AT112153B - Vorrichtung zur Überwachung von Eisenbahnschienenstängen. - Google Patents

Vorrichtung zur Überwachung von Eisenbahnschienenstängen.

Info

Publication number
AT112153B
AT112153B AT112153DA AT112153B AT 112153 B AT112153 B AT 112153B AT 112153D A AT112153D A AT 112153DA AT 112153 B AT112153 B AT 112153B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
track
exciter
mechanical vibrations
monitored
coupling
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Heinrich Schieferstein
Original Assignee
Georg Heinrich Schieferstein
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Heinrich Schieferstein filed Critical Georg Heinrich Schieferstein
Application granted granted Critical
Publication of AT112153B publication Critical patent/AT112153B/de

Links

Landscapes

  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Überwachung von   Eispnbahuschienensträngen.   



   Die Kontrolle der Eisenbahnschienenstränge, wie sie mit den heute bekannten   Mitteln ausgeführt   werden kann, ist, wie die sich häufenden   Unglüeksfälle   und Anschläge zeigen, mangelhaft. 



   Die Erfindung betrifft eine Fernprüfmethode für   Schienenstränge unter Verwendung mechanischer   Schwingungen.   Schienenstränge   besitzen vom   sehwingungstechnischen   Standpunkt aus in allen Fällen elastische Eigenschaften und   Masseneigensehaften   in solchem   Masse,   dass sie im allgemeinen für   Sehwin-   
 EMI1.1 
 gewendeten Energie auf eine grössere oder geringere Entfernung, wobei jeder verlaschte Stoss eine gewisse dämpfende Wirkung auf die sich ausbreitende Schwingung ausübt. 



   Man kann daher annehmen, dass von der Energie des genannten erregenden Systems bei Schienensträngen von normaler Beschaffenheit pro   km   bzw. pro 10   krn   ein ganz bestimmter Betrag durch Dämpfung 
 EMI1.2 
 stimmt, so kann man natürlich bei neuerlichen Versuchen, bei denen etwa eine Messung wesentlich grössere Verluste ergeben wird, den Schluss ziehen, dass die Verlaschung des   zwisehenliegenden   Schienenstranges ganz allgemein oder an einer einzelnen Stelle eine entsprechende Verschlechterung erfahren hat bzw. man kann bei völligem Ausbleiben der abgesandten Schwingungen auf eine Unterbrechung des Sehienenstranges   schliessen.   



   Nach dieser neuen der Erfindung zugrunde liegenden Erkenntnis ist es somit nur nötig, einen Schienenstrang an einer beliebigen Stelle durch an sich bekannte Mittel zu Schwingungen anzuregen, die in den Bereich der Tonskala fallen und an einer weit entfernten Stelle ebenfalls durch an sich bekannte Mittel, Telephon, Mikrophon, Relais oder Registrier-Instrumente, diese Schwingungen aufzunehmen, um aus der wechselnden Lautstärke bzw. den aufgenommenen Energiequantitäten auf den mechanischen Zustand   des zwisehenliegenden Schienenstranges schliessen zu können.

   Die Feinfühligkeit der angewendeten   Empfangsmittel, die mit Lautverstärkern bekannter Art ausgerüstet sein können, einerseits und die Möglichkeit anderseits ein Kilowatt und mehr Energie ohne Gefahr zur Sehwingungserregung verwenden zu können, gestatten den Bereich der Entfernungen so zu wählen, wie es vom betriebstechnischen Standpunkt aus erwünscht sein kann. Dass ein solches Überwachungssystem erstens ein dauernd klares Bild über den Zustand der   Verlaschung   der zwischenliegenden Strecke und zweitens eine auffällige Registrierung an der Empfangsstelle im Gefolge haben muss, wenn etwa durch Beseitigung auch nur einer Lasche eine Unterbrechung des Gesamtstranges eintritt, die in bekannter Weise durch Signale angezeigt werden kann,   dürfte ohne weiteres verständlich sein.

   Denn die Erregerenergie als auch die Empfindlichkeit der Empfangs-   anordnung kann in jedem Falle konstant gehalten werden und die relativ geringe Dämpfung des einzelnen Stosses wächst bis 00, wenn die Lasche gelöst wird. 



