, umsonäher rückt Punkt E'an den Punkt F, so dass sich theoretisch eine Drehzahl angeben lässt, von der ab   überhaupt   kein Brennstoff mehr zur Einspritzstelle gefördert wird, auch wenn die Pumpe auf volle 
 EMI2.1 
 immer noch eine beträchtliche Brennstoffmenge zugeführt werden muss. 



   Das Verhältnis von   Höehstdrehzahl   zur normalen Drehzahl, oder mit andern Worten, die Drehzahlsteigerung bleibt um so kleiner, je grösser der   Rückströmhub hl   im Vergleich zum Nutzhub ist, da hievon vor allem die Hervorrufung des erforderlichen übermässigen Pumpenvakuums abhängt. Es hat sich gezeigt, dass dieser Rückströmhub, um die gewollte Wirkung zu ergeben, zweckmässig in der Grössenanordnung des der Vollfüllung entsprechenden Nutzhubes oder sogar noch grösser gewählt wird. Des weiteren kann die Wirkung unterstützt werden durch Kleinhalten des sogenannten'Zeitquerschnittes für die Brennstoffzuströmung zur Pumpe.

   Da nun aber der Querschnitt des Ansaugkanals mit   Rücksicht   auf präzisen Abschluss des Einspritzvorganges eine bestimmte Grösse nicht unterschreiten darf, wird man zweckmässig die Zeiten tl und   t2, während   der der Ansaugkanal mit dem Pumpenraum verbunden ist, tunlichst klein im Verhältnis zur Gesamtzeit to eines Pumpenspiels wählen. 



   Es ist bekannt, dass bei jeder Pumpe mit zunehmender Hubzahl der volumetrische Wirkungsgrad abnimmt. Eine Ausnutzung dieser Erscheinung, die man sich bei Pumpen mit Kolben übersteuerter Ansaugöffnung durch starkes Verengen dieser Öffnung noch unterstützt denken könnte, führt aber nicht zu dem hier gestellten Ziel, da die Lieferung der Pumpe zwar abnimmt, aber nicht so rasch, als dass ein 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Leerlauf der Maschine bei nicht übermässig gesteigerter Drehzahl erreicht werden könnte. Fig. 6 zeigt das Förderdiagramm (Förderung je Hub bezogen auf Drehzahl n) einer solchen schematisch daneben gezeichneten Pumpe. Bis zu einer bestimmten Drehzahl   nl   spielen die Drosselerseheinungen im Ansaugkanal noch keine Rolle und die Förderung bleibt bis dahin konstant.

   Das die Fördermenge bestimmende nutzbare Volumen Vn'stimmt hiebei überein mit dem Verdrängervolumen Vh (gemessen über den Hubteil hn vom Abschluss des Saugkanals bis zum inneren Totpunkt). Bei Überschreiten dieser Drehzahl   Ki   nimmt zwar die Fördermenge ab, erreicht aber erst im Unendlichen den Wert Null, so dass auch der Leerlauf-Brennstoffmenge noch eine übermässig hohe Drehzahl entspricht. 



   Fig. 7 zeigt in gleicher Darstellung das Verhalten des Erfindungsgegenstandes. Hier handelt es sich gewissermassen um eine Pumpe mit künstlich nach dem inneren Totpunkt hin stark vergrösserten Hubteil hn + hr und entsprechend vergrössertem Verdrängungsvolumen V'h. Auch bei dieser Pumpe wird die Förderung je Hub bis zu einer gewissen Drehzahl   nl   konstant bleiben und von da an abfallen, um im Unendlichen den Wert Null zu erreichen. Von dieser Gesamtförderung wird aber nur ein Bruchteil Vn nutzbar gemacht, während der Rest Vr zurückgeleitet wird ; die Folge ist, dass die abfallende 
 EMI3.1 
 (Punkt S).

   Von diesem Punkte an findet also überhaupt keine Förderung der Pumpe mehr statt und die Drehzahl n2, bei welcher dies eintrifft, ist die theoretische Höchstdrehzahl, welche die Maschine überhaupt erreichen kann ; praktisch bleibt seine Höchstdrehzahl noch unter dieser Grenze, da er ja, um überhaupt laufen zu können, immer noch einer gewissen Brennstoffzufuhr bedarf. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Brennstoffpumpe, insbesondere für Brennkraftmaschinen mit luftloser Einspritzung, mit Begrenzung der Fördermenge durch Unterbrechung der Förderung während des Druckhubes durch Kanäle, die den Arbeitsraum der Pumpe mit einem Raum geringen Druckes verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Nutzhub sich anschliessende Rückströmhub übermässig gross   ist,   derart, dass die Förderung der Pumpe schon bei verhältnismässig geringer Erhöhung der Drehzahl über das zulässige Mass sich bis auf den Leerlaufbedarf der Maschine verringert.

Claims (1)

  1. 2. Brennstoffpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückströmhub in seiner Grössenanordnung dem der Vollfüllung entsprechenden Nutzhub etwa gleich oder noch grösser als dieser ist.
    3. Brennstoffpumpe nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Antrieb des Kolbens, der diesem am Anfang und Ende des Saughubes (Strecken hl und h3) sowie zu Beginn des Druckhubes (Strecke h3) besonders hohe Geschwindigkeit erteilt, so dass die Zeit (tl + t2), während der der Pumpenraum mit dem Ansaugkanal zusammenhängt, tunlichst klein wird im Verhältnis zur Zeit (to) eines Pumpenspiels.
AT113579D 1927-06-24 1928-06-09 Brennstoffpumpe. AT113579B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE113579X 1927-06-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT113579B true AT113579B (de) 1929-06-25

Family

ID=5653421

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT113579D AT113579B (de) 1927-06-24 1928-06-09 Brennstoffpumpe.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT113579B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69514716T2 (de) Hochdruckpumpe für Brennstoffeinspritzsysteme
DE4004610A1 (de) Kraftstoffeinspritzanlage, insbesondere pumpeduese, fuer brennkraftmaschinen
DE1947529C3 (de) Kraftstoff einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
DE3428174A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen
AT113579B (de) Brennstoffpumpe.
DE526666C (de) Brennkraftmaschine mit veraenderlicher Drehzahl und Einspritzzeitpunktverstellung
DE2449332C2 (de) Kraftstoffverteilereinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
DE517868C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Foerdermengenregelung von Brennstoffpumpen
DE1302404B (de)
DE716865C (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE741842C (de) Brennstoff-Einspritzvorrichtung
DE4223728C2 (de) Ventilgesteuerte Einspritzvorrichtung, insbesondere für eine luftverdichtende Einspritzbrennkraftmaschine
AT129631B (de) Brennkraftmaschine mit veränderlicher Drehzahl und Einspritzzeitpunktverstellung.
DE694221C (de) Flugkolbenbrennkraftverdichter
DE730842C (de) Fluessigkeitsregler fuer mehrzylindrige Einspritzpumpen
DE855488C (de) Einspritzpumpe
DE918060C (de) Fluessigkeitsregler fuer Einspritzpumpen von Brennkraftmaschinen
DE1576039A1 (de) Freiflugkolbenmaschine der Tandembauart
DE1042963B (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE589657C (de) Brennstoffeinspritzpumpe
DE1172898B (de) Vorrichtung zur Selbstregelung von mit einer hin und her gehenden Bewegung arbeitenden Pumpen zur Brennstoffeinspritzung in Motoren
DE640926C (de) Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen
AT165229B (de) Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
DE601691C (de) Brennstoffeinspritzpumpe
DE942303C (de) Brennstoffeinspritzpumpe fuer Einspritzbrennkraftmaschinen