AT103162B - Verfahren und Vorrichtung zur Erhitzung von Flüssigkeiten durch elektrische Energie zum Zweck der Destillation, Konzentration, der Herbeiführung chemischer Reaktionen od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erhitzung von Flüssigkeiten durch elektrische Energie zum Zweck der Destillation, Konzentration, der Herbeiführung chemischer Reaktionen od. dgl.

Info

Publication number
AT103162B
AT103162B AT103162DA AT103162B AT 103162 B AT103162 B AT 103162B AT 103162D A AT103162D A AT 103162DA AT 103162 B AT103162 B AT 103162B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
internals
liquid
concentration
porous material
distillation
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Oesterr Chem Werke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oesterr Chem Werke filed Critical Oesterr Chem Werke
Application granted granted Critical
Publication of AT103162B publication Critical patent/AT103162B/de

Links

Landscapes

  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zur Erhitzung von Flüssigkeiten durch elektrische Energie zum Zweck der Destillation, Konzentration, der Herbeiführung chemischer Reaktionen od. dgl. 



   Bei der Erhitzung von Flüssigkeiten mittels elektrischer Energie unter Verwendung der Flüssigkeit selbst als Widerstand ist es bekannt, zwischen den Elektroden isolierende Einbauten anzuordnen, welche die Flüssigkeit in Ströme zerteilen und dadurch ihren Widerstand erhöhen. Auch hat man die Einbauten aus gegeneinander verstellbaren Elementen zusammengesetzt, um die Stromstärke unter Vermeidung von   Vorschaltwiderständen   regeln zu können. In allen Fällen stehen die Einbauten als Einsätze in dem die Flüssigkeit aufnehmenden Behälter unter hydrostatischem Druck, was den Nachteil hat, dass der Flüssigkeitswiderstand durch die Zuflussgeschwindigkeit nicht reguliert werden kann, sondern nur durch Veränderung des Querschnittes der   Leitkanäle   mit Hilfe von zu diesem Zweck vorgesehenen Regelungvorrichtungen.

   Ferner macht sich auch der Übelstand geltend, dass in den Kanälen des Einsatzes zufolge der Erhitzung entwickelte Gase und Dämpfe nur unter Überwindung hohen Reibungswiderstandes an die Oberfläche gelangen können. 



   Gemäss der Erfindung wird die Flüssigkeit unter Vermeidung des Auftretens eines hydrostatischen Druckes derart über Einbauten mit Zwischenräumen geführt, dass sie die   Zwischenräume   nur teilweise füllt, so dass sich entwickelnde Gase und Dämpfe abziehen können. Dies wird gemäss einer Ausführungform der Erfindung dadurch erreicht, dass man die gleichmässig verteilte Flüssigkeit über poröses Material oder über unter Aussparung von Zwischenräumen aufgeschichtetes poröses oder nicht poröses Material, das zwischen Stromzuführung und-ableitung eingeschaltet ist, herabrieseln lässt, wobei diese Einbauten zweckmässig die Form von Säulen besitzen.

   Diese Anordnung gestattet es, durch   Verstärkung   oder Ver-   ringerung   des Zuflusses der zu erhitzenden Flüssigkeit die dem Strom dargebotenen   Flüssigkeitsqaer-   schnitte und damit auch den Widerstand zu verändern. 



   Bei der Erhitzung zum Zweck der Destillation oder Konzentration oder auch zur Herbeiführung chemischer Reaktionen erfährt die Flüssigkeit   fortlaufend Zustandsänderungen   (Temperatur, Zusammensetzung, Konzentration   1.   dgl.), die   Widerstandsänderungen   zur Folge haben. Die erfindungsgemäss gewählte Anordnung ermöglicht es auch, die Apparatur solchen während der Behandlung auftretenden   Zustandsänderungen durch Abstufung anzupassen,   indem die Einbauten durch Stromzuleitungen in mehrere Einheiten untergeteilt sein können, die   verschieden grosse Zwischenräume   oder Poren und gegebenenfalls auch verschiedene Höhe besitzen. 
 EMI1.1 
 erreicht dadurch den Vorteil, dass die   Erhitzung der Flüssigkeit durch Absorptionswirkung unterstützt   wird.

   Im übrigen kommen als Material für die Einbauten sowohl nicht benetzbare, als auch saugende, ferner leitende und nicht leitende Körper von solcher Art in Betracht, dass sie von der zu behandelnden Flüssigkeit und von den Dämpfen im ganzen Konzentrationsbereich nicht angegriffen werden. Beispiels- 
 EMI1.2 
 keramische Massen, wie z. B. Filter aus Kieselgur, poröse Gele. Sand od. dgl. 