   Es ist sogar anzunehmen und kann bei normalen Entfernungen von Laschen genügend oft ausprobiert werden, dass die immerhin einige Minuten dauernde Abmontierung einer Lasehe sich deutlich als solche im akustischen Empfänger verfolgen und erkennen lässt, dass also im Gefahrsmoment sofort entsprechend Massnahmen ergriffen werden können. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Auf relativ kleine Entfernungen können die akustischen Signale mit entsprechend einfacheren Hilfsmitteln und selbst durch Ohranlegen in an sich bekannter Weise wahrgenommen werden. Es dürfte vorteilhaft sein, einen sich zwischen den Stationen A und B ausdehnenden Strang so zu kontrollieren, dass man von A aus beispielsweise mit 30.000, von B aus mit 40.000 Schwingungen erregt. Beide Schwingungen lassen sich zeitlich durch   Zeichengebung   oder akustisch durch Tonfilter, Monotelephone oder andere bekannte Mittel voneinander scheiden. 



   Da die vorliegende Anordnung auf akustische Erregung des   Schieneiistrunges   reagiert, so muss auch das   Geräusch   eines über den betreffenden Schienenstrang fahrenden Eisenbahnzuges im Aufnahme- apparat feststellbar sein u. zw. wird sich das auf diese Weise hervorgerufene Geräusch dem verhältnismässig hohen und reinen Sinuston überlagern. Man kann also auch den fahrenden Zug quasi von der Ferne her überwachen und auf der Strecke bestimmen. 



   Die Erregung der mechanischen Schwingungen kann in bekannter Weise sowohl elektrisch unter Verwendung einer magnetischen losen Kopplung, als auch mechanisch unter Verwendung einer der be-   kannten   mechanischen Koppelarten (elastische Kopplung, Massenkopplung, Widerstandskopplung, Zeitkopplung) erfolgen. 



   Der Bereich der anwendbaren Schwingungen erstreckt sich, soweit akustisch wirkende Empfänger benutzt werden sollen, über die gesamte Tonskala. Es ist aber auch möglich, noch mit Schwingungen zu arbeiten, für die das Ohr nicht   unmittelbar   empfänglich ist. 



   Bei Ausführung von Streckenarbeiten kann die durch den Schienenstrang dauernd übertragene mechanische Schwingung zur unmittelbaren Kontrolle der   ausgeführten Arbeiten,   insbesondere der Güte der Stossverbindungen ausgenutzt werden. Ferner kann auch in diesem Falle ein herannahender Zug schon auf grössere Entfernung überwacht und hienach die vorzunehmenden Arbeiten eingerichtet werden. 



   Fig. 1 zeigt die beispielsweise Ausführung eines Generators zur Erregung mechanischer Schwin-   gunges   auf mechanischem Wege. Fig. 2 und 3 zeigen Beispiele für die Ausbildung des erregenden Teiles eines derartigen Generators. Fig. 4 zeigt die beispielsweise Ausführung eines Generators zur Erzeugung mechanischer Schwingungen auf elektromagnetischem Wege. Fig. 5 zeigt eine   Empfangsanordnung   zur Aufnahme mechanischer, durch einen Schienenstrang weitergeleiteter, Schwingungen. 



   In Fig.   l beudetet. ! eine Eisenbahnschiene, die mit   ihrer   Nachbarschiene   durch Laschen 2 verbunden ist. Die Erregung des Schienenstranges erfolgt erfindungsgemäss dadurch, dass ein Schwingungserreger 6 in an sich bekanter Weise ein schwingungsfähiges, ans Masse      und einem elastischen Mittel 4 bestehendes Gebilde in Schwingungen von hoher Frequenz und kleiner Amplitude versetzt, die durch die Masse   3   auf den Schienenstrang übertragen werden.

   Die Frequenz kann so gewählt werden, dass sie in die durch das menschliche Ohr wahrnehmende Tonskala fällt, sie kann aber auch hoher liegen als die Tonskala, so   dass sienur durch entspreehendeEmpfangsapparate   in bekannter Weise aufgenommen oder registriert wird. 
 EMI2.1 
   unter   Zwischenschaltung eines nachgiebigen Mittels 8 in eine der   Eigenperiode   des   schwingungsfähigen   Systems 4, 5 entsprechenden Umlaufzahl gesetzt. 



   Fig. 3 zeigt eine andere der vielen möglichen mechanischen Erregungsvorrichtungen. Die Masse 5 des   schwingungsfähigen   Systems wird-von den an der in der Pfeilrichtung angetriebenen Scheibe 21 sitzenden beweglichen Hebeln 22 angeschlagen, wodurch eine sogenannte   Stossèrregung   zustande kommt. 



