AT102654B - Schaltungsanordnung für Nebenstellenanlagen zum Anschluß an ein vollautomatisches Amt. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Nebenstellenanlagen zum Anschluß an ein vollautomatisches Amt.

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AT102654B
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AT
Austria
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relay
circuit arrangement
connection
fully automatic
private branch
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Inventor
Jakob Heckenthaler
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Bedienung der Vermittlungszentrale. Die Abschaltung eines Wahlwerkes an eine zu rufende   hunts-   leitung wird vorwiegend durch Schalter, welche von Hand aus betätigt werden   müssen,   vorgenommen. Hiedurch ergibt sich für die Bedienung eine erschwerte   Manipulation,   da ja auch nach erfolgtem Rufe 
 EMI1.3 
 vermeiden. Besonders bei starkem Verkehr ist daher jeder ersparte Handgriff in der Bedienung von Vorteil. 



   Die vorliegende Erfindung stellt eine   Schaltungsanordnung   dar. bei welcher   der Ruf zum Amt   in der Abfragestellung des Sprechumschalters ohne Betätigung eines besonderen Amtsrufschalters erfolgt. 



   In der Zeichnung ist   ein Ausführungsbeispiel   dargestellt. Beim Abfragen eines vorliegenden Anrufes muss die Bedienung bekanntlich einen Sprechumschalter betätigen. Wird nun seitens einer Nebenstelle eine   Amtsverbindung   verlangt, so bleibt der Sprechumschalter SpU in der Abfragestellung liegen, 
 EMI1.4 
 Zuleitung 1 zum Wahlwerk   nr   eingeschaltet wird. Bei Beginn des Aufziehens des Wahlwerkes schliesst   Kontakt Hiedurch   wird ein Stromkreis über das Rufrelais   jss hergestellt,   dieses zum Ansprechen gebracht, so dass die durch das Ablaufen des Wahlwerkes entstehenden Impulse des Kontaktes i iiber die Arbeitskontakte   1'1   und   @   des Rufrelais direkt zum Amte gelangen.

   Sobald das Wahlwerk abgelaufen 
 EMI1.5 
 den Relaiskontakt r2 an das Brückenrelais S gelegt wird. Das Brückenrelais S wird durch den Amtsspeisestrom erregt und hält sich über den eigenen Kontakt   s.   Sobald nun auch der Sprechumschalter in die   Durchspreehstellung gebracht ist,   fällt das Relais C ab, wodurch für das Hilfsrelais H ein Strom- 
 EMI1.6 
 kontakt k, Batterie B, Erde. Das Hilfsrelais wird erregt und hält sich über seinen Kontakt h1 während der Dauer der hergestellten Verbindung. Durch den Kontakt h2 wird das Anrufzeichen A zum Ruhekontakt   S2     des Brückenrelais umgeschaltet   ; durch den Kontakt   h3 wird   der Stromweg für das Relais C unterbrochen und die Leitung 2 aum Ruhekontakt s1 des Brückenrelais durchgeschaltet.

   Dieser Zustand bleibt während der   Gesprächsdurehsehaltung   aufrecht und es ist der Bedienung nicht möglich, das Relais C nochmals zu betätigen bzw. das Wahlwerk an eine im Gespräche befindliche Amtsleitung zu schalten. 



   Wird über das Amt die Verbindung unterbrochen, so fällt das Brückenrelais S ab, wodurch eines- 
 EMI1.7 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung für Nebenstellenanlagen zum Anschluss an ein vollautomatisches Amt, bei welchen der Wahlvorgang durch die Nebenstellenzentrale erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abfragestellung'des Sprechumschalters (8pU) ein der Amtsleitung zugeordnetes Relais (C) die übrigen Schalteinrichtungen derart beherrscht, dass beim Rufen zum Amte das Wahlwerk durch ein Relais (R) selbsttätig an die betreffende Amtsleitung angeschaltet wird, während eine Anschaltung des Wahlwerkes bei durchgeschalteter Gesprächsverbindung unmöglich ist.
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Brückenrelais (8) EMI2.1 EMI2.2
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