AT109817B - Gamaschenverschluß. - Google Patents

Gamaschenverschluß.

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AT109817B
AT109817B AT109817DA AT109817B AT 109817 B AT109817 B AT 109817B AT 109817D A AT109817D A AT 109817DA AT 109817 B AT109817 B AT 109817B
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lever
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Karoline Huber
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Karoline Huber
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gamaschenverschluss. 
 EMI1.1 
 und miteinander zu verbindenden Gamaschenränder anzubringenden, an sich bekannten Hülse mit mehreren, parallel zur Lederkante nebeneinander liegenden Schlitzen und einem am andern   G1maschen-   rande anzubringenden Drehriegel. Der letztere wird zunächst parallel zu den Schlitzen der Hülse stehend durch einen von ihnen in die Hülse   eingeführt   und dann mittels eines auf seinem Drehzapfen sitzenden Handhebels quer zu dem betreffenden Schlitz gestellt, so dass er hinter dessen Kanten greift und folglich nicht von selbst wieder heraustreten kann. Der Riegel wird durch eine Feder, die sich samt dem Hebelauge in einem am Gamaschenrand befestigten Gehäuse befindet und je nach der Stellung des Riegels an die eine oder die andere zweier benachbarter Kanten des z.

   B.   quadratischen Hebehuges   anlegt, in seiner jeweiligen Stellung festgehalten. In der   Schluss Teilung   liegt der Hebel dicht an der Gamaschenkante an, so dass ein   Anstossen   an dem Hebel und ein dadurch herbeigeführtes Öffnen des Verschlusses beim Tragen der Gamasche ausgeschlossen ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Teil des einen   Gmaschen-   randes mit dem Drehriegel, dem Hebel und dem Gehäuse in   Innemnsicht.   Fig. 2 die beiden aufeinanderliegenden und durch den Verschluss miteinander verbundenen   Gimaschenränder,   u. zw. den einen Rand mit dem Drehriegel und dem Hebel in Stirnansicht und den andern Rand mit der   Verschlusshülse   im   Längsschnitt,   und Fig. 3 die letzteren zwei Teile in Aussenansicht. 



   Die am innen liegenden Gamaschenrand angebrachte Verschlusshülse und das am   aussen   liegenden Rand angebrachte Gehäuse werden je von einem flachen Blech a bzw. b und einem gekröpften Blech c 
 EMI1.2 
 die durch das Aussenleder hindurchgreifen, an dem zwischen diesem und dem Futterleder h liegenden, fhchen Blech a angenietet. Das gekröpfte Gehäuseblech d liegt mit seinem Mittelteil in einer Öffnung des Futterleders h und ist mit seinen Seitenteilen an dem zwischen dem   Aussenleder   e und dem Futterleder h liegenden, flachen Blech b und samt diesem an der ebenfalls zwischen den beiden Ledern durchlaufenden Versteifungsschiene   i   angenietet.

   Auf dem durch ein Loch des Bleches d in das Gehäuse hineinragenden Zapfen des Drehriegels k ist dis im   Gehäuse   frei drehbare Auge   l   des Hebels m aufgenietet, der an der mit der   Lederkinte   bündigen Seite des Gehäuses herausragt und in der in Fig. 1 durch ausgezogene Linien dargestellten   Schluss3teIlung   flach an der   L'Jderk1nte   anliegt. In dem Gehäuse befindet sich ferner eine bügelförmige Flachfeder n, die in dieser Stellung sowie in der durch strichpunktierte Linien angedeuteten Offenstellung an der einen oder der andern zweier benachbarter Seitenkanten des Hebelauges   I   anliegt und dadurch den Drehriegel k samt dem Hebel m in der jeweiligen Stellung festhält.

   In der Schlussstellung greift der durch einen der Schlitze g in die Hülse a, c eingeführte und quer zu dem Schlitz stehende Drehriegel k hinter die den Schlitz begrenzenden Kanten des Bleches c, wodurch die beiden   Verschlussteile   a, c und b, d samt den beiden Gamaschenrändern miteinander verbunden sind. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT109817D 1926-08-14 1927-04-11 Gamaschenverschluß. AT109817B (de)

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