   In Fig. 4 ist die Erregung des Schienenstranges unter Benutzung der ebenfalls an sich bekannten elektromagnetischen   Erregungsmethode   zur Darstellung gebracht. Die zwei Massen 3 und 5 sind hier durch ein ineinander gestecktes, als elastisches Mittel dienendes Röhrensystem miteinander verbunden. 



  Die Masse 5, welche auf diese Weise in die Nähe der Masse 3 zu liegen kommt, trägt   ein Elektrosystem ?,   welches mit Wechselstrom von entsprechender Periode beschickt, das   schwingungsfähige   Gebilde 4, 5 in mechanische   Schwingungen   versetzt. Hiebei macht die grössere Masse   a     die kleinere Schwingungs-   amplitude, die infolge der Verbindung dieser Masse mit der Schiene   1   bei dem Schienenstrang auf diese übertragen wird. 



   Fig. 5 zeigt eine beispielsweise Anordnung zur Aufnahme der Schwingungen an entfernter Stelle.
Die auf die Schiene 1 übertragenen mechanischen Schwingungen werden durch Vermittlung der Laschen 2 auf die Nachbarschiene, von dieser auf die nächste usw. fortgeleitet und erfahren durch die   Dämpfung   jeden einzelnen Laschenpaares eine gewisse   Abschwächung,   die um so grosser wird, je schlechter die Verlaschung ausgeführt ist. Immerhin kann bei der Empfindlichkeit der Empfangsapparate in einem 
 EMI2.2 
 noch belastet werden   kann, efn Prozentsatz. der Schwingungsenergie durch   einen durch Leitungen 18 damit verbundenen Empfänger 20 unter eventueller Verwendung einer lokalen   Verstärkeranordnung 19   in bekannter Weise aufgenommen werden. 



   Die Apparatur kann so eingerichtet sein, dass beim Überschreiten einer bestimmten zulässigen Dämpfung der Laschen besondere akustische oder optische Signale abgegeben werden, die das überwachende Personal zur Ausserbetriebsetzung der Strecke veranlassen oder es kann auch durch Relais in diesem Falle die betreffende Strecke automatisch abgeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur Überwachung von Eisenbahnschienensträngen, bestehend aus einem an einer Schiene des zu überwachenden Stranges befestigten Erreger mechanischer Schwingungen und einem oder mehreren an dem zu Überwachenden Schienenstrang in einem Abstand vom Erreger befestigten oder angelegten Empfänger zur Aufnahme der vom Erreger durch den Schienenstrang an den Empfänger gelangenden mechanischen Schwingungen.
    2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem zu überwachenden Schienenstrang operativ verbundene Erregermechanismus mit Mitteln versehen ist, die eine Konstanz der Erregerenergie gewährleisten.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zu überwachende Schienenstrang mit Erregermechanismen operativ verbunden ist, die mit Mitteln ausgerüstet sind, mechanische Schwingungen in zeitlich charakteristischen Abständen, z. B. Morsealphabet, zu erzeugen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Schienenstrang operativ verbundene Erreger mechanischer Schwingungen mit Mitteln ausgerüstet ist, die eine in die Tonskala fallende Erregerfrequenz zulassen.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zu überwachende Schienenstrang mit Erregermeehanismen mechanischer Schwingungen verbunden ist, die geeignet sind, den zu überwachenden Schienenstrang in Zeitabständen oder gleichzeitig mit mechanischen Schwingungen verschiedener Frequenz zu erregen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger mit Anzeigeoder Registriervorrichtungen eingerichtet ist, die den jeweiligen Dämpfungsbetrag des zu überwachenden Schienenstranges anzeigen oder aufzeichnen.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige-oder Registriervorrichtungen des Empfängers mit den Signal-oder Blockeinrichtungen der Strecke in der Weise verbunden sind, dass die Überschreitung eines bestimmten Dämpfungsbetrages zur Blockierung der Strecke führt oder die Strecke selbsttätig blockiert.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1 b's 7, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem zu überwachenden Schienenstrang verbundene Empfänger mit Anzeige-oder Registriermitteln ausgerüstet ist, die geeignet sind, sowohl die durch den Erreger maschinell erregten mechanischen Schwingungen als auch die durch einen fahrenden Zug in dem Schienenstrang erzeugten mechanischen Erschütterungen anzuzeigen, so dass gleichzeitig mit der Kontrolle des betreffenden Schienenstranges auch auf den Standort des fahrenden Zuges geschlossen werden kann.
    9. Vorrichtung zur Überwachung von Eisenbahnschienensträngen, bestehend aus einem oder mehreren über ein lose koppelndes Mittel mit dem zu überwachenden Schienenstrang verbundenen Erregermechanismen mechanischer Schwingungen, wobei das lose koppelnde Mittel auf mechanischem Wege durch elast'sche Kopplung, Massenkopplung (Unbalance), (Wuehtmasse), Widerstandskopplung oder Zeitkopplung (Stosskopplung), auf elektrischem Wege durch magnetische-, kapazitive-oder Widerstandskopplung Energie in mechanisch schwingender Form auf den Schienenstrang zu übertragen vermag, und einem oder mehreren in einem gewissen Abstande von dem Erreger an dem zu überwachenden Schienenstrang befestigten oder angelegten Empfänger mechanischer Schwingungen, geeignet,
    von dem Erreger oder einem fahrenden Zug im Sehienenstrange erzeugte mechanische Schwingungen anzuzeigen und Dämpfungs-und Frequenzdifferenzen der Schwingungen erkennen zu lassen.
AT112153D 1926-08-20 1927-08-17 Vorrichtung zur Überwachung von Eisenbahnschienenstängen. AT112153B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE112153X 1926-08-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT112153B true AT112153B (de) 1929-01-25

