AT103801B - Kopftelephonhörer, insbesondere für Rundfunk. - Google Patents

Kopftelephonhörer, insbesondere für Rundfunk.

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AT103801B
AT103801B AT103801DA AT103801B AT 103801 B AT103801 B AT 103801B AT 103801D A AT103801D A AT 103801DA AT 103801 B AT103801 B AT 103801B
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Siemens Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kopftelephonhörer, insbesondere für Rundfunk.   
 EMI1.1 
 stangen in jeder Richtung um   3600 drehbar   und längs verschiebbar gelagelt sind. An den unteren Enden dieser   Führungsstangen   sind Gelenkbügel mit Bohrungen vorgeschen, in die an den Telephondosen befestigte Lagerzapfen eingreifen. 
 EMI1.2 
 Telephondose und   Gelenkbügel   eintreten. Schliesslich treten bei der bisherigen Form des   Kopfbüge ! s   infolge der   Anpressung der Bügelenden   am Kopf je nach der Kopfform des Benutzers mehr oder weniger starke Druckstellen auf. 



   Gemäss der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass zunächst die Führung- 
 EMI1.3 
 so angeordnet, dass sie ein gutes Anlegen der Hörmuschel des Telephonhörers an das menschliche Ohr in keiner Weise behindert. Weiter wird ein   Durchldappen   des Telephonhörers in dem   Gelenkbügel dadurch   verhindert, dass ein oder beide Aume des Büges über die   Bohrungen   für die Lagerzapfen des Telephonhörers hinaus verlängert werden. Diese Verlängerung wirkt dann als Anschlag für die   Hörmuschel   des 
 EMI1.4 
 



   In den Figuren ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung veranschaulicht. In Fig. l ist eine Seitenansicht des Kopftelephonhöreis dargestellt. Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch ein   Führungsstück   in Richtung der Linie AB in Fig. 1. 
 EMI1.5 
 stangen d1 und d2 befestigt. Die Enden a1 und a2 sind nach aussen durchgebogen und verlaufen nach der Durchbiegung in etwas mehr nach innen geführter Richtung. An den unteren Enden der Führungstangen d1 und d2 sind Gelenkbügel Cl und e2 angeordnet. In den Armen der Gelenkbügel el und es sind Bohrungen vorgesehen, in denen die Lagerzapfen f1 und f2 der Telephonhörer g1 und g2 ruhen. Mindestens einer der Arme jedes der Bügel Cl und c2 ist über die Bohrung hinaus verlängert.

   Bei Drehung der Telephonhörer   $fi   und g2 um die Zapfen f1 und f2 wirken die Verlängerungen i1 und h2 bei einem bestimmten Winkelbetrag als Anschläge der Drehung für die   Hörmuschel   der Telephonhörer und verhindern so eine 
 EMI1.6 
 



   Aus Fig. 2, die einen Schnitt nach der Linie   A   und B der Fig. 1 darstellt, ist die Art der Profilierung   der Führungsstange d ersichtlich. An der Führungsstange d ist ein nasenartiger, sich üch über die ganze Längs-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 richtung der Stange erstreckender Vorsprung A ausgebildet, der bei Drehung der Stange   cl   um einen gewissen Winkel gegen die eine oder andere Seite des   Führungsstückes   c anschlägt. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist in erster Linie für Rundfunk bestimmt, kann aber natürlich auch für Leitungstelephonie, z. B. als Hörer für Telephonbeamte, Verwendung finden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kopftelephonhörer, insbesondere für Rundfunk, mit an den Enden eines Kopfbügels befestigten 
 EMI2.1 
 dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstangen   infolge Profilierung nur um einenkleinen Winkelbetrag   in den   Führungsstücken   drehbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Kopftelephonhörer, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Arme der Gelenkbügel für die Telephonhörer über die Bohrung für die Zapfen der Telephondose als Anschlag hinaus verlängert ist zwecks Begrenzung der Drehung der Telephonhörer in den Gelenkbügeln. EMI2.2
AT103801D 1924-09-30 1924-10-23 Kopftelephonhörer, insbesondere für Rundfunk. AT103801B (de)

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