   Gemäss einer andern Form der zur Ausführung des erfundenen Verfahrens geeigneten Apparatur lässt man Einbauten aus porösem, saugfähigen Material in den Elektrolyten eintauchen, um aus diesem   die zu behandelnde Flüssigkeit anzusaugen. Die hiezu geeigneten Formkörper besitzen vorzugsweise die Gestalt dreiseitiger offener Rahmen, die mit ihren beiden Schenkeln in den in getrennten Kammern   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Dem Verfahren kommen sehr verschiedene Anwendungsmöglickeiten zu. So können mit seiner Hilfe anorganische und organische Säuren destilliert und konzentriert sowie auch Laugen konzentriert und zur Kristallisation vorbereitet werden, ferner Lösungen aller Art eingeengt,   Flüssigkeitsgemische   getrennt und Reaktionen (wie etwa   Versteifungen)     durchgeführt werden, wobei in allen Fällen   die theoretisch mögliche   Höehstausbeute   sowohl an Material, als auch an   wärmetechnisehem   Effekt nahezu erreicht wird. Desgleichen lässt sich mit dem Verfahren die   höchstmöglichste   Energiekonzentration und damit auch Wärmekonzentration erzielen. 



   Im nachfolgenden werden einige zur   Ausführung   des Verfahrens geeignete Vorrichtungen als beispielsweise   Ausführungsformen   beschrieben. 



   Die Fig. 1 zeigt einen Destillations-bzw. Konzentrationsapparat im Längenschnitt, der beispielsweise zur Trennung eines Gemisches von wässeriger Natronlauge und Ammoniak und zur Konzentration der Natronlauge Verwendung finden kann. Der aus Ton, Steinzeug od. dgl. isolierendem Material hergestellte Mantel 1 ist an der gewölbten Decke mit Abzügen 2 für die sich entwickelnden Dämpfe ausgestattet. Der säulenartige Einbau 4 besteht aus nichtleitendem porösen Material mit groben Poren, das bei der im Prozesse auftretenden Temperatur   alkalibeständig   ist. Oben und unten ist der Einbau von siebartigen Kohleelektroden 6 abgedeckt, die der Stromzuführung dienen. Der Einbau ruht auf einer Schale 7 aus Quarz oder ähnlichem Material, die das Abzugsrohr 8 umschliesst. 



   Die durch das Zuleitungsrohr 3 zugeführte Lösung fällt, durch die Brause 4 gleichmässig verteilt, auf die obere Kohlenplatte 6, die siebartig ausgebildet ist und dadurch die Verteilung unterstützt. Sobald die herabfliessende Lösung die untere   Stromzufü1ìrungsplatte   6 erreicht hat, ist der Strom geschlossen. 



  Die Stromstärke ist von der Porengrösse des für den Einbau verwendeten Materials abhängig, das dem durchzuführenden Prozess entsprechend gewählt werden muss und stellt sich dem Zufluss entsprechend ein, so dass sie in einfacher Weise regelbar ist. 



   Soll der Apparat lediglich zur Konzentration verwendet werden und sind die entwickelten Dämpfe unschädlich, so ist der Mantel 1 entbehrlich. 



   Sind zur Destillation höhere Temperaturen erforderlich, wie dies beispielsweise bei der Gewinnung reiner Säure aus technischer Schwefelsäure der Fall ist, so wird vorzugsweise der in den Fig. 2-4 im 
 EMI2.2 
 
9 ist eine Wanne aus Ton od. dgl. isolierendem Material, die durch eine Querwand 10 in zwei Kammern 11 untergeteilt ist. Jede Kammer ist mit einem besonderen Zulauf 12 und einem Überlauf 12a ausgestattet, welcher das Niveau in beiden Kammern auf gleicher Höhe erhält.

   Die Einbauten 13 aus porösem Material haben die Gestalt dreiseitige offener Rahmen, die mit ihren beiden Sehenkeln in den Elektrolyten der beiden Kammern eintauchen, während der die Schenkeln verbindende Steg die Kammern   überbrückt   und oberhalb des Flüssigkeitsspiegels liegt. Über die Einbauten ist eine Glocke 14 gestülpt, die den Destillationsraum abschliesst und oben mit einem Abzagsrohr 15 für die sich entwickelnden Dämpfe ausgestattet ist.   Öffnungen 16 im Glockenmantel   haben den Zweck, die Kommunikation des Elektrolyten im Destillationsraum und der Wanne   zu. ermöglichen.   Die Stromzuführung erfolgt durch Elektroden   17,   die ausserhalb der Glocke in den Elektrolyten der beiden Kammern 11 tauchen. 



