AT102717B - Einspritzdüse für Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung. - Google Patents

Einspritzdüse für Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung.

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AT102717B
AT102717B AT102717DA AT102717B AT 102717 B AT102717 B AT 102717B AT 102717D A AT102717D A AT 102717DA AT 102717 B AT102717 B AT 102717B
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Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Es ist bei Verbrennungskraftmaschinen mit   Mtloser   Einspritzung bekannt, die Einspritzdüse lose in eine entsprechende Bohrung des Zylinderdeckels einzusetzen und mittels eines   aufgesehraubten   Flansches darin zu befestigen. Die von der Brennstoffpumpe nach der Einspritzdüse führende Leitung ist hiebei durch eine Bohrung des Flansches hindurchgeführt und   unmittelbar   an die Einspritzdüse 
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 motoren, gleichgültig ob es sich um Land-oder Wasserfahrzeuge handelt, gewisse Nachteile mit sich, die darin bestehen, dass die Auswechselbarkeit der Düse   umständlich   und zeitraubend sich gestaltet. 
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 Verbindung mit der Brennstoffzuleitung gelöst werden.

   Dies und der Wiedereinbau verursacht jedoch stets eine längere Unterbrechung des Fahrzeugbetriebes und kann unter Umständen, wenn das erforderliche Werkzeug   nicht, orhanden ist,   auf der Strecke überhaupt nicht ausgeführt werden. 



   Diesen   Missstand   will die Erfindung dadurch beseitigen. dass die Brennstoffzuleitung nicht unmittelbar an die gleichfalls wieder als Ganzes lose in den Zylinderkopf eingesetzte Düse   angeschlossen   ist, sondern in dem Befestigungsflanseh endet und mit dem zentralen, zur Düsenplatte führenden Kanal der Düse durch eine in dem Befestigungsflansch befindliche besondere Bohrung verbunden ist. Hiedurch wird es möglich, lediglich durch Lösen des Flansches die Düse vollständig freizulegen, so dass sie herausgenommen und gereinigt oder gegen eine mitgeführte Ersatzdiise ausgewechselt werden kann. Diese Auswechslung kann mit wenigen Griffen geschehen, so dass längere Fahrtunterbrechungen nicht eintreten. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise an einer Maschine mit seidicher Einspritzung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch den Zylinderkopf mit betriebsfertig eingebauter Düse, Fig. 2 eine   Oberansieht   des Befestigungsflansches und Fig. 3 eine   Elsatzdiise.   Die   Einspritzdüse     n   ist von der üblichen Bauart und in die Aussparung b des Zylinderkopfes lose eingesetzt.

   Ihre Befestigung erfolgt mittels eines Flansches   e.   der mit   Schlitzen   die Schraubenbolzen e umgreift und durch die Bolzen- 
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 dringen von Staub, besonders bei Landfahrzeugmasehinen oder sonstigen Verunreinigungen in die Düsenbohrung des Zylinders, die bei einem notwendigen schnellen   Düsenwechsel   sehr stören würden, ist die Einspritzdüse an ihrem äusseren Ende von einem Schutzring j umgeben, der durch eine   Feder ständig   gegen die Innenseite des Flansches c gedrückt wird. Zum Ausbau der Düse genügt es, die Schrauben- 
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 bolzen e abgehoben werden kann. Die Einspritzdüse   a   ist alsdann freigelegt. so dass sie   herausgenommen   und gegen eine Ersatzdüse ausgewechselt werden kann. 



   Um das Eindringen von Unreinigkeiten in den   Brennstoffkanal   h der mitgeführten   Ersatzdüse   zu vermeiden und das Herausnehmen und Wiedereinsetzen der Düse zu erleichtern, trägt ihr äusseres Ende Gewinde/. auf das eine Kappe m aufgeschraubt werden kann, die aussen einen geänderten Ansatz m1 und eine Querbohrung   m2 besitzt   (Fig. 3). Leizere dient zum Durchstecken eines Stiftes mit dem die Einspritzdüse aus ihrem Sitz herausgezogen werden kann.

   Ist umgekehrt die Düse in ihrem Sitz ein- 

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 geführt, so wird die Kappe   m   abgeschraubt und der Schutzring j mit der Feder k eingesetzt worauf der   Flansch   c über die Schraubenbolzen e geschwenkt und durch Anziehen der Schrayubenmuttern f 
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 in den Zylinderkopf eingesetzt und durch einen Befestigungsflansch gehalten wird, dadurch gekennzeichnet. dass die Brennstoffzuleitung (g) an dem Befestigungsflansch (c) angeschlossen und mit dem zentralen. zur Düsenplatte führenden Kanal   (it)   der Düse durch eine Bohrung (i) des Flansches verbunden ist, so dass die Einspritzdüse nach Abnahme lediglieh des Flansches ausgebaut und durch eine andere ausgewechselt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Einspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (e) sich mit Schlitzen (d) auf den zugehörigen Schraubenbolzen (e) derart führt, dass er nach Lockern der EMI2.2
    3. Einspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie an ihrem äusseren Ende Mittel (z. B. Gewinde 1) zum lösbaren Aufbringen einer Kappe (")) trägt, die bei Verwendung der Düse als Ersatzteil die äussere Mündung des zentralen Kanals gegen das Eindringen von Fremdkörpern schützt und gleichzeitig das Handhaben der Düse beim Ein-und Ausbau erleichtert.
    4. Einspritzdüse nach Anspruch 1, gekennzeichnet, durch einen den hinteren Teil der Einspritzdüse - nach dem Einbau in den Zylinder umgebenden Schutzring (, der durch eine Feder ständig gegen die Innenseite des Befestigungsflansches gedrückt wird. EMI2.3
AT102717D 1924-07-12 1925-03-30 Einspritzdüse für Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung. AT102717B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2826038A1 (de) * 1978-06-14 1979-12-20 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzduese

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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