AT111239B - Härtemittel. - Google Patents

Härtemittel.

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AT111239B
AT111239B AT111239DA AT111239B AT 111239 B AT111239 B AT 111239B AT 111239D A AT111239D A AT 111239DA AT 111239 B AT111239 B AT 111239B
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sep
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graphite
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rosin
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Franz Krusek
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Franz Krusek
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Härtemittel.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Härtemittel für Eisen, Stahl, Stahlguss und Grauguss' mit dem das Härten sowohl im Einsatzverfahren als auch durch Abbrennen vorgenommen werden kann. 



   Es ist seit langem bekannt, für die Härtung Holzkohlenpulver mit zahlreichen Beimengungen zu verwenden, u. zw. wurden   hiefür hauptsächlich   die Karbonate des Kalziums, Natriums und Kaliums verwendet neben ganz geringen Mengen von Graphit, Ammoniak und Harz und einer ganzen Reihe weiterer Bestandteile. In neuerer Zeit wurde die Zusammensetzung der Härtemittel grösstenteils vereinfach, indem der als Grundsubstanz dienenden Holzkohle z. B.   Alkalicyanide   u. dgl. zugesetzt wurden. 



   Es wurde nun gefunden, dass den Bestandteilen Graphit, Harz und Salmiak zu wenig Bedeutung beigemessen wurde. Zahlreiche Versuche haben nämlich gezeigt, dass unter Vereinigung der oben erwähnten Gruppen von Bestandteilen dann ein wesentlich besseres Ergebnis erzielt werden kann, wenn dem Holzkohlenstaub als Grundsubstanz bestimmte Mengen   Alkalicyanid,   Harz und Graphit und schliesslich eine geringe Menge Salmiak zugesetzt werden. 



   Je nach dem zu behandelnden Metall erhält das Härtemittel gemäss der Erfindung folgende Zusammensetzung : 
 EMI1.1 
 
<tb> 
<tb> 54 <SEP> bis <SEP> 36% <SEP> Holzkohlenstaub,
<tb> 22 <SEP> " <SEP> 26% <SEP> Natriumcyanid,
<tb> 10 <SEP> " <SEP> 15% <SEP> Kolophonium,
<tb> 12 <SEP> " <SEP> 18% <SEP> Graphit <SEP> und
<tb> 2,, <SEP> 5% <SEP> Salmiak.
<tb> 
 



   Mit einem derart zusammengesetzten Härtemittel konnte bei Anwendung des üblichen Verfahrens im Einsatzofen oder im gewöhnlichen Feuer bei Temperaturen zwischen 780 und 850  C und nachfolgender 
 EMI1.2 
 werden. 



   Neben diesem Vorteil besonders rascher Wirksamkeit besitzt das Härtemittel gemäss der Erfindung den Vorzug vollkommener Geruchlosigkeit, u. zw. auch beim Öffnen des Einsatzkastens sowie bei der Abkühlung der zu härtenden Gegenstände. Schliesslich ist zu erwähnen, dass diese keinen Zunder aufweisen und auch nicht oxydieren. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Härtemittel, insbesondere für Eisen, Stahl, Stahlguss und Grauguss, unter Verwendung von Holzkohlenstaub als Grundsubstanz und Alkalicyanid, Graphit, Kolophonium und Salmiak, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe aus 54 bis 36% Holzkohlenstaub, 22 bis 26% Natriumcyanid, 10 bis 15% Kolophonium, 12-18% Graphit und 2-5% Salmiak besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT111239D 1926-10-25 1926-10-25 Härtemittel. AT111239B (de)

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