   Die porösen Einbauten   13,   die in entsprechender Anzahl angeordnet werden (in Fig. 3 sind drei dargestellt), heben den   Elektrolyten durch Saugwirkung   aus den Kammern 11, in den die Kammern über-   drückenden   Steg, so dass durch diesen eine Stromverbindung zwischen den beiden Kammern hergestellt ist. Die in der   Brücke vorhandene Flüssigkeitsmenge   nimmt in der Richtung von unten nach oben ab und dementsprechend die Stromstärke und die   Erhitzung   in der gleichen Richtung zu. Im obersten Teil der Brücke erfolgt die Erhitzung auf die Destillationstemperatur, und es tritt daher an diesen Stellen die Verdampfung ein. 



   Hat man Destillationen auszuführen, die mit einer chemischen   Umsetzung   verbunden sind, wie dies beispielsweise bei der Darstellung von   Essigsäureäthylester     aus Essigsäure und Äthylalkohol   der Fall ist, so muss ein entsprechend langer Heizweg geschaffen werden, indem mehrere Einheiten, die in bezug auf ihre Funktion entsprechend eingestellt sind, hintereinander geschaltet werden. Dabei ist die   Hohlraumstruktur   und die Höhe der Einheiten der Dauer bzw. den erforderlichen Temperaturen der einzelnen Phasen des Prozesses anzupassen.

   Für solche schwierige Verhältnisse empfiehlt es sich, an Stelle von Einbauten aus natürlichem porösem Material Einbauten zu verwenden, deren Hohlraum-   struictur   durch entsprechendes   Zusammenfügen   aus einzelnen Elementen künstlich geschaffen wird. 



  Die Fig. 5 und 6 zeigen ein darauf   bezügliches Ausführungsbeispiel im Längenschnitt und Querschnitt.   



  Die Fig. 7 und 8 betreffen Einzelheiten. 



   Gemäss   dem-dargestellten Ausführungsbeispiel werden als'Elemente für   die Einbauten dünne 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Abstand, dass die Adhäsion ein Abreissen der Flüssigkeit verhindert. Der   Zwischenraum der Mittelschienen   kann, wie dies Fig. 8 veranschaulicht, grösser gewählt werden, um in den beiden   Symmetrieebenen Kanäle   zu schaffen, durch welche die sich entwickelnden Gase oder Dämpfe abziehen können. 



   Nach Fig. 5 besteht der Einbau aus drei Einheiten 19, 20, 21, die durch   siebartig gelochte  
Kohleplatten 22 voneinander getrennt sind. Der Abstand der Schienen in den einzelnen Einheiten und die Höhe der Einheiten sind verschieden, um auf diese Weise die Dauer und die Starke der Erhitzung den einzelnen Phasen des Prozesses anzupassen.   Sehlichtet   man dicht und verwendet man schmale dünne Schienen, so erhält man hohe Stromleistungen, wogegen durch Verwendung breiter starker Schienen bei weiter Schlichtung die Stromstärke herabgesetzt wird. Die Höhe der Einheiten ist der Stromstärke verkehrt proportional. 



   Betrieb und Wirkungsweise sind die gleichen wie beim ersten   Ausführungsbeispiel. Von   diesem unterscheidet sich der Apparat noch insofern, als die oberste und mittlere Einheit mit Prellplatten 23 ausgerüstet sind, welche die Aufgabe haben, mechanisch fortgerissene Elektrolytteilchen in den Fliissigkeitsweg zurückzuführen, um insbesondere Verluste durch Spritzen zu verhindern. Die Prellplatten dienen gleichzeitig auch als Dephlegmatoren für das abziehende Gas und unterstützen die Wärmekonzentration. Gegebenenfalls kann die mittlere Einheit noch einen besonderen Zufluss erhalten,   um   zusätzlichen Elektrolyten einführen zu können. Die unterste Kohlenplatte 22 kann unter Umständen entbehrlich sein. 



