AT101934B - Feststellvorrichtung für die Klappfüße von zusammenlegbaren Bettgestellen. - Google Patents

Feststellvorrichtung für die Klappfüße von zusammenlegbaren Bettgestellen.

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AT101934B
AT101934B AT101934DA AT101934B AT 101934 B AT101934 B AT 101934B AT 101934D A AT101934D A AT 101934DA AT 101934 B AT101934 B AT 101934B
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Franz Matzek
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Franz Matzek
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  FeststellvolTichtung für die Klappfüsse von zusammenlegbaren Bettgestellen. 



   Bei den zusammenlegbaren Bettgestellen, bei welchen die elastische Liegefläche an einem aus Winkeleisen gefertigten, aus zwei miteinander gelenkig verbundenen Hälften bestehenden Rahmen angeordnet ist, ist das Feststellen der Klappfüsse bzw. das Freimachen derselben ziemlich umständlich und zeitraubend. 



   In den meisten Fällen geschieht das Festlegen der an dem   Liegerahmen   angelenkten, die Klappfüsse abstützenden Spreizen dadurch, dass ein an diesen angebrachter Zapfen oder Vorsprung in ein passendes Loch am Fusse in Eingriff gebracht wird, was natürlich bei jedem der vier Füsse für sich vorgenommen werden muss und ziemlich mühsam ist. 



   Dieser Übelstand soll gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch behoben werden, dass die Spreizen an den   Füssen längsverschiebbar geführt   und mit einem Fortsatz versehen sind,   während   an den Füssen frei schwingbare Sperrklinken angebracht sind, die beim Ausklappen der Füsse von dem Fortsatz der Spreizen zum Ausschwingen gebracht werden und nach Freigabe durch denselben in der Grenzlage der Füsse selbsttätig zurückschwingen, wobei sie den Fortsatz der Spreizen hintergreifen und diese dadurch abstützen. 



   In der Zeichnung ist der   Erfindung-Gegenstand   in einer beispielsweisen Ausführungsform, Fig.   1.   in Seitenansicht, Fig. 2 in Stirnansicht und Fig. 3 im Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1 dargestellt. a ist der die elastische   Liegefläche   tragende Rahmen ans Winkeleisen, b ein Fuss, c die an dem Rahmen angelenkte Spreize. Diese trägt am unteren Ende eine   Lasche d,   die derart gebogen ist, dass ihr eines Ende den einen Schenkel des aus einem Winkeleisen gebildeten Fusses b hakenförmig umgreift. während das andere   Laschenende   als ein Fortsatz d2 sich über einen Teil der Breite des zweiten Winkeleisensehenkels erstreckt.

   An diesem ist eine Sperrklinke e angelenkt, u. zw. derart, dass sie sich infolge ihres Gewichtes frei bewegen kann und immer die Tieflage einzunehmen bestrebt ist. Die Sperrklinke ist mit dem Hakenmaul nach aussen, also gegen die Spreize c gerichtet. Beim Ausgleiten des Fusses b gleitet die Spreize c an demselben, ihr Fortsatz   d2 trifft   auf die   Schrägkante   el der Sperrklinke und drückt diese zur Seite (strichliert gezeichnet) bis der Haken der Klinke e in der Grenzlpge des Fusses von dem Fortsatz   d2   abgleitet. Die Klinke schwingt in die   Normalbge zurück,   in der der Haken den Fo. tsatz c= untergreift, wodurch die Spreize c an dem Fuss b abgestützt erscheint. 



   Die der gleichen Schmalseite des Liegerahmens angehörenden Füsse sind miteinander durch Streben verbunden, so dass sie gleichzeitig bewegt werden können. Die   bechnebene Feststellvorrichtung   erleichtert insofern das Aufstellen und Zu   anirenegen cesBettges'eIIes,   als heim   Atfstellen des-   selben die Sperrklinken selbsttätig in die Sperrlage gelangen, während man beim Zusammenlegen des Bettgestelle, das dabei gewöhnlich mit einem   Längste'l   des Rahmens auf dem Boden ruht, nur die Klinken der auf dem Boden liegenden Füsse auszuheben braucht, wogegen die Klinken   de :

     beiden freiragenden Füsse selbsttätig die   Hängel8ge   einnehmen und dadurch die Arretierung der Spreizen aufheben, so dass der Bettrahmen und die Füsse mühelos zusammengeklappt werden können. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Feststellvorrichtung für die Klappfüsse von zusammenlegbaren Bettgestellen, dadurch gekennzeichnet, dass die am Liegerahmen angelenkten Spreizen an den Füssen längsverschiebbar geführt und mit je einem Ansatz versehen sind, die an den Füssen frei schwingbar angebrachte Sperrldinken beim Aufklappen der Füsse zum Ausschwingen bringen und sie in der Gebrauchslage der Füsse wieder frei- <Desc/Clms Page number 2> geben. so dass die Sperrklinken frei zurückschwingen, wobei sie die Fortsätze der Spreizell ulltergreifen und diese dadurch abstutzen.
    2. Feststellvorrichtung nach Anspruch], dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizen mittels einer die Winkeleisenschienen des Fusses klauenartig umgreifenden Lasche an letzterem geführt sind, welche Lasche mit dem einen Ende auf die Sperrklinke einwirkt. EMI2.1
AT101934D 1924-12-23 1924-12-23 Feststellvorrichtung für die Klappfüße von zusammenlegbaren Bettgestellen. AT101934B (de)

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