AT113153B - Abblendvorrichtung für Automobilscheinwerfer. - Google Patents

Abblendvorrichtung für Automobilscheinwerfer.

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AT113153B
AT113153B AT113153DA AT113153B AT 113153 B AT113153 B AT 113153B AT 113153D A AT113153D A AT 113153DA AT 113153 B AT113153 B AT 113153B
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Austria
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plate
dimming device
headlight
light rays
automobile headlights
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Ivar Niels Sigfred Frydenlund
Original Assignee
Ivar Niels Sigfred Frydenlund
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zwecks Abblendung von Scheinwerfern für Automobile, und gemäss derselben wird in der senkrechten Mittenebene des Scheinwerfers eine Platte angebracht, welche um eine senkrechte Achse drehbar ist, so dass sie aus ihrer normalen Lage, wobei sie nur durch ihren linearen Querschnitt Schatten wirft, in andere Stellungen gedreht werden kann, in welchen sie ganz oder teilweise den Lichtstrahlen den Weg zur einen Hälfte des Scheinwerferspiegels versperrt. Diejenige Seite der Platte, welche bei dieser Drehung gegen die Lichtquelle gekehrt ist, kann blank sein, so dass sie das Licht durch die nicht abgeblendete Hälfte der Scheinwerferseheibe wirft, u. zw. in eine Richtung, die von der normalen Richtung des   Lichtstrahlenbiindels   abweicht, und die betreffende Seite der Strasse beleuchtet. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch und beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen waagrechten und Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung, Fig. 3 eine Darstellung der Funktion derselben in der Praxis. 



   In dem Spiegelraum mit den Spiegeln 4 des Scheinwerfers ist eine Platte   5   mittels in dem Scheinwerfergehäuse drehbar gelagerten Zapfens 6 befestigt, welche Platte sich in bezug auf ihre Form der   Ge-   staltung des Spiegelraumes anpasst. Die Platte 5 besitzt an ihrem hinteren Ende eine Ausnehmung 7 für die Lichtquelle   8,   sei es eine Glühbirne oder andere Vorrichtung, zur Erzeugung des erforderlichen Lichtes. Die Zapfen 6 der Platte können auch durch eine durchgehende Achse, ausgestanzte Lappen od. dgl. ersetzt werden. 



   Die Platte kann in geeigneter Weise, z. B. mittels einer an dem Zapfen 6 angebrachten Feder 9, in ihrer normalen Lage in der senkrechten Mittelebene des Scheinwerfers festgehalten werden, welche Feder mit dem einen Ende gegen einen Stoppanschlag 10 und mit dem andern Ende gegen einen Arm 11 am Zapfen 6 anliegt, wobei der Arm Il gegen den erwähnten Anschlag 10 bzw. einen andern Anschlag 12 gepresst wird. Der Arm 11 kann gleichzeitig als Anker eines Elektromagneten dienen, welcher, wenn durch ihn elektrischer Strom gelassen wird, die Platte   5   so dreht, dass diese die in Fig. 1 durch gestrichelte Linien angedeutete Stellung   5a   einnimmt und dabei ganz oder fast ganz den die betreffende Hälfte des Reflektorspiegels 4 und der   Scheinwerferscheibe   14 beschattet. 



   In normaler Lage wird die dünne Platte 5 praktisch keinen Einfluss auf den Effekt des Scheinwerfers haben, wenn sie aber in die Stellung 5a gebracht wird, so wird nur die Hälfte oder eventuell ein noch 
 EMI1.2 
 wie aus Fig. 3,   Bezeichnungszahl 16, hervorgeht,   und die betreffende Strassenseite beleuchten. 



   Auch andere Ausführungsformen sind innerhalb des Rahmens der Erfindung denkbar. So kann z. B. die Platte in anderer Weise als oben beschrieben bewegt werden. Statt des Elektromagneten kann eine Zugeinrichtung od. dgl. verwendet werden. Die Drehungsachse der Platte kann je nach der Form des Reflexspiegels mehr oder weniger nach der Vorderkante der Platte verlegt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Abblendvorrichtung für Automobilseheinwerfer, gekennzeichnet durch eine in der senkrechten Mittenebene des Scheinwerfers angebrachte Platte (5), welche, um eine senkrechte Welle drehbar, sich von dieser bis auf geeigneten Abstand von dem Reflexspiegel (4) und der Lichtquelle (8), welch letztere <Desc/Clms Page number 2> von der Platte teilweise umschlossen wird, so dass diese aus ihrer normalen Lage, bei welcher sie nur mit ihrem linearen Querschnitt Schatten wirft, in eine Stellung gedreht werden kann, worin sie ganz oder fast ganz den Lichtstrahlen den Zutritt zu der einen Hälfte oder zu einem noch geringeren Teil des Reflexspiegels versperrt.
    2. Abblendvorrichtung nach Patentanspruch 11 gekennzeichnet dadurch, dass die Platte (5) blank ist, so dass sie in der Effektstellung (5a) durch den nicht abgeblendeten Teil der Scheinwerferscheibe (14) Lichtstrahlen wirft, 11. zw. in eine Richtung, welche von der in normaler Weise geworfenen Strahlenbündel (15) abweicht, und die betreffende Seite der Strasse beleuchtet. EMI2.1
AT113153D 1928-02-07 1928-02-07 Abblendvorrichtung für Automobilscheinwerfer. AT113153B (de)

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