   In diesem Fall ist die unterste Einheit stromlos, für den Prozess aber nicht nutzlos, weil dem Elektrolyten Gelegenheit geboten wird, einen längeren Weg im heissen Destillationsraum zurückzulegen, wodurch der Prozess unter Umständen günstig beeinflusst werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Erhitzung von Flüssigkeiten durch elektrische Energie zum Zweck der Destillation, Konzentration, der Herbeiführung chemischer Reaktionen od. dgl. unter Verwendung der durch isolierende Einbauten in Ströme zerteilten Flüssigkeit als Widerstand, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit unter Vermeidung des Auftretens eines hydrostatischen Druckes derart über Einbauten mit Zwischenräumen geführt wird, dass sie die Zwischenräume nur teilweise füllt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass poröses Material oder unter Aussparung von Zwischenräumen aufgeschichtetes poröses oder nicht poröses Material zwischen Stromzuführung und-ableitung, zweckmässig in Form von Säulen, eingeschaltet ist, über welche Einbauten die in gleichmässiger Zerteilung zugeführte Flüssigkeit herabrieselt.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Zeiteinheit dem Stromdurchgang dargebotene Flüssigkeitsmenge den während der Behandlung auftretenden Zustandsänderungen (Temperatur, Zusammensetzung, Konzentration 11. dgl.) dadurch angepasst ist, dass die Einbauten durch Stromzuleitungen in mehrere Einheiten untergeteilt sind, die verschieden grosse Zwischenräume oder Poren und gegebenenfalls auch verschiedene Höhe besitzen.
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhauten aus hochporösem Material hergestellt sind, um die Erhitzung durch Absorptionswirkung zu unterstützen.
    5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, gekennzeichnet durch Prellplatten zur Zurückführung mechanisch fortgerissener Eelektrolytteilchen in den Flüssigkeitsweg.
    6. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbauten aus Schienen bestehen, die in horizontalen Lagen kreuz und quer geschlichtet sind.
    7. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch ss, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelschienen jeder Schichte einen entsprechend grösseren Abstand besitzen, um in den Symmetrieebenen der Säule Kanäle für den Abzug der sich entwickelnden Gase bzw. Dämpfe zu schaffen.
    8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch], dadurch gekennzeichnet, dass die Einbauten in den Elektrolyten eintauchen, um aus diesem die zu behandelnde Flüssigkeit anzusaugen. EMI3.2
AT103162D 1924-10-28 1924-10-28 Verfahren und Vorrichtung zur Erhitzung von Flüssigkeiten durch elektrische Energie zum Zweck der Destillation, Konzentration, der Herbeiführung chemischer Reaktionen od. dgl. AT103162B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT103162T 1924-10-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT103162B true AT103162B (de) 1926-04-26

Family

ID=3621486

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT103162D AT103162B (de) 1924-10-28 1924-10-28 Verfahren und Vorrichtung zur Erhitzung von Flüssigkeiten durch elektrische Energie zum Zweck der Destillation, Konzentration, der Herbeiführung chemischer Reaktionen od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT103162B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2735608C2 (de)
DE3304956C2 (de)
DE1542513A1 (de) Verfahren zum gleichmaessigen Verteilen einer aus Dampf und Fluessigkeit bestehenden Mischphase
DE2161578C3 (de) Boden zum Kontaktieren von Dämpfen und Flüssigkeiten in Stoffaustauschkolonnen
DE10042746A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Durchführen von Reaktionen in einem Reaktor mit spaltförmigen Reaktionsräumen
EP3225304A1 (de) Kontakter
DE2127990C3 (de) Vorrichtung für die Stoff- und Wärmeübertragung zwischen zwei nicht mischbaren fließfähigen Stoffen
DE1275507B (de) Duennschichtverdampfer
DE1937332C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umwälzen der Flüssigkeit auf Austauschböden in Stoffaustauschkolonnen
DE453522C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erhitzung von Fluessigkeiten durch elektrische Energie
CH644569A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum behandeln von abwasser.
DE4237350C2 (de) Verfahren zum Stoffübertragen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH115535A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erhitzung von Flüssigkeiten durch elektrische Energie.
DE1170908B (de) Kontaktturm fuer Gase und Fluessigkeiten
DE2745310A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur messung der durchlaessigkeit von filtermitteln
DE2717360C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines Granulats einer Halbleiter-Verbindung aus Arsenselenid
DE353553C (de) Mit gleichzeitiger Kuehlung arbeitender Absorptionsturm
DE1054074B (de) Kontaktkolonne fuer Gase und Fluessigkeiten oder miteinander nicht mischbare Fluessigkeiten
EP1165212B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur trennung von flüssigen und/oder dampfförmigen stoffgemischen durch pervaporation und/oder dampfpermeation
AT110853B (de) Plattenböden für Rektifiziersäulen für beliebige Flüssigkeiten.
DE565039C (de) Verfahren zur Einfuehrung von Gasen bzw. Daempfen in Fluessigkeiten
DE2847076A1 (de) Filteranlage
WO1995011744A1 (de) Verteilelement
DE376278C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Absorbieren von Gasen, Wie Chlor und Schwefligsaeure-anhydrid, in stroemendem Wasser oder Abwasser
DE340061C (de) Verfahren zur katalytischen Wasserstoffanlagerung an fluessige Verbindungen