AT113170B - Vorrichtung zum Zuführen der Zündhölzer zu den Schachteln an Zündholzschachtelfüllmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen der Zündhölzer zu den Schachteln an Zündholzschachtelfüllmaschinen.

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AT113170B
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  Vorrichtung zum Zuführen der Zündhölzer zu den Schachteln an   Zündholzschachtel-   füllmaschinen. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen der Zündhölzer zu den Schachteln an   Zündholzschachtelfüllmaschinen.   Die Erfindung bezweckt die Zufuhr der richtigen Hölzerzahl zu jeder Schachtel und einen störungsfreien Fluss der Hölzer von der Ausstossstelle der   Zündholzmaschine   zu den Schachteln. 



   Der in Betracht kommende Teil einer   Zündholzschachtelfüllmaschine   ist in Fig. 1 der Zeichnung   inderDraufsichtund inFig. 2 in der Seitenansicht dargestellt.   Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 1 und Fig. 4 eine Einzelheit in grösserem Massstabe. 



   Die Schachteln werden mittels einer Kette C absatzweise vor der Vorrichtung vorüberbewegt, die die Zündhölzer aus den Tragstreifen 31 der Zündholzmasehine ausstösst. Die Hölzer fallen auf eine Rutsche 32, die etwa in der Mitte eine Stufe 33 aufweist. Die Oberfläche der Rutsche 32 ist mit seichten Kanälen 34 versehen. Die Rutsche 32 ist durch lotrechte   Hauptzwischenwände   35 und lotrechte Nebenzwischenwände 36 unterteilt. Oberhalb der Rutsche 32 sind drei   Schwingwellen   37,   38,   39 angeordnet, die von Armen und von Stangen 166, 167, 168 betätigt werden, welche von Daumenseheiben 169, 170, 171 bewegt werden. An den Schwingwellen sind aus Stahlblech hergestellte Klappen 40, 41, 42 befestigt. 



  Am Unterende ist die Klappe 40 mit federnden Fingern 43 versehen. Die Klappe 41 besitzt einen wellenförmigen unteren Rand 185. Die Finger 43 der Klappe 40 greifen zwischen die Zwischenwände 35,36 und die Wellen des Randes 185 der Klappe 41 in die Kanäle 34. Nahe dem oberen Ende der Rutsche 32 und oberhalb der Zwischenwände ist eine Ablenkplatte 44 befestigt, welche die aus den Tragstäben 31   ausgestossenen Zündhölzer   abwärts leitet. Die Breite der Kanäle 34 nimmt gegen das Unterende der Kanäle allmählich ab (Fig. 1). Sie ist je nach der Anzahl der durch die Kanäle zu befördernden Zündhölzer verschieden zu wählen.

   Die Zahl der Kanäle und die Grösse der Geschwindigkeit der Schachtelförderkette C sind durch die Anzahl der Zündhölzer bestimmt, die jeder Schachtel während ihres Vorrückens vor der Rutsche 32 zugeführt werden sollen ; die übliche Anzahl der Zündhölzer für jede Schachtel ist sechzig. Die von der Platte 44 abgelenkten Zündhölzer kommen gegen die Klappe 40 zu liegen, die es, wenn sie angehoben wird, den Zündhölzern ermöglicht, abwärts gegen die Klappe 41 zu gleiten, wobei die Stufe 33 einem hinteren Zündholz das Gleiten über ein vorderes Zündholz gestattet, so dass das Anein-   anderstossen der Zündhölzer anihren Enden vermieden wird.   Dieses Aneinanderstossen ist eine der Ursachen, dass den Schachteln Zündhölzer in unrichtiger Anzahl zugeführt werden.

   Wenn sich die Klappe 41 anhebt, gleiten die Zündhölzer in schräge Nuten 45a einer Platte 45 (Fig. 3 und 4) und gegen die abgebogene Klappe 42 (Fig. 3). In diesem Augenblicke befinden sich Kolben 46, die den Nuten 45a entsprechen und an der Unterseite einer geneigten Platte 47 angebracht sind, in zurückgezogener Lage. Die Platte 47 ist an ihrem vorderen Ende an der Unterseite mit einer Ausnehmung 49 versehen und an aufrechten Schwingarmen 48 angelenkt, die durch Daumenscheiben 165 betätigt werden. Die Klappe 42 wird dann angehoben. Die Kolben 46 schieben hierauf die in den Nuten 45a befindlichen Zündhölzer in die Schachtelinnenteile, wobei ein Deckel 50 verhindert, dass die Zündhölzer aus den Schachtelinnenteilen herausspringen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Zuführen der Zündhölzer zu den Schachteln an Zündholz schachtelfüll- masehinen, bei der die aus den Tragstreifen der Zündholzmaschine ausgestossenen Zündhölzer über eine mit Kanälen versehene Rutsche zu den Schachteln gleiten, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutsche (32) <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 durch die das Abwärtsgleiten der Zündhölzer auf der Rutsche (32) zeitweilig unterbrochen wird.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterbrechung des Abwärtsgleitens der Zündhölzer oberhalb der Rutsche (32) Schwingwellen (37, 38, 39) angeordnet sind, die Klappen (40, 41, 42) tragen, die abwechselnd die nach unten gleitenden Zündhölzer aufhalten.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die oberste Klappe (40) mit federnden Fingern (43) und die mittlere Klappe (41) mit einem wellenförmigen Unterrande (185) versehen ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Zwischenwände (35, 36) der Rutsche (32) eine Platte (44) zum Abwärtsleiten der aus den Tragstreifen (31) der Zündholzmaschine ausgestossenen Zündhölzer befestigt ist.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Rutsche (32) eine teilweise über die Schachtelförderkette (C) reichende genutete Leitplatte (45) angeordnet ist, durch deren Nuten (45a) hindurch die Zündhölzer nach Anheben der mittleren Klappe (41) bis zur untersten Klappe (42) gleiten.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2,3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Nuten (45a) der Leitplatte (45) an der Unterseite einer hin und her gehenden Platte (47) angebrachte Kolben (46) eingreifen, von denen die Zündhölzer nach Anheben der untersten Klappe (42) in die Schachteln geschoben werden.
AT113170D 1926-02-03 1926-02-03 Vorrichtung zum Zuführen der Zündhölzer zu den Schachteln an Zündholzschachtelfüllmaschinen. AT113170B (de)

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