Family

ID=5652810

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT112153D AT112153B (de) 1926-08-20 1927-08-17 Vorrichtung zur Überwachung von Eisenbahnschienenstängen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT112153B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0463127B1 (de) Anordnung zur feststellung eines objektes mittels körperschall, sowie deren verwendung
DE2517267A1 (de) Einrichtung zum anzeigen von entgleisungen eines schienenfahrzeuges
EP3191875A1 (de) Niederschlagssensor, insbesondere hagelsensor, und verfahren zur detektion eines niederschlagsteilchens
AT112153B (de) Vorrichtung zur Überwachung von Eisenbahnschienenstängen.
DE468816C (de) Verfahren zur Fernpruefung und UEberwachung von Eisenbahnschienenstraengen
CH128664A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung von Eisenbahnschienensträngen unter Verwendung mechanischer Schwingungen.
DE102007006833A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Auslösen von Aktionen
DE909950C (de) Anordnung zur Sicherung von Wegstrecken und Luftraeumen
DE971891C (de) Anordnung zur Pruefung von Stoffen mit Ultraschallimpulsen
DE344467C (de) Vorrichtung zur Signaluebermittlung auf akustischem Wege unter Verwendung von Schnellschlagsendern mit hoher Eigenfrequenz
DE511307C (de) Unterwasserschallsender
DE437611C (de) Verfahren zur Funkentelegraphie auf Hochspannungsleitungen oder -kabeln
DE506295C (de) Verfahren zum Anzeigen der Lage von Kurzschluessen in Hochspannungsleitungen
DE355518C (de) Einrichtung zum Unschaedlichmachen von Stoessen in schwingenden Signalempfaengersystemen mittels zweier gegeneinander geschalteter Hilfsschwingungssysteme
DE369754C (de) Unterwasserschallapparat
DE562525C (de) Schienensignalvorrichtung, insbesondere zur Zaehlung der Achsen eines Zuges
DE427353C (de) Einrichtung zum Anzeigen von hohen Spannungen bei ausserhalb des Hoerbereiches liegenden Frequenzen
DE358690C (de) Anordnung zur Vermeidung von insbesondere niederfrequenten Stoerungen bei Hochfrequenztelegraphie und -telephonie ueber von Starkstrom durchflossene Leitungen
AT131534B (de) Verfahren und Vorrichtungen zur Prüfung und Überwachung von Maschinen- und Bauteilen.
DE561320C (de) Verfahren zum Melden herannahender Zuege
DE743887C (de) Verfahren zum Aussieben von Schallimpulsen aus einem Stoergeraeusch fuer die Echolotung von Luftfahrzeugen
DE738990C (de) Einrichtung zur Unterdrueckung von Stoerungen bei der UEbertragung von Signalen nur einer, jedoch veraenderlichen Frequenz
DE598759C (de) Einrichtung zur insbesondere mehrwelligen Hochfrequenznachrichtenuebermittlung ueberStarkstromleitungen
DE341017C (de) Einrichtung zur Beseitigung des durch stoerende Nebentoene verursachten Klingens an Schallapparaten
DE767455C (de) Verfahren zur Entfernungs- und Geschwindigkeitsbestimmung reflektierender bewegter Objekte