AT10543B - Verfahren zum kontinuierlichen Brennen von Cement. - Google Patents
Verfahren zum kontinuierlichen Brennen von Cement.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 10543. WILHELM LESSING IN GESEKE i. W. UND DANIEL RHEINFELD IN ELBERFELD. Verfahren zum kontinuierlichen Brennen von Cement. Don Gegenstand des vorliegenden Patentes bildet ein Verfahren zum kontinuierlichen Brennen von Cement oder dgl., gemäss welchem körniges Rohmaterial in bekannter Weise in einen rotierenden Brennofen eingeführt und in demselben vorgebrannt wird, wobei die vom Ofen angesaugte Verbrennungsiuft durch das fertig gebrannte Material vorgewärmt wird. Dieses Verfahren unterscheidet sich aber von allen bisher bekannten Brennmethoden dadurch sehr wesentlich, dass das Rohmaterial im rotierenden Brennofen nicht fertig gebrannt, sondern ans diesem in einen Schachtofen eingeführt wird, in welchem es, einer Flammensäule entgegen und durch Widerstände zerstreut, herabriescit. Das im rotierenden Ofen vorgebrannte Brenngut wird erst im Schachtofen bis zur vollständigen Sinterung gargebrannt. Das durch Trichter in den rotierenden Ofen eingeführte und in demselben vorgebrannte Gut fällt. in einem Schachtofen. Derselbe enthält in seinem oberen Teile einen Kegel oder dgl., welcher das auf ihn fallende, gemahlene Brenngut gleichmässig zerstreut und schon dadurch etwas den Fall desselben hemmt. Durch ein unten angeordnetes Rohr wird dem Schachtofen vorgewärmtes Gas zugeführt, und durch ein rotierendes Rohr oder dgl. erhitzte Luft. Beide mischen sich im unteren Teile des Schachtofens, und das beisse Gas- luftgemisch nährt eine aufsteigende Feuersäule, die das zu schnelle Herabfallen des ge- mah) enen Materials hindert und zuletzt in den rotierenden Ofen eintritt. Dem letzteren EMI1.1 angeordnetes Rohr nach Bedarf noch weiteres vorgewärmtes Gasluftgemisch zuführen. Da das brenngut, wie bereits gesagt, in gemahlenem Zustande im Schachtofen zerstreut herabrieselt, wirkt die Feuersäule der Fallrichtung des Gutes entgegen, wodurch dasselbe länger in dieser Glühhitze gehalten und zur vollständigen Sinterung gebracht wird, ohne dass ein Zusammenbacken desselben eintreten kann. Aus dem Schachtofen gelangt das gargebrannte Gut in das rotierende, geneigt gelagerte Luftzuführungsrohr, welches innen mit Mitnehmern versehen ist, die das Gut heben und zerstreuen. In folge dessen wird es in seinen kleinsten Teilchen von dem am anderen Ende des Rohres eintretenden frischen Luftstrome bespült, welchen es dabei vorwärmt, EMI1.2 werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum kontinuierlichen Brennen gemahlenenen Rohmaterials von Cement oder dgl. unter Benutzung eines rotierenden Brennofens und Vorwärmung der Verbrennungs- luft durch das gargebrannte Material, dadurch gekennzeichnet, dass man das im rotierenden Ofen gemischte und vorgebrannte Rohmaterial in noch pulverförmigem Zustande oder in Gestalt kleiner Klümpchen aus dem rotierenden Brennofen in einen Schachtofen einführt und darin in bekannter Art, durch geeignete Widerstände zerstreut. einer Flammensäule EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT10543T | 1900-04-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT10543B true AT10543B (de) | 1903-01-26 |
Family
ID=3505573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT10543D AT10543B (de) | 1900-04-17 | 1900-04-17 | Verfahren zum kontinuierlichen Brennen von Cement. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT10543B (de) |
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1900
- 1900-04-17 AT AT10543D patent/AT10543B/de active
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