AT110354B - Einstellvorrichtung für Röntgenröhren. - Google Patents
Einstellvorrichtung für Röntgenröhren.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einstellvorrichtung für Röntgenröhren. Um Röntgenröhren bei ihrem Einspannen in die Haltevorrichtung leicht, wie erforderlich, zentrieren zu können, hat man die Röntgenröhren mit bestimmten äusseren Abmessungen hergestellt und ausserdem am Röhrenhals, an den Röhrenendkappen oder am Äquator des kugeligen Teiles der Röhre Einstell- EMI1.1 nach wiederholten, zeitraubenden Korrektionen. Gemäss der Erfindung wird durch einander zugeordnete Ausbildung der Haltevorrichtung uid EMI1.2 Lage auf der und in ihrer Winkelstellung um die Längsachse herbeigeführt. Dies kann durch Marken auf der Haltevorrichtung einerseits und auf der Röntgenröhre anderseits geschehen, die beim Einstellen zum Einstehen, etwa zur Deckung, gebracht werden. Geschieht es durch ineinanderpassende Teile an der Haltevorrichtung, beispielsweise an der Bleiglasschutzhaube, einerseits und an der Röntgenröhre EMI1.3 gesichert. Dadurch lässt sich die zentrierte Lage der Röntgenröhre in der Haltevorrichtung auch jederzeit leicht wieder herstellen, ist leicht reproduzierbar. Eine Ausführungsform der neuen Vorrichtung ist in der Figur schematisch dargestellt. Fig. 1 zeigt die an einer Endkappe der Röntgenröhre angebrachte neue Vorrichtung in Seitenansicht, Fig. 2 gibt die neue Vorrichtung in der Draufsicht wieder. Die von der Haltevorrichtung a getragene Röhrenendkappe b ist von einer Schelle c umgeben, deren durch eine Schraube d spannbare Backen e, t eine zylindrische Nase bilden. Durch Anbringen der EMI1.4 Die richtige L'1ge der Schelle c in ihrer für alle Röntgenröhren gleichen geometrischen Beziehung zum Brennfleck der Röntgenröhre wird bereits bei der Herstellung der Röntgenröhre durch eingeritzte Marken ein für allemal festgelegt und ebenso wird die Lage der in eine bestimmte, für alle Röntgenröhren gleiche Beziehung zum Brennfleck gebrachten Nase markiert, so dass, wenn die Nase sich in der Bohrung g der Haltevorrichtung a befindet, die Zentrierung des Brennfleckes erzielt ist. Statt die Nase lösbar an der Röntgenröhre zu befestigen, kann man einen entsprechenden Vorsprung auch unmittelbar und fest (etwa durch Anlöten) an der Endkappe des Röhrenhalses h anbringen. Gegebenenfalls lässt sich die Nase an der Haltevorrichtung a und die Vertiefung in der Kappe b anbringen. Der Ansatz (die Nase) und die ihn aufnehmende Vertiefung an der Haltevorrichtung können auch so gestaltet sein, dass, wenn die Röntgenröhre in Stellung gebracht ist, der Ansatz durch die Vertiefung, die als Durchbrechung der Haltevorriehtung ausgebildet ist, hindurchragt. Er kann dann an semem freien Ende mit einem gegebenenf lls aufschraubbaren Kopf versehen werden und sichert so die Röntgenröhre in ihrer räumlichen Beziehung zur Haltevorrichtung. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einstellvorrichtung für Röntgenröhren, dadurch gekennzeichnet, dass durch einander zugeordnete Ausbildung der Haltevorrichtung und der Röntgenröhre die richtige Einstellung der Röntgenröhre in <Desc/Clms Page number 2> bezug auf die Haltevorrichtung in ihrer Lage auf der und in ihrer Winkelstellung um die Längsachse herbeigeführt wird.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Marken auf der Haltevorrichtung einerseits und auf der Röntgenröhre, gegebenenfalls in einer für alle Röntgenröhren gleichen geometrischen Beziehung zu deren Brennfleck anderseits, die beim Einstellen zum Einstehen gebracht werden.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ineinanderpassende Teile an der Halte- EMI2.1 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einer der Röhrenendkappen, gegebenenfalls unter Vermittlung eines Verlängerungsstückes, eine Nase angebracht ist, die in eine an der Haltevorrichtung angebrachte Vertiefung einsteckbar ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch abnehmbare Anbringung der Nase.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase durch die Spannbaeken einer die Röhrenendkappen umschliessenden Schelle gebildet ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der mit der Schelle verbundenen Nase durch Markierungsstriche od. dgl. auf der Endkappe bestimmt ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Kappen der Röntgenröhre mit einer Vertiefung versehen ist, in welche eine an der Haltevorrichtung angebrachte Nase einsteckbar ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase durch die als Durchbrechung ausgebildete Vertiefung hindurchragt und an ihrem freien Ende mit einem gegebenenfalls abnehmbaren Kopf versehen ist. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE110354X | 1926-09-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT110354B true AT110354B (de) | 1928-08-10 |
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ID=29276276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT110354D AT110354B (de) | 1926-09-25 | 1927-06-08 | Einstellvorrichtung für Röntgenröhren. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT110354B (de) |
-
1927
- 1927-06-08 AT AT110354D patent/AT110354B/de active
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